Morbus Alzheimer – die Herausforderung im Informationszeitalter 2/3

27. Juni 2017 von Gastautor: Dr. med Ulrich Werth
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27. Juni 2017 (von Dr. med. Ulrich Werth) Hier der zweite Teil der dreiteiligen Serie über Alzheimer und die möglichen Lösungen.

Teil 2: Ist Morbus Alzheimer vermeidbar?

Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, müssen wir die Bedingungen unter denen es zu Morbus Alzheimer kam, mit denen vergleichen, unter denen es nicht zur Alzheimer-Erkrankung kam. Eine weit verbreitete Vorstellung ist: Die Ursache der Alzheimer-Demenz ist einfach das Alter. Grund für diese Annahme ist die statistische Korrelation von Alzheimer-Häufigkeit und Lebensalter. Dabei wird übersehen, daß ein statistischer Zusammenhang noch lange kein kausaler Zusammenhang ist. Michael Nehls setzt sich in seinem Buch „Die Alzheimer-Lüge“ mit zahlreichen Befunden aus der Literatur mit dieser Behauptung auseinander (8, 32) und widerlegt sie. Er kommt wie viele andere Autoren (8, 12, 13, 19) über die Analyse der Einflußfaktoren unserer modernen Lebensweise zu Schlußfolgerungen in diesen Faktoren ein multifaktorielles Ursachenbündel zu finden. Zahlreiche Beispiele und Studien bezüglich gut erhaltener kognitiver Fähigkeiten im hohen Alter, auch bei über 100-jährigen (8,13, 32), bringen schließlich Erkenntnisse, die sehr wertvoll für Menschen sein können, die gewillt sind, auch im hohen Alter noch geistige Herausforderungen anzunehmen.

Wenn es diese schon rein äußerlich im Verhalten sehr auffällige Erkrankung früher kaum oder gar nicht gab (siehe Teil 1), liegt die Annahme, daß es an einer Veränderung der Lebensumstände und damit Lebensweise liegen könnte, sehr nahe. Also betrachten wir evolutionsbiologische Aspekte und beantworten die Frage: Leben wir heute überhaupt noch artgerecht entsprechend unseren Genen?

Evolutionsbiologische Aspekte

Ardipithecus-ramidus

Ardipithecus ramidus, ein Hominide, der vor 4 Millionen Jahren in Afrika lebte. Illustration von Arturo Asensio, via Quo.es.

Ardipitecus ramidus, ist der vermutlich älteste Menschenfund. Er lebte vor über 4 Millionen Jahren. Evolutionsbiologisch gesehen ein Zeitraum, in dem gewisse Änderungen möglich sind. Die in der Evolution einsetzende Gehirnvolumenzunahme sehen Michael Crawfords und Stephen Cunnane, wie inzwischen die meisten Wissenschaftler auf diesem Gebiet (1), in der an Fisch reichen Nahrung in der Wiege der Menschheit. Omega-3-Fettsäuren, einschließlich Docosahexaen-Säure (DHA) sind Voraussetzungen für die Neurogenese (2). Wichtige Nahrungsbestandteile waren sicher auch die Proteine der Meeresalgen. Dazu kam in der Hauptsache vegetarische Kost. Pflanzen gab es immer, Jagdglück, also natürlich Wild, dagegen selten. Dafür war des Öfteren Fasten angesagt.

Ohne „Waffen“ des biologischen Körperbaus ausgestattet, konnte der damalige Mensch nur in der Gemeinschaft überleben. Wir wissen heute von Tierbeobachtungen, daß Großkatzen eher einzelne Individuen angreifen als eine ganze Gruppe. Sozialverhalten mit starker emotionaler Bindung an die Mitglieder der Sippe war schon aus Überlebensgründen angesagt. Der Ältestenrat bzw. der Stammeshäuptling mußte die gesamte Situation bestens überblicken, weil es für alle überlebenswichtig war. Dazu wurden die vom Stammesältesten gemachten Erfahrungen an den Nachwuchs übermittelt. Dazu befähigte ihn ein lebenslanges Lernen, ein gutes Gedächtnis mit der Fähigkeit, Informationen aufzunehmen, zu verarbeiten und zur Weitergabe zu erinnern. Streß mit Ausschüttung des für viele unserer heutigen Erkrankungen verantwortlichen Cortisols gab es im Zusammenhang mit körperlichen Höchstbelastungen, wie Kampf mit dem Säbelzahn-Tiger. Dabei wurde das sogenannte Alarmhormon seiner Rolle, Lebensrettung durch Aktivierung des ganzen Körpers für diesen Moment gerecht. Nervenzellen konnten über die durch Cortisol ausgelöste Transmitter- besonders Glutamatfreisetzung bis ins Extrem zur Gefahrenabwehr erregt werden. In einer solchen Situation konnte sich der Organismus energieverbrauchende Prozesse, wie Neurogenese, Neubildung von Nervenzellen, insbesondere im Hippocampus, nicht leisten. Dazu kam der Abbau der Streß-Hormone durch extreme körperliche Aktivität so, daß ein Schaden des Gehirns nicht entstehen konnte (3).

In den letzten 8-10.000 Jahren haben sich unsere Erbanlagen in diesem evolutionsbiologisch äußerst kurzen Moment kaum oder gar nicht geändert. Unsere Lebensweise änderte sich aber mit der Einführung von Ackerbau und Viehzucht rasant. Ganz abgesehen von dem nun steigenden Angebot an Kohlenhydraten, die den Krankheiten Diabetes, Krebs, Alzheimer und Arteriosklerose Vorschub leisten, fehlt die enge soziale Gemeinschaft, fehlt das hohe Ansehen der Erfahreneren, fehlt mit der Technisierung die körperliche Bewegung. Zeitdruck mit Hektik, Streß und Cortisol – dadurch vermittelt Glutamatausschüttung erregen die Neuronen des Hippocampus bis zum Absterben. Neue Neuronen werden durch die als Alarmreaktion erlebte Streßsituation zur Energieeinsparung nicht gebildet. Der Organismus steht bei vielen Menschen unter „Daueralarm“, ohne daß wirklich eine lebensbedrohliche Situation vorliegt (8, 13, 32). Es kommt zur verminderten Streßtoleranz, Depressionsneigung und Burnout mit einer steigenden Plasma-Cortisol-Konzentration (4). Der Hippocampus schrumpft. Alzheimer ist vorprogrammiert.

Ackerbau Ägypten

Wandmalerei aus der Grabkammer des Menna, dem Ackerschreiber des Pharaos. Die Szene zeigt das Dreschen von Getreide (Ägypten, um 1422–1411 v. Chr.)

Einige physiologische und pathophysiologische Aspekte

Das normal funktionierende Gedächtnis besteht in der Aufnahme einer Reizkonstellation aus dem Außen aus der Sicht des Gehirns gesehen: Durch neuronale Erregungs- und Weiterleitungsvorgänge in Form von reizbedingten Membranpotenzialänderungen, Salven von Aktionspotenzialen und Transmitterausschüttungen an den präsynaptischen Endigungen und Potenzialänderungen an den postsynaptischen Membranen usw. Diese Vorgänge hinterlassen Spuren indem sich ihre Effektivität durch Gebrauch oder Nicht-Gebrauch ändert (5). Die Information gelangt nicht nur in die Projektionsfelder der Sinnesreize im Neokortex, sondern auch durch Parallel-Schaltung in den Hippocampus. In diesem phylogenetisch alten Teil der Großhirnrinde liegt die größte Plastizität vor (6). Neue synaptische Verbindungen, neue Neuronen aus Stammzellen wachsen zu Tausenden täglich (8, 32). Die Informationen des Kurzzeitgedächtnisses werden hier täglich in Form der geänderten „Verschaltung“ gespeichert. Vor allem nachts werden sie hauptsächlich über den „fasciculus perforans“ in den nahezu unendlichen Langzeitspeicher „Neocortex“ überführt (8, 32). Sowohl die Neuronen des Hippocampus als auch die Axone mit der für das Gedächtnis lebensnotwendigen Verbindung, fasciculus perfonas, sind im Falle von Alzheimer geschädigt. Die daraus resultierende Minderung von Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis kennen wir beim Morbus Alzheimer (8, 32). Durch den neurochirurgischen Zwischenfall der Durchtrennung des Fasciculus perforans bei dem Patienten Henry Gustav Molaison 1953 wurde die Bedeutung des Hippocampus (siehe Abb.1) als Ort des Beginns der Alzheimer-Krankheit klar. Es lag somit ein Modellfall der Alzheimer-Erkrankung vor.

Die zunehmende Kluft zwischen den Genen und der Lebensweise – Eine Alzheimer fördernde Lebensweise – Suche nach Einflussnahme mit und ohne Erfolg

Zur wahren Erkenntnis gelangt man häufig erst über Irrwege und nach tieferem Hinschauen, was passiert ist. Also die Erkenntnis, wie es nicht geht, führt über das Suchen neuer Wege erst zu Lösungen.

Nachdem Alzheimer lange und bei vielen Menschen noch heute als Schicksal bei Erreichen eines hohen Alters angesehen wurde bzw. noch wird, sind solche fatalistischen Einstellungen ausreichend widerlegt (8, 12, 13, 32).

Ganz einfach gesagt, ist die Ursache dieser derzeit explosionsartig zunehmenden Pandemie des 21. Jahrhunderts in der Abkehr von der – für unsere in Jahrmillionen entstandenen Erbanlagen – natürlichen Lebensweise zu finden.

Die Abkehr von der artgerechten Lebensweise:

Die erste Abkehr bestand in der vor 8-10.000 Jahren beginnenden Lebensweise der Ackerbauer und Viehzüchter von der über Millionen Jahre bestehenden Lebensweise der Jäger und Sammler. Das betrifft die Änderung der Ernährung, wie Einführung kohlenhydratreicher Kost u.a., Nachlassen der Bewegungsnotwendigkeiten und der emotional-menschlichen Bindungen, wie sie in der Sippe für den Überlebenskampf notwendig waren.

Die zweite Abkehr von der unserer Natur gemäßen Lebensweise ist die industrielle Produktion mit der Schaffung des unter Zeitdruck stehenden, sich noch weniger bewegenden, unter zahlreichen verschiedenen Suchtverhalten stehenden und noch weniger emotionale menschliche Bindungen besitzenden Art des Menschen, den man „Homo hamburgiensis“ nennen könnte. Im 17. Jahrhundert wurden die ersten genau gehenden Uhren hergestellt. Der Zeitdruck nahm kontinuierlich zu, weil der Spruch zum geflügelten Wort wurde: „Zeit ist Geld.“ Der Zeitdruck wird als Streß erlebt und führt zur verstärkten Cortisol-Ausschüttung.

Die dritte Abkehr von der den in Jahrmillionen entwickelten artgerechten Lebensweise begann durch die Medien-Gesellschaft deren Mitglieder zum großen Teil Opfer der Informationsflut ohne Orientierungswissen sondern durch psychologische Mechanismen zu einer ständig ungesünderen Lebensweise manipuliert werden. In dieser Epoche erscheint das Internet für diejenigen, die ein gutes Grundwissen haben, als Ausweg doch Orientierungswissen und individuell eine gesündere Lebensweise zu finden (12, 13, 14).

Umgang mit der Informationsflut:

Aktive Auseinandersetzung mit den zur Verfügung stehenden Informationen senkt das Alzheimer-Risiko, während das nur passive, unkritische Aufnehmen der Informationen der Medien das Alzheimer-Risiko erhöht. Insbesondere dann, wenn die Inhalte nur das Konsumentendenken fördern und nur unkritisch verinnerlicht werden (8, 12, 32). So werden zahlreiche Falschinformationen bezüglich Gesundheitsverhalten mit geschickten Werbemaßnahmen suggeriert. Nicht nur das. Der unkritische Umgang mit Fernsehen, Computern in Schulen und Computerspielen ist schon für die geistige Entwicklung der Schüler schädlich. Manfred Spitzer schreibt das Buch: “Cyberkrank! Wie das digitale Leben unsere Gesundheit ruiniert“ (14). Unter der Überschrift „Einsamkeit, Demenz und Tod“ zitiert er Studien, die den Zusammenhang zwischen Einsamkeit und Demenz schildern. Erfahrungsgemäß wird Demenz und insbesondere Alzheimer-Demenz oft durch den Tod des nächsten Angehörigen ausgelöst. Sozialkontakt mit Familienangehörigen oder in einem Team mit Lebensaufgabe sind die beste präventive Medizin gegen Alzheimer.

Andere Hinweise für Gedächtnisstärkung auch bei Gesunden präventiv wirksam gibt Christiane Stenger in ihrem Buch „ Lassen Sie Ihr Hirn nicht unbeaufsichtigt“ (15).

Baby Smartphone2

Wie verarbeitet das Gehirn dieses Babies die bunten, schnellen Informationen? Was passiert mit seinen Neuronalen Netzen, wenn es lange bewegungslos auf 40 Quadratzentimeter leuchtende Geflimmer blickt? Als was identifiziert es das Gesehene?

Spitzer, Nehls u.a. Autoren sind sich einig: Gut ist es vorbeugend eine kognitive Reserve aufzubauen. Das Gegenteil, eine Alzheimer-Risiko-Erhöhung, bewirkt der „Pensionschock“. Die enorme Abnahme der geistigen Leistungsfähigkeit nach dem „Sich-zur-Ruhe“ setzen. Wer seine Arbeitsaufgabe nicht gerade als Freude bringendes Hobby auffassen kann und mit 65 Jahren in Rente geht, sollte sich rechtzeitig freudvolle Beschäftigungen mit nahestehenden Personen zu denen positive Emotionen bestehen anschaffen. Geistige und körperliche Funktionen sollten mit Freude trainiert werden. Dazu noch Paläokost.

Erwachsene, die nach dem Arbeitsstreß, meist nur mentaler Art, lassen sich von Massenmedien unterhalten, ohne die Informationen wirklich zu verarbeiten, bauen geistig ab und fördern das Alzheimer-Risiko (8, 32). Dagegen ist Lernen nicht nur Training der geistigen Fähigkeiten. Es macht auch glücklich. Manfred Spitzer beschreibt dies als „Lernturbo“(16,31). Er erläutert auch die Verschaltung und die Rolle des Nc. accumbens, als den „Lern- und Glückskern“.

Die Alzheimer Erkrankung ist die eigenständig, normalerweise unaufhaltsam fortschreitende Minusvariante der Lern- und Gedächtnisvorgänge unter einem pathopysiologisch relevantem Limit. Das Gegenteil und damit eine Verminderung des Alzheimer-Risikos ist der Aufbau einer „kognitiven Reserve“, durch alle beschriebenen „Anti-Alzheimer-Einflüsse“ (8, 12, 32).

Aktive kritische Auseinandersetzung mit den im Informationszeitalter zur Verfügung stehenden Informationen dagegen senkt das Alzheimer-Risiko (8). Die unkritische Aufnahme der Informationen, einhergehend mit Bewegungsmangel und der nicht artgerechten Ernährung des „Homo sapiens“ erhöhen das Alzheimer-Risiko (8).

Rolle des Lebensinhaltes:

Hinzu kommt bei älteren Bürgern heute, dass sie das Gefühl haben, nicht mehr gebraucht zu werden. Dagegen war in der Urzeit die Übermittlung der Erfahrung des langen Lebens für die Überlebenschance der Sippe evolutionsbiologisch wichtig. Der Wegfall von Lebensaufgaben und -inhalten und die damit einhergehende geistige, soziale und emotionale Nicht-Forderung sind als Alzheimer fördernde Faktoren anzusehen.

Möglichkeiten zurück zur Natur:

Viele Menschen haben erkannt, dass durch Bewegung nicht nur Streßhormone wie Cortisol abgebaut werden, sondern ebenso anderen Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Hypertonie und Krebs vorgebeugt werden kann. Bewegung steigert die Neurogenese. Fischreiche Ernährung mit den für die Neurogenese nötigen Bausteinen wie Omega-3-Fettsäuren, DHA und EPA verhindern das Alzheimer-Risiko (2). Ebenso Antioxidantien aus pflanzlicher Kost und mit der Erhöhung des pH-Wertes des Blutes, ab und zu Fastenkuren und Reduktion der Kohlenhydrate oder Übergang zur ketogenen Ernährung ( 8, 17). Sind ebenso Faktoren wie die Pflege der Geselligkeit mit den Mitmenschen. Und last not least die Pflege von Lebensaufgaben, Hobbies zur Motivierung zum Leben. Liebe zu einem Partner damit Erhöhung des Oxytoxins, des Treuehormons (8, 32). Pflege der Enkelkindern oder Urenkel rund andere positiver zwischenmenschlicher Kontakte sowie Freundschaften(8). Sich auch im höheren Alter ständig neue Ziele setzen und Aufgaben mit geistiger und körperlicher Forderung suchen vermindert das Alzheimer-Risiko (12). Bei Wissenschaftlern, die nie aufgehört haben, Wissenschaftler zu sein, kann die Weitergabe des ständig weiter aufgenommenen und verarbeiteten Wissens eine Aufgabe bleiben. Ohne so hohen Bildungsgrad gibt es fast für jeden eine beanspruchende Aufgabe, die ihm ein sinnvolles Dasein ermöglicht. Immer existieren genug Möglichkeiten, dem Gruppenzwang zur erwarteten Zeit zu altern und geistig abzubauen zu entrinnen.

Kontakt und V.i.S.d.P: Dr. med. Ulrich Werth, CMN, C. general elio 4,1 E-46010 Valencia – Spanien – E-Mail:  dr.werth@weracu.org www.weracu.org

Quellen:

1 Gehirn&Geist 1/2017 „ Land oder Meer?“ S. 52

2 Kang JX1, Gleason ED. Kang JX1, Omega-3 Fatty acids and hippocampal neurogenesis in depression. CNS Neurol Disord Drug Targets. 2013 Jun;12(4):460-5.

3 Lin,T.W.et al., “Running exercise delays neurodeneration in amygdala and hippocampus of Alzheimer`s disease (APP/Pst) transgenetic mice.“ Neurobiol learn Mem V. 118,2015

4 Csernansky,J.G. et al.:“Plasma cortisol and progression of dementia in subjects with Alzheimer-type dementia“ Am J Psychiatry V.163,2006

5 Werth, U. „Die Beeinflussung konditionierungsbedingter Veränderungen von Reizantworten kortikaler Neuronen”, Dissertation, Med. Akademie Magdeburg 1975

6 Matthies,H.,Rüthrich H., Ott T.,Matthies H.K. and Matthie R., “ Low Frequency Perforant Path Stimulation as a Conditioned Stimulus Demonstrates Correlations Between Long-Term Synaptic Potentiation and Learning”, Physiology & Behavior, 36 (1986) 811-821

7 Bruel-Jungerman E.1, Rampon C., Laroche S.

Adult hippocampal neurogenesis, synaptic plasticity and memory: facts and hypotheses. Rev Neurosci. 2007;18(2):93-114.

8 Nehls, M. „Alzheimer ist heilbar“, Heyne 2015

9 Alzheimer, A. Über eine eigenartige Erkrankung der Hirnrinde. In: Allgemeine Zeitschrift für Psychiatrie. Band 64 (1907), S. 146–148.

10 Carrillo, M. C. (2013), “Leveraging global resources to end the Alzheimer’s pandemic. Alzheimers Dement”, 9(4), 363-365.

11 Tu,S. et al, “Oligometric A-Beta-induced synaptic dysfunction in Alzheimer`s disease”, Mol Neurodegener 2014

12 Nehls,M., Methusalem-Strategie”, mental Enterprises, 2. Auflage,2012

13 Klein, T., “Das Geheimnis des langen und gesunden Lebens-Was uns die Hundertjährigen auf Okinawa lehren”, Hygeya-Verlag

14 Spitzer,M. Cyberkrank, „Wie das digitale Leben unsere Gesundheit ruiniert.“ Croe Mer ,2015

15 Stenger,C., „Lassen Sie Ihr Hirn nicht unbeaufsichtigt!” Campus ,2014

16 Spitzer,M., https://www.humboldt-foundation.de/web/newsletter-5-2011-5.html.

17 Newport,M., „Alzheimer vorbeugen und behandeln. Die Ketonkur: Wie ein natürliches Fett die Erkrankung aufhält.” VAK Verlag GmbH, 2. Aufl. ,2013

18 Wang,H. et al.,”Consequences if inhibiting amyloid precursor protein enzyms on synaptic function and plasticity.”Neurol Plasticity 2012

19 Bredesen, D.E., “Reserval of cognitive decline: a novel therapeutic program Aging” V.6,2014,S.707-717

20 Schmidt, K. et al., „Frühzeitige gesundheits- ökonomische Evaluation“, Gesundh. ökon. Qual. Manag., 2009, 14:204-212

21 Werth, U., „Die Entdeckung der Implantat- Akupunktur”, Vortrag, 17. Juni 2001 in Berlin, ICMART

22 Werth, U., „Möglichkeiten und Grenzen der Akupunktur mit implantierten Dauernadeln”, Vortrag, 17.10.2001, Garmisch-Partenkirchen, Kongress der Europäische Akademie für Aurikulomedizin

23 Werth U., „Hirnregeneration durch Auricular brain stimulation (ABS) am Beispiel des Morbus Parkinson (MP).“ PM 3/2013.

24 Werth, U. „Hirnregeneration durch Auricular brain Stimulation am Beispiel des Morbus Parkinson. Teil 2-Biometrische Resultate.“ PM 4/2013

25 Werth, U.,: Wirksamkeitsnachweis der Regenerativen Auriculo-Therapie nach Werth, Ergebnisse einer Doppelblindstudie, bisher unveröffentlicht

26 Werth, U,: 6th international Symposium of Auriculotherapy and Auriculomedicine, Bolgna,October 9-10, 2009;. “The influence of auricular microimplants on Parkinson`s syndrome.”

27 Bahr, F., Einleitung zum Vortrag von U.Werth:” Möglichkeiten und Grenzen der Akupunktur mit implantierten Dauernadeln”, Vortrag, 17.10.2001, Garmisch-Partenkirchen, Kongress der Europäische Akademie für Aurikulomedizin

28 Werth, U. ,“Heilende Hände und technische Medizin” PM 11/2013

29 Kim Bong Han: https://www.youtube.com/watch?v=xjX0BYDf8Rc

30 Oschman J. L., „Energiemedizin – Konzepte und ihre wissenschaftliche Basis.“ Urban & Fischer München, 2009

31 Spitzer, M., „Nervensachen- Geschichten vom Gehirn”, Suhrkamp taschenbuch , 6. Auflage 2014

32 Nehls, M., „Die Alzheimer-Lüge” Heyne, 2014

33 Spitzer, M., Bertram, W. “Braintertainment”, Suhrkamp, 2012

34 Mark F., Bear, Michael A. Paradiso, Barry W. Connors, “Neuroscience: Exploring the Brain” 2006, Lippincott Williams & Wilkins, S. 569

35 Martin Trepel: Neuroanatomie. 5. Auflage (2012). Urban & Fischer Verlag.

36 Matthies, H. „Die Bedeutung von Orotsäure „ ,Magdeburger Kolloquium über Orotsäure und Magnesium, März 1990. Hrsg. von H. Matthies

37 Werth, U.,Forschungsprojekt an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg.