Update Düsseldorf

10. März 2017 von QUERDENKEN-REDAKTION
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10. März 2017 (Redaktion) Die beiden Attentate in Düsseldorf werden absichtlich oder unabsichtlich vermischt und es ist schwer, bei all den widersprüchlichen Fakten durchzublicken. Der erste Anschlag fand gestern abend im Hauptbahnhof in Düsseldorf statt, der zweite Anschlag war in der Stadt in der Kalkumer Schloßallee.

Hauptbahnhof, Donnerstagabend, den 09. März Es gibt bei dem Anschlag im Hauptbahnhof einige Berichte von Augenzeugen, die sich teilweise nicht mit den lakonisch-kurzen Berichten in der Presse decken. Informationen wurden nur sehr spärlich herausgegeben. Neun Menschen wurden verletzt, darunter waren zwei italienische Touristinnen. Es waren einige Schwerverletzte darunter. Gottseidank schwebt niemand mehr in Lebensgefahr. Eine Mutter, deren jugendlicher Sohn auf der Intensivstation liegt, postete ein Foto des schwerverletzten Jugendlichen im Netz. Der Täter hatte im die Axt in den Kopf geschlagen. Ob er wieder voll hergestellt werden kann, ist unbekannt. Die Mutter bittet um Teilen des Bildes und ihrer Nachricht:

Ddorf verletzter Junge

Offizielle Berichte versus Augenzeugenbericht Der Bruder des oben gezeigten Opfers, Pascal Letizia, konnte von Compact befragt werden. Er berichtet, wie sein Bruder neben ihm vollkommen unerwartet an der Bahn angegriffen wurde. Er berichtet aber auch, daß die ganze Attacke unglaublich schnell stattfand und vorbei war. „Das ging so schnell. Das waren 10-15 Minuten. Das konnte er nicht alleine gewesen sein. Er konnte nicht so schnell von oben runter in die Halle rennen, da muss noch jemand gewesen sein. […] Gesehen nicht, aber die Zeit war zu kurz, das er von oben in die Lobby runter rennen konnte.. er kam ja direkt zurück gerannt, nach 2-3 Minuten … Ich hab nur gehört, dass er dreckig gelacht hat. Das kommt nach und nach in Gedanken wieder: Wie er um sich schlagend, mit der Axt übern Kopf rum gerannt ist und gelacht hat. […] das seh ich so, daß der das nicht gewesen sein kann, weil das zeitlich nicht möglich gewesen wäre. Er ist von der S28 weggerannt, dann in Richtung Treppen, die aber noch gutes Stück weg waren und nach 2-3, maximal 4 Minuten is er ja schon wieder vorbei an der S28. “ Quelle: https://www.compact-online.de/exklusivinterview-zeuge-beim-axt-attentat-da-muss-noch-jemand-anderes-gewesen-sein/

Ein junger Mann aus Österreich, der zu dem Zeitpunkt im Düsseldorfer Bahnhof abreisen wollte, hat sich bei unseren Kollegen von info-direkt.eu gemeldet und berichtet, was er dort gesehen und erlebt hat. Wir empfehlen, den Artikel dort zu lesen. Seine Schilderungen decken sich sich nur zu einem Teil mit der offiziellen Medien- und Polizeiberichten. Während hier von einem Mann aus dem „ehemaligen Juoslawien“ gesprochen wird, berichtet der Augenzeuge, seine Freundin, die mit einem anderen Zug abreiste, habe ihn über Handy angetextet, sie habe von einem direkten Augenzeugen gehört, daß er gesehen habe, wie „drei Afrikaner mit Macheten und Äxten auf Kinder und Jugendliche“ einschlugen. Zwei seien am Hals und einer am Kopf verletzt worden. Im unteren Stockwerk seien noch mehr Schwerverletzte und Leichtverletzte gewesen. Seine Freundin habe unter Schock gestanden, habe aber keinerlei Betreuung erhalten, Zeugen des Vorfalls habe man einfach weggehen lassen und in den Medien seien falsche Informationen verbreitet worden. Seiner Schilderung nach habe das SEK die Zuginsassen im Zug festgehalten und geschützt, später aber seien die Leute nachts um eins ohne jede Information oder Betreuung in eisiger Kälte auf dem Bahnhof herumgestanden. Man habe das Blut auf dem Boden der Halle gesehen und es habe eine „totale Schreckensstimmung“ geherrscht. Dann sei die Nachricht gekommen. daß jemand von der Brücke gefallen sei. Quelle (und ausführlicher Bericht): http://info-direkt.eu/2017/03/10/oesterreicher-bei-terroranschlag-mit-macheten-und-aexten-in-duesseldorf/

Inwieweit der Bericht des Zeugen und die Information des Augenzeugen an seine Freundin den Tatsachen entsprich, können wir hier nicht feststellen.

Islamistischer Hintergrund von vorneherein ausgeschlossen Der mutmaßliche Täter soll bereits in der S-Bahn auf dem Weg zum Bahnhof wahllos mit einer Axt auf Passagiere eingeschlagen haben. Liest man die Berichte und berücksichtigt die Chaos-Situation, die Flucht des Täters und den Umstand, daß die Polizei seiner erst habhaft werden konnte, nachdem er von der Brücke gesprungen war und nicht mehr ansprechbar war, ist schwer nachvollziehbar, wie die Polizei schon eine detaillierte Information über den psychischen Zustand des 36jährigen Täters geben konnte. Ebenso wenig, wie man von vorneherein ausschließen kann, daß das Blutbad im Hauptbahnhof einen islamistischen Hintergrund hat. Der Mann sei nach Angaben der offiziellen Medien nach den Angriffen im Hauptbahnhof über die Gleise weggelaufen und direkt danach von einer Brücke mehrere Meter tief auf eine Straße gesprungen. Es scheint alles dafür zu sprechen, daß weder die Polizei noch Psychiater oder geschultes Personal dieser Art eine Gelegenheit hatten, sich vom Geisteszustand des mutmaßlichen Täters ein Bild zu machen.

Man habe, so teilte die Polizei mit, noch andere Verdächtige festgenommen, jedoch wieder freigelassen. Warum aber der Mann, der ebenfalls wegrannte und von der Brücke sprang, sicher als Täter identifiziert werden konnte, obwohl er verletzt und nicht ansprechbar war, bleibt vorerst unklar. Ebenso verwirrend ist, daß in den Medien erwähnt wird, daß „etliche Verletzte“ in den Feuerwehrautos versorgt wurden, obwohl es insgesamt nur neun Verletzte gegeben haben soll: „Augenzeugen beobachteten, wie Verletzte aus dem Bahnhof getragen wurden. Etliche Menschen wurden auch in Einsatzbussen der Feuerwehr behandelt.“

Bei dem mutmaßlichen Täter soll es sich um einen 36jährigen Mann aus dem „ehemaligen Jugslawien“ handeln. Am heutigen Nachmittag gab die Düsseldorfer Polizei die Information heraus, daß der Mann ein psychisch kranker Asylbewerber aus dem Kosovo sei. Die Nachrichten bringen die Information, daß man bei der Durchsuchung seiner Wohnung ein ärztliches Attest mit der Diagnose „paranoide Schizophrenie“ und die diesbezüglichen Medikamente gefunden habe.

Die Herkunft des Mannes (Fatmir H.) wurde relativ bald geklärt und er wurde als Kosovare identifiziert. Der Kosovo ist zu 96% muslimisch, genauer gesagt, sunnitisch. Insofern ist erstaunlich, daß ein islamistischer Hintergrund von vorneherein ausgeschlossen werden konnte.

 

Der Angriff  auf der Kalkumer Schloßallee Am heutigen Freitag vor 14:00 Uhr wurde ein 80 jahre alter Rentner in der Nähe eines Parkplatzes angegriffen. Er mußte in ein Krankenhaus gebracht und wegen schwerer Schnittwunden behandelt werden. Lebensgefahr habe aber nicht bestanden. Anfangs wurde berichtet, der Täter sei mit einer Machete bewaffnet gewesen. Kurz darauf wollte ein Polizeisprecher aber nicht bestätigen, daß es sich um eine Machete gehandelt habe. Es war dann auch von „Schlag- oder Schnittverletzungen“ die Rede. Möglicherweise möchte man vermeiden, daß die Erwähnung des Wortes „Machete“ Assoziationen mit einem afrikanischen Täter weckt.

Nur einen halben Tag nach dem Amoklauf im Hauptbahnhof sah sich die Düsseldorfer Polizei der nächsten, zunächst unübersichtlichen Gewaltlage gegenüber.  Nur wenige hundert Meter entfernt: das Theodor-Fliedner Gymnasium. Dort wurden alle Kinder und Jugendlichen aufgefordert, in ihren Klassenräumen zu bleiben. Eine Vorsichtsmaßnahme – auf dem Schulgelände selbst gab es keinen Polizeieinsatz. Der Täter ist geflohen. Die Polizei fahndete mehrere Stunden lang mit einem Großaufgebot nach dem Angreifer. Auch Spezialeinsatzkräfte waren dran beteiligt. Ein Hubschrauber kreiste über dem Düsseldorfer Norden.

Von dem Täter fehlt bisher jede Spur, es gibt auch keine Personenbeschreibung.

Düsseldorf Machete

In Magdeburg ereigneten sich ebenfalls Axtangriffe. Ob es sich ebenfalls um Einzelfälle psychisch gestörter Schutzsuchender handelt, ist nicht bekannt:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/axt-angriff-in-magdeburg-zwei-maskierte-taeter-greifen-autofahrer-an-a2067769.html

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/magdeburg-27-jaehriger-ueberfallen-und-beraubt-taeter-quartett-war-arabisch-sprechend-a2064870.html

 

 

Quellen: http://derstandard.at/2000053898501/Mann-mit-Axt-verletzt-Menschen-in-Duesseldorfer-Hauptbahnhof http://info-direkt.eu/2017/03/10/oesterreicher-bei-terroranschlag-mit-macheten-und-aexten-in-duesseldorf/ http://www.spiegel.de/panorama/justiz/duesseldorf-kein-terror-anschlag-mutmasslicher-taeter-wohl-psychisch-labil-a-1138118.html https://guidograndt.wordpress.com/2017/03/10/axt-amok-duesseldorf-schockierende-aufnahmen/ http://www.focus.de/politik/experten/kelle/kurz-nach-ankunft-rannten-alle-los-ein-scheissgefuehl-augenzeuge-schildert-axt-attacke-am-duesseldorfer-hauptbahnhof_id_6764755.html http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/amoklauf-am-hauptbahnhof-duesseldorf-fahrgaeste-stiessen-amoklaeufer-aus-bahn-aid-1.6679736 https://www.report-d.de/Duesseldorf/Blaulicht/Eilmeldung-Amoklauf-am-Duesseldorfer-Hauptbahnhof-mit-mehreren-Verletzten-73297 http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/duesseldorf-mann-nach-angriff-schwer-verletzt-14918671.html