Unfaßbar! Hier gibt’s wirklich Lebensenergie!

7. Oktober 2016 von Michael Friedrich Vogt
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08. Oktober 2016 (Wiederholung vom 25. Juni 2016) Dipl. Ingenieur Harald Thiers im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Unzählige Menschen sind auf der Suche nach Gesundheit, die Ausgaben des Gesundheitswesens steigen fast ins Unermeßliche und Millionen Ärzte, Heilpraktiker, Heiler, Gesundheitsberater, Ernährungsexperten etc. bemühen sich, den Menschen zu helfen. Doch trotzdem geht es mit dem Gesundheitszustand der Menschheit immer weiter bergab. Etwa 95 % der Menschen in den westlichen Ländern sterben heute an Schlaganfall, Herzinfarkt und Krebs. Warum ist das so? Ganz einfach: Die Rahmenbedingungen unter denen wir Menschen heute leben, werden immer schlechter und somit nimmt unsere Lebensenergie auch immer weiter ab. Krankheiten entstehen jedoch immer nur durch einen Mangel an Wasser und an Lebensenergie. Beides hängt unmittelbar zusammen, denn in den Mitochondrien entsteht bei der Vereinigung von Sauerstoff und Wasserstoff sowohl das lebensnotwendige Wasser (sauberstes, Zellmembran-durchgängiges Frischwasser!) als auch Energie in Form von ATP (Adenosintriphosphat). Um diese chemische Reaktion überhaupt zu ermöglichen, sind neben Mineralien, wie z.B. Phosphor, jedoch ausreichend Elektronen zwingend erforderlich. Ohne Elektronen auch kein Stromfluss, kein EKG, kein EEG, kein menschliches Leben.

Ohne Elektronen gibt es keine Lebensenergie und unser Körper funktioniert dann eben auch nicht mehr als „Wasserproduktionsmaschine“, bei Wassermangel (so entstehen z.B. auch die Falten im Alter) kann sich der Körper nicht mehr optimal reinigen, das Milieu für die Zellen verschlechtert sich dadurch immer mehr, der Mensch wird krank und stirbt letzten Endes. Wer diese Zusammenhänge kennt und weiß, daß lebende Zellen an sich unsterblich sind (Buch: „Das Tal der unsterblichen Meister im Himalaya“ oder auch die Experimente von Dr. Alexis Carrel), kann gut nachvollziehen, was notwendig ist, um dauerhaft gesund zu sein: Elektronen, Elektronen und nochmals Elektronen!

Weshalb besteht unser Körper aus Wasser und Mineralien? Was hat dies mit Elektronen zu tun? Weshalb helfen Heilkräuter, Heilsteine und Heilwässer? Antwort: Nur dann, wenn alle Lichtfrequenzen (die ja durch Mineralien, Edelsteine, Heilpflanzen, homöopathische Mittel etc. zur Verfügung stehen) im menschlichen Körper wirklich vorhanden sind, können unsere Chakren, die Energiezentren des menschlichen Körpers, optimal arbeiten. Bei unseren Chakren handelt es sich ja um nichts anderes als um Torusfelder, also 2 gegenläufig rotierende Energiewirbel.

Torusfelder funktionieren dauerhaft insbesondere dann, wenn Levitationskräfte wirken. Artesische Heilquellen gelangen durch Levitationskraft nur dann an die Erdoberfläche, wenn die Wasserstruktur eine Harmonie von mindestens 7 Regenbogenfarben zzgl. der dazugehörigen Obertonfreqenzen aufweist. Ohne vollständiges Lichtspektrum also keine Levitation, kein kraftvolles Torusfeld, weniger verfügbare Energie. Die Mineralien sind also „nur“ Mittel zum Zweck, Mittel um kraftvolle Torusfelder aufzubauen, unsere Chakren auf einem hohem Energieniveau beständig arbeiten zu lassen.

http://www.snowcrystals.com/faceting/IMG_9602-A1b.jpgWeshalb weisen die Kristallfotografien von Heilquellen (siehe z.B. Masaru Emoto) immer hexagonale Strukturen auf? Weshalb sind Schneeflocken immer sechseckig? Bienenwabenstrukturen gleichermaßen hexagonal? Alles nur Zufall? Wohl eher nicht! Einfach deshalb, weil auch das Torusfeld der Erde, genauso wie z.B. das Torusfeld des Planeten Saturn eine hexagonale Struktur besitzt (siehe unten) .

Genauso ist es auch mit den Torusfeldern unserer Chakren, die dadurch dann über Resonanz vom Torusfeld der Erde und von den Torusfeldern der ganzen Natur permanent Lebensenergie aufnehmen können. Die hexagonalen Energiefelder unserer Chakren wiederum sind in der Lage, unser Körperwasser hexagonal zu strukturieren. Und ein hexagonal strukturiertes Körperwasser erzeugt nachweislich Elektronen (siehe Buch von Dr. Gerald Pollack: „Wasser – viel mehr als H2O“). Hier schließt sich also der Kreis!

Wenn man dann noch weiß, dass Hochspannungsfelder (z.B. bei Blitzen) Wassercluster-Strukturen zerstören, die Wassermoleküle dadurch dann wieder komplett vereinzeln und somit anschließend dann durch die hexagonalen Torusfelder noch mehr Elektronen erzeugt werden können (und damit z.B. zerstörte DNS-Stränge wieder repariert werden können, siehe Kurt Felix-Sendung über die Experimente mit Fischeiern seinerzeit bei Ciba Geigy / Schweiz), dann versteht man auch, weshalb in lebenden Zellen seitens Dr. Raoul Kapelmann elektrische Spannungen von etwa 15 Millionen Elektronenvolt / Meter gemessen wurden. Alles kein Zufall! Die Schöpfung arbeitet vielmehr perfekt!

Im Interview wird seitens Harald Thiers ein Gerät namens Qi-Home vorgestellt. Es ist ein Gerät, welches ohne äußere Energiequellen etc. ein hexagonales Torusfeld erzeugt, damit in der Lage ist, Elektronen zu generieren und gleichzeitig aber auch noch ein sehr, sehr vollständiges Lichtspektrum (Auswahl erfolgte von mehr als 300 Heilquellen) abgibt. Die Geräte strahlen reine Lebensenergie aus, arbeiten wie eine kleine Sonne, wie ein permanent anwesender Heiler oder wie ein starker (hier aber transportabler) Kraftort inmitten der Natur.

http://www.jpl.nasa.gov/images/cassini/20131204/pia17652bw.gif

Das hexagonale Torusfeld des Planeten Saturn (Quelle: NASA/JPL-Caltech © http://www.jpl.nasa.gov/images/cassini/20131204/pia17652bw.gif )

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Website: www.Qi-Technologies.com

Kontakt: Harald Thiers, E-Mail: harald.thiers@gmail.com Tel.: +49 (0)160 9384 6323

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Weitere Interviews von Harald Thiers auf youtube, sowie weitere Informationen über Qi-Home u.a. Qi-Technologies – Produkte:

Harald Thiers zu Gast bei Dr. Leonard Coldwell in der Dr. Coldwell Opinion Radio Show auf www.GCNLive.com: