O’Zapft is: Das Münchner Attentat im McDonalds (Teil 2)

27. Juli 2016 von Gastautor: Wolfgang Eggert
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27. Juli 2016 (von Wolfgang Eggert, Compactmagazin) Dies ist der zweite Teil des Interviews mit Wolfgang Eggert über die Vorgänge und Hintergründe des Pistolenattentats in und vor dem Schnellrestaurant McDonalds im Olympia-Einkaufszentrum in München. Den ersten Teil des Interviews kann man hier lesen.

WOLFGANG EGGERT: Daß ARD-Reporter Richard Gutjahr vor Jahr und Tag bei der revolutionären Erhebung in Kairo vor Ort war, ist nichts Ungewöhnliches, das ist schließlich sein Job, dafür ist der Mann dort hingeschickt worden, um Berichte und Bilder zu liefern. Daß derselbe Herr Gutjahr aber letzte Woche als einziger Journalist weltweit am Fenster seines Hotels in Nizza stand, in der Minute, als dort für 5 Sekunden der bekannte, weiße Todeslaster vorbeifuhr, und daß er den dann auch mit seiner Handycam aufnahm, DIESEN Zufall werden Sie mir kaum erklären können. Und jetzt? Taucht Gutjahr am Münchner Olympia-Einkaufszentrum auf, als dort die Schießerei ihren Lauf nimmt. Wer profitiert von „München“, so wie die Nachricht „täterseitig gesetzt“ wurde? Israel. Mit wem ist Gutjahr verheiratet? Mit einer israelischen Knessetabgeordneten.

COMPACT: Verheiratet mit einer Knessetabgeordneten? Der mediale „Terror-Tourist“ Gutjahr?

W.E.: Und zwar mit Einat Wilf, einer früheren israelischen Geheimdienst-Off … wie sagt man, Offizierin? Im Rang eines Leutnants. Sie diente niemand geringerem als Shimon Peres als außenpolitische Beraterin und war bzw. ist Mitglied des israelischen „Foreign Affairs & Defence Comittee“. Kann man alles in ihrem Wikipedia-Beitrag nachlesen. Doch, Halt, Moment, jetzt und heute kann man das nicht mehr, der Eintrag wurde Stunden nach dem Münchner Attentat verändert, als ihre Familienbeziehungen zu Gutjahr im Internet bekannt wurden. Folgender Satz ist ab sofort rausgelöscht: „During her national service in the Israel Defense Forces she was an Intelligence Officer in Unit 8200, and reached the rank of lieutenant“. Übrigens mit der Begründung daß eine Webseite darauf hinweist, daß Gutjahr in Nizza und München vor Ort war und mit ihr verheiratet ist! Und das sei angeblich „abuse“. Die alte Wiki-Version: https://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Einat_Wilf&oldid=729992417 Der Wiki-Abgleich im bewegten Bild:

Ist’n Ding, was?

C: Und sowas ringt ihnen Amusement ab?

W.E.: Aber sicher, weil es so offensichtlich ist. Das können die sich erlauben, weil es „unsere“ Medien nicht spiegeln oder hinterfragen. Die tumbe Herde muht und mäht somit fleißig weiter. Ihr bleibt damit auch die versuchte Vorteilsnahme, durch das Iran-Branding, verschlossen. Oder das auffällige Timing, zumindest in seiner tieferen Bedeutung.

C: Timing?

W.E.: Ja, Timing. Der 22. Juli ist ja nicht ganz ohne Bedeutung. Exakt 5 Jahre vor der Münchner Kehraus, auf den Tag genau, hat Anders Breivik in Norwegen ein pro-Palästinensisches Zeltlager zusammengeschossen, Sie werden sich erinnern. Professor Ola Tunander, googeln Sie den Namen mal, der Mann ist Experte auf den Gebieten Terrorismus, Geopolitik, Tiefer Staat, Nebenregierungen, PSYOPs, Geheimdienste, niedrigstufige Kriegführung – wovon die von der Atlantikbrücke gepamperten Hampelmänner bei Spiegel, Springer&Co null Ahnung haben. Dieser für das Verteidigungsministerium arbeitende Professor Tunander sieht Breiviks „Amoklauf“ als Teil einer Mossad-Operation! Breivik war bzw. ist sehr pro-Israelisch eingestellt. Und war in Oslo Mitglied in einer Freimaurerloge, das hatte für ihn spezielle Bedeutung, er hat sich ja sogar in entsprechender Kutte abgelichtet, das Bild ging um die Welt. Der Zugang dieses „wirren Einzeltäters“ zur Maurerei war der Tempelritter-Orden, auf den sich viele Logen direkt berufen. Wenige Stunden vor den Anschlägen stellte Breivik ein längeres Video mit dem Titel „Knights Templar 2083“ ins Internet. Er bezeichnet sich darin als hochstehendes Mitglied einer Nachfolgeorganisation der Tempelritter, die 2002 in London gegründet worden sei. Die Kreuzzüge sieht er als Vorkämpfer gegen die um-sich-greifende Islamisierung, die auch Blut und Märtyrertum einforderten.

Der Templer-Orden verbindet sich mit dem ersten Kreuzzug, durch den 1099 in einem furchtbaren Gemetzel das Heilige Land erobert und das Königreich Jerusalem ausgerufen wurde. Zum Regenten des neuen Staates erhoben wurde Gottfried von Bouillon, der Heerführer der Ritter, die Jerusalem eroberten. Das Datum ist das gleiche, das sich Breivik und seine Strippenzieher bei ihrem antipalästinensichen Blutbad gewählt hatten, und der nun wieder in München aufersteht : Der 22 Juli.

C: Zufall! W.E.: Nein, kein Zufall, das war zumindest bei der Schießerei in Norwegen bewußt so gewählt, als historische Strafaktion. Sagt und begründet auch unser Professor Tunander. Der gleich zwei weitere 22. Julis mit Breiviks Superauftritt in Beziehung setzt: Zum einen den Bomben-Anschlag zionistischer Terroristen unter dem späteren Staatschef Begin auf das Jerusalemer King David Hotel, am 22. Juli 1946, welches den Abzug der britischen Mandatsmacht beförderte und damit direkt zur Ausrufung des Staates Israel hinleitete. Das Attentat wurde unter falscher Flagge verübt, die jüdischen Terroristen hatten sich als Araber verkleidet. Und als zweites Datum nennt Tunander den 22. Juli 1973, wo Mossad-Agenten nach einer vermurksten Operation in Norwegen verhaftet wurden. Um den Kreis zu schließen: Ein Jahr vorher, 1972, war es in München zu dem bekannten Anschlag auf die israelische Olympiamannschaft gekommen, für den die palästinensische Befreiungsorganisation „Schwarzer September“ verantwortlich zeichnete, in dem aber die israelischen Agenten Abu Nidal und Luttif Affiv fleißig ihre Strippen zogen. War noch was? Ach ja, am aktuellen 22. Juli, zeitgleich zum Münchner „Amoklauf“, traf General a.D. Anwar Eshki, eine Art Henry Kissinger Saudi Arabiens zu einem „historisch“ bezeichneten Besuch in Israel ein, um sich mit seinen zionistischen Kollegen über eine gemeinsame Mittelostpolitik und die Terror-Bedrohung seitens Iran zu unterhalten. Normalerweise trifft man sich zu solchen Anlässen in Ministerien diesmal wurde ausgerechnet das King David Hotel gewählt. Hauptgesprächspartner des Saudi-Militärs war übrigens der Generaldirektor des Außenministeriums Dore Gold – ein Endzeitbesessener der nachweislich an die Kabbala, Gematrie und Numerologie glaubt. Ob er das Datum des Gipfeltreffens selbst bestimmte steht dahin, es wird ihm aber einiges „gesagt“ haben, in DEM Gebäude, am 70.Jahrestag …

C: Sie sehen die Israelis in die Münchner Ereignissee involviert W.E.: Zumindest als Aufsattler, um einem beängstigenden, terrorverdächtigen Ereignis den „richtigen“ Spin zu geben.

C: Auf wen oder was hätten sie aufsatteln können? W.E.: Auf einen anlaufenden, grenzübergreifend inspirierten, blutigen Terrorplan. Und/oder eine deutsche Aktion, die als „Übung“ gecovert war. Solche Quereinstiege passieren ja alles andere als selten. 9/11 war so ein Fall, wo massenweise Indizien darauf hindeuten, daß aus dem breiter angelegten Planungs-Konglomerat Bush/Neocons/Saudi-Arabien/Israel zumindest eine Seite „zustieg“, ohne das es die andere so wollte – wobei der Verdacht wieder einmal auf die Israelis fällt. Oder nehmen sie 7/7, die Anschlagsserie gegen den Londoner Nahverkehr 2005, als ganz unverkennbar eine unblutige Übung der regierenden Behörden für ein Terrorunternehmen gekapert wurde, wieder mit Hauptverdacht gegen Israel. Die Bomben gingen da in genau den U-Bahnhöfen hoch, wo die Übungskräfte ein identische Storyboard durchprobten, und zwar in der gleichen Stunde. Das ähnliches Bild 2011, bei Breiviks Massenerschiessung: Die probte am selben Tag ein Sondereinsatzkommando der norwegischen Polizei. Laut der Zeitung Aftenposten ging die Übung mit dem identischen Szenario – ein Terroranschlag bei dem eine oder mehrere Personen nur ein Ziel verfolgen: soviele Menschen wie möglich zu erschießen und im Anschluß auf die Polizei losgehen, sobald diese eingetroffen ist – quasi nahtlos in den echten Amoklauf an diesem Tag über.

C: In dem Fall hätte es in Bayern eine Übung geben müssen, von der die Israelis wußten. W.E.: Es kann auch eine in den Startlöchern befindliche Terrorbedrohung vorliegen, gegen die der Sicherheitsapparat dann unter der Maske einer Übung Maßnahmen ergreift. Übungen können reine Planspiele sein, auch Abwehrmaßnahmen, sogar PSYOPs sind so führbar.

C: Gab es eine solche Übung in München, im Zeitfenster des Blutbads? W.E.:  In der Tat. Über München kreiste bereits in den Vortagen mindestens eine Hubschrauberstaffel, was ein behördliches Vorauswissen oder Vorausplanen nahelegt, von den Medien aber nach Absprache mit der Polizei beruhigend wegerklärt wurde. Sie kennen Peter Lustig vom Kinderprogramm her? Nun, die Mainstreammedien fungieren nicht anders, das Wort Erziehungsmedien leitet sich ja aus ihrem Auftrag ab. Lange Rede kurzer Sinn: Die Münchner Abendzeitung erklärte ihren Lesern am 22. Juli, um 8 Uhr Morgens unter der Überschrift „Deshalb kreisen so viele Hubschrauber über der Stadt“, Moment, das geb ich Ihnen wörtlich: Sie haben sich auch schon gefragt, weshalb derzeit immer wieder gleich mehrere Hubschrauber über München fliegen? Eine groß angelegte Verbrecherjagd? – Nein! Hier gibt’s die Antwort. München – In den vergangenen Tagen sind am Himmel über München regelrechte Hubschrauber-Schwärme unterwegs gewesen: acht, neun, zehn Fluggeräte, die teilweise in V-Formation über die Stadt knatterten … Dabei handelt es sich nicht um Hubschrauber mit Wärmebildkameras auf der Suche nach Verbrechern, sondern um eine Fliegergruppe der Bundespolizei. Die ist derzeit zu Gast bei der Bundespolizei-Fliegerstaffel in Oberschleißheim. Die Berufspiloten und Flugtechniker für Hubschrauber absolvieren einen Lehrgang zum Fliegen im hochalpinen Gelände … Noch bis zum 28. Juli trainiert die Gruppe das Fliegen bei den besonderen Alpenbedingungen wie Felswänden und Steilhängen, höhenbedingten Temperaturunterschieden und spezifischen Auf- und Abwinden. 10 Stunden nachdem der Artikel im Netz freigegeben wurde hat’s dann in München gekracht und die zufällig verfügbaren Flugstaffeln wurden „anderweitig gebraucht“ – für eine groß angelegte Verbrecherjagd. Nun liest nicht jeder Bayer die Abendzeitung, von daher machte es Sinn, daß wieder Stunden später ein Journalist dem Pressesprecher der Polizei nochmal den Ball mit den Hubschraubern zuspielte. Schließlich seien diese ja den ganzen Tag über der Landeshauptstadt gekreist. Die Reaktion des Polizeisprechers kam voraussehbar: eine „Bergrettungsübung“ welche die Polizeiluftstreitkräfte „derzeit über München macht“. Und nachdrücklicher: Das habe „rein gar nichts“ mit den blutigen Vorfällen zu tun. Sehen sie sich den Polizisten bei seinem Statement genau an. Das Dauerzwinkern seiner Augen. Erklärt Ihnen jeder Psychologe: Wer bei einer Behauptung zwinkert, lügt.

(Das hier gemeinte Statement ab 00:37 ) Das ist bereits in den sozialen Medien breiter diskutiert worden, teilweise nach dem Motto, die Politk habe einmal unter hinreichend „echten“ Bedingungen den Ernstfall durchspielen wollen – mit eingeflogenen Sondereinheiten, professioneller Öffentlichkeitsarbeit, Stillegung des öffentlichen Nahverkehrs, des öffentlichen Lebens. Die Conclusio, daß das Blutbad vom 22. Juli entweder gebilligt oder gefaked war geht mir allerdings zu weit. Ich traue der Merkel-Regierung so einige Schweinereien zu, ohne Frage, aber ihre Reaktion während und nach den Schüssen war einfach so unprofessionell, so wenig abgestimmt, so zeitverzögert, das deutet darauf hin, daß man hier wenigstens von Teilbereichen der Ereignisse völlig überrascht wurde.

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C: In welche Rubrik stufen sie die Münchner Hubschrauber dann ein? Reines Planspiel? Abwehrmaßnahme? PSYOP?

W.E.: Ein Bergrettungs-Planspiel kaufe ich schon mal nicht. Diese Erklärung ist im Grunde eine Frechheit. „Fliegen bei den besonderen Alpenbedingungen wie Felswänden und Steilhängen“ – und dann über München, hallo? Sowas macht man nicht über einer flachlandigen Großstadt, sondern nutzt einen Fliegerhorst in den Bergen.

Eine empfindlich erhöhte Terrorabwehrbereitschaft infolge einer vorausgegangenen, aber nicht öffentlich gemachten Warnung ist da schon erheblich wahrscheinlicher. Die Warnung dürfte dann dringend gewesen sein, fernab eines durchgeknallten Einzeltäters – was aktuell allein schon mit Blick auf die völlig verhagelten deutsch-türkischen Beziehungen und entsprechender Drohungen Erdogans gar nicht mal überraschen würde.

C: Warum dann München? W.E.: Lesen Sie die Statements des bayerischen Ministerpräsidenten Seehofer zur Türkei, und Sie werden verstehen. Er ist in der Regierung Merkel der eindeutige Gegenpol, der Hauptkontrahent Erdogans. Das „Ende der EU-Beitrittsverhandlungen“ wurde mehrfach aus München gefordert, zuletzt und am entschiedensten am Mittag des 22. Juli. Nun wissen wir, daß die Türkei zusammen mit Saudi-Arabien – abgeschlagen rangiert Iran an dritter Stelle – der Hauptförderer muslimischer Terrorgruppen ist. Wir wissen auch, daß die Türkei einen Staatsnotstand durchlebt, hervorgerufen durch einen Putsch, der in seinem „echten“ Anteil auf einen Exilanten zurückgeht, der seit Jahr und Tag in den USA Unterschlupf gefunden hat. Wer innerhalb der „westlichen Wertegemeinschaft“ den Aufstand unterstützte und wenn ja, wie das vonstatten ging, das wissen wir dagegen nicht. Kommt dann nun, in dieser Großwetterlage, eine Terror-Warnung, dann nimmt man die nicht auf die leichte Schulter. Man wappnet sich. Unter Vorwänden. Erstens, um keine Panik auszulösen. Und zweitens, das ist typisch Merkel, um den multikulturellen Burgfrieden zu erhalten – da machen sich die Worte Islam, Migranten und Terror nicht gut miteinander.

C: Das Szenario geht nur dann auf, wenn die Hubschrauberstaffel für eine ernsthafte Sicherheitsthematik über München waren. W.E.: Wofür sollen sie sonst dort gewesen sein? Zum Kühehüten? Zur Staubeobachtung am Mittleren Ring? Dem Vernehmen nach gab es am 22. ab 15.30 auf der A8 Richtung München Polizeikontrollen, bei denen Autos stichprobenartig rausgezogen wurden. Ab 16 Uhr scheint sich via Facebook das Gerücht verbreitet zu haben, in München stehe ein Anschlag mit islamistischem Hintergrund bevor – das wird auch in dem genannten Interview mit dem Polizeisprecher erwähnt. Kurz darauf stand ein Hubschrauber über dem OEZ, das habe ich selbst mitgekriegt, weil ich da, zwei Straßenecken entfernt, im Garten war. Zur sogenannten Polizeiübung gibt es dann noch eine weitere Erklärung, die sich gleich an die Notbereitschaft zur Terrorabwehr dranbaut und wiederum völlig auf Merkels Kurs liegt. Da geht es dann nicht mehr vordergründig um die Absicht etwas zu stoppen, sondern mehr darum, eine bestehende Krisensituation mitzugestalten, sie in eine gewünschte Bahn zu lenken. Vergessen sie nicht, daß jeder islamistische Übergriff – die erleben wir nun fast täglich – das Stimmenpotential der AfD anwachsen läßt. Gleichzeitig kommen die Systemparteien unter die Räder: Die SPD ist bereits keine Volkspartei mehr, der CDU blüht das gleiche Schicksal. Wenn Sie glauben, daß die EU-TTIP-NATO-Umvolkungs-Blockflöten, die unter einigem Druck ihrer Einbläser stehen, das auf Dauer legalistisch aussitzen, dann täuschen Sie sich.

Etliche Beispiele aus formal demokratischen Staaten zeigen, daß „das System“ nötigenfalls auch mit harten Bandagen spielt, wenn es darum geht, seine Kritiker in Schach zu kriegen. Auch mit Hilfe von PSYOPs. Schlagen Sie den Begriff COINTELPRO nach, da sehen Sie, wie sowas in den USA gemacht wurde und ganz sicher noch wird. In Europa hieß das Spiel „Strategie der Spannung“, da wurden seitens der Geheimdienste im Namen der Linken Gesetzesübertretungen getürkt, die bis hin zu Morden und Terroranschlägen hochreichten. Um diese Linke wieder kleinzukriegen. Oder einem rechten Kandidaten unter die Arme zu greifen, da ist das Oktoberfest-Attentat ein gutes Beispiel, eine entschärfte Bombe im Namen der RAF wurde durch einen geheimdienstlichen Quereinsteigerdienst ferngezündet. Diese gefährlichen False Flag-Aktionen richten sich seit Zusammenbruch der Sowjetunion gerade im deutschsprachgen Raum auch gegen Rechts, siehe die Übergriffe von verbeamteten Nazidarstellern gegen Asylanten 1991-1993. Siehe die Briefbombenserie in Österreich, beim Aufstieg Haiders.

Angesichts der islamistischen Wahlhilfe für Petry & Co ist es nur eine Frage der Zeit, wann sich so etwas wiederholt, mit Spitze gegen die AfD. Ein menschenverachtender Amoklauf mit Anti-Ausländer Parolen und schwupps knickt die Partei ein, das ist vorhersehbar.

C: Das ist Zukunftsmusik und hat mit München jetzt nichts zu tun. W.E.: Diese Aussage würde ich jetzt nicht zu  Hundert Prozent unterschreiben. Was hier passiert ist, WAR menschenverachtend, laut Presse WAR es ein „Amoklauf“, und es gab – ebenfalls laut Presse – eine ausländerfeindliche Schlagseite, welche die Medien noch in der Nacht sofort zu einer Anti-Rechts-Berichterstattung benutzen. Zum eigenen Gaudium und zu dem fast aller deutschen Politiker, da können Sie drauf wetten. Ich war gegen Mitternacht sicher, den Beginn einer Kampagne zu erleben. Die nur deshalb nicht in Fahrt kam, weil nach Mitternacht unversehens bekannt wurde, daß ein Iraner die Tat begangen hatte. Das, dazu der „Beweis“, den man für die Ausländerfeindlichkeit der Tat vorzeigte, und einiges andere an diesem Abend macht wirklich stutzig und läßt fragen, ob hier nicht genau das ablief, was schon so oft bei Terrorvorfällen passiert ist: Ein Ereignis, in dem zwei oder gar mehr Handlungsstränge ablaufen, mit zwei oder gar mehr Strippenziehern.

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