Nach Trumps Wahlsieg ist die Welt eine andere – Vermögenssicherung in stürmischen Zeiten

14. November 2016 von Gastautor: Huber Hüssner
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14. November 2016 (von Hubert Huessner, gold-grammy) Hallo und guten Tag, liebe Querdenkerinnen und Querdenker, bald findet ja der dritte Quer-Denken.TV Kongreß statt. Ich freue mich schon sehr darauf und werde mit unserem GOLD-GRAMMY Stand anwesend sein und dann an den beiden Tagen für Eure Fragen und Gespräche sehr gerne zur Verfügung stehen.

Traut man den Unkenrufen, dann steht uns ein wirklich heißer Herbst oder gar Winter bevor. Da ich leider nicht in der Kristallkugel lesen kann, bin ich auf meine Intuition und meine Analysefähigkeit bezüglich der äußeren Weltgeschehnisse angewiesen. Da mir zu einer ganz genauen Schlußfolgerung leider maßgebliche Parameter nicht zur Verfügung stehen, ist freilich eine wirklich genau passende Vorhersage nur begrenzt möglich. Glaubt mir, eine genaue Vorhersage der anstehenden Ereignisse, natürlich am Liebsten noch mit Datum und Uhrzeit, würde mich auch ruhiger werden lassen … aber ich kenne derzeit leider niemanden, der dazu fähig wäre.

Trotz der damit verbundenen Schwierigkeiten, lassen sich doch relativ eindeutig gewisse Tendenzen in der Zeitqualität im Allgemeinen wie auch im Individuellen erspüren und erkennen. Da unsere Zukunft glücklicherweise nicht in Stein gemeißelt festgelegt ist, sondern wir als machtvolle Schöpferwesen mit ziemlicher Sicherheit einen nicht unerheblichen und direkten Einfluß darauf haben, sollte jeder peinlichst darauf achten, was er oder sie gerade an emotionalen Potentialen ins Feld entläßt. Ich würde ich mich durchaus darüber freuen, wenn uns bei aller Kriegstreiberei das Gröbste erspart bliebe …

Aufgrund meiner mir ganz persönlich zur Verfügung stehenden Informationen, bin ich zuversichtlich und gehe stark davon aus, daß uns die schmerzhafte Erfahrung eines weiteren großen Krieges erspart bleibt. Mag uns also möglicherweise der ultimative Orkan nicht erreichen oder gar hinwegfegen, ein heftiger Sturm könnte uns trotzdem bevorstehen.

Heute picke ich mir eine aktuelle Situation, die uns in Deutschland auch betrifft, aus dem Weltgeschehen heraus und lege meine Einschätzung dazu dar.

Momentan wirbelt sie US-Präsidentenwahl weltweit eine Menge Staub auf –  und bis dato hat meines Wissens nach keine andere Präsidentschaftswahl in den USA die Wähler so gespalten und polarisiert wie dieses Mal. Zudem beide Kandidaten bei den meisten Wählern extrem unbeliebt sind.

Die Begleitumstände und „Waffen“ im Kampf der Kandidaten gegeneinander, boten einiges an Überraschungen. Da tauchten diverse, geleakte Emails aus der Ecke „Clinton“ und „Obama“ auf, die das Ausmaß der Korruption, Zeugenbeseitigung, Bestechlichkeit, Erpressung bis zu Kontakten in finsterste Kreise bloßstellten. Sehr aufschlußreich dabei, wie deren Einstellung Europa und speziell uns Deutschen gegenüber sein soll. Ätzender Spott über die deutschen „Übergutmenschen“ und Häme über Kanzlerin Merkel als „Blöde Kuh mit Wiedergutmachungskomplex“ wechselten sich mit geradezu wohligem Schauer bei der Beschreibung des Zusammenbruches der öffentlichen Sicherheit und Ordnung durch unkontrollierte Migrantenströme nach Deutschland ab. Das trockene Fazit lautete: „Europe is Toast!“ – Europa ist im Eimer.

Weshalb der Ausgang der US Wahlen über dem großen Teich durchaus eine massive Bedrohung für die Weltwirtschaft und somit auch für Dich darstellen könnte, möchte ich Euch heute aufschlüsseln. Wer hat sich schon mal die Entwicklung des mexikanischen Peso (MXN) in letzter Zeit angesehen? Wahrscheinlich die Allerwenigsten. Man kann den MXN durchaus als Wirtschaftsparameter heran ziehen, vergleicht man dessen Wert mit dem des US Dollar ($). Jüngst ist der MXN auf ein Rekordtief gefallen. Nun waren die mexikanischen Notenbanker gefordert und deshalb erhöhten sie den Leitzins in diesem Jahr schon zum dritten Mal. Diesmal um 50 Basispunkte auf 4,75 Prozent. Das ist seit der Finanzkrise von 2009 das höchste Niveau. Inzwischen hat er sich wieder etwas erholt.

Weshalb ist das interessant für uns zu wissen?

Der Vorgang ist ein deutliches Zeichen für die allgemeine Unsicherheit wegen der US-Wahlen. Investoren waren skeptisch, was mit der mexikanischen Wirtschaft geschieht, falls, wie es dann auch geschah, der Präsidentschaftskandidat Donald Trump gewinnt. Man fürchtete, die Wahl von Trump zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika könnte ein Finanzbeben der besonderen Art in Gang setzen und möglicherweise die derzeit bestehende Welthandelsordnung komplett aus der Spur bringen. Nun, Trump ist zum Präsidenten gewählt worden, und nach ein paar kurzen Ausschlägen hat sich die Sache (vorerst) wieder beruhigt.

Genau das zeigt uns der Peso. Sollte Trump seine angekündigten Pläne tatsächlich bald umsetzen, bedeutet das nichts Gutes für die mexikanische Wirtschaft. Denn er plant beispielsweise, die nordamerikanische Freihandelszone NAFTA gewaltig einzuschränken, genau wie die Einwanderung aus Mexiko in die USA. Es sollen dadurch u. a. US Unternehmen daran gehindert werden, weiterhin im Ausland günstig produzieren zu lassen. Einer der Gründe weshalb dann der Peso unter Druck gerät. Ein Weiteres ist, daß US Staatsanleihen in den vergangenen Monaten in Schwierigkeiten gekommen sind. Ein Grund mag sein, daß beide Präsidentschaftskandidaten vorgaben, sich für die Sanierung der amerikanischen Infrastruktur stark einsetzen zu wollen.

Die USA verfügen über keinerlei Finanzüberschüsse. Die Sanierung wird deshalb neues Kreditkapital in großer Höhe seitens des Staates erfordern. Trump hat seine Wähler auch dadurch bekommen, daß er umfassende Steuersenkungen angekündigt hat. Teilweise bis auf die Hälfte des jetzigen Steuersatzes. Er verspricht sich davon eine ungeheure Belebung der Wirtschaft, des Konsums und viele, neue Arbeitsplätze. Die Unternehmen sparen dadurch Steuern, insbesondere die kleinen und mittelständischen Unternehmer, die dann wieder produzieren können, wollen und sollen. Das Firmensterben soll dadurch gestoppt und die Arbeitsplätze im Land gehalten werden. Haben die Bürger mehr Geld in der TAsche, werden sie, – so Trumps Rechnung – auch wieder mehr konsumieren, und es geht wieder aufwärts. Die Kehrseite der Medaille ist, daß durch derart starke Steuersenkungen die Einnahmen des Staates drastisch einbrechen, und die USA ihren Schuldenberg exorbitant vergrößern muß, wenn sie das alles „vorschießen“ wollen, in der Hoffnung, daß das Rezept wirkt. Sollte sich aber die prekäre, finanzielle Lage der USA weiter verschärfen, können auch Eure Ersparnisse dadurch massiv in Gefahr kommen. So nebenbei – das Thema mit der Deutschen Bank ist auch noch lange nicht vom Tisch.

Einerseits kann es unter einem Präsidenten Trump zu einer Genesung der US-Wirtschaft, der Aufkündigung der globalistischen TTIP, NAFTA und anderer Lohndumping-Verschiebungen und der Abkehr von dem Plan der weltweiten Bargeldlosigkeit kommen. Das wäre eine sehr positive Entwicklung. Andererseits kann, hilft die Trump’sche Roßkur nicht, eine vollkommen überschuldete USA, in der auch noch zivile Unruhen ausbrechen (wie wir ja an den gewalttätigen Ausschreitungen von Trump-Gegnern jetzt schon sehen), ganz schnell  das globale Finanzsystem mit sich in die Tiefe reißen. Einer der vielen vielen Gründe, spätestens jetzt wirksame und praktische Vorsorge zu betreiben und nicht noch weiter auf die lange Bank zu schieben. Irgendwann – und das kann ganz plötzlich sein – ist es zu spät. Fakt ist – es wird nicht Wochen vorher angekündigt werden, sondern sich wie ein Dieb in der Nacht überfallartig darstellen. Die meisten (ehrlichen) Experten sind sich einig: Sachwerte wie Feingold und Silber sind derzeit das einzig halbwegs noch sichere Mittel um sich vor drohenden, größeren Finanzverlusten seines hart Ersparten zu schützen.

Es gibt aber noch einen ganz anderen Aspekt: Um den Dollar stabil zu halten, der seit der Abschaffung der Golddeckung und Bretton Woods etwa 90% seines Wertes verloren hat, und ihm ein neues „Rückgrat“ einzuziehen, könnte Trump auf die Idee kommen, wenigstens eine Teildeckung des Dollars durch Gold anzustreben. Das würde auch schon deshalb die Stellung der USA und des Dollars als Weltleitwährung stärken, weil seit Jahren zu beobachten ist, wie Rußland – und vor allem China – das gelbe Edelmetall akkumulieren, um durch kraftvolle, werthaltige, goldgedeckte Währungen der USA bald die Weltleitwährungs-Position streitig zu machen. Daß Trump der aufstrebenden Riesennation China Grenzen setzen will, hat er bereits hinreichend deutlich gemacht. Das wird er kaum schaffen mit einem todgeweihten, schwindsüchtigen Dollar. Mit einer Stabilisierung des Dollar durch Golddeckung könnte Trump die Inflation ausbremsen und nebenbei noch die furchtbare, drohende Altersarmut der US-Amerikaner, deren Altersersparnisse durch Niedrigzinsen, Inflation und Lohndumping wegschmelzen zumindest abfangen. Sehr viele haben Trump gewählt, weil sie in ihm die einzige Hoffnung sehen, dem Niedergang und bitterer Altersarmut zu entgehen.

Wird aber der Dollar mit Gold hinterlegt, bedeutet das, daß die USA sehr schnell eine nennenswerte Menge Gold dafür vorweisen muß, wenn der Zweck erreicht werden soll. Insidern zufolge ist im berühmten Fort Knox aber kaum noch etwas vorhanden (Fort Knox = Fort nix). Um eine Währung mit Gold zu decken, muß aber physisches Gold her. Es muß zu sehen und anzufassen sein, um tatsächlich Vertrauen in die Währung zu begründen. Fabrizierte Papiere leisten das nicht. Ein massenhafter Goldkauf wird bei der finanziellen Lage der USA allerdings schwierig. Alternativ oder zusätzlich zum Goldkauf könnte man aber den seit Jahren gedrückten Goldpreis „freilassen“. Man wird weltweit das Goldkaufen der USA und die Absicht sofort registrieren, die Zentralbanken werden ebenfalls ihre Goldbestände aufstocken, um im Währungswettbewerb bestehen zu können – was den Goldpreis wegen der einsetzenden Knappheit physischer Ware zu ungeahnten Höhen katapultieren würde. 

 

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Ich wünsche Euch allen eine möglichst wohltuende Zeit. Und ich wünsche mir, daß gegenseitige Wertschätzung und Liebe das Handeln der Menschen bestimmen.

Herzlichst, Euer

Hubert Hüssner