Wahre Demokratie leben: Frischer Wind bei der OB-Wahl in Pforzheim

11. Februar 2017 von Michael Friedrich Vogt
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11. Februar 2017  Dimitrij Walter im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt ist Dimitrij Walter, der für das Bürgermeisteramt in Pforzheim kandidiert. Er wohnt schon seit knapp 20 Jahren in Pforzheim. Seine Familie zog 1997 nach Deutschland. Sein Vater arbeitete viele Jahre bei der Firma Witzemann, seine Mutter arbeitet zurzeit immer noch als Fachärztin. Nach der mittleren Reife, begann er eine Ausbildung als Kommunikationselektroniker. Da er sich aber weiterbilden wollte, absolvierte er parallel sein Abitur an einem Abendgymnasium, um danach an der Fachhochschule in Pforzheim weiter zu lernen. Jedoch war seine Familie damals nicht in der Lage ihn finanziell zu unterstützen und so arbeitete er weiter als Kommunikationselektroniker. Die Arbeit in der Entwicklungsabteilung war sehr interessant, aber er wollte seine Kenntnisse vertiefen. So ging er abends zum Institut in Karlsruhe und bekam dort sein Diplom als Elektrotechniker. Dies vermittelte ihm ausreichende Kenntnisse in den Bereichen Elektroindustrie, Ökonomie und Rechtswissenschaft. Aktuell besucht er regelmäßig verschiedene Seminare und interessiert sich in der Verwaltungsarbeit und Kommunikation zwischen verschiedener Staatstrukturen und Menschen. Er interessiert sich zudem für neue Technologien, wie zum Beispiel elektrische Fahrzeuge oder effizient Lösungen zu finden.

Dimitrij Walter möchte neuen Wind in seine Stadt Pforzheim bringen, mit Freude und Respekt mit Menschen zusammenarbeiten und offen für Diskussionen, mit unterschiedlichen Parteien und Vereinen in Pforzheim, sein. Er liebt seine Stadt Pforzheim vom ganzen Herzen und möchte das Leben in Pforzheim leichter und attraktiver machen.

Warum kandidiert Dimitrij Walter als Oberbürgermeister in Pforzheim? Weil ich mit diversen Angelegenheiten in unserer Stadt unzufrieden bin und weiß wie man diese Probleme beheben kann. Ich kandidiere, weil ich notwendige Kenntnisse habe als Handwerker, Ingenieur, als Jurist und auch als einfacher Bürger aus dem Volk. Ich besitze einen starken Willen, kann klare Ziele setzen und diese auch vollenden.

Meine Ziele:

  • Für jeden erreichbar sein (telefonisch, per E-Mail oder Termin)
  • Sicherheit für die Bürger gewähren
  • Bezahlbare Wohnungen bauen und bezahlbare Grundstücke verkaufen, darunter auch Studentenwohnheime
  • Bildung fördern
  • KiTa Plätze schaffen, Gebühren für Familien mit mehreren Kindern senken
  • Das Emma-Jäger-Bad durch ein Fitneß- und Wellneßcenter ersetzen
  • Hybridbusse einsetzen, Für Staufreiheit sorgen
  • Schallwände entlang der Bahnschienen bauen (Nordstadt, Eutingen)
  • Die Straßen sauber halten
  • Müllgebühren deutlich senken
  • Gewerbesteuer senken

Thing im Dorf

Die Demokratie als solche gilt als Erfindung der Griechen. Aber auch hier in Mittel- und Nordeuropa praktizierte man Demokratie. Die Thingversammlung war eine Beratung und Abstimmung unter Gleichen, egal, wie reich oder angesehen jeder war. Jeder hatte eine Stimme. Hier wählten die Männer ihren Goden – so eine Art germanischen Bürgermeister. Der Gesetzessprecher kannte alle Rechtsvorschriften auswendig und sagte sie auf, wenn Zweifel herrschten Auf dem Thingplatz gab es keine Kampfhandlungen oder Beleidigungen. Es herrschte der Thingfriede – und der war heilig, wie auch das Gesetz.

 

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Websites: www.walter-pforzheim.de www.facebook.com/dimitrij.walter