Krebs einfach aus dem Weg gehen

31. März 2018 von Michael Friedrich Vogt
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Wie der Metastasen bildende Krebs entsteht – Schwerpunkt Brustkrebs

31. März 2018 (Wiederholung vom 12. März 2016) Josef Schwarzkopf im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Josef Schwarzkopfs Botschaft an die Zuschauer ist: „Angefangen aus einer Hilflosigkeit, als mein Schwiegervater 1990 an Krebs gestorben ist. Er war ein Mann von großer kräftiger Statur. Ich fragte mich immer wieder, wie der Krebs so gezielt einen einzelnen Menschen herauspicken kann.

Bedenkt man z.B. eine Familie, Kleinkind, Geschwister, Eltern. Es trifft jemanden einzeln, ganz gezielt. Aber alle nehmen überwiegend die gleiche Nahrung zu sich! Sie leben in denselben Räumen! Sie atmen die gleiche Luft! Sie schlafen teils im selben Raum! Dennoch erkrankt immer eine einzelne Person an Krebs. Was macht der einzelne anders als seine Geschwister oder Eltern? Nur der Schlafplatz ist sein Eigen! Eine Person erkrankt an Krebs und liegt nur 20 cm entfernt vom Partner, der nicht betroffen ist.

Ich habe dahingehend viel versucht, um an die Ursache zu kommen. Mir wurde immer mehr klar, daß die Ursache mit Wasser zu tun haben muß. Vor allem, daß es ein Einfluß von außen ist. Inzwischen habe ich immer mehr den Verursacher der Wasserzerstörung von außen eingegrenzt und mit meinen jahrzehntelangen Aufzeichnungen verglichen.

Meine Erfahrung: Die sehr große Anzahl von Meßergebnissen hat in den allermeisten Fällen eine Übereinstimmung mit der Krankheit Krebs ergeben. Es ist kinderleicht, die Ursache zu entdecken. Entscheidend ist das Nachprüfen, verläßlich und für jeden handhabbar. Sehen Sie sich das Interview aufmerksam an. Sie können alles leicht nachvollziehen.

Ihnen großen Kummer und Leid ersparen, ist eins meiner Ziele, dies war mir alle Mühe wert. Sie können sofort von meinem Wissen profitieren und damit sehr einfach und schnell dem Krebs aus dem Weg gehen.

Josef Schwarzkopf

Krebs entsteht durch die Einwirkung von ionisierenden Strahlen. Diese natürlich vorkommende Radioaktiv wirkt nur sehr schwach und hat daher nur wenig Einfluß auf den menschlichen Organismus. Anders verhält es sich mit der ionisierenden Strahlung, die durch den Menschen und seinen Kernspaltungsvorgängen entsteht. Sowohl in der zivilen Nutzung der Atomkraft bei der Energiegewinnung, als auch im militärischen Einsatz wird diese gefährliche radioaktive Strahlung hervorgerufen. Dabei spielt es keine Rolle, ob eine Atombombe im Krieg oder nur zu Testzwecken zur Explosion gebracht wurde.

Bezieht man die Testexplosionen weltweit seit Erfindung der Nuklearwaffen mit ein, gab es in den letzten Jahrzehnten weit mehr als 1.000 Atomexplosionen auf unserem Planeten. Unfälle mit Atomreaktoren wie in Tschernobyl oder Fukushima tragen zu einer zusätzlichen radioaktiven Verseuchung bei.

Dabei verwirbeln und zerstören die ionisierenden Strahlen, die bei der Kernspaltung freigesetzt werden, die Moleküle von Wasser mit direkter Auswirkung auf Pflanzen und Lebewesen. Josef Schwarzkopf hat als Wasserforscher die Auswirkung von radioaktiver Strahlung auf Wasser untersucht. Er konnte beobachten, daß die in natürlichen reinen Wassern vorkommenden hexagonalen Strukturen die optimale Struktur bieten.

Die Einwirkung von radioaktiver Strahlung bewirkt nun in der Wasserstruktur ionisierende Wirbel mit destruktiven Folgen. Ionisierende Strahlen bündeln sich und wirken wie ein Brennglas. „Ein Atomunfall auf molekularer Ebene“ beschreibt Josef Schwarzkopf diesen Einfluß.

„Um überhaupt leben zu können, muß der Mensch von außen ‚Ordnung’ annehmen. Ein anderes Wort für Ordnung ist Struktur. Und Struktur wird dargestellt in Geometrie. Geometrische Formen sind Ordnung. Der Wirbel zerstört die Ordnung und die geometrische Form von Außen.“ Dieses Zitat des Physik Nobelpreisträgers Erwin Schrödinger deckt sich mit der Beobachtung eines anderen Nobelpreisträgers. Alexis Carrel erkannte, daß Zellen im Wesentlichen von Flüssigkeit umgeben sind. Diese sei allein Grund für den Alterungsprozeß, denn nur die Flüssigkeit degeneriert. Laut Carrel führe eine regelmäßige Erneuerung des Zellwassers zu einem ewigen Fluß des Lebens.

„Je höher der Ordnungsgrad im Zellwasser, desto besser ist die Zelle in der Lage ihre Stoffwechselreste zu beseitigen.“ (Alexis Carrel)

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