Schäuble: Inzuchtgefahr für Deutschland und Europa – sind islamische Migranten die Lösung?

13. Juni 2016 von QUERDENKEN-REDAKTION
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13. Juni 2016 (Redaktion) Unser allseits beliebter Bundesminister der Finanzen, Herr Wolfgang Schäuble, hat mit seiner Bemerkung, wir Deutschen würden abgeschottet und ohne die massive Einwanderung in Inzucht degenerieren, selbst bei arglosen, systemgläubigen Bürgern heftiges Kopfschütteln verursacht. Gerade Deutschland, das im Laufe der Zeit viele Einwanderer erfolgreich assimiliert und integriert hat, ist eines der Länder und Völker, die am wenigsten von Inzucht bedroht sind. Allein die Geologische Lage mitten in Europa führte dazu, daß viele Völkerschaften hier ein- und auswanderten. Mitteleuropa und vor allem Deutschland hat sich noch nie „abgeschottet“. Bei einer Bevölkerungszahl von ca. 80 Millionen und einer hohen Mobilität sind der freien Partnerwahl keine Grenzen gesetzt. Die große Selbstständigkeit und Gleichberechtigung der Frau, die sich ihren Partner frei wählen kann, garantiert eine hohe Durchmischung. Desweiteren ist in Europa und hierzulande auch die Ehe zwischen nahen Verwandten, also Cousinen und Cousins gesetzlich verboten, so daß auch der Inzucht kaum Gelegenheit gegeben wird. Die Behauptungen Herrn Schäubles entbehren jeglicher Grundlage.

Wo die Verwandtenehe allerdings nicht verboten ist, das ist der Islam, und hier wird sie auch kräftig angewandt. Die Inzuchtprobleme im Islam sind bekannt, belegt und keine Unterstellung. Laut Koran ist sie erlaubt, und gilt auch als eine gute Sache, da Prophet Mohammed ebenfalls eine Cousine ehelichte. Auch Wikipedia hebt unter dem Artikel „Verwandtenehe“ als prominenteste Verbreitung den Nahen Osten mit seinen muslimischen Ländern heraus: „In der Türkei wird die Häufigkeit von Verwandtenehen auf 20 bis 30 Prozent geschätzt, im Oman liegt sie um das Zwei- bis Dreifache höher.

Dies ist ein Zitat aus: Antje Schmelcher: Verwandtenehen: Darüber spricht (und forscht) man nicht. In: FAZ.NET. 6. Juni 2011, abgerufen am 25. Mai 2014: „Je traditioneller eine islamische Gemeinschaft lebt, desto mehr Verwandtenehen scheint es zu geben. In der Türkei schätzt man ihre Häufigkeit auf 20 bis 30 Prozent, in Oman liegt sie um das Zwei- bis Dreifache höher, wie der Direktor des Instituts für medizinische Genetik der Berliner Charité, Stefan Mundlos, sagt. Für das kleine Land bedeute das ein immenses Problem, da bei verwandten Eltern das Risiko, Kinder mit angeborenen Krankheiten zu bekommen, doppelt so hoch sei wie bei nicht blutsverwandten Eltern.“

Einweiteres Zitat aus Janine Flocke: Migranten: Verwandt, verlobt, verheiratet! In: Zeit Online. 27. März 2007, abgerufen am 25. Mai 2014: „Denn oft ist das Risiko einer Fehlbildung auch unter Cousin und Cousine höher als gedacht. Das ist vor allem dann der Fall, wenn die Vorfahren des Paares auch schon miteinander blutsverwandt waren. »Manche Familien heiraten seit Generationen nur untereinander«, sagt [Yasemin] Yadigaroglu. Der Berliner Gynäkologe und Experte für Pränataldiagnostik Rolf Becker hat festgestellt, dass rund 8 Prozent der Kinder von behandelten Migrantinnen geistig oder körperlich behindert waren.“ (Anmerkung: 3 Prozent bei nicht blutsverwandten Eltern.)

Cigdem Akyol: Inzest: Cousin und Cousine als Eltern. In: Zeit Online. 23. Juli 2012, abgerufen am 25. Mai 2014: „Am weitesten verbreitet sind Verwandtenehen in Ländern, in denen der Islam praktiziert wird. Mehr als die Hälfte der Ehen wird dort innerhalb einer Familie geschlossen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des australischen Centre for Comparative Genomics. Eine Gesamtübersicht für Deutschland gibt es nicht. Aber etwa jede vierte türkischstämmige Frau hierzulande ist mit einem Verwandten verheiratet, ergab 2010 eine Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.“

Ghazi O. Tadmouri u. a.: Consanguinity and Reproductive Health among Arabs. In: Reproductive Health Journal. Jahrgang 6, Nr. 17, BioMed Central, London 2009 (englisch; online auf ncbi.nlm.nih.gov): „Arab populations have a long tradition of consanguinity due to socio-cultural factors. […] In some countries like Qatar, Yemen, and UAE, consanguinity rates are increasing in the current generation. […] At present, about 20% of world populations live in communities with a preference for consanguineous marriage […] Noticeably, many Arab countries display some of the highest rates of consanguineous marriages in the world ranging around 20–50% of all marriages, and specifically favoring first cousin marriages with average rates of about 20–30% […] Consanguineous marriages are generally thought to be more stable than marriages between non-relatives, though there are no studies to compare divorce rates of consanguineous and non-consanguineous marriages among Arabs. […] In Jordan, it was evident that the higher the level of education of the female partner, the lower the consanguinity rate. Only 12% of university educated females would marry their first cousins, whereas 25% of university educated males tend to marry first cousins. Similar trends of lower consanguinity rates among educated women, but not educated men, were noticed in Yemen and Tunisia.“
(Übersetzung des Fettgedruckten, Hervorhebung durch uns: Auffälligerweise weisen viele arabische Länder die höchsten Raten an Cousinenheiraten in der Welt auf. Sie bewegen sich zwischen 20-50% aller Ehen, und bevorzugen besonders Heiraten zwischen Cousins und Cousinen ersten Grades mit einer Durchschnittshäufigkeit von 20-30% [aller Ehen])

Yusuf Yagdari ist Mediziner und Pathologe an der Medizinischen Universität in Kabul. Er autopsierte die Überreste von islamischen Selbstmordattentätern: „Yadgari found that close to ninety percent were suffering from severe illness such as blindness, cancer, missing limbs or leprosy. Many Muslim societies, including that of Afghanistan, have a low social acceptance of handicaps and severe illnesses. According to Yadgari, being physically handicapped or mentally retarded often leads to exclusion in a society like Afghanistan, and becoming a martyr might be the only chance of achieving social recognition and honour — if not just a way to end the pain of being socially isolated (which is especially traumatizing in collectivist cultures like Islam). Al Qaida’s use of people with Down’s syndrome might be another unpleasant side effect of the many chromosomal illnesses resulting from inbreeding between first cousins. People with low intelligence (because of inbreeding) might also be easier to brainwash with fundamentalist Islam.
Surely the Quran’s numerous verses ordering Muslims to fight to the death in order to spread sharia and defend the honour of their religion and prophet is the most obvious and strongest motivator for Islamic terrorism. Being an outcast due to a physical handicap, living in a country that does not manage to take care of handicapped people, suffering from physical pain following disease, or being depressed or schizophrenic, has now proved to be an important factor as well. The unhealthy culture of inbreeding in Muslim societies increases the number of Muslim martyrs who are looking for an honourable and socially and religiously accepted way out of here.“
Quelle: http://10news.dk/?p=1664:
Übersetzung: Yagdari fand heraus, daß fast 90% an schweren Krankheiten litten, wie Blindheit, Krebs, fehlende Gliedmaßen oder Lepra. Viele muslimische Gesellschaften, einschließlich Afghanistan, haben eine geringe Akzeptanz für Behinderungen und schwere Krankheiten. Yagdari zufolge führen körperliche oder geistige Behinderungen  zum Ausschluß aus einer Gesellschaft wie Afghanistan. Ein Märtyrer zu werden kann daher die einzige Möglichkeit sein, soziale Anerkennung und Ehre zu erlangen – wenn es nicht einfach nur ein Weg ist, das Leid der sozialen Isolation zu beenden (was in kollektivistischen Kulturen wie dem Islam besonders traumatisierend ist). Das Al-Kaida Menschen mit Down-Syndrom benutzt, ist vielleicht ein weiterer, unerfreulicher Nebeneffekt der vielen genetischen Krankheiten, die aus der Inzucht unter Cousins ersten Grades resultieren. Personen geringer Intelligenz (durch Inzucht) können vielleicht leichter mit fundamentalem Islamismus gehirngewaschen werden.
Sicher ist der Koran mit seinen vielen Versen, die den Muslimen befehlen, bis zum Tode für die Verbreitung der Scharia zu kämpfen und die Ehre ihrer Religion zu verteidigen, die offensichtlichste und stärkste Motivation für den Islamischen Terror. Wegen körperlicher Behinderung ein Ausgestoßener zu sein in einem Land, das es nicht schafft, sich um behinderte Menschen zu kümmern, an den durch die Krankheit verursachten Schmerzen zu leiden, depressiv oder schizophren zu sein, hat sich nun nachweislich als ein wichtiger Faktor herausgestellt. Die ungesunde Kultur der Inzucht in Muslimischen Gesellschaften erhöht die Anzahl Muslimischer Märtyrer, die nach einem ehrenhaften und sozial und religiös akzeptierten Weg aus ihrer Lage suchen.

Wir empfehlen die Lektüre eines sehr interessanten Beitrages des schweizer Blogs „Politisches“ mit dem Titel „Muslimische Inzucht hat die Psyche des Islam korrumpiert, und die Ergebnisse sind alarmierend“. Es ist ein Interview mit dem bekannten, dänischen Psychologen Nicolai Sennels, einem dänischen Psychologen. Er arbeitete und forschte in Regierungs-Gefängnis-Psychologieprogrammen, um den Grund dafür zu finden, warum so viele Jugendliche aus der muslimischen Gemeinschaft von Zuwanderern die dänischen Gefängnisse füllen. Im Zuge seiner Forschung untersuchte er muslimische Inzucht und deren Auswirkungen auf die „islamische Psyche“, und er gewann enormen Einblick in den „Geist des Islam“ durch Tausende von Angesicht-zu-Angesicht-Gesprächen mit unzufriedenen Muslimen. Er veröffentlichte seine Ergebnisse und Erkenntnisse in dem Buch „Unter kriminellen Muslimen. Erfahrungen eines Psychologe der Gemeinde Kopenhagen“. Das Werk wurde im offiziellen Psychologengewerkschaftsmagazin und den Zeitungen gut aufgenommen. Er ist Mitautor des vielbeachteten Buches „Islam: Kritische Essays über eine politische Religion“.

Ein paar Zitate aus diesem Interview:
„Rund 70 Prozent der Pakistaner, 45 Prozent der Araber und 25-30 Prozent der Türken sind Kinder von blutsverwandten Eltern, in der Regel aus Ehen mit Cousins ersten Grades. Dies sind erstaunliche Zahlen und die Auswirkungen auf die Intelligenz, geistige und physische Gesundheit, und muslimischen Gesellschaft sind enorm.“

„Und ich würde sagen, es gibt mehrere religiöse Gründe für diese sehr ungesunde Praxis. Ein Grund ist, dass Mohammed es einfach erlaubt. Dies wird im Koran, Sure 4 gemacht – die übrigens auch Sexsklaven legalisiert. Ein weiterer Grund ist, dass die Verwandtenehe, wie sie genannt wird, den Familien ermöglicht, ihre Töchter in der Nähe zu halten, und damit in einer besseren Position zu sein, zu beobachten, ob sie das islamische Gesetz befolgt, die Scharia. Ein dritter Grund ist, dass Mohammed selbst eine seiner Cousinen heiratete, und die Nachahmung von Mohammed ist ein zentraler Bestandteil der islamischen Praxis.“

„Inzucht unter Cousins/Cousinen ist mit langen Liste von Risiken verbunden. Unter ihnen sind Totgeburten, Kindstod, niedrige Intelligenz, körperliche Krankheiten und Behinderungen und psychischen Probleme. Es scheint auch eine klare Verbindung zwischen den negativen Auswirkungen von Inzucht und Terrorismus zu geben.“

„Das Interessante daran ist, dass der Islam die einzige Religion der Welt ist, wo die Menschen immer gewalttätiger werden, je mehr sie ihre Religion studieren und ausüben. Wenn es also um den Islam geht, dann bedeutet mehr Religion mehr Gewalt.“

Herr Schäuble tätigt sehr seltsame, rassistisch anmutende Äußerungen von „Blutauffrischung“ und Inzucht. Seine Empfehlung, zur Verbesserung des Genmaterials der Deutschen (Dr. Mengele läßt grüßen), massiv eine Kultur der Verwandtenehe in Deutschland einzuführen ist erklärungsbedürftig.

Hier noch ein sehr guter Artikel von Peter Haisenko zu Schäubles Äußerungen:

Inzuchtgefahr für Deutschland? – In welchem Paralleluniversum lebt Herr Schäuble?

(von Peter Haisenko) Ist es schon Alterssenilität oder ein weiteres Zeichen, wie weit sich Schäuble von der Realität verabschiedet hat? Auch wenn er in der Wochenzeitung “Die Zeit” eine derart absurde Behauptung aufstellt wie diese: “Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe”, muss davon ausgegangen werden, dass er nicht restlos anenzephal ist. Was treibt ihn also an, solchen Schwachsinn abzusondern?

Zunächst die Realitätsprüfung. Ja, es gab Inzucht in Deutschland. Zum Beispiel auf der Insel Fehmarn, bevor die Brücke zum Festland gebaut worden ist (1963), oder ganz tief in den Bergen, im Kleinen Walsertal, aber das gehört zu Österreich. Die Statistik spricht von einem Anteil von etwa 30 Prozent Deutschen, die einen Migrationshintergrund haben. Inzuchtgefahr? Nicht erst die Flüchtlingsströme nach dem Zweiten Weltkrieg haben Deutschland einen steten Zufluss frischen Bluts gebracht, vielmehr zogen seit Jahrtausenden Fremde durch das Zentrum Europas und haben nicht nur ihren Samen hier gelassen. Allerdings muss man feststellen, dass wenig Vermischung mit gänzlich Fremden üblich war, zum Beispiel eben aus dem arabischen Raum oder Afrika und Asien. Es wäre jedoch eine vollkommen neue Erkenntnis, dass Inzucht nur vermieden werden kann, wenn man sich auch mit Letztgenannten vermischt.

Die geistige Inzucht greift um sich

Ein Blick ins Telefonbuch zeigt die Vielfalt an Namen, die sicherlich nicht rein deutschen Ursprungs sind. Die Völkerwanderungen der letzten Jahrhunderte haben Bergleute aus Polen ins Ruhrgebiet geführt und Hugenotten haben ganze Städte gegründet. Wenn es also ein Land gibt, das sich nicht vor Inzucht fürchten muss, dann ist es Deutschland. Fürchten sollten wir uns aber vor einer gänzlich anderen Art der Inzucht: Die der Politikerkaste und der “Führungseliten”. Gerade Herr Schäuble sollte das wissen.

Seit vierzig Jahren sitzt er im Bundestag und in diversen politischen Ämtern der unterschiedlichsten Art. Hier herrscht geistige Inzucht. Es ist doch viel bequemer, nur mit Leuten zu reden, die derselben Meinung wie man selbst sind. Derselbe Effekt kommt zum Tragen bei Universitäten und Bildungsanstalten. Wer stramm links denkt, wird sich eher in Bremen immatrikulieren als an der Uni-München. Diese Form der geistigen Inzucht wird auch zelebriert in Regierungskreisen. Man bestärkt sich gegenseitig in der vorgefassten Meinung, anstatt sich mit Argumenten der Opposition ernsthaft auseinanderzusetzen. So könnte erklärbar sein, warum Herr Schäuble die absurdesten Gedanken ventiliert, um die realitätsfremde Migrationspolitik des Kanzleramts zu unterstützen. Allerdings muss man schon sehr tief in Merkels Paralleluniversum versunken sein zu glauben, dass gerade diese und einzige Inzuchtgefahr, die geistige, durch Zuwanderer aus Weitfortistan gebannt werden könnte, die nicht einmal die deutsche Sprache beherrschen.

Den interdisziplinären Dialog zu fördern, könnte helfen

Diese geistige Inzucht ist es auch, die die Spaltung der Gesellschaft auf ein gefährliches Maß getrieben hat, und zwar weltweit in der westlichen Hemisphäre. Gerade die Groko hat bewirkt, dass es nicht einmal mehr eine zwingende Diskussion mit einer nennenswerten Opposition gibt. Die gleichgeschalteten Medien, in denen die Tochter unseres Inzucht-Schäuble eine große Rolle spielt, tragen dazu bei, dass auch hier geistige Inzucht betrieben wird. Wer es wagt, seine abweichende Meinung zu publizieren – auch in Talkshows – wird aussortiert und auf Hartz IV gesetzt.

Weil aber gerade die Deutschen nicht durch Inzucht verblödet sind, merken immer mehr, wie stark die geistige Inzucht in Regierungskreisen fortgeschritten ist und wehren sich. Diese geistige Inzucht ist mittlerweile so weit fortgeschritten, dass man annehmen muss, dass im Kanzleramt der realitätsfremde Unsinn tatsächlich geglaubt wird, den zum Beispiel Herr Altmaier absondert, oder eben Herr Schäuble. Wenn man sich folglich gegen Inzucht wehren wollte, dann sollte man den interdisziplinären Dialog fördern, anstatt die alternativen Medien mit einer Gesinnungspolizei zu knebeln. Man müsste sich mit der einzigen echten Oppositionspartei fair auseinandersetzen, anstatt im Einheitsbrei in der Art von Blockparteien zu versumpfen und das speziell bei den Themenkomplexen, die den Bürgern Bauchschmerzen verursachen.

Ich weiß nicht, inwieweit Schäubles Familie unter Inzuchtsymptomen leidet. Er selbst könnte aber von geistiger Inzucht stark betroffen sein, wenn man seine Einlassungen zu dem Thema betrachtet. Vielleicht sollte er persönlich Linderung suchen, indem er sich getreu seines Rezepts für einige Tage in einer Migrantenunterkunft aufhält. Allerdings bezweifle ich stark, ob er dort die erhoffte Erleuchtung finden wird, unter Menschen, mit denen er nicht auf intellektueller Ebene kommunizieren kann, weil man nicht einmal dieselbe Sprache spricht. Aber vielleicht ist es genau dieses Erlebnis, das ihm zu neuen Erkenntnissen jenseits der geistigen Inzucht verhelfen könnte; ihm den Weg aus seinem Paralleluniversum zeigt, zurück in die Realität.