Bericht aus der Ukraine vom 6. 12. 2016

6. Dezember 2016 von QUERDENKEN-REDAKTION
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06. Dezember 2016 (von unseren Quellen aus der Ukraine) Nachdem die Präsidentenwahl in Amerika nicht so ganz nach den Vorstellungen des „demokratischen Westens“ verlaufen ist, hat man den Eindruck, daß die USA/EU alles daran setzen, Rußland zum Eingreifen in der Ukraine zu provozieren, um einen echten Krieg auszulösen. In der Ukraine fürchten viele, daß man das Land dazu mißbraucht, einen richtigen Krieg mit Rußland anzufangen, damit Obama in den USA per Kriegsrecht weiterregieren kann und Trump nicht als Präsident antreten darf. Daß seit dem 8.11. die Angriffe der Kiewer Regierung auf Zivilisten und Wohngebiete unter der Führung von USA/EU wieder die wilde Heftigkeit von 2015 erreicht haben, spricht dafür. Das geplagte Donetzk mit seinen Vororten, Gorlowka usw. wird täglich mit Grad-Raketen beschossen! Unter der Zivilbevölkerung gibt es leider wieder sehr viele Todesopfer. Allein vom 4. auf den 5.12. wurde der Donbass innerhalb 24 Stunden 1.342 Mal mit schwerer Kriegstechnik (die nach Minsk 2 verboten ist!) beschossen.

Kiew hat überdies die Haupt-Trinkwasserzufuhr der Stadt Alshewsk (Nähe von Luhansk) blockiert. Die Stadt erhält nur noch ein Fünftel des täglichen Wasserbedarfes. In Alshewsk befindet sich ein Reha-Zentrum für körperlich behinderte Kinder, die durch Wasserkuren erfolgreich behandelt werden. Dadurch, daß die Wasserzufuhr gesperrt ist, können die Reha-Schwimmbecken nicht mehr betrieben werden.

An der sogenannten „Kontaktlinie“, an der Grenze zum Donbass, wo die westukrainischen Militärkräfte Stellung bezogen haben und auf die Dörfer und Städte feuern, wird immer mehr schwere Kriegstechnik aufgefahren. In der Region Stanichno-Luhansk kamen jetzt 2000 (!) Söldner an, die seltsamerweise alle einheitliche, schwarze Uniformen tragen und arabisch sprechen! Die Ukrainer sind vollkommen irritiert. Man vermutet, daß das IS-Kämpfer oder andere islamistische „Rebellengruppen“ sind, die vor den russischen und syrischen Truppen in Mossul und Aleppo geflohen sind und vom „Westen“ in die Ukraine verlegt werden. Die USA/EU bringen weiterhin polnische und georgische Söldner in die Ostukraine, westliche NATO-Söldner sind ebenfalls wieder in großer Zahl in der Ostukraine angkommen.

Da sich durch diese erneuten Angriffe und Genozid an der Zivilbevölkerung Rußsland immer noch nicht aus der Reserve locken läßt und im Donbass einmarschiert, wurde am 1. und 2.12.16 von der kiewer Regierung eine Raketenübung an der Grenze zur Krim angesetzt. 30 km vor der Krimgrenze sollten Raketen abgeschossen werden, um die „Luftüberlegenheit“ der Ukraine zu demonstrieren. Die Raketen sollten ursprünglich über russischen Luftraum ins Schwarze Meer geschossen werden. Die russischen Proteste wegen der damit verbundenen Verletzung des russischen Luftraumes hat ersteinmal zu keinen in der Ukraine bekannten Reaktionen geführt. Doch kurz vor Beginn der „Übung“ hat man sich in Kiew doch entschlossen, die Raketen nicht in den russischen Luftraum zu schießen. Mehr ist in der Ukraine dazu auch nicht bekannt.

Donezk, 17.11.2016:  Siedlung Weseloe bei Donetzk, nach Beschuß durch ukrainisches Militär. Hier wohnen nur Zivilisten, es gibt keine militärischen Ziele. Eine Reportage von Graham Phillips:

 

Elenowka: Während am 8.11.2016 die ganze Welt mit dem US-Wahlkampf beschäftigt war, hatten die Kiewer Truppen und die ukra-faschistischen Freiwilligen-Bataillone im Kriegsgebiet Donbass aufs Neue ihre militärischen Kampfhandlungen entlang der gesamten Frontlinie intensiviert und den unschuldigen Zivilisten dadurch erneut nichts anderes, als Leid und Zerstörung gebracht.

 

Die OSZE beim Besichtigen der Schäden an Wohnhäusern im Donbass. Ebenfalls ein Report von Graham Phillips:

Der Text zu dem Video:

Veröffentlicht am 22.11.2016 Siedlung Styla/Donbass, 20.11.2016 Eine Reportage von Graham Phillips in REMEMBERS Übersetzung.

Egal wie eindeutig es ist, woher die Geschosse auf die Häuser der Zivilisten in Donbass fallen: Die OSZE spielt fleißig blind. Im schlimmsten Fall, wenn es keine Ausrede mehr übrig bleibt, heißt es, dass der Leiter der OSZE-Mission in Donbass (nach mehr als 2 Jahren in diesem relativ kleinen und übersichtlichen Gebiet!) nicht weiß, wo sich die Siedlungen befinden, die von der ukrainischen Armee kontrolliert werden. Er „muss erst mal die Karte holen und nachschauen“. Unglaublich! Kein Wunder, dass dieser Krieg bereits nach mehr als 2,5 Jahren einfach keinen Frieden finden kann. __________________________ Wir sind eine deutschsprachige Aufklärungs- und Spendeninitiative. Für Donbass. Gegen Genozid. Wir sind Deutsche, Russen, Ukrainer, Polen, Holländer, Italiener, Libanesen, Tschechen, Amerikaner und Weißrussen. Wir sind Menschen, die nicht vergessen haben, was Faschismus in Theorie und Praxis bedeutet. Wir wissen genau, welches Leid er der ganzen Welt hinzugefügt hat – von Anfang seiner Blütezeit in den 30er Jahren in Deutschland bis zu seinem langersehnten Ende im Jahr 1945. Wir sind auf jeden unserer (Ur-)Großväter stolz, die im Kampf gegen den Faschismus ihr eigenes und das Leben ihrer Familien riskiert bzw. verloren haben. Heute sind wir leider Augenzeugen seiner Wiedergeburt in der Ukraine. In Donbass trägt Faschismus bereits seit über 2 Jahren „Früchte“. Und zwar in Form von Genozid: Tausendfacher, kaltblütiger Massenmord am eigenen Volke, dessen einzige Waffe zu Beginn der s.g. “Anti-Terror-Operation” im Osten des Landes seitens des hochgeputschten Präsidenten der Ukraine, Petr Poroschenko, das Recht auf Leben und Selbstbestimmung war. Am treffsichersten trifft der Schlag der ukrainischen Soldaten und der Kämpfer der ukra-faschistischen Freiwilligen-Bataillone bis dato hauptsächlich unschuldige Zivilisten: Familien mit Kindern, alleinstehende Frauen, ältere, kranke und behinderte Menschen. Und das Tag für Tag. Nacht für Nacht. Bereits seit April 2014. Doch die Welt verschließt die Augen, macht mediale Lügen zur Wahrheit und die Menschen mundtot. Und genau dagegen setzen wir uns ein.

REMEMBERS Für Donbass. Gegen Genozid.

 

Hier eine Umfrage im Donbass zu den US-Wahlen:

 

Gewaltige Ausschreitungen in Kiew, unter anderem wurde die russische „Sber Bank“ im Kiewer Zentrum total zerstört, die Möbel gestohlen und dann Feuer gelegt. Das Büro des Sondergesandten der Ukraine für humanitäre Fragen der Dreierkontaktgruppe, Viktor Medwedshuk, wurde ebenfalls komplett zerstört. Die treibende Kraft der Zerstörungen ging von den Radikalen des Rechten Sektors aus sowie von der Organisation „Weisser Hammer“.

 

Der Rechte Sektor und Swoboda stellen das Hauptkontingent der ukrainischen Soldaten. Diese Männer terrorisieren die Bevölkerung in der Ostukraine, plündern sie aus und vertreiben die Menschen aus ihren Häusern, um dort selbst einzuziehen und auch die arabischen Söldner und NATO-Söldner einzuquartieren. Plündern gehört für sie zur Tagesordnung, In Pavlograd, Nahe Dnepropetrowsk wurde der Tempel des Hl. Cyrill und Methodios, der zum Moskauer orthodoxen Patriarchat gehört mit Moltowcocktails in Brand gesetzt.

Aber auch in Kiew selbst werden viele Menschen durch die Verhältnisse immer roher, gewaltbereiter und rücksichtsloser. Im Zentrum Kiews, in unmittelbarer Nähe der Kiewer Stadtverwaltung explodierte ein Sprengstoffpaket, wie das Portal VESTI-Ukr berichtete. Verletzte soll es keine gegeben haben. In Dnepropetrowsk wurde das Büro des Rechten Sektors durch einen Sprengstoffanschlag zerstört. In Odessa häufen sich ebenfalls Sprengstoffanschläge gegen den Rechten Sektor, Soboda usw. Denn fast in allen größeren Städten der gesamten Ukraine verhalten sich die Ultra-Rechten höchst gewalttätig und kriminell. Auf der Straße ist man nicht mehr sicher. Die Rechten stürmen Rathäuser und fordern den ATO-Einsatz zu beenden und dafür das Kriegsrecht in der gesamten Ukraine auszurufen.

Am letzten Wochenende fanden wieder einmal große Demonstrationen der Rechten statt. Der Rechte Sektor sowie Swoboda betreiben aktiv den Sturz der Kiewer Regierung und rufen zum nächsten Maidan auf. Außerdem fordern sie den Rücktritt von Innenminister Awakow. Die rechten Protestler belagern mittlerweile Awakows Villa am Rande von Kiew. Dort sollen „Raketengeschosse“ explodiert sein. Das Fahrzeug eines Awakows Beraters geriet in Kiew unter Maschinengewehrbeschuß.

Die Kiewer Regierung rettet sich mit verzweifelten Aktionen von einem Tag zum anderen. Das Land ist in nur 2 Jahren total ausgeblutet. Die Wirtschaft liegt auf dem Boden, alles wird an Investoren verscherbelt, die dann die Betriebe schließen. Die Arbeitslosigkeit steigt praktisch stündlich.

Besonders schlimm sind ältere Leute betroffen. In den Städten stehen sie praktisch an jeder Ecke und betteln, auf Kreuzungen gehen sie an den Fahrzeugen vorbei, die an der Roten Ampeln stehen, und betteln. Auf dem Land können sich die älteren Leute mit Vieh hüten irgendwie „über Wasser“ halten. Sie hüten dann die Ziegen und Schafe der Dorfbewohner für eine Mahlzeit. Sie sitzen bei jedem Wetter, bei Frost den ganzen Tag auf einer Wiese. Von zu Hause nehmen sie etwas trockenes Holz mit, und machen damit ein Feuerchen, um sich ein wenig wärmen zu können. Sogar nasses Fundholz wird über dem Feuer getrocknet bis es auch brennt.

Die jüngeren, noch arbeitsfähigen Ukrainer machen sich auf den Weg und suchen hauptsächlich in den Visegradstaaten, Polen,Ungarn, Slowakei und Tschechien Arbeit und Aufenthalt. Diese Staaten nehmen die Ukrainer ihrerseits ganz gern auf, weil sie dann keine Asylanten nach dem EU Verteilerschlüssel aufnehmen müssen. Ungarn hat bereits die Rechte für ukr. Arbeiter denen der EU angepaßt, Tschechien argumentiert ganz offen, durch die Aufnahme der Ukrainer die Werte des Abendlandes zu erhalten und zu schützen. Diese Staaten haben selbst Probleme mit der Abwanderung von qualifizierten Arbeitskräften und schließen so die Lücke, indem sie für Ukrainer den Arbeitsmarkt öffnen.

Der ehemalige Rada-Abgeordnete Onishtshenko war seit der Wahl Poroshenkos zum Präsidenten in dessen unmittelbarem Umfeld. Er hat heimliche alle Gespräche mit Poroshenko aufgezeichnet, bis er im letzten Jahr in die USA fliehen mußte, weil er anscheinend aufgefallen war und auf der Exekutionsliste stand. Er hat die gesammelten Informationen an den CIA übergeben. Unter anderem geht es dabei um Gelder der IWF-Kredite, die – wie man in der Ukraine erfahren hat –  größtenteils dafür verwendet worden sein sollen, Abgeordnete zu bestechen, damit diese in der Rada (ukrainisches Parlament) im Sinne vom Poroshenko  abstimmen. Diese Schmiergeldzahlungen sollen sich nach Berichten in der Ukraine zwischen USD 20.000,00 und USD 100.000,oo – je nach Einfluß des Abgeordneten – bewegt haben. Ebenfalls soll es um Erpressungen seitens Poroshenko gehen, der sich auf diese Weise weitere Firmen angeeignet hat. Außerdem habe Poroshenko überhaupt kein Interesse, die Konflikte und den Krieg im Donbass zu beenden, weil er als Eigentümer der Firmen, die die Kampfaufträge im Donbass vom Westen erhalten, persönlich viel Geld an den Kämpfen dort verdient. Tatsächlich haben wir solche Berichte aus den US-amerikanischen, alternativen Seiten gefunden. Auch die die Ukrainer erfahren das nicht aus den offiziellen Medien.

Der Russenhaß wird weiter geschürt. Man verbietet alles, was irgendwie an russische Kultur auch nur erinnert. Kürzlich wurde der Fernseh-Vertrag mit Rußland gekündigt, der 1992 geschlossen wurde. Hier wurde vereinbart, dass russische Filme in russischer Sprache ausgestrahlt werden und ukrainische Filme in ukrainischer Sprache. Das Kuriose ist, daß selbst im ukrainischen Fernsehen, ukrainische Filme zwar in ukrainischer Sprache gesendet werden, aber es läuft jeweils ein Untertitel in russischer Sprache. Die ukrainische Sprache ist nämlich nicht einheitlich und unterscheidet sich von Region zu Region sehr stark. Ukrainer aus verschiedenen Regionen und Oblasten können sich oft nicht auf ukrainisch verständigen, sie sprechen russisch untereinander.

Seit etwa vier Wochen ist in der Ukraine ein „Friedens-Flashmob“ entstanden. Ukrainer singen auf Bahnhöfen russische Lieder. Mittlerweile hat dieser Flashmob nicht nur die Ukraine, sondern auch den Donbass, Moskau, Moldawien und Italien erobert. In Kiew wurde ein Aktivist verhaftet und nach stundenlangen Verhören wieder frei gelassen.

Auf dem Bahnhof von Saporoshie, deutsche. Untertitel:

Welch ein Lichtstrahl in dieser dunklen Zeit. Und wie schön zu sehen, daß die Umstehenden doch und gegen alle Hetzpropaganda mitsingen.

Und hier ein solcher Flashmob in Chisinau:

 Am Bahnhof in Charkow. MAn singt das Lied vom „Alten Ahorn“. Alle diese Lieder sind auf russisch:

Der ehemalige Ministerpräsident Jazenjuk verschwand ja im letzten Jahr nach seiner Abwahl (die nach der Nachrichtenlage in der Ukraine ebenfalls von Poroshenko mit gekauften Abgeordneten betrieben wurde) mit 300 Millionen USD in die USA. Die 300 Millionen sollen aus den Geldern für den „Schutzwall gegen den russischen Aggressor“ stammen. Dieser Schutzwall war ja das „Lieblingsprojekt“ Jazenjuks und die EU hat diesen „Schutzwall“ finanziert. Von Schutzwall kann man allerdings nicht wirklich sprechen, die Ukrainer nennen es ein „Zäunchen“, und die 300 Millionen sind mitsamt Herrn Arsenij Jazenjuk verschwunden. Jazenjuk, so USA-Medien soll sich nun in Florida nieder gelassen haben und kauft Immobilien. Seine Privatstiftung wird offenbar von der NATO und der britischen Finanzelite finanziert. Außerdem soll er Mitglied bei Scientology sein. Mit Frau und Kindern lebt er verschiedenen Quellen zufolge in Santa Barbara, Kalifornien.

Die EU in Brüssel betreibt nun aktiv die VISA-Freiheit für Ukrainer. Viele freuen sich und hoffen, bald ins gelobte Land Deutschland zu kommen. Doch das ist schwieriger als gedacht, denn der normal arbeitende, ehrliche Ukrainer kann sich ja nicht einmal den EU konformen Reisepaß leisten, der in etwa ein anderthalbfaches Monatsgehalt kostet, geschweige denn eine „Sightseeing-Tour“ in die EU. In der Tat scheint man etwas ganz anderes von der EU aus zu beabsichtigen. Die angestrebte „Visa-Freiheit“ genießen in erster Linie die ATO-Söldner der Ultrarechten, die zumeist wegen ihrer Verdienste um die Ukraine die EU-Konformen Pässe gratis bekommen. Was dann auf die EU zukommt, muß man nicht weiter erläutern. Bereits 2014 haben die Söldner der Rechten/Swoboda erklärt, daß, sobald sie in der Ukraine Ordnung geschaffen haben, nach Europa gehen würden, um dort ebenfalls „Ordnung“ zu schaffen. Das wird zu fürchterlichen, gewalttätigen Zusammenstößen zwischen den ultrarechten, höchst kampferfahrenen, russenhassenden, rassistischen Ukrainern und den in Deutschland lebenden Flüchtlingen und Russen kommen.

Es wird in der Ukraine gemunkelt, die EU habe wohl einen Deal mit der Kiewer Regierung geschlossen: Visafreiheit im Gegenzug für die Aufnahme von Asylanten aus Deutschland in der Ukraine. Kanzlerin Merkel – das weiß man auch in der Ukraine – muß zusehen, daß sie die Flüchtlingsproblematik entschärft, um Protestparteien wie der AfD und Pegida den Zulauf abzuschneiden. Rechter Sektor und Swoboda haben bereits in Kiew größere Protestaktionen gestartet. Sie argumentieren damit, daß, wenn muslimische Asylanten im Tausch gegen die Visafreiheit in der Ukraine aufgenommen werden, gebürtige Ukrainer in 20 Jahren entweder nur in Reservaten oder im Museeum zu sehen sein werden. Es scheint so, als ob an dem Visa-gegen-Asylanten-Gerücht etwas dran ist, denn sonst hätten die Rechten Parteien nicht so wütend demonstriert.

Die meisten denken, daß es dann so ausgehen wird, daß – nachdem die EU eine Million Asylanten in die Ukraine abgeschoben hat – die Visafreiheit schnell wieder außer Kraft gesetzt wird und die normalen Ukrainer keine Chance auf eine Reise in den Westen bekommen. Die Zugewanderten aus Deutschland aber in der Ukraine in der Falle sitzen und sehr wütend werden. Auch in der Ukraine kennt man die neuesten Berichte, daß sich in der Türkei zwischen 3 und 4 Millionen Assylanten auf die Überfahrt nach Griechenland vorbereiten sollen. Das nährt die Furcht vor einer „Moslemflut“, wie die Leute sagen.

 

Am Schluß möchten wir noch einmal darauf verweisen, daß einer unserer Freunde, der Möbelschreiner Karl Sauer wieder in Deutschland ist und um Aufträge bittet, um seine Mitarbeiter und deren Familie ein Einkommen zu erhalten. Seine Möbel sind aus Vollholz und handgeschreinert.

 

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