Massenhafter Kinderhandel und Kindermord – Geständnis vor der Kamera

31. März 2017 von QUERDENKEN-REDAKTION
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31. März 2017 (Redaktion) Ross Kemp ist ein knallharter Mann. Ein bekannter, ehemaliger britischer Schauspieler und Enthüllungsjournalist, der nachweislich direkt quer durch die Hölle marschiert, wenn er es für nötig hält. Er war direkt an der Front in Afghanistan und zeigte eiserne Nerven. Bei einer Reportagereise in Papua-Neuguinea wurde er und seine Filmcrew von einer schwer bewaffneten Räuberbande überfallen. Kemp zeigte keine Angst und meisterte die Situation beeindruckend ruhig und geschickt. Er gilt als mutiger, aufrechter und vertrauenswürdiger, gradliniger Typ. Er hat schon einige Top-Verbrecher rund um den Globus unter erheblicher Gefahr für sich vor der Kamera gehabt. Warum diese Beschreibung?

Ross Kemp wirbelt mit einem neuen Video erheblichen Staub auf. Diesmal hat er sich das Thema „Menschenhandel“ vorgenommen. Jenes Thema, was der neue Präsident Trump zu bekämpfen auf seine Fahne geschrieben hat. Kemp schloß sich einer Nordirischen Gruppe an, die sich zum Ziel gesetzt hat, den Opfern des grausigen, weltweiten Menschenhandels zu helfen. Bei den Filmarbeiten in Indien bekam er einen als „Mr. Khan“ bezeichneten Mann vor die Kamera, der tatsächlich offen davon sprach, daß er kleine Mädchen als Sexsklaven verkauft- und das zu Tausenden. Als der Mann freimütig zugibt, daß er gefangene Kinder, die Probleme machen oder sich für den Sexsklavenhandel als unverkäuflich erweisen, einfach umbringt und verscharrt, ist selbst der hartgesottenen Extremjournalisten Ross vollkommen geschockt.

Inhalt des Videos:

Sprecher Ross Kemp: Nachdem er uns eine Stunde warten ließ, kommt Mr. Khan aus dem Wald. Und er ist nicht wirklich das, was ich erwartet habe. Seine Karriere fing er damit an, der Köder in einer Honigfalle zu sein: Er überzeugte junge Mädchen, daß er sie heiraten wolle, um sie dann schnellstens in die Städte zu verkaufen, sobald er sie hatte. Heute hat er etwa 75 (Menschen-)Händler, die für ihn arbeiten, und gegenwärtig wird in über 25 verschiedenen Straftaten gegen ihn ermittelt. Aber er wurde noch nie für irgendeins seiner Verbrechen vor Gericht gestellt.

Ross Kemp: „Ich möchte nun herausfinden, wieviele Mädchen er verkauft hat, in der Zeit, die er Menschenhändler ist, und wie lange er tatsächlich Menschenhändler ist.“

Mr. Khan: „Ich bin seit sieben Jahren Menschenhändler.“

Ross Kemp: „Wieviele waren es?“

Mr. Khan: „Ich habe Drei- oder Viertausend verkauft, vielleicht auch mehr.“

Ross Kemp: „Worauf schauen Sie, um zu entscheiden, diese spezielle Person zu verkaufen?“

Mr. Khan: „Wir gehen in arme Gemeinden/Dörfer, oft muslimischen oder zu Stammes (Siedlungen) und schauen dort nach echten Schönheiten. Die Mädchen gehen dann auf Auktionen und an den höchsten Bieter.“

Ross Kemp: „Für wieviel geht denn ein Mädchen weg, wenn es auf solchen Auktionen verkauft wird?“

Mr. Khan: „Eine Million Taka (10.000 Euro) war das Höchste, was ich bekommen habe.“

Ross Kemp: „Wir haben von mehr als einer Quelle erfahren, daß Sie Mädchen von neun Jahren verkaufen, ist das richtig?“

Mr. Khan: „Neun stimmt nicht, aber ich habe zwölfjährige Mädchen verkauft.“

Ross Kemp: „Wenn genug Zeter und Mordio entsteht, weil sie vermißt werden, geben Sie manche Mädchen an ihre Gemeinde zurück. Stimmt das?“

Mr. Khan: „Nein.“

Ross Kemp: „Okay. Uns wurde gesagt, der Grund, warum Sie Mädchen nicht zurückbringen ist, daß Sie sie töten. Ist das wahr?“

Mr. Khan: „Wenn die Mädchen versuchen, wegzulaufen, oder wenn es irgendeinen Ärger gibt, dann werden die Mädchen umgebracht und vergraben.“

Ross Kemp: „Also, damit sagen Sie, daß Sie sie (wirklich) töten. Daß sie alle umgebracht werden.“

Mr. Khan: „Wenn unsere bestochene Polizei damit nicht fertig wird, wenn es zur CID geht, dann töten wir die Mädchen.“ 

Ross Kemp: „Also, diejenigen töten Sie dann. … Haben Sie irgendeine Vorstellung davon, wie viele?“

Mr. Khan: „Wir zählen sie nicht. Ungefähr Vier- oder Fünfhundert.“

Ross Kemp: „Also, er sagt, daß er für den Tod von mindestens vierhundert jungen Mädchen verantwortlich ist.  … Die Leute könnten sich fragen, warum Sie mir gegenüber zugeben, daß Sie verwickelt sind in – oder den Tod von vierhundert jungen Mädchen angeordnet haben. Warum sollten Sie mir das erzählen und warum sollten Sie die Wahrheit sagen. Sagen Sie mir die Wahrheit?“

Mr. Khan: „Ich sage Ihnen die Wahrheit.“

Ross Kemp: „Also, werden Sie weitermachen damit, junge Mädchen zu töten, um Ihre eigene Haut zu retten?“

Mr. Khan: „Ich habe Probleme. Ich muß weiter töten.“

Ross Kemp steht auf, er ist sichtlich erschüttert. Die Inderin neben ihm, wahrscheinlich seine Dolmetscherin, ebenfalls.

Ross Kemp in die Kamera: „Ehm, wie Sie sehen, sind wir beide geschockt, wie auch, denke ich, die (Film-)Crew. Ich habe wirklich Manches gesehen und gehört und manches miterlebt bei diesen Filmen … aber … wir haben eine zuverlässige Quelle, eine mehr als zuverlässige Quelle, daß dieser Mann das ist, was er sagt. Und … jeder hier ist geschockt. Daß jemand kaltblütig vierhundert junge Mädchen umbringt, um seine eigene Haut zu retten, und sagt: Entweder die oder ich, und daß er bereit ist, mit dem Töten weiterzumachen. Eines der schockierendsten Dinge, die ich erlebt habe. Und mir ist schlecht.“

Die Kamera ist verweilt auf der Inderin, die weinend an der Seite sitzt.

Ende des Beitrages.

Quellen: TV tough guy Ross Kemp reduced to tears by horror of human trafficking http://www.mirror.co.uk/news/uk-news/ross-kemp-reduced-tears-horror-3266367

SHOCK! Human Trafficker Admits To Killing Over 400 Children In Video Confession https://www.redflagnews.com/headlines-2017/shock-human-trafficker-admits-to-killing-over-400-children-in-video-confession-video

Human Trafficker Admits To Killing Over 400 Children In Video Confession http://www.neonnettle.com/features/829-human-trafficker-admits-to-killing-over-400-children-in-video-confession

Human trafficker claims to have killed 400-500 little girls and will continue to kill them

 

 

indien Mädchen