Europa wacht auf – der Widerstand gegen den „Großen Austausch“

18. Juni 2016 von Michael Friedrich Vogt
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18. Juni 2016 Martin Sellner (BA Philosophie) im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Die Einwanderung in Österreich steigt jedes Jahr, während die Geburtenrate der Österreicher niedrig bleibt. Österreicher „ohne Migrationshintergrund“ werden in diesem Land bis spätestens 2050 in der Minderheit sein – in Wien sind sie es jetzt schon. Die Veränderung, die der „Große Austausch“ bedeutet, tritt aber schon viel früher ein. Denn die „Mehrheit“, die wir derzeit noch haben, besteht mit der Zeit nur noch aus Pensionisten. Die Jugend, die immer Zukunft und Politik eines Landes bestimmt, wird schon in kurzer Zeit mehrheitlich durch Fremde ausgetauscht sein. Die Veränderungen, die dieser unumkehrbare, nicht wieder gutzumachende Prozess mit sich bringt, sind nicht abzusehen.
Martin Sellner ist Leiter der identitären Generation in Wien. Im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt spricht er über dieses wahnwitzige soziale Experiment, für das wir keine Erfahrungswerte haben. Denn Niemand weiß, was geschieht, wenn man Europas jahrtausendelang gewachsene Bevölkerungen in wenigen Jahrzehnten gegen junge Männer aus fremden Ländern austauscht.

Wer ist schuld am „Großen Austausch“?
Wichtig ist zu verstehen, daß das, was heute geschieht kein Zufall ist. Die gewaltigen demographischen Bewegungen sind kein „Schicksal“, sondern von gewissen Kräften zugelassen, ausgelöst und befördert. Hinter ihnen steckt einerseits die Kriegs- und Wirtschaftspolitik der USA, die ausbeuterische Globalisierung, die Armut, Not und globale Ungleichheit erst schafft.

Gleichzeitig wollen dieselben Kräfte aber auch einen ständigen Zufluss billiger Arbeitskräfte nach Europa als verwertbares Humankapital. Eine vernetzte Clique aus „no border“-Lobbygruppen, die sich am „Asyl“-System dämlich verdienen, die linke Empörungs- und Heuchel-Industrie sowie verräterischer Parteien, die sich mit Ausländern neue Wählerstimmen importieren, führen im Großen Austausch die Wünsche der globalen Konzerne aus.

„Die Wirtschaft“ fordert Masseneinwanderung. Die Zeitungen, Künstler, Professoren, Priester, Kabarettisten und Hilfsorganisationen fordern Einwanderung. Die Politik lässt die Masseneinwanderung zu. Das Volk hingegen braucht sie nicht und will sie nicht, wie alle Umfragen zeigen.

Die Identitären in Wien haben als aktive und bewusste Patrioten entschieden, den „Großen Austausch“ nicht mehr schweigend hinzunehmen. Eher werden sie die Politiker austauschen, bevor sie ihr Volk austauschen.

Bauernkriege, 1524-25. 3Kampf dem „Großen Austausch“!
Eine kleine Minderheit bestehend aus Linken, Lobbyisten und Multikultis schafft es seit Jahrzehnten, die Mehrheit an Patrioten stumm und dumm zu halten und ihnen den „Großen Austausch“ aufzuzwingen. Wie kann eine Minderheit eine Mehrheit beherrschen und ihr eine schädliche Entwicklung aufzwingen? Nur indem sie lügt und Angst macht.

Desinformation über das wahre Ausmaß und die wahre Bedeutung des „Großen Austauschs“ und eine politisch korrekte Moralmafia sind die Werkzeuge unserer Politiker gegen ihr eigenes Volk (welches sie austauschen). Die klaren Zahlen über Einwanderung, Bevölkerung, Migrationshintergrund, Islamisierung, Integration etc., sowie ihre kommende Entwicklung werden nicht publik gemacht.

Wer nachfragt oder kritisiert, wird sofort als Ausländerhasser und Nazi dargestellt.
Noch haben wir eine Mehrheit, die dazu in der Lage ist, wenn sie sich nur ihrer Lage bewusst werden würde, diese korrupte Kaste aus ihren Ämtern zu jagen und die eigene Zukunft zu sichern. Dieses Bewusstsein ist derzeit nicht da.

Woran man das merkt? Es gibt keinen Widerstand gegen den Großen Austausch. Wie ein Körper, der kein Immunsystem hat, weil er den Virus nicht erkennt, so erkennt das Volk heute nicht die zerstörerische Politik seiner Eliten. Erst wenn sie erkannt und durchschaut ist, wird und kann auch ein massenhafter, demokratischer, patriotischer Widerstand entstehen. Es ist ein Kampf um Ideen und Begriffe.

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Alexander Markovics
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