Curcuma – Wunderwaffe gegen Krebs

22. Juli 2015 von Gastautor: Daniel Flühler
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22. Juli 2015 (von Daniel Flühler) Dies ist kein vollmundiger Werbeslogan mit fragwürdiger Aussage, vielmehr handelt es sich um wissenschaftlich nachgewiesene Fakten, die Prof. Dr. Bharat B. Aggarwal vom Krebszentrum MD Anderson der University of Texas MD in Houston mit seinem Team in jahrelanger Forschung nachgewiesen hat. Die Wirkung von Curcumin wurde von ihm bei allen bekannten Krebsarten getestet und untersucht und die Ergebnisse zeigen, dass es keine Krebsart gibt, die nicht auf Curcumin anspricht. Er fand heraus, dass es direkt auf die Krebsstammzellen wirkt, sie am Überleben hindert und das Tumorwachstum stoppt.
Noch vor der Metastasenbildung hemmt es die Proliferation, d.h. das schnelle Wachstum bzw. die Vermehrung oder Wucherung des Gewebes; die Invasion, d.h. das Wachsen des Tumors in das ihn umgebende Gewebe; die Angionese, d.h. die Entstehung neuer Blutgefäße aus schon bestehenden Blutgefäßen sowie die eigentliche Entstehung von Metastasen. Es gilt als erwiesen, dass Curcumin zum Zelltod (Apotose) von Krebszellen beiträgt. Des weiteren verstärkte eine kombinierte Gabe von Curcumin mit der Chemotherapie eine bemerkenswerte Verstärkung der erwünschten Wirksamkeit.

Curcumin ist stark entzündungshemmend und wirkt direkt auf die wahrscheinliche Schaltstelle des Krebses, bei dem es sich um NF-κB handelt, ein spezifischer Transkriptionsfaktor, der von großer Bedeutung bei der Regulierung der Immunantwort, der Zellproliferation und der Apoptose einer Zelle ist und mehr als 400 Gene kontrolliert. Krebs braucht die Entzündung, um überhaupt zu entstehen und durch die direkte Wirkung von Curcumin auf NF-κB wird nicht nur die Entzündung gehemmt bzw. geheilt sondern auch das Entstehen von Tumoren verhindert. In fast 1.000 Versuchen wurde festgestellt, dass Curcumin tatsächlich die Krebserreger die wir alle in uns tragen, blockieren kann. Sehr anschaulich zeigt das Video das Absterben der Krebszellen.

 

Dr. Bharat Aggarwal ist US-Amerikaner indischer Herkunft, studierter Biochemiker und Professor für Krebsmedizin am Krebszentrum MD Anderson der University of Texas in Houston. Er erforscht Zytokine, die Rolle der Entzündung bei Krebs und seit vielen Jahren die Anti-Krebs-Eigenschaften von Kräutern und Gewürzen, insbesondere Curcumin, das im Kurkuma, dem bekannten Gewürz, gefunden wird. Er hat über 500 Artikel veröffentlicht und ist einer der meist zitierten Wissenschaftler zu diesem Thema. Bisher veröffentlichte er 12 Fachbücher zu seinen Forschungen. Auf Deutsch erschien sein Buch „Heilende Gewürze: 50 alltägliche und exotische Gewürze zur Gesunderhaltung und Heilung von Krankheiten“.

 

Wie aber wirkt Curcumin am besten?

Wie bei jedem anderen oral verabreichtem Präparat ist die Konzentration der Wirkstoffe und die Bioverfügbarkeit, d.h. welcher Anteil nach der Resorption unverändert und voll verwertbar die Blutbahn erreicht, von entscheidender Wichtigkeit. Kurkuma ist nicht wasserlöslich und bei einer normalen oralen Einnahme über die Verdauung werden zu viele Anteile des Wirkstoffs bereits in der Leber verstoffwechselt. Dazu kommt, dass Curcumin schwer wasserlöslich ist und somit im Magen-Darm-Trakt nur in einem sehr geringen Maß absorbiert wird. Optimal ist die Aufnahme über die Mundschleimhaut, die sog. buccale Einnahme. Dabei gelangt der Wirkstoff über die Blutgefäße der Mundschleimhaut direkt in die obere Hohlvene, die zum rechten Herzen führt und die Leberpassage wird vollkommen umgangen. Der Wirkstoff steht so dem Körper im vollen Umfang zur Verfügung.

Die Wirkung von Curcumin bei Krebs ist nicht nur durch Hörensagen bekannt geworden. In über über 3000 Studien mit fast allen Krebsarten wurde die Wirkung eindeutig belegt. Sogar die deutsche, österreichische und US-amerikanische Gesellschaft für Onkologie empfiehlt Curcuma therapiebegleitend – allerdings zusammen mit der umstrittenen Chemotherapie. Es ist aber ein absolutes Novum, daß die schulwissenschaftliche Onkologie überhaupt ein pflanzliches Präparat als hochwirksam empfiehlt.

Schon 2005 wurde Kurkuma auf einem Ärztekongress in den USA als einziges Naturheilmittel anerkannt, das zur vorbeugenden und therapeutischen Behandlung von Krebs eingesetzt werden kann – und zwar  unabhängig von der jeweiligen Krebsart! Das Kurkuma sollte möglichst hochdosiert und unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.

Im internationalen Vergleich der prozentualen Krebserkrankungen pro 100 Einwohnern eines Landes fällt statistisch gesehen die Erkrankungsquote von Brust-, Prostata-, Dickdarm- und Lungenkrebs in Indien zehnmal niedriger aus als in den USA. Die Wissenschaftler schreiben dies dem täglichen Anteil an Curcumin bei der traditionellen indischen Ernährung zu.

„No cancer has been found, to my knowledge, which is not affected by curcumin! Professor Bharat Aggarwal Ph. D. in MD Anderson’s Department of Therapeutics übersetzt:

„Es ist bislang keine Krebsart meines Wissens gefunden worden, die Curcumin nicht beeinflusst!“

Die bewiesenen Wirkungen des Curcumin (aus Kurkuma) im Überblick:

  • Curcumin stimuliert das Immunsystem
  • Als Transkriptionsfaktor hemmt Kurkuma die Entstehung und Ausbreitung von Metastasen (Proliferation) auf genetischer Ebene
  • Es aktiviert Gene, die für die Apoptose (Selbstmordprogramm der Krebszelle) zuständig sind
  • Curcumin verfügt über antiangiogenetische Effekte (verhindert die Entwicklung von Blutgefäßen im Tumorgewebe)
  • Es macht die Zellmembran der Krebszellen durchlässiger und damit angreifbarer für das Immunsystem, Chemotherapie, Strahlentherapie usw.
  • Curcumin agiert als Proteasom-Inhibitor
  • Curcumin wirkt Entzündungen entgegen, in dem es das Protein NF-kB deaktiviert
  • Es fördert die Apoptose (programmierten Zelltod der Krebszelle), in dem es zwei Proteine ausschaltet, die diese Unterbinden und treibt so Krebszellen in den Selbstmord
  • In dem es das Ubiquitin-Proteasom-System der Krebszellen stört, können diese keine Schadstoffe mehr ausleiten und verenden daran
  • Es verhindert die Mutation von vorbelasteten Zellen in Krebszellen
  • als starkes Antioxidans wirkt es in allen Krebsstadien der Krebsentstehung positiv ein

 

Daniel Flühler
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Quellen:
Persönliche Website Dr. Bharat Aggarwal:  http://faculty.mdanderson.org/bharat_aggarwal/
Springer-Studie:  http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2758121/

http://www.klinik-st-georg.de/fileadmin/publikationen/informiert/19_KSG_DrDouwes_Info_Curcumin.pdf