Vernichtung Europas durch die Hochfinanz oder Erhalt der lebendigen Vielvölkerkultur

25. Juni 2016 von Michael Friedrich Vogt
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25. Juni 2016 Dr. Norbert Baron van Handel im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Die Mainstreammedien ignorierten ihn geflissentlich, doch in den Internetmedien machte er die Runde: Der offene Brief des Baron Dr. Norbert van Handel, Prokurator des dem Kaiserhaus Habsburg verpflichteten Sankt-Georgs-Ordens. In ungewohnt klaren und unmißverständlichen Worten warf er der deutschen Kanzlerin vor, mit ihrer destruktiven Politik frontal gegen den Willen der Völker Europas zu handeln. Er prognostizierte sogar Volksaufstände. Es sei nur eine Frage der Zeit, wann sich die Menschen gegen die katastrophale Politk Merkels zu Wehr setzen. „Wer gibt Ihnen das Recht, Frau Merkel?“ war der Titel des offenen Briefes, in dem er „Mutti Merkel“ vorwirft, das Schiff Europa in den Untergang zu steuern.

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Europa ist nicht die EU. Europa ist ein einmaliger, in tausenden von Jahren gewachsener, faszinierender Kontinent, ein farbenfrohes Panorama aus verschiedenen Völkern, Sprachen und Kulturen. Gerade der überbordender Reichtum an Kunst, Musik, Tradition und Moderne, fortgeschrittener Technik und uralten Wurzeln machen Europa zu einem unwiderbringlichen Schatz der Menschheit. Die endlosen Wälder des skandinavischen, hohen Nordens sind eine Facette, wie auch die sonnenverwöhnten Länder am türkisblauen Mittelmeer, die rauhe Nordsee wie die majestätischen Gebirge, Spaniens temperamentvolle, stolze Menschen genauso, wie die wortkargen, ruhigen Norddeutschen. Bayern mit krachledernen Hosen wie elegante Römerinnen. Die Almhütte wie das Kolosseum, das prachtvolle Versailles und die Dome genauso wie uralte, strumerpobte Bauernhöfe auf winzigen Halligen.

Viele Völker sind hier zu Hause, und es war nicht immer nur friedlich und harmonisch miteinander. Die Sehnsucht der Europäer, ein gemeinsames Haus zu schaffen, in dem wir uns selbst Regeln und Instrumente geben, um in Frieden miteinander und zum gemeinsamen Prosperieren zu leben, machte es möglich, daß aus den verschiedenen Entwicklungsstufen die EU entstand. Es war eine historische Chance, die auf hohe Akzeptanz traf. Van Handel, ein wahrer Europäer, schmerzt es zu sehen, daß diese historische Chance zuschanden geritten wurde von einem undemokratischen und diktatorischen System EU, das den Willen der Völker mit Füßen tritt. Anstelle als Moderator und Wächter der Verträge und Abkommen zwischen den souveränen Völkern Europa zu dienen, mischt sich „Brüssel“ mit seiner alles lähmenden Bevormundung in die unwichtigsten Details ein und macht den Menschen das Leben schwer. Von der Gurkenkrümmung über den Wasserdurchlaß bei Duschköpfen schikaniert Brüssel die Europäer von Finnland bis Sizilien. Doch bei allen großen, existenziellen Fragen entpuppt sich der Moloch als abgrundtiefer Versager.

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Weder in der Banken- und Finanzkrise ist auch nur ansatzweise eine Lösung zu sehen. Die EZB agiert immer hektischer im Notmodus. Zu einer eigenen, auf Europas gedeihliche Zukunft gerichteten Politik sind die EU-Granden nicht in der Lage, stattdessen steuern sie – als unterwürfiger, zahnloser, kläffender Köter auf Befehl der USA – Europa durch Sanktionen, „Säbelrasseln und Kriegsgeheul“ (Steinmeier)  in einen katastrophalen Krieg gegen Rußland, ein immens großes, starkes, wichtiges, europäisches Land. Hunderttausende europäische Bürger gehen gegen die Zumutung und Ausplünderung namens TTIP auf die Straße – und Brüssel macht einfach sturheil weiter. Gleichzeitig überrollen Millionen von vollkommen kulturfremden Zuwanderern Europa und bringen die sozialen Netze zum Zerreißen. Mit im Strom der Zuwanderer fließen radikalen Muslime und islamistischen Terroristen nach Europa herein. Dieser Teil der Einwanderer hat nicht die Absicht, sich zu integrieren, sondern sieht Europa als ein Schlachtfeld, das dem Islam unterworfen werden muß. Vigilanten und Marodeure, die sich unter die Flüchtlinge mischen, wollen Beute machen. Sie werden durch die Generaleinladung der deutschen Bundeskanzlerin gelockt, unkontrolliert und ungehindert nach Europa hereingelassen.

Frau Merkels schicksalhafte Entscheidung kraft eigener Selbstherrlichkeit gefährdet die schiere Existenz Europas. Das Hauptargument der EU-Skeptiker für den Brexit war die Flut der muslimischen Einwanderer, die Großbritannien zum Kippen bringt. Die Briten haben sich nicht gegen Europa entschieden, sondern gegen die EU und für ihr eigenes Überleben als Waliser, Engländer, Schotten. Letztendlich hat Angela Merkel den Brexit verursacht. Weitere Länder werden folgen. In Italien ist Beppe Grillos „Fünf-Sterne-Bewegung“ auf dem Vormarsch, in Frankreich der „Front Nationale“, in Spanien die „Podemos“, in Finnland die „wahren Finnen“, in Schweden hat die Regierung die Reißleine gezogen, bevor sie weggefegt wird und das Asylrecht drastisch verschärft. In Österreich konnte van Bellen gegen den Nationalen und Patrioten Hofer nur durch sehr seltsame Vorgänge die Wahl gewinnen. In Deutschland gewinnt die AfD ständig an Boden. Die Europäer verweigern Brüssel die Gefolgschaft, weil sie beginnen zu verstehen, daß Europa sonst in wenigen Jahren in Armut, Bürgerkrieg, Wirtschaftskollaps und Terrorismus untergehen wird.

Brugge, Kultur, Haus, Belgien, Architektur, EuropaEs geht Norbert van Handel nicht um die zwanghafte Konservierung alter Strukturen. Europa ist ein lebendiges und vielschichtiges Wesen, was sich schon immer im Wandel der Zeit anpassen und neu erfinden mußte. Es geht ihm um die europäischen Werte, die nicht gleichzusetzen sind mit den viel bemühten und ständig verratenen „westlichen Werten“.

Er redet nicht der Abschottung das Wort. Einwanderung und Auswanderung hat es in Europa immer schon gegeben und muß es auch geben. Europa hat im Laufe der Zeit viel durch seine Einwanderer gewonnen. Doch wer „einwandert“, muß sich integrieren.

Wir werden uns entscheiden müssen, sagt Norbert van Handel. Wenn wir unsere Freiheit, Weltoffenheit, Frieden, Aufgeklärtheit, Religionsfreiheit, Mitmenschlichkeit, gegenseitigen Respekt und Toleranz in unserem blühenden Vielvölkerkontinent mit seinen wunderschönen Kulturen behalten wollen, müssen wir Europa verteidigen und zur Festung machen. Wenn nicht, wird es in sehr kurzer Zeit dieses Europa nicht mehr geben.

 

Webseite: http://www.georgsorden.at/ E-Mail: v.handel@almegg.at

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