Augenzeugenbericht über eine Zivilisation im Innern der Erde

2. Juni 2018 von Michael Friedrich Vogt
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02. Juni 2018 (Wiederholung vom 28. Mai 2016) Christa Jasinski im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Sind wir Menschen auf diesem Planeten wirklich allein? Daß es in den unendlichen Weiten des Weltalls weitere Leben – ja sogar intelligente Spezies geben muß, ist aus mathematischer Sicht höchst sicher. Wahrscheinlich tummeln sich da draußen sogar Tausende verschiedene Spezies extraterrestrischen Lebens. Doch gibt es bereits die „Aliens“ unter uns?

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Viele Schriftsteller beschäftigten sich mit dem Stoff „Hohlwelt“. Das Motiv des gigantischen Pilzwaldes kommt bereits in einem sehr seltsamen Roman aus dem 19. Jh. namens „Etidorhpa“ (Rückwärtsschreibung von Aphrodite) vor.

Christa Jasinski ist die Witwe des verstorbenen ehemaligen Ordensmitgliedes und Träger von Geheimwissen, Alfons Jasinski. Der Buchautor veröffentlichte seine jahrelangen Erfahrungen, welche er mit der Hohlen Erde machte in Buchform. Er selbst hatte Kontakt zu zwei verschiedenen Spezies, welches im wahrsten Sinne des Wortes „unter uns“ leben.

Christa Jasinski beschreibt, wie es zu dem Erstkontakt zwischen ihrem Mann und der Hohlwelt kam. Er war Mitglied eines heute nicht mehr existierenden, weil inzwischen aufgelösten Wissenschaftsordens, der über Jahrhunderte hinweg alles an Wissen ansammelte, was es zu sammeln gab. Darunter auch alle herangetragenen Fakten zur Hohlen Erde.

Eines Tages war Alfons Jasinski ausgelaugt von seiner Arbeit. Seine Ordensbrüder „verdonnerten“ ihn zu einer 14tägigen Erholungstour in einer einsamen Almhütte. Auf dem Weg dorthin begegnete er einem Franziskanermönch. Eine tiefe Freundschaft verband die beiden von nun an. Der Mönch berichtete Alfons Jasinski über sein Wissen bezüglich der Hohlen Erde. Später fand Alfons Jasinski heraus, daß das Treffen gar nicht so zufällig war, wie er anfangs vermutet hatte. Er wurde offenbar gezielt für dieses Wissen auserkoren.

In der Hohlen Erde sollen sich zwei verschiedene Spezies angesiedelt haben. Auch regelmäßigen Kontakt mit außerirdischen Zivilisationen sollen die Bewohner der Hohlen Erde bereits haben. Krieg kennt man dort nicht – ansonsten soll es aber nicht großartig anders sein, als in unserer Hemisphäre.

Unter dem Ordensnamen Thalus von Athos präsentiert Alf Jasinski in seinen Büchern „Thalus von Athos – Erlebnisbericht über die Innere Erde“ seine Erfahrungsberichte – bestehend aus Tagebucheintragen und Gedächtnisprotokollen. Alfons Jasinski wurde im Jahre 2002 von Bewohnern der “Innererde” kontaktiert. Kurz darauf durfte er diese Menschen im Innern der Erde besuchen. Er war körperlich dort und führte viele Gespräche mit ihnen. Über seine Erlebnisse führte seine Frau Christa viele Gespräche mit ihrem Mann. Sie selbst hatte selber mentale Kontakte zu einigen Menschen in Innererde.

Website:
www.GartenWEden-Verlag.de

Kontakt:
GartenWEden Verlag
Inh. Gerhard Laib
Klingenburger Weg 3
D-89349 Burtenbach
E-Mails:
Christa.Jasinski@GartenWEden-Verlag.de
Gerhard.Laib@GartenWEden-Verlag.de
Tel.: +49 (0)8285-544999

 

alte Hohlweltkarte

Athanasius Kircher, geboren 1601 und Jesuit, trug alles, was er über Geographie und Geologie finden konnte – aber auch zur „Inneren Welt“ oder „Hohlwelt“, in seinem 800 Seiten starken Werk „Mundus subterraneus“ zuammen. Er beschrieb eine hohle Welt, die sowohl Ozeane aufweist, als auch Feuerströme, die auch in Vulkanausbrüchendurch die Erdoberfläche brechen. In diesem Band schreibt er auch über unterirdisch lebende Riesen, Drachen und Dämonen.

Publikationen:
Thalus von Athos – Buch I: Die Offenbarung
Thalus von Athos – Buch II: Das Portal

Die Hohlwelttheorie einmal in einer guten 3-D-Präsentation erklärt:

Einige erstaunliche Aufnahmen …

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