Korrespondenz zur Zensur auf der 16. AZK zwischen Ivo Sasek und Michael Vogt

6. Dezember 2018 von Michael Friedrich Vogt
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Nachdem Ivo Sasek und ich jeweils eine öffentliche Erklärung zur Zensur meiner Grußbotschaft abgegeben haben, will ich im Folgenden meine Email vom 28.11.2018 an Ivo Sasek veröffentlichen.
Der Grund dafür ist folgender: Auf dem YouTube Kanal der AZK veröffentlichte Ivo Sasek seine untenstehende Email an mich, in welcher er erklärt, warum er meine Grußbotschaft zensiert hat.
Damit ihr Euch umfassend eine Meinung bilden könnt, veröffentliche ich jetzt meine Mail an ihn, in welcher ich ihm erkläre, warum ich mit der Zensur zu keinem Zeitpunkt einverstanden war und bin. 


Lieber Michael,  
                von Ivo                                                                   Walzenhausen, 17. November 2018
Ganz herzlichen Dank, dass Du uns Dein Lebenszeichen per Video an die AZK zugesandt hast. Es ist alles bei uns angekommen, und in wenigen Stunden geht es schon los. Ich hoffe sehr, dass Dich die Erstellung dieses Videos nicht überlastet hat. Ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie das damals bei mir war. Mein guter Wille war nicht selten stärker als meine tatsächliche Kraft, sodass ich schon bei kleinsten Anstrengungen lange Nachwirkungen auszuschwitzen hatte. Bitte sage mir immer offen, wo Deine Grenzen sind, damit wir Dich nicht überfordern. Ich kann nämlich eine seltsame Wirkung einfach nicht einordnen.

Bisher hat es mich jedes Mal, als Du Deine Geschichte erzähltest,  innerlich wie zusammengeschlagen. Auch nach dem gestrigen Telefongespräch und nach dem Ansehen des Videos war ich wieder so geschwächt und bedrückt, dass ich darauf hin die halbe Nacht nicht schlafen konnte. Darum schreibe ich nun auch diesen Brief hier mitten in der Nacht. Ich fühle mich wie niedergedrückt, beengt und verklagt, obgleich Du mir und uns gegenüber keinerlei Vorwürfe gemacht hast.

Am meisten hat es mich getroffen als Du sagtest, dass »kein einziger« aus der alternativen Szene sich für Deinen Fall oder für Oleg interessiert hat. Vielleicht ist es auch nur, weil ich mich selber, samt der OCG, zur alternativen Szene zähle und doch mit Sicherheit weiß, wie besorgt wir seit Jahren um Dich sind. Noch in derselben Stunde, als ich erfuhr, was mit Dir passiert ist, habe ich mich nach Dir erkundigt, sogleich besorgt Gebetsalarm geschlagen,  mich schriftlich bei Dir gemeldet und oft um dich geweint. Aber auch die ganze OCG, und da reden wir von mindestens 2000 besorgten Menschen, beten seither Sturm für Dich. Und wir alle zählen uns doch auch zur alternativen Szene.

Wie sollten all die Menschen das verstehen, wenn sie dann in der Videobotschaft hören, dass sich kein einziger Mensch aus der alternativen Szene für Dich und Oleg interessiert hat? Wenn unser Nachfragen nicht tiefer ging, dann war es unsererseits nur und einzig, weil wir auf Deinen gesundheitlichen Zustand Rücksicht nehmen wollten. Unsere Hauptleiter haben meinen Zusammenbruch aus nächster Nähe miterlebt und wissen, wie überaus belastend es ist, wenn man zu früh über alles Mögliche reden muss. Als Seelsorgebewegung, die sich sehr häufig um zusammengebrochene Menschen kümmert, wissen wir, dass ihnen selbst die harmlosesten Gespräche neue, kleine Zusammenbrüche, auslösen können.

Solches Schweigen und zurückhalten hat unsererseits aber gar rein nichts mit mangelndem Interesse zu tun. Ich habe mir aus diesem Grund erlaubt, die eine Stelle das »keine einzige ernsthafte Frage gestellt wurde« rauszunehmen, – damit nicht die OCG mit all ihren zahllos um Dich besorgten Gästen, ebenso wie ich, bei dieser misszuverstehenden Aussage vor den Kopf gestoßen und innerlich zusammengeschlagen werden.

Alles Übrige habe ich sowohl im Bild als auch im Ton genauso belassen, wie Du es verfasst hast. In der erklärten Sache hoffe ich nun sehr auf Dein Verständnis. Ich könnte es anders einfach nicht tragen und verantworten. Denn tausende Erfahrungen haben mich gelehrt, wie konsequent der Teufel solche schwer zu differenzierenden Aussagen, sowie auch jede noch so kleine Verklagung, auf der Stelle für seine Attacken missbraucht. Und unser aller Kampf richtet sich ja letztlich, gemäß Epheser 6.12, „wider die Fürstentümer, wider die Gewalten, wider die Weltbeherrscher dieser Finsternis, wider die geistlichen Mächte der Bosheit in den himmlischen Örtern“.

So, nun muss ich aber die letzten Vorbereitungen für die heutige AZK treffen.

Dass wir alle Dich von Herzen lieben und Dir nur das Allerbeste wünschen, sage ich Dir auch mit diesem Brief wieder aufs Neue.

Dein Ivo, samt Familie und Teams

Ps: Geplant ist, dass Dein Videogruss im Verlauf des Nachmittagsprogramms abgespielt wird. Falls du aus irgendeinem Grund mit dieser leicht veränderten Form nicht mitgehen kannst, melde dich doch telefonisch bei meinem Sohn Elias unter der Nummer: 0041 78 824 69 29- dann könnten wir es noch zurück halten- ansonsten läuft alles wie vorgesehen.


Lieber Ivo,   
                                                                                                          Leipzig, den 28.11.2018

ich schätze Dich und Deine Arbeit sehr, deswegen schreibe Dir diese längere Mail.

Ich bin froh, daß Du Dich endlich gemeldet hast, denn ich hatte viele Male versucht, Dich auf den unterschiedlichen Wegen zu erreichen. Und das, bevor ich am 21. November 2018 die vollständige Fassung meiner Videobotschaft auf meiner Plattform online stellen mußte.

Die Videobotschaft für die 16. AZK hatte ich Dir am 16. Nov. 2018 abends per WE-Transfer zukommen lassen.

Zeitgleich hab ich Dich angerufen, um Dir dies zur Kenntnis zu bringen und Dich gleichzeitig darauf hinzuweisen, daß meine Grußbotschaft bitte unbedingt ungekürzt ausgestrahlt werden muß. Ich habe Dir auch gesagt, daß diese Botschaft politisch brisant ist. Desweiteren bat ich Dich um ein Feedback, denn ich wollte unbedingt wissen, was Du über meinen Text denkst. Bis heute ist es mir unverständlich, wie Du die halbe Nacht wach liegen konntest, weil Du, so wie Du schreibst, Dich nach dem Ansehen meiner Videobotschaft so geschwächt und gedrückt und wie zusammengeschlagen fühltest. Wir sind doch Freunde , warum rufst Du mich in einer solchen Situation nicht an? Warum hast Du nicht den direkten Kontakt zu mir aufgenommen, um sofort Klärung zu erhalten? Egal, wie spät es ist. Hattest Du meine Worte am Telephon nicht gehört? Ich erwähnte die politische Brisanz meiner Botschaft, und Du wußtest spätestens nach dem Anhören derselben, daß ich seit vielen Monaten unter anderem heftig bedroht und verleumdet werde.

Da ich selbst an dem Samstag ganztägig terminlich gebunden war und erst abends in die Mails kam, erfuhr ich zu meinem großen Entsetzten erst am Samstagabend gegen 20 Uhr, daß meine Grußbotschaft in zensierter Form auf der AZK ausgestrahlt wurde. Ich war geschockt und versucht sofort, mehrfach Deinen Sohn Elias zu erreichen. Auch bei der AZK direkt rief ich mehrfach an. Ich sendete dann, da ich Dich nicht persönlich erreichen konnte, am 17. November um 20.16 eine Nachricht auf Elias Handy mit folgendem Wortlaut:

 „Lieber Ivo, es war sehr wichtig, daß die Videobotschaft ungeschnitten, so wie ich es Dir gestern gesagt hatte, veröffentlicht wurde. Jeder einzelne Satz war mir sehr wichtig. Ich bin sehr traurig und es geht mir nicht gut im Moment. Schade. Mich interessiert sehr, wie meine Botschaft ankam. Ich habe mir sehr viel beim Verfassen der Botschaft gedacht und jedes einzelne Wort abgewogen. Deine Mail habe ich erst jetzt gelesen. Michael“

In der Mail, die Du mir am 17. November 2018 kurz bevor die AZK losging, geschrieben hattest, steht folgender Satz:

„..Ich habe mir aus diesem Grund erlaubt, die eine Stelle, daß »keine einzige ernsthafte Frage gestellt wurde« rauszunehmen…“

Wie ich Dir schon schrieb, bekommen durch diese Zensur andere Sätze der Botschaft einen völlig anderen Sinn bzw. werden nach der Kürzung und dem ersatzlosen Streichen komplett unverständlich, denn ich beziehe mich mit dieser Aussage ausdrücklich auf die alternativen Medienmacher. Das wird von mir sehr klar so formuliert. Und es geht eben darum, daß freiwillig keine ernsthafte Frage gestellt wurde. Das ist deswegen wichtig zu erwähnen, da mir heutzutage gerne jedes Wort im Mund herumgedreht wird und ich sehr sauber vorgehen muß. Der Schaden, der sonst entstehen könnte, wenn ich das nicht tue, wäre extrem groß. Ich habe Dir voller Vertrauen diese Grußbotschaft geschickt und bin sehr enttäuscht, daß sie ohne mein Einverständnis gekürzt ausgestrahlt wurde.

Dadurch, daß Du diese Stelle herausgenommen hast, entsteht die fatale Situation, daß der Inhalt meiner Grußbotschaft extrem verwässert wurde. Die Konsequenzen aus Deiner Zensur habe ich spürbar zu tragen. Dazu bin ich nicht bereit, denn es geht mir an die Substanz. Du hast mit der Zensur dazu beigetragen, daß diejenigen, die mich zerstören wollen und mir den Tod wünschen (Beweise liegen bei mir zu Hauf schriftlich vor) Unterstützung bekommen. An der Stelle hast Du zu wenige Fragen an mich gestellt, obwohl ich Dir vorher von der Brisanz der Lage geschrieben und erzählt habe. Während ich diese Zeilen schreibe, kommt die nächste Morddrohung, ich hänge Dir diese Mail unten an meine Mail mit dran.

Wenn Du jetzt schreibst:

„…Ich habe Dir in meinem ausführlichen und detailliert erklärten Brief, der Dich und Sabine, wie Du schreibst, im Herzen berührt hat, doch in absoluter Wahrheit und Rechtzeitigkeit geschildert, warum ich welchen Satz herausgeschnitten habe….“

 …dann produzierst Du das nächste Mißverständnis, denn: Diese besagte Mail vom 17. November 2018 hat mich nicht im Herzen berührt, da flossen keine Tränen, weil ich so gerührt war. Wie gesagt, als ich diese Mail vom 17. November las, waren ich und Sabine geschockt und sehr traurig. Und ich versuchte zu retten, was evtl. noch zu retten war, und aus dem Grund habe ich Dich mehrfach versucht zu erreichen, um mit Dir zu reden.

Aber:

Es gab davor eine Mail von Dir und Du kannst diese unten im Verlauf noch einmal nachlesen. Sie ist vom 14. November 2018, und in dieser machst Du mir den Vorschlag, einen Video-Gruß für die 16. AZK zu verfassen. Du zeigst in dieser Mail Interesse an mir und meiner Geschichte. Du zeigst ebenso Interesse an der grandiosen Arbeit meines Freundes Oleg Lohnes: Durch seine exzellente Arbeit bin ich heute am Leben. Damit warst Du der erste aus der Runde der allseits bekannten alternativen Medienmacher, der von sich aus nachgefragt hat. Dieses Interesse von Dir hat mich sehr berührt und Sabine und mir liefen einfach nur die Tränen. Versuch Dich bitte in meine Lage zu versetzten: Ich werde seit Monaten bedroht und ausgegrenzt. Mir wird mit Gefängnis und Strafverfolgung gedroht. Heftigste Unterstellungen inklusive. Man versucht mich auf vielfältigste Art zum Schweigen zu bringen. Man hat eine feindliche Übernahme unsere Firma versucht, usw.

Man will mir und Sabine in verschiedenste Weise an die Existenz, und Du bist der erste, der von sich aus nachfragt.

Ich habe hundert Prozent Vertrauen zu Dir, wenn ich Dir von meinen Gefühlen schreibe. Bitte bring dieses ehrliche Feedback von mir nicht in einen anderen Sinnzusammenhang, indem Du schreibst, daß ich mit Rührung und bewegten Herzen reagiere, wenn Du meinen Text zensierst. Vertrauliche Informationen werden so mißbraucht. Das verletzt mich sehr.

All die Zuschauer und all die, die an mich denken und sich von Herzen wünschen, daß ich in neuer Kraft erstarkt bin, habe ich mit meiner Kritik nicht angesprochen.

Vielleicht kam es für Dich nicht so klar und verständlich rüber. Deine schlaflose Nacht wäre ein Indiz dafür. Am Telephon hätten wir das alles im Vorfeld sehr schnell klären können. Und es hätte mit Sicherheit einen sehr guten Weg gegeben, dies genauso bei der AZK zu kommunizieren.

Für eine zensierte Form meiner Grußbotschaft gab es von meiner Seite aus nie ein grünes Licht. Du konntest also nicht, und zwar nur, weil Du nichts von mir gehört hast, davon ausgehen, daß ich mit der Zensur einverstanden bin. Ich konnte nicht reagieren, denn ich hatte Deine Mail nicht gelesen. Hättest Du eine Lesebestätigung angefordert, was in diesem Fall das Minimum gewesen wäre, dann hättest Du das gewußt. Du konntest nicht automatisch von einem stillschweigenden Einverständnis meinerseits ausgehen. Damit war die Veröffentlichung in dieser Form nie von mir genehmigt worden.

 Mit einer Zensur hast Du all denen Wasser auf die Mühlen gegeben, die mich am liebsten unter der Erde sehen möchten.

Auch nach der AZK habe ich auf vielfältigste Art und Weise versucht, Kontakt zu Dir zu bekommen:

(Zitat Mail vom 26.11.2018)
„…Mehrere Versuche meinerseits, Dich per Telephon und E-Mail zu erreichen, blieben sämtlich erfolglos. Bis heute bekam ich von Dir keinerlei Reaktion oder Rückruf…“

 Am Mittwoch, den 21.November 2018 veröffentlichte ich die vollständige Version meiner Grußbotschaft auf meiner Seite. Zuvor hatte ich viele Tage auf einen Rückruf von Dir gewartet.

Mit der Veröffentlichung der vollständigen Version auf meiner Seite ging es darum, daß der Schaden, welcher durch die Zensur verursacht wurde, eingegrenzt wurde.
Ich habe lediglich meine Botschaft mit meinem Text veröffentlicht, an dem Text habe ich alle Urheberrechte. Ich habe keine weiteren Informationen über die AZK weitergegeben, konnte ich nicht, denn ich wußte noch nicht einmal wer z.B. als Referent dort gewesen ist.

Ausgerechnet eine sehr wichtige Stelle wurde herausgenommen und 3.000 Menschen auf der AZK hören eine verfälsche Nachricht von mir.

Diese Menschen fühlen sich dann auch noch angesprochen, weil die Erklärung, daß die alternativen Medienmacher freiwillig nicht eine einzige, ernsthafte Frage gestellt haben, herausfiel. Es ging mir ausschließlich um eine Kritik an den Medienmachern der alternativen Szene.

Ich hoffe ich konnte Dir verständlich machen, warum mir die ungekürzte Veröffentlichung so wichtig ist.

Abschließend möchte ich noch einige Punkte ansprechen:

Mein von Oleg Lohnes durchgeführter Reparaturprozess war bereits komplett abgeschlossen, als die Information über meinen Zusammenbruch an die Öffentlichkeit drang. Wie ein Lauffeuer kam es dann zu den bekannten Gerüchten. Diese Welle von Angst, Panik und Sorge machte mir extrem zu schaffen. Für Oleg waren diese Angstwellen eine enorme Herausforderung.

Mit Sicherheit hast Du schon einmal etwas von den Spiegelneuronen gehört: Sorgen und Ängste werden 1:1 übertragen und haben eine massive Wirkung. Aus diesem Grund ist es wichtig, daß man sehr auf die eigenen Gedanken achtet. Wenn also tausende Menschen der OCG in Sorge und Angst um mich sind, wenn sie für mich beten, dann ist das vielleicht gut gemeint, richtet allerdings einen großen Schaden an. Das, was wir denken, das kommt in die Wirklichkeit. Unsere Gedanken bestimmen unsere Realität und nicht umgekehrt. Im Konstruktiven wie im Destruktiven.

Also: Wenn jemand in konstruktiver Richtung an mich denkt, dann unterstützt es mich jederzeit und es kommt bei mir an, und ich freue mich darüber. Das Umgekehrte richtet Schaden an. Die Auswirkungen kann ich oftmals gut wahrnehmen, denn meine Sensibilität hat sich sehr erhöht.

Und noch zwei Dinge sind mir nun sehr wichtig, Dir mitzuteilen: Erstens, ging es mir in keinem Moment darum, Dich, lieber Ivo, in irgendeiner Form zu schädigen. Im Gegenteil: Ich schätze Deine Arbeit sehr. Du warst auch überhaupt nicht gemeint mit der Kritik, denn Du hattest ja nachgefragt und Interesse gezeigt, und genau das hättest Du selbstverständlich den Teilnehmern der AZK sagen können und müssen. Gerade, weil Du Bedenken hattest, daß meine Worte falsch verstanden werden könnten. Dein großes Interesse an mir, erklärt sich jedem Kind von selbst, denn wie hättest Du sonst zu einer Botschaft von mir kommen können?

Und zweitens ist es mir nochmals sehr wichtig zu sagen, daß Du meine absolute Wertschätzung hast, für das, was Du mit der AZK großartiges aufgebaut hast. Das darf keineswegs zerstört werden. Hier sollten wir zusammenhalten und gemeinsam vorwärts gehen: Wir können gemeinsam das Mißverständnis aus der Welt schaffen, indem wir es in einem gemeinsam verabredeten Text klarstellen.

Ich denke, das gibt nach außen ein mehrfach eindeutiges Signal, denn viele Menschen haben sehr viele Fragen und sind verwirrt.

Mit einer gemeinsamen Erklärung zeigen wir unseren Zusammenhalt und unsere Souveränität, und wir können nach außen unsere Freundschaft zeigen.

Ich schätze Dich sehr, Ivo, und wichtig ist mir jetzt, daß wir im konstruktiven Sinne zusammenhalten. Denn niemand, außer denen, die uns bekämpfen, nützt unser Streit etwas
Ruf mich am besten an, sobald Du kannst, ich freue mich auf Dich.

Liebe Grüße
Dein Michael