Und es ist doch so: Ungeimpfte Kinder sind gesünder

30. Mai 2017 von Niki Vogt
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30. Mai 2017 (von Niki Vogt) Um das Thema Impfen wird hart gerungen. Das ist nur verständlich, denn auf der einen Seite stehen Eltern, denen nichts mehr am Herzen liegt, als das Wohl ihrer Kinder, die aber nicht wirklich wissen, was sie nun glauben sollen und daher brennende Fragen haben. Auf der anderen Seite eine riesige Impfindustrie, weltweit bestens vernetzt in den Gesundheitssystemen der Staaten und mit einem höchst dringenden Interesse daran, ein Zig-Milliardengeschäft weiter betreiben zu können – und gar nicht daran interessiert, die Fragen der Impfskeptiker ernst zu nehmen. Dabei greift diese Industrie auch durchaus zu wenig vornehmen Mitteln, wie der Skandal um den Film „VAXXED!“ und die Bedrohung auch so weltweit bekannter Persönlichkeiten wie Robert de Niro, der diesen Film auf seinem Filmfestival zeigen wollte – und eingeschüchtert wurde. Dasselbe geschah in mehreren deutschen Kinos, die den Film spielen wollten. Nur eine Handvoll kleiner Programmkinos hatte den Mumm, den Film dennoch zu zeigen. Und doch: Die Beweise verdichten sich, daß Impfen keine gute Sache ist. Im Film „VAXXED!“ sagt sogar ein führender Wissenschaftler am „U.S. Centers for Disease Control and Prevention“ (CDC), Dr. William Thompson, aus. Er war derjenige, der 2004 die CDC-Studie durchgeführt hatte, die eine mögliche Verbindung der Masern-Mumps-Röteln-Impfung mit Autismus untersuchen sollte. Er sagt aus, daß damals das CDC in seinem Schlußbericht ganz entscheidende Daten weggelassen hatte, die nämlich gezeigt hätten, daß es sehr wohl einen kausalen Zusammenhang zwischen der Masern-Mumps-Röteln-Impfung und Autismus gibt.

Und immer wieder tauchen Zahlenwerke und Studien auf, die die verschiedenen Aspekte der drastisch zunehmenden Allergien, Ohrenprobleme, chronische Lungenerkrankungen, Neurodermitis, ADHS-Symptomatik, Autismus und andere, plötzlich nach Impfungen eintretende, schwere Schädigungen von Kindern mit den Impfungen in Verbindung bringen. 

Das Fachblatt „Journal of translational Science“ veröffentlichte kürzlich eine Pilot-Studie der Jackson-State-University in den USA, in der der Gesundheitszustand geimpfter und nicht geimpfter Kinder verglichen wurde (Pilot comparative study on the health of vaccinated and unvaccinated 6- to 12-year-old U.S. children).

Wie immer eröffnet eine wissenschaftliche Studie – nach der Nennung der untersuchenden Wissenschaftler – mit einem sogenannten „Abstract“, einer Kurzfassung der Ergebnisse. Dies ist der Abstract-Text (mit darunterstehender Übersetzung):

Abstract: Vaccinations have prevented millions of infectious illnesses, hospitalizations and deaths among U.S. children, yet the long-term health outcomes of the vaccination schedule remain uncertain. Studies have been recommended by the U.S. Institute of Medicine to address this question. This study aimed 1) to compare vaccinated and unvaccinated children on a broad range of health outcomes, and 2) to determine whether an association found between vaccination and neurodevelopmental disorders (NDD), if any, remained significant after adjustment for other measured factors. A cross-sectional study of mothers of children educated at home was carried out in collaboration with homeschool organizations in four U.S. states: Florida, Louisiana, Mississippi and Oregon. Mothers were asked to complete an anonymous online questionnaire on their 6- to 12-year-old biological children with respect to pregnancy-related factors, birth history, vaccinations, physician-diagnosed illnesses, medications used, and health services. NDD, a derived diagnostic measure, was defined as having one or more of the following three closely-related diagnoses: a learning disability, Attention Deficient Hyperactivity Disorder, and Autism Spectrum Disorder. A convenience sample of 666 children was obtained, of which 261 (39%) were unvaccinated. The vaccinated were less likely than the unvaccinated to have been diagnosed with chickenpox and pertussis, but more likely to have been diagnosed with pneumonia, otitis media, allergies and NDD. After adjustment, vaccination, male gender, and preterm birth remained significantly associated with NDD. However, in a final adjusted model with interaction, vaccination but not preterm birth remained associated with NDD, while the interaction of preterm birth and vaccination was associated with a 6.6-fold increased odds of NDD (95% CI: 2.8, 15.5). In conclusion, vaccinated homeschool children were found to have a higher rate of allergies and NDD than unvaccinated homeschool children. While vaccination remained significantly associated with NDD after controlling for other factors, preterm birth coupled with vaccination was associated with an apparent synergistic increase in the odds of NDD. Further research involving larger, independent samples and stronger research designs is needed to verify and understand these unexpected findings in order to optimize the impact of vaccines on children’s health.

Zusammenfassung: Impfungen haben Millionen an ansteckenden Krankheiten, Krankenhausaufenthalten und Toden unter US-amerikanischen Kindern verhindert, dennoch bleiben die Langzeit-Gesundheitsauswirkungen der Impfung ungewiß. Das US-Institut für Medizin empfahl, hierzu Studien zu erstellen. Diese Studie zielte darauf ab 1) geimpfte und ungeimpfte Kinder in Bezug auf eine große Bandbreite an gesundheitlichen Folgen zu vergleichen, und 2) herauszufinden, ob es eine Verbindung gibt zwischen Impfung und Störungen in der Entwicklung des Nervensystems NDD), und sollte es diese geben, ob diese auch dann noch signifikant bleiben, wenn man sie um andere, gemessene Faktoren bereinigt. Eine Querschnittsstudie von Müttern, deren Kinder zu Hause unterrichtet (Homeschooling) werden, wurde in Zusammenarbeit mit Homeschool-Organisationen in vier US-Staaten durchgeführt: Florida, Louisiana, Mississippi und Oregon. Die Mütter wurden gebeten, einen anonymen Online-Fragebogen zu ihren eigenen, 6-12 Jahre alten Kindern auszufüllen, unter Berücksichtigung von Faktoren, die mit der Schwangerschaft zusammenhängen, dem Geburtsverlauf, Impfungen, ärztlich diagnostizierten Krankheiten, eingenommenen Medikamenten und Gesundheitsleistungen. NDD, eine abgeleitete, diagnostische Meßgröße, definiert sich durch das Vorliegen von einer oder mehreren der folgenden drei, eng verwandten Diagnosen: Eine Lernbehinderung, ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit Hyperaktivitäts Störung) sowie eine Störung innerhalb des Autismus-Spektrums. Eine einfache Versuchsgruppe von 666 Kindern wurde beschafft, von denen 261 (39%) ungeimpft waren. Die Geimpften hatte eine geringere Wahrscheinlichkeit, mit Windpocken und Keuchhusten diagnostiziert zu werden, jedoch eine höhere Wahrscheinlichkeit von Lungenentzündung, Mittelohrentzündung, Allergien und Entwicklungsstörungen des Nervensystems (NDD). Nach Bereinigung zeigte sich ein signifikanter Zusammenhang von Impfung, männlichem Geschlecht und vorzeitiger Geburt mit NDD.  Wohingegen in einem finalen, Wechselwirkungen berücksichtigenden Modell blieb ein Zusammenhang mit NDD und Impfung – aber ohne vorzeitiger Geburt bestehen -, während die Wechselwirkung einer vorzeitigen Geburt plus Impfung mit einem 6,6-fachen Anstieg der Chancen für NDD (95% CI: 2.8, 15.5) einherging.  Daraus läßt sich schlußfolgern, daß geimpfte Hausunterricht-Kinder eine höhere Rate an Allergien und Entwicklungsstörungen des Nervensystems aufweisen als ungeimpfte Hausunterricht-Kinder. Während ein signifikanter Zusammenhang von Impfung und NDD auch nach Überprüfung anderer Faktoren bestehen bleibt, wurde die Paarung von vorzeitiger Geburt und Impfung mit einem offensichtlich synergistischen Anstieg der Chancen auf NDD in Verbindung gebracht. Es ist notwendig, weitere Forschung zu betreiben unter Einbezug größerer, unabhängiger Proben und genaueren Forschungsmethoden, um diese unerwarteten Ergebnisse zu bestätigen und zu verstehen, damit die Auswirkungen von Impfungen auf die Gesundheit der Kinder optimiert werden können.

Es hat schon früher solche vergleichenden Impfstudien gegeben. Bisher hatte die Impfindustrie aber immer ein Argument gefunden, an der Representativität Zweifel anzumelden. So waren Amisch-Kinder, die grundsätzlich nicht geimpft werden, zwar deutlich gesünder als „normale“ amerikanische Kinder, hatten aber eine vollkommen andere Lebensweise und seien daher nicht vergleichbar. Andere, amerikanische Kinder, die ungeimpft waren, weil sie in entlegenen Gebieten aufwuchsen und gesundheitlich meßbar besser als die Geimpften abschnitten, wurden nicht als repräsentativ akzeptiert, weil sie einem geringeren Infektionsdruck ausgesetzt waren. Da die US-Amerikanischen Kinder aber weitgehend durchgeimpft sind, ist es schwer, eine Gruppe Ungeimpfter zu finden, die unter denselben Bedingungen leben, wie Geimpfte. Dazu anzumerken sei, daß 43 Prozent der amerikanischen Kinder an mindestens einer chronischen Krankheit leiden. Auch das steht – der Studie zufolge – in nachweisbarem Zusammenhang mit Impfungen (siehe unten).

Mit den Homeschooling – also zu Hause unterrichteten – Kindern verfügte man in dieser Studie aber über gleiche Lebensbedingungen der Kinder, und die „Daheimschüler“ und ihre Familie bilden einen guten Querschnitt durch die amerikanische Gesellschaft. Hier wurden Kinder aus Heimunterricht mit anderen Kindern aus Heimunterricht verglichen, und das oft in direkter Wohnumgebung. Schüler im Heimunterricht und ihre Familien entsprechen als Test-Bevölkerung nachweislich den Profilen von Familien in den USA insgesamt.

Die Verbindungen zwischen Impfung und NDD, Allergien, Lungenentzündungen und Autismus, die in der Zusammenfassung in wissenschaftlich-sparsamer Sprache festgestellt werden, erweisen sich bei genauerer Durchsicht der ermittelten Werte in der Studie als äußerst bemerkenswert. Es wurden 261 ungeimpfte Kinder mit 405 geimpften verglichen. Die Ergebnisse dieser Studie lassen aufhorchen: 

  • Geimpfte Kinder wurden 30-mal häufiger mit allergischer Rhinitis (Heuschnupfen) diagnostiziert als ungeimpfte.
  • Geimpfte Kinder wurden 22-mal häufiger mit diversen anderen, schweren und Medikamenteneinsatz fordernden Allergien (z.B. allergisches Asthma) diagnostiziert als ungeimpfte.
  • Geimpfte Kinder haben dreimal mehr ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung) als ungeimpfte.
  • Geimpfte Kinder erkranken 3,4-mal so oft an Lungenentzündung wie ungeimpfte.
  • Geimpfte Kinder erkranken dreimal so häufig an Mittelohrentzündung wie ungeimpfte.
  • Geimpfte Kinder mußten 7-mal so oft am Mittelohr operiert werden wie ungeimpfte. 80% der Amerikanischen Kinder unter drei Jahren leiden an schmerzhaften Mittelohrentzündungen.
  • Geimpfte Kinder entwickeln dreimal so häufig Autismus-Symptome wie ungeimpfte.
  • Geimpfte Kinder entwickeln mehr als doppelt so oft (2,4-mal öfter) andere, chronische Krankheiten als ungeimpfte Kinder. Insgesamt leiden 32 Millionen (43 %) der amerikanische Kinder an einer von 20 chronischen Krankheiten. Damit sind sie vierfach chronisch kränker als ihre Elterngeneration.

 

Quellen:

Die Studie selbst: http://www.cmsri.org/wp-content/uploads/2017/05/MawsonStudyHealthOutcomes5.8.2017.pdf

http://info.cmsri.org/the-driven-researcher-blog/vaccinated-vs.-unvaccinated-guess-who-is-sicker

http://www.naturalnews.com/2017-05-17-report-unvaccinated-children-have-significantly-fewer-health-problems.html

New Vaccine Study Shows Unvaccinated Children Have Significantly Fewer Health Problems

Weitere Informationen:

Autismus erfolgreich behandeln

 

Hilfe bei Autismus – die Rolle der Bakterien

 

Vaxxed – von der Vertuschung  bis zur Katastrophe

https://www.efi-online.de/wp-content/uploads/2014/01/UngeimpfteGesuender.pdf

https://newstopaktuell.wordpress.com/2017/05/29/impfen-ein-kinderarzt-packt-aus/

 

KiGGS-Studie