Münchner Amokläufer-Video: Der Geist aus dem Nichts – Töten in Deutschland als alltägliches Erlebnis

24. Juli 2016 von QUERDENKEN-REDAKTION
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24. Julli 2016 (Redaktion) Wir möchten unser echtes Mitleid und Beileid für die Opfer des Münchner Anschlags ausdrücken. Für die Familien der Opfer und für die Verletzten selber ist es eine furchtbare Zeit. Insbesonders macht es absolut stumm und ratlos, warum so etwas jetzt im Tagesabstand geschieht, auch gestern gab es weitere Anschläge. Wir alle fühlen und wissen, es kann jeden von uns überall und zu jeder Zeit treffen. Wir sind nirgendwo mehr sicher. Und die Familien, Angehörigen und Freunde der Münchner Opfer haben diese grausame Wahrheit jetzt erfahren müssen, genau wie die Opfer des Axtmörders im Zug bei Würzburg, der jungen Frau, die heute von einem Machetenmörder abgeschlachtet wurde, den Opfern von Nizza usw. usf. Der Tod, die Schlachterei und Grausamkeit lauert hinter jeder Ecke. Der Tod auf offener Straße wird zum Nomalzustand – und das alles ist Plan. Wir sollen wie Freiwild gehetzt werden und uns nirgendwo mehr sicher fühlen dürfen.

Verschwörungstheorie? Eher ein sehr eindrucksvolles Beispiel für Verschwörungspraxis: Schauen wir uns doch einmal das Video an, was der Öffentlichkeit über die Schießerei in München vorgeführt wird. Ein wacher Zeitgenosse, dem wir hierfür herzlich danken möchten, hat das Video einmal unter die Lupe genommen. Wer es sich ansieht, wird die Tat und den Täter mit ganz anderen Augen sehen.

Die Fragen, die unser Videodetektiv zu Recht stellt:

  1. Warum steht jemand auf der anderen Straßenseite eines McDonald und filmt etwas derartig Langweiliges, wie den Eingang des JunkFood-Ladens, vor dem sich rein garnichts tut?
  2. Warum ist die Qualität des Videos derartig schlecht? Wer ein Handy hat weiß, daß das sehr auffällig und ungewöhnlich ist. So eine miserable Qualität haben Handyvideos normalerweise nicht.
  3. Warum zoomt der Filmer genau kurz vor dem Erscheinen des Täters auf die Tür, als wisse er bereits, daß dort jetzt etwas richtig Interessantes stattfinden wird?
  4. Wir bekommen hier gezeigt, daß der Täter überhaupt nicht, wie berichtet, aus dem McDonalds herauskommt und das Schießen anfängt, sondern seitwärts vor die Türe kommt. Die Türe bleibt die ganze Zeit zu. Niemand erscheint in der Tür, sie wird auch nicht geöffnet. Der Mann, der plötzlich vor der Tür erscheint kommt von links und ist vorher wegretuschiert worden.

Das heißt: Das Video ist bearbeitet worden.

Der Öffentlichkeit wird eine Lüge serviert.

Fazit: Jemand wußte vorher, was jetzt vor dem McDonalds im Olympia Einkaufszentrum geschehen würde. Er hat gewartet und das Ganze aufgenommen: Das Video wurde im Nachhinein bearbeitet. Naheliegend und logisch ist, daß hier etwas geplant wurde, deshalb gezielt aufgenommen und zum Zweck einer ganz bestimmten Art der Berichterstattung und Darstellung des Falles gefälscht, um eine beabsichtigte Wirkung auf die Öffentlichkeit zu erzielen.

Auf jeden Fall ist das, was uns über München und den 18jährigen amoklaufenden Deutsch-Iraner erzählt wurde, nicht die Wahrheit.

Da auch nicht erkennbar ist, wer dieser Täter eigentlich ist, darf hinterfragt werden, ob der junge Ali David S. überhaupt der Täter war. Hat man sich einen jungen Mann, der still und unauffällig aber unglücklich war, als Täter ausgesucht und ihn gleich anschließend geselbstmordet? Angeblich war die Waffe eine „reaktivierte Theaterwaffe“. Wie kommt der Junge an diese Waffe? Angeblich im „Darknet“. Doch woher hatte er das Geld, diese Waffe und diese Unmengen an Munition zu kaufen. Dann soll er auch noch depressiv gewesen sein, in psychiatrischer Behandlung und nach ausgiebigem Studium des Amoklaufs in Winnenden (wo der angebliche Täterschüler unter dubiosen Umständen auf einem Parkplatz erschossen wurde) und dem Amoklauf des Massenmörders Breivik die Tat ein Jahr lang geplant haben. Das alles sei auf seinem Computer gefunden worden.
Zuviel an dem ganzen Setup erinnert an den Germanwings Co-Piloten Lubitz.
In diesem Fall können die Eltern des Jungen einem nur von Herzen leid tun, denn Ali David und seine Eltern sind dann ebenso verzweifelte, hilflose Opfer wie diejenigen, die für diese Aufführung ihr Leben lassen mußten und deren Angehörige.

Erstaunlich auch die Tatsache, daß derselbe Richard Gutjahr, der schon in Nizza mit der untrüglichen Spürnase eines Topjournalisten die Kamera direkt auf den vor seinem Hotelbalkon langsam heranfahrenden und dann beschleunigenden weißen LKW gerichtet hatte, auch exakt auf den Punkt wieder zur passenden Zeit in München zur Stelle war, und genau dieses Video des Anschlages vor dem McDonalds gefilmt hat. Ist in diesem Zusammenhang erwähnenswert, daß Herr Gutjahr mit Einat Wilf, einer heutigen Knesset-Abgeordneten und ehemaligen, leitenden, israelischen Geheimdienstagentin der Einheit 8200 verheiratet sein soll? Alles Zufall?

Noch als Nachbemerkung. Man kann auf dem Video 18 Schüsse zählen. Nun behaupten einige im Netz, die Magazine einer Glock17, die der Täter angeblich verwendete, fassen nicht soviele Kugeln. Das ist unrichtig. Eine Glock17 kann mit Magazinen bestückt werden, die 17, 19 und 33 Kugeln enthalten. Die Frage ist, woher hatte der Junge die Waffe?

Wir trauern ebenfalls um die Opfer der Schlachterei in Reutlingen, wo ein Syrischer Flüchtling heute eine 20jährige Frau, die ihr ganzes Leben noch vor sich hatte, mit einer Machete tötete und 2 Menschen verletzte. Die junge Frau war schwanger. Sie und ihr Baby wurden bestialisch abgeschlachtet.

Wir möchten ebenfalls unsere Anteilnahme ausdrücken für die Fahrgäste im Zug zwischen Hamburg und Bremen, die heute noch einmal mit viel Glück davongekommen sind, als ein 22jähriger auf der Strecke zwischen Hamburg und Bremen ein Messer zog und die Mitreisenden massiv bedrohte. Er versuchte, einer 20jährigen in den Hals zu stechen und einer 19jährigen in den Rücken. Auch er soll unter psychischen Erkrankungen leiden, und war polizeibekannt.

Ebenfalls möchten wir unsere Antteilnahme für einen 13jährigen Jungen und seine Familie zum Ausdruck bringen. Der Junge war auf einem Spielplatz in Hamburg heute mit einem Luftgewehr angeschossen worden. Passanten bemerkten den bedauernswerten Teenager, der weinend auf dem Boden lag, entdeckten eine blutende Wunde am Oberkörper und verständigten den Rettungsdienst. Der Bub ist gottseidank außer Lebensgefahr. Vom Täter fehlt jede Spur.