Gold und Geld

11. Mai 2018 von Gastautor: Hubert Hüssner
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Über den Wert und die Alters- bzw. Krisenvorsorge

Vorweg. Ich kann den Text hier leider nicht so ausführlich gestalten, wie ich es gerne möchte. Das würde den Rahmen leider sprengen. Nichtsdestotrotz wünsche ich mir, dass es mir trotz der Einschränkungen gelingt Euer Bewußtsein so zu decodieren, dass die Konditionierung, derer die meisten in diesem Bereich unterliegen, ein Stück weit aufbricht und Licht am Ende des Tunnels erkennbar wird.

Um das Thema mit dem Gold etwas besser verstehen zu können muss ich etwas ausholen und dabei auch über Geld reden. Denn die wenigsten verstehen das Thema „Geld“ wirklich und somit auch nicht weshalb gerade Gold solch eine wichtige Rolle als einzige Alternative spielt.

Zur Entwicklung des Geldes:

Ursprünglich wurde Ware gegen Ware getauscht. Aber das war auf Dauer nicht immer praxisgerecht und so hat man sich auf ein Tauschmittel geeinigt, was jeder nutzen konnte, selten war, und welches man dann einsetzen konnte um die unterschiedlichen Waren zu tauschen. Das war zu Beginn die Kauri-Muschel. Später wählte man das Edelmetall Gold, zuerst in unterschiedlicher Form und Qualität und dann als geprägte Münzen deren Herstellung dem jeweils herrschenden System oder Machthaber unterstellt waren. Somit stellte das Zahlungsmittel Gold in sich selbst einen eigenen Wert dar. Das nennt man den intrinsischen Wert des Goldes. Setzte man es nicht zum Tausch ein, konnte man davon bspw. alternativ auch Schmuck herstellen.

Als es zu umständlich und auch gefährlich wurde ständig das Gold mit sich herum zu tragen, erfand man das Papiergeld. Das Papiergeld war bis 1971 an den Goldstandard, also an einer Golddeckung des angegebenen Geldwertes gebunden. Dann hob der damalige Präsident Richard Nixon diese Bindung 1971 auf und von da an war der ungebremsten Geldvermehrung keine Grenze mehr gesetzt. Denn der Vietnamkrieg verschlang Unmengen an Geld, dass eine physische Golddeckung nicht mehr umzusetzen war. Den Abschluß der Entwicklung bildeten dann die reinen Buchungszahlen, deren „Wert“ um ein Zigfaches des tatsächlich vorhandenen und verfügbaren Bargeldes übersteigt. Lediglich Zahlen auf einem elektronischen Bildschirm sind das aktuelle „Geld“ und seit Kurzem gibt es noch die Kryptowährungen, die ebenfalls nur Illussionsgeld darstellen. Das Bargeld befindet sich derzeit in der Abschaffungsphase. Weshalb das so ist, dürfte Euch nach diesem Artikel ein Stück klarer geworden sein.

Da wir derzeit ein sogenanntes Schuldgeldsystem haben, welches ausschließlich aus Krediten generiert wird und das sich über Zins und Zinseszins mittlerweile exponentiell in einer atemberaubenden Geschwindigkeit, sozusagen  explosionsartig „vermehrt“, soll Alan Greenspan (von August 1987 bis Januar 2006, Vorsitzender der US-Notenbank [Federal Reserve System]) einmal gesagt haben:

„Gold ist das einzige Geld, alles andere ist Kredit!“

Da wir also ein Schuld(en)geldsystem haben und die Schulden stetig steigen, sind natürlich diejenigen, welche das System beeinflussen und viele Schulden haben, daran interessiert, dass das vorhandene Geld seinen „Wert“ schleichend verliert, damit diejenigen welche das System nicht verstehen, ständig an der Nadel der Banken kleben und kleben bleiben. Dabei wird denjenigen stetig ihre Lebensarbeitskraft abgezapft und die Herrschenden leben davon wunderbar in Saus und Braus, während die arbeitende Bevölkerung immer nur soviel hat, dass ihr Lebenshamsterrad sich gerade noch so weiter dreht. Ja – es besteht deshalb auch gar kein Grund Schulden abzubauen. Solange Schulden vorhanden sind, müssen Menschen für diese Schulden arbeiten und Zinsen erwirtschaften. Das Geld „erarbeitet“ niemals aus sich heraus Gewinne. Das tun IMMER Menschen! Deshalb hat Geld auch ein sozusagen eingebautes „Loch im Faß“ wodurch sich der „Wert“ stetig vermindert. Zumal der reale Geldschein keinen intrinsischen Wert aufweist. Der Kontoauszug ist auch mit keinem realen Wert hinterlegt. Und es gibt keine Verbindung mehr vom Geld zur Realität, bzw. einem realen Wert! Alles ist lediglich nicht mehr als nur noch ein Versprechen, auf das sich alle wissentlich oder unwissentlich geeinigt haben. Inflation ist demnach nichts anderes als die Verdünnung einer Währung auf Kosten der beteiligten Bevölkerung. So also regiert man mit Geld die Welt…. Und was ein wirkliches Hauptproblem darstellt ist die Tatsache, dass unser Gehirn nicht für diese Art von modernem Geldsystem geschaffen ist. Das kann ich Dir anhand eines kleinen Beispiels schnell erklären. Ich kann etwas nur dann besitzen und darüber verfügen, wenn ich es in der Hand halten kann. Etwas Fiktives in der Vorstellung kann ich nicht wirklich besitzen, weil ich es nicht in meinen Händen halten kann und schon gar nicht etwas verteilen  kann, was ich nicht besitze, also nicht habe, oder?. So oder ähnlich denkt fast jeder wenn es um das Geld verleihen – also Kredit vergeben, geht; also dass man nur etwas tatsächlich hergeben kann, was man vorher verfügbar hat. Sie können Ihrem Freund kein Geld verleihen, wenn Sie dieses Geld nicht irgendwo faktisch verfügbar haben – oder? Bei der Bank sieht das jedoch alles etwas anders aus.

Lassen wir in diesem Zusammenhang Sir Josiah Stamp, den ehemaligen Chef der Bank of England und damals zweitreichsten Mann Großbritanniens zu Wort kommen. Der muß es ja schließlich wissen. Bei einer Rede an der University of Texas ließ er 1927 diese „Bombe“ platzen.

Zitat:

  • […] Das moderne Bankensystem erzeugt Geld aus dem Nichts. Dieser Prozess ist vielleicht der erstaunlichste Taschenspielertrick, der jemals erfunden wurde. Bankgeschäfte wurden immer als ungerecht und sündhaft empfunden …
  • Die Bankiers besitzen die Erde. Wenn Sie ihnen diese wegnehmen, ihnen aber die Macht zur Geldschöpfung lassen, dann werden sie mit einem Federstrich genug Geld schöpfen, um die Erde wieder zurückzukaufen … Wenn Sie ihnen diese große Macht nehmen, dann werden alle großen Vermögen, wie z.B. meines, verschwinden; und dann wäre dies eine bessere Welt, in der man glücklicher leben könnte …
  • Aber, wenn Sie weiterhin die Sklaven der Bankiers sein und die Kosten Ihrer eigenen Sklaverei bezahlen wollen, dann lassen Sie es zu, dass die Bankiers weiterhin Geld schöpfen und die Kreditvergabe kontrollieren. […]

So, jetzt ist es raus und das schon seit 1927! Wer ist sich dessen heute bewusst? Hand aufs Herz. Seien wir doch mal ehrlich – hättest Du es gewusst, dass das Geld für einen Kredit erst in dem Augenblick neu als eine Buchung entsteht, wenn der Kredit vergeben wird und nicht von dem großen Geldhaufen, der angeblich bei der Bank im Keller liegt, weg genommen wird? Siehst Du…… mir war das früher auch nicht bewusst, weil sich mein Gehirn damals so etwas Hinterhältiges hätte gar nicht ausdenken können.

Und jetzt kommt noch ein wichtiger Aspekt ins Spiel:

Jedes Mal wenn wir Geld nutzen, verlieren wir davon einen Teil. Es fallen Gebühren an, Gewinne anderer minimieren Deinen Nutzen, usf. Außerdem ist das Geldsystem ein künstliches Mangelsystem. Wenn ich heute 100 Euro aus meinem Portemonnaie nehme und ausgebe, ist es in meinem Geldbeutel weg und in der Geldbörse eines anderen gelandet. Hierbei entsteht also einseitiger Mangel. Energetisch aus dem Quantenbewußtsein betrachtet, schafft das prinzipiell noch mehr Mangel, weil unterbewußt die wenigsten Menschen gerne Geld ausgeben, denn das fühlt sich höchst unangenehm an. Das wiederum erzeugt einen Mangeleffekt bei den meisten, den sie in Folge dann in ihr Leben zurück projizieren. Also noch mal: Wenn wir Geld nutzen, verlieren wir es. Was sagt uns das? Wir können kein „Spiel“ gewinnen, dessen Regeln wir (noch) nicht verstanden haben, bzw, noch nicht einmal davon auch nur den Hauch einer Ahnung haben, geschweige denn etwas davon wissen!

Wirklich reiche Menschen setzen deshalb, weil sie die Regeln kennen, ihren Fokus auf Wert und nicht auf Geld. Liebe Menschen, die Ihr das gerade lest. Bitte verinnerlicht Euch dieses Prinzip! Setzt ab sofort Euren Fokus auf Wert und nicht auf Geld!!! Sonst gehört Ihr auf Dauer zu den vielen Millionen Geldverlierern, die da draußen herum laufen.

Was hat das nun alles mit dem Alter zu tun?

Wer Vorsorge für sein Alter treffen will, handelt verantwortungsvoll für seine Zukunft. Das ist bei der aktuellen Wirtschaftslage sehr sinnvoll, aber auch nicht so wirklich leicht. Auf den Staat sollte man nicht zu sehr bauen. Die heutige Altersarmut beläuft sich schon auf weit über 50% der Rente beziehenden Senioren. Die Rente liegt unter 700,- EUR/pro Monat, respektiv bei nicht Wenigen unter 500,- EUR / Monat. Die Zahlen kommen nicht von mir, sondern wurden bereits vor einigen Jahren in einer bekannten deutschen („Bildungs“)-Zeitung veröffentlicht. Ich finde das erschreckend zum Einen und mehr als beschämend für unsere Gesellschaft. Alleine aus diesem Fakt kann man sehr viel lernen, z. B. wie wirklich seitens der Machtausführenden über unser Wohl gedacht und gehandelt wird! Was soll man von Politikern und anderen Entscheidungsträgern mit fünfstelligen Monatsgehältern halten, die sich dazu legitimieren sich jährlich eine automatische (!) Diätenerhöhung zu gönnen während Rentner die Müllcontainer durchstöbern auf der Suche nach Essbarem. Und erwischt man sie dabei werden sie auch noch per richterlichem Erlaß abgeurteilt.

Wenn wir uns vor Augen halten, dass das Geld im Lauf der Jahre stetig weniger wird (grob geschätzt ca. 1-1,5 % p.a. = 40-60% in 40 Jahren!), ist es aus meinem Blickwinkel keine gute Idee bei seiner Altersversorgung nur auf Geld zu bauen. Zumal sich üblicherweise die Geldsysteme so ca. alle 50-60 Jahre komplett verabschieden! Kein Geldsystem auf diesem Planeten ist auch nur annähernd an die Haltezeit von Gold heran gekommen!

Sehen wir uns jetzt das Gold näher an:

Feingold gibt es nur in begrenzter Menge auf unserem Planeten. Übrigens, der Begriff „Feingold“ definiert sich in Deutschland wie auch in anderen europäischen Ländern, wie z. B. der Schweiz und meines Wissens nach auch in Österreich ab einem Mindestgoldgehalt von 995 pro 1000. Damit ist es in diesen Ländern von der Mehrwertsteuer befreit,. In Deutschland macht dieser Vorteil 19% aus. Das kann auch in anderen Ländern so sein. Da Gold in fast allen Ländern dieser Welt anerkanntes Tauschmittel ist, gibt es ähnliche Regelungen. Jetzt auf jedes einzelne Land einzeln einzugehen, würde den Rahmen hier sprengen. Wen das interessiert, der möge sich bitte beim jeweiligen Zollamt seines Wahllandes erkundigen, oder einen erfahrenen Steuerberater des Landes beauftragen. Der maximale Feingoldgehalt liegt bei 999.9 – mehr an Gold geht nicht. Das ist pures Gold ohne einen Anteil an anderen Metallen, was bei Schmuckgold bspw. der Fall ist. (Bsp. 333, 585 und 750 Goldgehalt)

Der Wert eines Gramm Feingoldes ist stets ein Gramm. Und daran ändert sich auch nichts. Die Tauschkraft einer Feinunze Gold (31,1 Gramm) wurde damals vor ca. 3.000 Jahren, auf den Wert von ca. 365 Laib Brot festgelegt. Grundnahrungsmittel für eine Familie für ein ganzes Jahr. Nimmt man den aktuellen Preis für eine Unze Gold und teilt diesen durch einen durchschnittlichen Brotpreis beim Bäcker, so kommt man wieder auf die Zahl 365. Das hat sich in all den Tausenden von Jahren nie verändert! Außer in Notzeiten. Denn dann ist die Tauschkraft von Gold meist exorbitant in die Höhe geschossen. So konnten man bspw. bei der letzten offiziellen Währungsreform 1948 für 5-6 Gramm Feingold in Frankfurt/Main oder Berlin gleich als Gegenwert ein ganzes Einfamilienhaus mit Grundstück eintauschen. Laßt Euch bitte nicht so sehr von den Goldpreisen und Kalkulationen verwirren oder leiten. Entscheidend ist etwas davon PHYSISCH verfügbar zu haben. Und nicht etwa auf der Bank im Schließfach. Wichtig sind auch kleine Gewichtseinheiten, ab 0,25 Gramm aufwärts. Die sind zwar im Vergleich zu größeren Gewichten etwas teurer, aber spätestens beim Tausch, z. B. in Notzeiten, relativiert sich das wieder sehr schnell. Einer meiner Freunde lebt bereits seit mehr als 20 Jahren in Argentinien. Dort hat die Bevölkerung mit dem Verfall von Währungen und der Geldentwertung reichlich Erfahrungen sammeln dürfen. Es gibt regelrechte Tauschringe und es wird mit Gold alles Mögliche getauscht.

Wer nun für sein Alter Vorsorge treffen will, ist sicher gut beraten, dies mit Feingold zu tun. Ein großer Vorteil: Intrinsischer Wert! Mobiler Wert (im Gegensatz zur Immobilie). Ein weiterer Pluspunkt liegt im steuerlichen Vorteil (Angaben sind ohne Gewähr – bitte bei Bedarf direkte Rücksprache mit Deinem Steuerberater halten!)

  • Gewinne aus dem Verkauf von Barren und Münzen sind steuerfrei, wenn Du das Edelmetall länger als ein Jahr besessen hast.
  • Verkaufst Du physisches Gold innerhalb von zwölf Monaten, musst Du die Gewinne ab einer Höhe von 600 Euro versteuern.
  • Veräußerungsgewinne aus Gold-Wertpapieren allerdings unterliegen unabhängig von der Haltedauer der Abgeltungssteuer. (Wertpapiere stellen lediglich wieder nur ein Versprechen dar und sind KEIN physisch verfügbares Gold! Also auch kein intrinsischer Wert)

Viele andere Formen der Altervorsorge haben diese Art der steuerlichen Vorteile nicht und können auch nicht den Werterhalt über einen längeren Zeitraum garantieren. Wer bspw. eine Lebensversicherung hat, sollte sich das Kleingedruckte ganz genau durch lesen. Es gibt einen Passus der besagt, dass wenn die Gesellschaft nicht mehr im Stande ist, grundsätzlich Auszahlungen zu leisten, der Versicherungsinhaber jedoch verpflichtet ist, seine Beiträge weiterhin einzuzahlen. Das muß man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Vieles was früher noch bei unseren Eltern funktioniert hat, ist in der Jetztzeit mehr als bedenklich, wenn nicht sogar völlig ungeeignet um sich ein Polster fürs Alter zu halten oder aufzubauen.

Papier ist Papier und stellt keinen Sachwert in sich dar. Es ist also ein Versprechen. Deshalb bitte keine Goldwertpapiere kaufen. Soviel physisches Gold wie mit Wertpapieren verkauft wird und wurde, gibt es nicht. Mein Großvater hatte zwei Weltkriege und zwei Inflationen, die sein komplettes Erspartes aufgefressen hatten, erlebt. Für ihn war das physische Gold das Maß aller Dinge. Auch im Ausland sieht man das anders als bei uns in Deutschland. In der Türkei und Indien legt man sein Überflüssiges gerne in Gold an und verschenkt es reichlich auf Hochzeiten. Warum wohl? Dort traut man einfach mehr dem was man in der Hand halten kann und was werthaltig und unter normalen Bedingungen nahezu unvergänglich ist.

Wer ein ernsthaftes Interesse hat auf sein Alter hin in Gold zu sparen, kann das auf unterschiedliche Art tun. Da der Mensch bekanntlich eine gewisse Bequemlichkeit oder auch Inkonsequenz entwickelt, kann es sinnvoll sein, z.B. einen monatlichen Festbetrag in einen Goldsparplan auf physisches Gold zu investieren. Achte darauf, dass dieser kurzfristig zu kündigen ist, KEINE Gebühren anfallen, das Gold direkt physisch in ein eigenes Metallkonto gebucht und gelegt wird. Somit ist es direkt Dein Eigentum! Achte auch darauf, es in regelmäßigen Abständen (1-2 Mal p. a.) zu Dir nach Hause schicken zu lassen, damit Du es physisch direkt verfügbar hast. Denke daran – wir leben heute in schwierigen Zeiten.

Silber kann auch eine sinnvolle Ergänzung zum Gold sein. Der Nachteil beim Silber ist – es unterliegt der Mehrwertsteuerpflicht.

Manche Menschen bevorzugen es ihr Edelmetall im Ausland in einem Bankenschließfach zu deponieren. Das mag unter bestimmten Voraussetzungen sinnvoll sein und wäre im Einzelfall zu klären. Zu bedenken dabei ist stets, im Falle einer Bankenkrise kann es schnell passieren, dass man an sein Gold nicht mehr heran kommt. Das kann auch für ein Zollfrei Lager in Deutschland oder im Ausland gelten. Ich tendiere im Moment bei unserer desolaten Wirtschaftslage und Hochverschuldung dazu, sein Edelmetall so zu deponieren, dass weder bei einem Bankencrash, einer Währungsreform, drohenden Staatspleite und ähnlichen Szenarien, die uns möglicherweise noch bevorstehen, kein Zugriff von außen möglich ist. Wie man das tun kann, soll aus bestimmten Gründen nicht Gegenstand dieses Artikels sein.

Zusammenfassung:

  • Gold und Silber haben einen intrinsischen Wert
  • Gewinne mit Gold und Silber sind unter bestimmten Voraussetzungen steuerfrei
  • Gold ist werthaltig und nahezu ewig haltbar
  • Tauschkrafterhalt über viele Jahrzehnte
  • Kann überallhin mitgenommen werden
  • Hervorragend geeignet den Wert seines Ersparten über einen langen Zeitraum zu sichern
  • Ideal als direkte Altervorsorge oder Ergänzung zu bestehenden Konzepten
  • Direkte Verfügbarkeit im Bedarfsfall

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WICHTIG: Natürlich versenden wir auch nach Österreich und in die Schweiz. Die Kosten richten sich nach der jeweiligen Bestellgröße und dem genauen Empfängerstandort.

Ich wünsche Euch allen einen Superstart in den nahenden Sommer. Herzliche Grüße Hubert Hüssner

Über den Autor:

Hubert Hüssner, Jahrgang 1960, beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit holistischen Betrachtungsweisen und Konzepten und bemüht sich um Alternativen zum Bestehenden oder Lösungen in verschiedenen Bereichen. „Gold“ und „Silber“ sind aus seiner Sicht für das derzeitige Geldverfallsystem, zum Erhalt der individuellen Handlungsfreiheit und zur Altervorsorge eine werthaltige und sinnvolle Alternative.

Wer weiterführendes Interesse an dem Thema hat kann sich gerne mit ihm über seine Seite direkt in Verbindung setzen: www.goldgrammy.de

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