Von der Ahnungslosigkeit in die Bargeldlosigkeit: Ende eines selbstbestimmten Lebens

16. Januar 2017 von Gastautor: HUbert Hüssner
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16. Januar 2017 (von Hubert Hüssner, Gold Grammy) Hallo und guten Tag liebe Querdenkerinnen und Querdenker. Ich hoffe Ihr seid alle gut im neuen Jahr angekommen und hattet schöne Feiertage.

Viele von uns beschäftigt die Frage: Was wird uns das Neue Jahr bringen? Das Thema „Bargeldabschaffung“ rückt (leider) jetzt immer weiter in den Fokus, ja sogar in den der Mainstream Medien. So hat die FAZ am 11.01.2017 einen Online Artikel mit der Headline: […]Ein globaler „Krieg gegen das Bargeld […] veröffentlicht. […]Das Bargeld wird den Bürgern madig gemacht. Nicht nur in Indien, auch in anderen Ländern werden immer mehr Hürden aufgebaut.[…]

Leere TaschenAustralien hat nach dem vor Kurzem stattgefundenen indischen Vorbild, (siehe dazu meinen letzten Beitrag) sein Interesse an einem ähnlichen Modell bekundet. Herr Schäuble propagiert für Deutschland eine gesetzlich geregelte Bargeldnutzung nur noch unterhalb einer Obergrenze von 500,- EUR. Deshalb wurden die 500er Scheine auch schon mal abgeschafft; zumindest wurde damit begonnen, sie sukzessive aus dem Verkehr zu ziehen. In Skandinavien ist man da noch ein paar Schritte weiter und hat den Bargeldverkehr seit 2012 massiv eingeschrumpft und schafft ihn stetig weiter ab. Die Reise geht also ganz klar in Richtung „Kein Bargeld mehr in Zukunft“. Auch wenn man in Deutschland noch hier und da bemüht war, den Anschein zu erwecken, uns würde das nicht betreffen.

Laßt Euch nicht täuschen! Freilich schafft ein Totalverbot wie auch massive Begrenzung dann für die Banken und Regierenden sehr einseitige Vorteile; für uns alle bedeutet es in Folge eine extreme Einschränkung unserer persönlichen Freiheit. So wurde laut FAZ Artikel in einer jüngst durchgeführten Studie der „Stiftung Marktwirtschaft“ Folgendes hervorgehoben: […] Mit einer Komplettabschaffung von Bargeld verschwindet ein Stück Freiheit, Privatsphäre, Eigentumsschutz sowie der Schutz gegen umfassende staatliche Überwachung! […] Wohlgemerkt, das steht jetzt schon so in einem Mainstream Medium! Die Spatzen pfeifen es also jetzt auch von den Dächern. Aber wo bleibt ein möglicher Aufschrei in der Bevölkerung? Nada … Der deutsche Michel schläft schön brav weiter.

Da stellt sich doch noch so ganz nebenbei die berechtigte Frage, wo hier seitens der herrschenden Kaste zum allgemeinen Wohle der beteiligten Menschen agiert wird? Stattdessen erklärte man uns in der Vergangenheit gebetsmühlenartig, daß diese Maßnahmen doch nur der Eindämmung des weltweiten Terrorismus dienen und vor allem seien solche Aktionen zur Verhinderung von Geldwäsche, also das Reinemachen von schwarzem Geld zu weißem Geld, aus den unlauteren dunklen Geschäften lichtscheuer Mitbürger. Na ja – wer nicht alles glaubt, was in der Zeitung geschrieben steht, hat wahrscheinlich schon lange bemerkt, daß die Geldwäscheaktionen welche es so freimütig auf unser aller Kosten zu verhindern gilt, schon lange nicht mehr im Bargeldbereich stattfinden. Da ich den Regierenden und Gesetzesbeschließern alles mögliche unterstelle, nur keine tumbe Dummheit, ist davon auszugehen, daß andere Interessen und Gründe dahinter stehen. Und da gehe ich mit der in der FAZ erwähnten Studie eins. Es geht offensichtlich um die scheibchenweise Abschaffung unserer privaten Freiheiten, um die noch bessere Kontrollierbarkeit unserer Privatsphäre, um noch mehr Überwachung und Aufhebung des Eigentumschutzes. Endstation für freie Menschen im alten Finanzsystem.

Interessant finde ich den Wandel zur Darstellung tatsächlicher Nachteile für die Bevölkerung. Das ist relativ neu in dem „Spiel“. Jetzt geht es wohl ganz unverfroren noch an den verbliebenen Rest des privaten Eigentums und Vermögens. Hier muß also noch umverteilt werden. Gleichzeitig schafft man klammheimlich Gesetze um sogenannten „Terrorverdächtigen“ zukünftig Bargeld, Wertapiere, Edelmetalle und auch Paykarten in Form einer Taschenpfändung, gleich an der Grenze oder bei sonstigen Kontrollen abnehmen zu dürfen. Die Argumentation wie so oft: Um gleich dadurch eine mögliche Finanzierung von Terrorakten im Keim zu ersticken. Hmmmm – vielleicht bin ich da ja auch etwas begriffsstutzig: Wenn also jemand unter Terrorverdacht steht (was das auch immer in der Praxis bedeutet und dem Ermessenspielraum in Form von Willkür parallel gleich alle Türen und Tore öffnet) kann man ihm an Ort und Stelle alles abnehmen, was er an Wertgegenständen am Leib trägt. Warum bitte wird denn solch eine schwer verdächtige Person nicht gleich unter Arrest gestellt? Dann kann er das Geld auch nicht mehr ausgeben … Nein – ich denke, es geht vorwiegend darum die persönlichen Freiheiten des einzelnen Menschen noch weiter einzuschränken, so daß man ihm ohne groß Federlesen zu machen, gleich alles abnehmen kann, was ihn im Alltag handlungsfähig sein läßt. (Die Angst muß in einer bestimmten Gruppierung schon recht hoch sein).

Was das in Folge für Menschen bedeutet, welche vielleicht ein bißchen unbequem sind, nicht politisch korrekt funktionieren, eine andere Meinung haben, den Mund zu weit aufmachen, etwas unbequem sind, etc. schnell und unbürokratisch lahm gelegt zu werden. Demokratische Entscheidungen? Meinungsfreiheit? Nun, das mag jeder selbst für sich bewerten. Eine von ganz vielen derzeit hinter den Kulissen stattfindenden „Umstrukturierungen“ unseres Gesetzgefüges. Die Macht des Staates wird still, leise, beständig und stetig abgebaut und an Wenige und nicht Gewählte abgetreten, so lange bis am Ende die sich eigens ermächtigte Finanzmacht uns alle fest und komplett im Griff hat. Viel fehlt dazu nicht mehr.

[…] 99 Prozent der Menschen sehen das Geldproblem nicht. Die Wissenschaft sieht es nicht, die Ökonomie sieht es nicht, sie erklärt es sogar als “nicht existent”. Solange wir aber die Geldwirtschaft nicht als Problem erkennen, ist keine wirkliche ökologische Wende möglich. […] Prof. Hans-Christoph Binswanger, Schweizer Wirtschaftswissenschaftler

Jetzt nehmt Euch bitte nur 5 Minuten Zeit, schließt die Augen und stellt Euch das folgende Szenario einmal live und lebhaft vor:

Kein Bargeld, nur noch Kreditkarten, EC-Karten, Giro-Karten, etc. Kontrolle, Willkür, Negativzinsen auf eure Guthaben lassen Euer hart erwirtschafteten Vermögenswerte rapide schwinden, usf.. Keine Möglichkeit dem entgegen zu wirken!

Jetzt fehlt nur noch, daß das Fianzamt wegen ich-weiß-nicht-was eine hohe Forderung stellt, der man nicht nachkommen will, weil sie nicht gerechtfertigt ist  – oder nicht nachkommen kann. Eine Kontospperrung ist schnell gemacht. Wovon, bitte, wollt Ihr dann noch einkaufen gehen? Wie wollt Ihr noch zum Job fahren oder sonst irgendwohin, wenn Ihr gar nicht tanken könnt, weil die Karte gesperrt ist? Ihr seid schlichtweg am Ende, wenn ihr nicht mehr bezahlen könnt, weil das Konto gesperrt ist.

Ein weiterer Gedanke: Die Kriminellen werden nicht lammfromm, nur weil es kein Bargeld mehr gibt. Sie werden es auf die Bankkarten absehen und darauf direkt an die Bankguthaben zu kommen. Und dann ist nicht mehr nur eine Börse mit ein paar Scheinen weg, sondern gleich alles, was mit der gestohlenen Bankkarte  – oder nur den gestohlenen Zugangsdaten  – abzuräumen ist. Und dann? Ihr habt nichts mehr, und es gibt auch keinen Bargelvorrat daheim, mit dem man eine kurze Zeit überbrücken kann, bis wieder etwas auf dem Konto ist. Dann kann man nur hoffen, daß die Betreffeneden/Betroffenen ein sehr gutes Verhältnis zur Verwandschaft haben und ersteinmal von denen mit dem Nötigsten versorgt werden.

Noch eine Umdrehung schlimmer ist das, was man unter „Identitätsdiebstahl“ versteht. Jemand kommt an Kreditkarte und vielleicht Führerschein und Bankkarte. Nun gibt er sich als Ihr aus und feiert fröhliche Einkaufsfeldzüge. Wenn auch noch der Ausweis mit in der Börse war, kann er das Geldguthaben sonstwohin überweisen und mit dem Ausweis alle möglichen Zugangsdaten ändern und neu einrichten, eine andere Adresse eingeben, mit dem Ausweis Personendaten ändern, die Post woandershin zustellen lassen – schlicht Euch Euer Leben stehlen und Ihr habt keinen Cent mehr, keinen Ausweis, nichts. Das ist ein mühsames Geschäft, das alles wieder in Ordnung zu bringen. Besonders dann, wenn Ihr kein Geld habt, das Telefon schon abgestellt wird, weil nicht abgebucht werden kann, das Auto stilliegt, weil man nicht tanken kann, nichts zu Essen zu kaufen und bei der Polizei nur Zeugen versichern können, daß Ihr wirklich der Bestohlene seid.

StraßenmusikNicht einmal Betteln gehn oder Straßenmusikant sein ist dann noch möglich, wenn Ihr kein Kartenlesegerät habt, mit dem Ihr die Kreditkarten der Spender einlesen könnt.

Wie könnt Ihr Euch jetzt noch einigermaßen Eure legale und nicht kontrollierbare, persönliche Handlungsfreiheit erhalten? In solch einem Fall (und der stet schon sehr nahe vor der Tür) tauscht man direkt Ware gegen Dienstleistung und umgekehrt – aber das geht nur bedingt, denn man braucht zusätzlich noch ein werthaltiges Tauschmittel. Das ist seit Jahrtausenden, wie auch heute noch Edelmetall und davon vorwiegend Feingold.

In solchen Zeiten suchen die Menschen nach einem Ersatz für Geld. Da werden Edelmetalle sehr begehrt sein und kaum zu bekommen. Jetzt kann man diese Wertspeicher noch bekommen, und zwar für relativ wenig Geld. Wenn wegen Vermögensabgaben, Negativzinsen, Steuern, Börsencrash, Aktienpleiten, Euroabwertung wg. Austritte weiterer Länder aus dem Euro, diversen Bankenpleiten und Bail-Ins usw. usf. Eure Guthaben auf den Banken dahingeschmolzen sind, ist Euer Geld einfach nur weg. Und darauf wird es hinauslaufen, denn irgendwer wird die ganze Zeche bezahlen, und das sind wir Bürger.

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Im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten ist nach vorheriger Terminabsprache auch ein anonymer Barkauf möglich. Sprecht mich bitte an.

Wer Fragen hat kann den persönlichen Kontakt zu mir über unsere Homepage www.goldgrammy.de gerne herstellen.

Ich wünsche uns allen ein Jahr der positiven Wende zu einer Welt, in der immer mehr Menschen sich gegenseitig achten, wertschätzen und die Liebe die Handlungspriorität darstellt.

Herzlichst, Euer Hubert Hüssner

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