Swon Gora – Besuch auf einem Anastasia-Landsitz

15. Mai 2016 von Gastautor: Thomas Prausse
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15. Mai 2016 (Redaktion) Swon Gora – das heißt „klingender Berg“. Bis vor wenigen Jahren war diese Gegend einsam und abgelegen. Nur eine alte Frau lebte noch in dem verlassenen Dörfchen. Dann kam eine Gruppe junger Familien, die hier den Ort fanden, den sie gesucht hatten. Sie ließen sich nieder und leben seither hier nach den Schriften Wladimir Megres über die Tochter der Taiga, der Wedrussin Anastasia. Es gibt keinen Streß und keinen Leistungsdruck. Das Dorf lebt von und mit der Natur und im Rhythmus der Jahreszeiten. Nur Weniges muß man mit dem Auto aus dem nächstgelegenen Städtchen besorgen. Es wir gemeinsam gearbeitet, gefeiert und getanzt. Die Kinder wachsen frei und doch behütet auf. Man hält zusammen und bewältigt gemeinsam, was an Aufgaben ansteht.

Unser Redakteur und Filmemacher Thomas Prausse war mit seiner Familie dort. Hier ein kurzer Bericht über ein so ganz anderes Leben, nach dem sich auch viele von uns hier sehnen.

Anastasia Tanz

Oben: Die Frauen abends beim Tanz

Anastasia Rundhaus

Oben: Auch vollig neue Konzepte von ökologischem Hausbau werden hier entworfen und gelebt.

Anastasia Frauen

Man schmückt sich, zieht sich festlich an und feiert den Markttag. Die Frauen halten in aller Ruhe ein Schwätzchen.

Anastasia Blumenhütte

Eine kleine Hütte mit üppig blühenden Blumen im Garten