Wurde Brüsseler EU im Dritten Reich geplant? Merkwürdige Indizien

18. Juni 2016 von Michael Friedrich Vogt
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18. Juni 2016 (Vorschaubild: Widukind unterwirft sich Karl dem Großen) Andreas Popp im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Der aktuelle Geschichtsunterricht in deutschen Schulen legt den Fokus auf die Zeit zwischen 1933 und 1945. Was dabei stark irritiert, ist folgendes Phänomen: Immer mehr Indizien deuten darauf hin, daß der weltverändernde Globalisierungsmantel, unter den auch die Zentralstelle der Brüsseler EU zu rechnen ist, in der Nazizeit „entworfen und zugeschnitten“ wurde. Es steht außer Frage: Hitlers Nazis lehnten zum Beispiel die germanisch-traditionelle Lebensweise ab und suchten, im Gegenteil, die Mechanismen des zentralistischen Roms zu installieren. Die Nazis waren auch nicht familien-und mutterfreundlich, sondern sie trennten die Mutter von ihrem Baby und zerstörten die natürliche und notwendige Bindung. Ebenso unterstützten sie das verzinste Geldsystem, welches heute Grundlage für die weltweiten Verwerfungen dieser Erde ist. Immer deutlicher wird: Etliche von Nazi-Deutschland anvisierten Ziele sind heute Hauptgrundlage deutscher und europäischer Politik, wenngleich offiziell das Gegenteil behauptet wird.

Die derzeitige Berliner Politik erinnert dabei an genau jene Schilderungen, die den politischen Alltag während des dunkelsten Kapitels unserer Geschichte beschreiben: Ideologien, Dogmen, Totalitarismus, die nicht einmal mehr auf Verstandesebene einleuchten wollen. Was nach oben gehört, ist jetzt weitgehend unten, und was eigentlich tief unten bleiben müßte, wird gehoben, als sei es ein wertvoller Schatz, der nun auch noch zum politischen Götzen erklärt wird. Aus dieser sowohl intuitiven als auch verstandesmäßigen Charakteristik heraus stellen sich Fragen, die nur schwer in unserer heutigen, so „fortschrittlichen“ Welt diskutierbar sind.

Anhand von vier historisch relevanten Punkten wird deutlich, um welche Fragen es in dem Interview geht:

File:Gehrts Armin verabschiedet sich von Thusnelda 1884.jpg

Die Sippen- und Stammesorientierten Germanen hatten so gar nichts für zentralistische Reiche übrig. Der Germane war seiner Sippe verpflichtet, seinen und deren Ruhm zu ehren und mehren. Einem Herrn oder Reich sich unterzuordnen war ihm völlig fremd.  Armin gelang es rund 700 Jahre vorher, den Globalisten seiner Zeit – Rom – zu besiegen, weil er desses Strukturen von innen studiert und verstanden hatte.  Bild oben: Johannes Gehrts: Armin verabschiedet sich von Thusnelda, Öl auf Leinwand, 1884 (Lippisches Landesmuseum Detmold)

1. Widukind war ein germanischer Widerstandskämpfer im 8. Jahrhundert, der sich über drei Jahrzehnte hinweg erfolgreich gegen die kirchliche Christianisierung (besser „Kirchianisierung oder Churchianisierung“) gewehrt hatte. Er und sein Sachsenvolk wollten den Schöpfer lieber in freier Natur – und nicht in den dunklen Kirchen – anbeten, die Rom in ihren Ländern Stück für Stück hatte errichten lassen. Karl der Große, der sich an den kampfstarken Sachsen die Zähne ausgebissen hatte, griff schließlich zu einer List: Er entbot alle sächsischen Fürsten und Herzöge an das Gestade der Aller, angeblich, um die Lehen neu zu ordnen. In Wahrheit aber ließ er schließlich alle unter Widukind erschienenen 4.500 Sachsen brutal hinrichten. Seit diesem berühmten Blutgericht zu Verden 782 n. Chr. nennt man Kaiser Karl den „Sachsenschlächter“.

Ganz anders dann das Naziregime: Karl, der Sachsenschlächter wurde von einem Tag auf den anderen (1934) als „Begründer“- oder „Vater Europas“, etikettiert, die Geschichtsbücher wurden umgeschrieben. Doch damit nicht genug: Die Nazis benannten gar eine Division der Waffen-SS nach dem französischen Namen Karls des Großen: Charlemagne!

Und die Geschichte geht noch erstaunlicher weiter: Kurz nach Hitlers Ende-, im Jahr 1949, schlug das ehemalige NSDAP-Mitglied Kurt Pfeiffer den Karlspreis vor, den man 1950 dann offiziell initiierte. Dieser sogenannte Ehrenpreis wird bis zum heutigen Tage an Menschen und Einrichtungen verliehen, die, wie es offiziell heißt, „den Gedanken der abendländischen Einigung in politischer, wirtschaftlicher und geistiger Beziehung gefördert haben“. Selbstverständlich versieht man den Karlspreis nicht mit dem Untertitel Hitler-Ehrung, auch wenn es der ehemalige Nazi-Kanzler selbst gewesen war, der diesem den Boden bereitet hatte. Heute gilt Karl der Große als der Wegbereiter der EU.

2. Bis Anfang der 1930er Jahre spielte die Germanen-Idealisierung in Deutschland eine erhebliche Rolle, wie man bei ernster Recherche erkennen kann. Begriffe wie „Familie, Sippe oder Dorf“ spielen eine große Rolle. Sieht man jedoch die im Jahre 1933 gigantischen Militärparaden mit Standarte und exakter Formation unter Adolf Hitlers Führung, so erinnern diese Bilder vielmehr an eine römische Armee, die im Gegensatz zu den stammesorientierten Germanen die Globalisierung anstrebten.

3. In den 1920er Jahren wurde die Umverteilung der Vermögenswerte durch das verzinste Geldsystem politisch kritisiert. Der Finanzexperte und Sozialreformer Sylvio Gesell erarbeitete hier beeindruckende Grundlagen zum Thema. Die anfänglichen Nationalsozialisten der Zeit galten ebenfalls als Verfechter der Abschaffung des verzinsten Geldsystems. Einer dieser Vertreter war ein deutscher Ingenieur Namens Gottfried Feder. Noch kurz vor der Machtübernahme durch die Nazis wurde Feder für das Amt des Reichsbankpräsidenten diskutiert. Erstaunlicherweise wurde er jedoch durch das Hitler-Regime aus der politischen Einflußnahme herausgedrängt. Statt dessen erhielt ein Mann namens Hjalmar Schacht diesen hohen Posten, der eng verbunden mit der Führung der BIZ operierte, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, die man nach wie vor als Lobbyvereinigung der internationalen Großbanken bezeichnen kann.

4. Die Mutter-Kind-Bindung wurde im Rahmen der Politik der 1920er Jahre massiv gefördert, was jeder Mensch, dessen Empfindung nur einigermaßen gut funktioniert, wohl bis heute als richtig einordnen muß. Als dann Anfang der 1930er Jahre Hitlers Nazis das Ruder übernahmen, drehten sich auch bei diesem Thema von einem Tag auf den anderen die Aussagen ins Gegenteil. Die Ärztin Johanna Haarer trat plötzlich ins Licht der Erziehungsempfehlungen der Nazis. Die Mutter-Kind-Bindung wurde fortan verteufelt, wurde dogmatisch ersetzt durch Verhaltensregeln der frühen Trennung von Mutter und Kind. Die Bücher von Hitlers Nazi-Ärztin Haarer kann man bis heute im Handel erwerben, bis in die neunziger Jahre gehörte diese Literatur zu den Bestsellern. Wer das seit Jahren wachsende KITA-Dogma in Deutschland betrachtet, nach welchem man als moderne Frau von nahezu allen Parteien gezwungen wird, seine Kinder fremdbetreuen zu lassen, um einer „sinnvollen“ Arbeit nachzugehen, mag langsam begreifen, was hier passiert.

Man mag es kaum aussprechen: Waren Hitler und seine „Nazionalisten“ etwa die Wegbereiter für die Internationalisten, die man heute Globalisten nennt? Waren sie die Wegbereiter der „modernen“ EU und der Brüsseler Bürokratie? Wenn dem tatsächlich so sein sollte, dann alle Achtung: Die Tarnung scheint bis heute nahezu perfekt gelungen.

Und spiegelt sich das nicht auch in einem Wiederaufleben des Rassismus und eugenischer Programme wieder? Kann man ernsthaft die derzeitigen Grenzübertreter im Rahmen der Willkommensdiktatur unseres Landes pauschal als Flüchtlinge bezeichnen? Kennt niemand die UN-Studie aus dem Jahre 2001, die exakt die aktuelle „Völkerwanderung“ als Plan darstellt?

In einem Vortrag vor der L’Ecole Polytechnique im französischen Palaiseau sagte am 17. Dezember 2008 der damalige französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy wörtlich zu Europas Zukunft bzw. zu den Plänen einer neuen Weltordnung: „Was ist also das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung! Die Herausforderung der Vermischung verschiedener Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist Verpflichtung. Es ist zwingend. (…) Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche, zwingende Maßnahmen anwenden.“

Im Juni 2016 äußerte sich Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble überraschend zu diesem sensiblen Thema. Er erteilte den Vorstellungen eine Absage, Europa solle sich gegenüber Einwanderung abschotten: „Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe. Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt.“

Was ist eigentlich ein diffamierender Rassismus? Die dogmatisch motivierte, „sogenannte Reinhaltung einer ethnischen Gruppe“, wie sie einst die Nazis propagierten, gehört eindeutig dazu. Wie aber verhält es sich mit dem Begriff des diffamierenden Rassismus, wenn eine dogmatisch motivierte Vermischung der verschiedenen ethnischen Wurzeln als erklärtes politisches Ziel ausgerufen wird?

Publikationen: Andreas Popp, Das Matrix Syndrom: Die systematische Manipulation der Menschen durch die „Macht“ Andreas Popp, Brot und Spiele: Schadlos durch die Wirtschaftskrise Andreas Popp, Der Währungscountdown: Das verfehlte Geldsystem: Ursachen und Lösungen Plan B (Video – DVD) Das komplette Wissens-Forum 2011 auf 2 DVDs mit Michael Friedrich Vogt, Bernd Senf, Wolfgang Berger, Karl Albrecht Schachtschneider, Andreas Popp und Rico Albrecht. Podiumsdiskussion mit Frank Meyer (n-tv) Plan B (Hörbuch – CD) Revolution des Systems für eine tatsächliche Neuordnung. Das Hörbuch zum Lösungsmodell von Andreas Popp und Rico Albrecht auf 2 CDs. Steuerboykott (Hörbuch – CD) Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht! Das Hörbuch zum Grundlagenwerk von Rico Albrecht auf 2 CDs. Die große Zusammenfassung der heutigen Situation und die möglichen Auswege daraus.

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Carolus Magnus

Karl der Große – Charlemagne – der erste Globalisierer auf dem europäischen Kontinent und Urvater von Brüssel?

Weitere Sendungen mit Andreas Popp: Geld- und Eigentumsrechte als materielle Ursachen unserer Verwerfungen. http://quer-denken.tv/1947-geld-und-eigentumsrechte-als-materielle-ursachen-unserer-verwerfungen/

Die Parteiendemokratie – ein Auslaufmodell http://quer-denken.tv/index.php/kanada/1850-die-parteiendemokratie-ein-auslaufmodell

Flüchtlinge oder Migrationswaffe? – Europa in der Zange http://quer-denken.tv/index.php/kanada/1631-fluechtlinge-oder-migrationswaffe-europa-in-der-zange

Rußland, Ukraine und die Aggression des Westens. Wie Finanzsystem, Medien & Politik uns in einen Krieg treiben. (zusammen mit Eva Herman) http://quer-denken.tv/index.php/kanada/1319-russland-ukraine-und-die-aggression-des-westens

Kriege als Mittel zur Rettung des Finanzsystems. Von Exportnarren und Gold- & Währungsmanipulateuren http://quer-denken.tv/index.php/kanada/811-kriege-als-mittel-zur-rettung-des-finanzsystems

Das Finanzsystem von morgen – Wege in die Freiheit (zusammen mit Franz Hörmann) http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1076-das-finanzsystem-von-morgen-wege-in-die-freiheit

Wissen schaffen. Ent-Faltung statt Aus-Bildung (zusammen mit Tilmann Wick) http://quer-denken.tv/index.php/kanada/829-wissen-schaffen-ent-faltung-statt-aus-bildung

Leben in Kanada – Erfahrungen mit der landschaftlichen Schönheit & der Natur Neuschottlands & der Herzlichkeit ihrer Bewohner auf der Halbinsel Cape Breton Island» (zusammen mit Eva Herman) http://quer-denken.tv/index.php/kanada/1546-leben-im-kanadischen-neuschottland