Wie sich die Bilder gleichen: DDR und BRD – gegen das Volk und Selbstbeweihräucherung kurz vor dem Fall

9. Oktober 2016 von QUERDENKEN-REDAKTION
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09. Oktober 2016  Ein kurzes Video, was in geradezu spukhafter Parallelität Szenen und Nachrichtenausschnitte der „40 Jahre DDR“ Feier und den Festivitäten vom 03. Oktober in Dresden nebeneinander stellt. Das böse Wort von der BRD unter Merkel als DDR 2.0 scheint tatsächlich wahr zu werden. Die Beschimpfung der Protestler inklusive und der mehr als durchsichtige Versuch, mit ein paar über die Proteste empörten Passanten das gewünschte Bild zu zeichnen. Ebenso gespenstisch die Festivitäten, bei denen sich eine vollkommen abgehobene Nomenklatura selbst lobt und feiert, und doch hört es sich an wie das Pfeifen im dunklen Keller. Wie eine Umfrage zeigt, sind 70% der Deutschen der Meinung, daß der Islam nicht zu Deutschland gehört, 50% der Bürger verbinden mit dem Wort Islam den Begriff „Gewalt“, und ein Drittel empfindet die Tatsache, daß eine zunehmende Zahl von Muslimen in Deutschland lebt, als dezidiert negativ in ihrem persönlichen Lebensumfeld. Damals in der DDR, wie heute in der BRD, fährt die Regierung einen Geisterfahrerkurs der Frontal-Kollision mit den Bürgern.

Ergebnisse der Umfrage von YouGov:

  • Etwa ein Drittel der Deutschen ist der Meinung, daß der persönliche Alltag durch eine zunehmende Anzahl von Muslimen in Deutschland negativ beeinflußt wird.
  • 51 % der Befragten sind der Meinung, daß die islamische Religion eine Legitimation zur Gewalt beinhaltet.
  • 65 % finden eher oder überhaupt nicht, daß Vertreterinnen eines Staates als Zeichen ihres muslimischen Glaubens ein Kopftuch tragen dürfen.
  • 32 % (fast ein Drittel) sind der Meinung, daß sich der persönliche Alltag durch eine zunehmende Anzahl von Muslimen in Deutschland negativ verändert.
  • 71 % finden, daß der Einfluß in Deutschland zu groß wird.