„Killary“ Clinton gerät unter schweres Feuer – ihre Untaten holen sie ein

29. Juni 2016 von Niki Vogt
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29. Juni 2016 (von Niki Vogt) Der Bericht der Untersuchungskommission zu den Vorfällen in Bengasi ist jetzt veröffentlicht worden und dürfte den Ruf der Präsidentschaftskandidatin der Demokraten auf einen neuen Tiefstand hämmern. Entschuldigen ihre Anhänger bisher alle Verfehlungen und Schurkereien der in den USA mit den treffenden Spitznamen „Hellary“ oder „Killary“ bezeichneten Politikerin damit, daß sie Amerika verteidigt, dürfte auch diese Rückendeckung jetzt gewaltig bröckeln. Kurz gefaßt zeigt der Bericht auf, daß Clinton US-Bürger im libyschen Bengasi, darunter auch der Botschafter der USA, Chris Stevens, schlichtweg im Stich gelassen und dem Tod ausgeliefert hat.

Daß es nur bei vier Todesopfern blieb, ist der Befreiungsaktion einer kleinen Truppe libyscher Soldaten zu verdanken. Soldaten des vom Westen gestürzten Präsidenten Ghaddafi. Die US-Armee unter der Egide der damaligen Außenministerin Clinton konnte die US-Bürger in Bengasi nicht befreien. Clinton hatte die gesamte Situation vollommen falsch gehandhabt. Sie verließ sich auf lokale Milizen.

Der Geheimdienstausschuß des Senats befand in seinem im Januar 2014 vorgelegten Untersuchungsbericht bereits, daß die Tragödie um das US-Konsulat in Bengasi hätte verhindert werden können und müssen.

Trey Gowdy, Vorsitzender des Ausschusses und Kongreßabgeordneter, veröffentlichte den Bericht am Dienstag und kommentierte ihn wie folgt: „“Now, I simply ask the American people to read this report for themselves, look at the evidence we have collected, and reach their own conclusions. You can read this report in less time than our fellow citizens were taking fire and fighting for their lives on the rooftops and in the streets of Benghazi.” Übersetzung: Nun bitte ich die Amerikanischen Bürger einfach, selbst diesen Bericht zu lesen, die Beweise anzuschauen, die wir gesammelt haben und zu ihren eigenen Schlußfolgerungen zu gelangen. Sie können diesen Bericht in kürzerer Zeit lesen, als unsere Mitbürger beschossen wurden und auf den Dächern und in den Straßen von Bengasi um ihr Leben kämpfen mußten.

Der Bericht stellt fest, daß Clinton die Bedrohung durch Extremisten damals vollkommen falsch eingeschätzt hatte und auch dementsprechend falsch dargestellt. Sie reagierte auf die ernste Lage in Bengasi zu spät und dann inkompetent. Sie brauchte Tage, um von ihrer Kommunikationslinie abzurücken, in Bengasi habe sich die Bevölkerung und einige Demonstranten lediglich über ein anti-islamisches Video aufgeregt, das in den USA veröffentlicht worden war. Als der Ernst der Lage nicht mehr mißzuverstehen war, war Clinton dennoch unfähig, in einer Blitzaktion das Schlimmste zu verhindern. Der Abgeordnete Mike Pompeo geht sogar noch weiter: Clinton habe gar nicht reagieren wollen. Sie habe „Politische Erwägungen“ über das Leben von US-Bürgern gestellt. In der US-Regierung habe man sehr wohl gewußt, daß ein terroristischer Anschlag in Bengasi geplant gewesen sei. „Wir erwarten von unserer Regierung, dass sie alles für die Sicherheit der Amerikaner tut“, sagte Pompeo. „Das ist in Bengasi nicht passiert.“

Obwohl Barack Obama ausdrücklich befohlen hatte, Militärkräfte zu entsenden, um US-Bürger aus Bengasi herauszuholen, geschah das nicht. Clinton wollte diese Aufgabe angeblich mit mit lokalen, in amerikanischem Sold stehende Milizen bewerkstelligen, die sich aber weigerten, sich für die Amerikaner einzusetzen. Nur die CIA brachte es dann fertig, reguläre libysche Soldaten zur Befreiungsaktion zu rekrutieren, die Amerikaner aus der belagerten Botschaft zu schaffen –  sonst wäre die Zahl der Todesopfer erheblich höher gewesen.

Bemerkenswert ist die Reaktion von Frau Clinton auf den Bericht: Der Bericht bringe eigentlich nichts Neues, man solle die Diskussion darüber endlich beenden. Im übrigen war sie schon bei der Anhörung vor dem Untersuchungsausschuß im Oktober der Meinung, sie sei in die Sicherheit des Konsulats in Bengasi nicht persönlich involviert gewesen.

Man darf gespannt sein, ob all die Skandale und Verfehlungen bishin zu Verbrechen der Dame Clinton wirklich an ihr abtropfen. Es sei noch daran erinnert, welche höchst fragwürdige und amoralische Rolle Hillary Clinton bei der Lieferung von Saringas nach Syrien gespielt hat. Der renommierte, investigative US-Journalist und Pulitzer-Preisträger Seymour Hersh übte im April heftige Kritik an Hillary Clinton. Sie habe die Lieferung von Saringas aus Libyen an die syrischen „Rebellen“ erlaubt, um den Einsatz Assad unterschieben und in das Land einmarschieren zu können. Dabei war von Anfang an klar, daß das Giftgas gegen tausende Zivilisten eingesetzt werden würde, um den größtmöglichen Ansehensschaden Assads zu verursachen.

Hillary Clinton. Bild: Flickr / US Embassy CC BY-ND 2.0

Hillary Clinton. Bild: Flickr / US Embassy CC BY-ND 2.0

Compact hat eine vernichtende Rede Donald Trumps gegen Hillary Clinton auf Stichhaltigkeit überprüft. Wir gebenden Artikel hier wieder:

(von Tino Perlick) Donald Trump schaltete am Mittwoch in den Angriffsmodus und lieferte eine niederschmetternde Rede gegen seine demokratische Kontrahentin ab. Wir haben sie übersetzt und die Behauptungen überprüft.

Ein bekanntes, ehemals führendes Nachrichtenmagazin, dessen Titelbild ein roter Rand einrahmt, behauptet in seiner aktuellen Ausgabe, Hillary Clinton müsse „die Welt vor Donald Trump bewahren“. Wir lassen den Mann selbst erklären, warum es sich andersherum verhält und haben seine Anschuldigungen überprüft.

Rede von Donald Trump vom 22.6.2016:

„Heute möchte ich mit Ihnen meine Gedanken dazu teilen, was bei dieser Wahl auf dem Spiel steht. Die Menschen haben mich gefragt, warum ich Präsident werden will (…) Ich will es, weil ich diesem Land, das so gut zu mir gewesen ist, etwas zurückgeben möchte. Wenn ich die maroden Straßen und Brücken betrachte, oder die heruntergekommenen Flughäfen, die nach Mexiko und anderswo abwandernden Fabriken, dann weiß ich, diese Probleme sind lösbar, aber nicht durch Hillary Clinton – sondern nur durch mich.

Tatsache ist, dass wir größer, besser und stärker zurückkommen können als wir je waren – Jobs, Jobs, Jobs. Wo immer ich auch hinschaue, sehe ich die Möglichkeiten dessen, was unser Land sein könnte. Doch wir können uns zur Lösung all dieser Probleme nicht auf eben die Politiker verlassen, die sie verursacht haben. Wir werden niemals in der Lage sein, ein manipuliertes System zu reparieren, indem wir uns auf diejenigen verlassen, die es überhaupt erst manipuliert haben. Die Insider haben die Spielregeln aufgestellt, um damit an der Macht und am Geld zu bleiben.

(…) Am wichtigsten ist, all unsere vielen katastrophalen Handelsabkommen zu korrigieren. Denn nicht nur das politische System ist manipuliert, sondern die gesamte Wirtschaft. Sie wird von Großspendern manipuliert, die die Löhne niedrig halten wollen. Sie wird vom Big Business manipuliert, das unser Land verlassen, unsere Arbeiter feuern und ihre Produkte an die USA zurückverkaufen will, ohne irgendwelche Konsequenzen zu fürchten. Sie wird von Bürokraten manipuliert, die Kinder in scheiternden Schulen gefangen halten. Sie wird gegen Euch, das amerikanische Volk, manipuliert.

Clintons Käuflichkeit „Hillary Clinton, die, wie die meisten Menschen wissen, eine Weltklasselügnerin ist – schaut Euch nur ihre erbärmlichen Kommentare bezüglicher der Email-Affäre an [Clinton hatte den Gebrauch ihres privaten Servers für Regierungsgeschäfte damit begründet, nicht gewusst zu haben, wie man den Computer anschaltet], oder ihre verlogene Landung in Bosnien. Sie sagte, sie sei angegriffen worden, doch, wie sich herausstellte, waren da nur ein paar junge Mädchen, die ihr Blumen überreichten – eine total eigennützige Lüge.“

Richtig: Am 17. März 2008 erinnerte die damalige Außenministerin Clinton an einen Besuch in Bosnien, den sie im März 1996 als Präsidentengattin abgestattet hatte. „Ich erinnere mich daran, unter dem Beschuss von Scharfschützen gelandet zu sein“, behauptete Clinton frech. „Es sollte irgendeine Begrüßungszeremonie am Flughafen geben, doch stattdessen rannten wir einfach mit dem Kopf in Deckung zu unseren Fahrzeugen, um zur Basis zu gelangen.“ Ein damals entstandenes CBS-Video überführt Clinton der Lüge. Darin sieht man, wie sie noch auf der Landebahn von einem Kind ein Gedicht überreicht bekommt. Es gab keinerlei Beschuss. (1)

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„(…) Diese Wahl wird entscheiden, ob wir vom Volk oder von Politikern regiert werden. Dies ist mein Versprechen an die amerikanischen Wähler: Falls ich zum Präsidenten gewählt werde, werde ich das Monopol der besonderen Interessen in Washington, D.C. beenden. Der andere Kandidat in diesem Rennen hat ihr gesamtes Leben damit verbracht, für Sonderinteressen Geld zu verdienen – und von Sonderinteressen Geld einzustecken. Hillary Clinton hat die Politik persönlichen Profits und Diebstahls perfektioniert. Sie führte das Außenministerium wie ihren eigenen, persönlichen Hedge Fond – sie hat repressiven Regimen im Tausch für Bares Gefallen getan. Nach ihrem Ausstieg verdiente sie 21,2 Millionen Dollar mit Reden vor Wall-Street-Banken und anderen Sonderinteressen – in weniger als zwei Jahren – geheime Reden, deren Inhalte sie nicht der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen will.“

Richtig: Nach ihrer Zeit im Außenministerium bezog die Stiftung der Clintons rund 100 Millionen Dollar von den Ölstaaten Saudi Arabien, Kuwait, Katar, Oman und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Als Außenministerin hatte Clinton konkurrierende Energieproduzenten wie Libyen ins Chaos gestürzt und aufsteigende Regionen wie Nigeria destabilisieren lassen. Die dort wütende Terrormiliz Boko Haram setzte sie zum Beispiel nie auf die offizielle Terrorliste. Der Sicherheitsanalytiker Patrick Poole erklärte: „Diese Regime kaufen Zugang. Sie haben die Saudis. Sie haben die Kuwaitis, Oman, Katar und die VAE. Es gibt massig Interessenskonflikte. Das ist jenseits aller Fassungskraft.“ (2)

„Zusammen haben sie und Bill Clinton seit 2001 durch Reden vor Lobbyisten, CEOs und fremden Regierungen 153 Millionen Dollar verdient. Die haben sie in ihrer Tasche. Das wird sich niemals ändern.“

Richtig: CNN berichtete am 6. Februar 2016: „Insgesamt hielten beide zwischen Februar 2001 und Mai [2015] 729 Reden. Im Schnitt verdienten sie pro Rede 210.795 Dollar. Sie meldeten zudem mindestens 7,7 Millionen Dollar für wenigstens 39 reden vor großen Banken, darunter Goldman Sachs und UBS. Hillary Clinton, Spitzenreiterin der Demokraten, sammelte mindestens 1,8 Millionen Dollar ein, für wenigstens acht Reden für Großbanken.“ (3)

„Wir haben die Wahl, unsere Regierung von den Sonderinteressen zurückzunehmen, oder unseren letzten Fetzen Unabhängigkeit ihrer totalen und kompletten Kontrolle zu unterwerfen. Das steht hier auf dem Spiel. Hillary Clinton will Präsidentin sein. Aber sie hat kein Temperament, oder, wie Bernie Sanders sagt, das Urteilsvermögen, um Präsident zu sein. Sie glaubt, das Amt steht ihr zu. Ihr Wahlspruch lautet: ‚I’m with her‘ [Ich folge ihr/ Ich stimme ihr zu]. Wissen Sie, was mein Wahlspruch ist? Ich folge Euch: dem amerikanischen Volk. (…) Ich habe die Städte und Ortschaften in ganz Amerika besucht und die Verwüstung gesehen, die Bill und Hillary Clintons Handelsabkommen verursacht haben. Hillary Clinton hat Bill Clintons verheerendes Nordamerikanisches Freihandelsabkommen NAFTA unterstützt, so wie sie Chinas Eintritt in die Welthandelsorganisation unterstützt hat. Seitdem haben wir fast die Hälfte unserer Fabrikarbeitsplätze verloren.

Trump übertreibt: Als NAFTA am 1. Januar 1994 in Kraft trat, gab es in den USA circa 17 Millionen dieser Arbeitsplätze. Heute sind es noch rund 12 Millionen – allerdings zu weitaus niedrigeren Löhnen. Neben der Auslagerung nach Mexiko ist dafür jedoch auch die Automatisierung verantwortlich. (4)

„(…) Hillary Clinton ist außerdem die größte Fürsprecherin der Transpazifischen Partnerschaft [TPP], die weitere Millionen Jobs auswärts verschiffen wird – und die Macht unseres Kongresses einer internationalen Kommission übertragen wird.“

Richtig: Trump bezieht sich auf die Warnungen des Senators von Alabama, Jeff Sessions, der die geheimen TPP-Dokumente gelesen hat. Sessions zufolge, handelt es sich bei TPP mehr um einen „Regierungsvertrag“ als um ein Handelsabkommen. Er schrieb Obama diesbezüglich einen Brief, in dem es heißt: „Ich bitte Sie darum, die Sektion der TPP über eine neue transnationale Governance-Struktur namens Transpazifische Partnerschaftskommission öffentlich zu machen. Die Einzelheiten dieser neuen Regierungskommission sind ausgesprochen umfassend und tragen die Handschrift der Europäischen Union.“ (5)

„Jetzt, da ich aufgezeigt habe, warum das ein verheerendes Abkommen ist, tut sie so, als sei sie dagegen. Sie hat die Stelle, in der sie es vehement unterstützt sogar aus ihrem Buch streichen lassen – Löschen kann sie besonders gut, es fehlen ja auch mindestens 30.000 Emails.“

Richtig: Für die Taschenbuchausgabe der Clinton-Biografie „Hard Choices“ ist Clintons Begeisterung über TPP tatsächlich gestrichen worden. (6)

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Clintons Außenpolitik

“(…) Nicht nur unsere Wirtschaft, auch unsere Außenpolitik ist korrumpiert worden. Die Außenpolitik Hillary Clintons hat Amerika tausende Leben und Billionen Dollar gekostet – und den IS entfesselt. Kein Außenminister hat sich öfter geirrt als Hillary Clinton. Ihre Entscheidungen verbreiten Tot, Zerstörung und Terrorismus, wo immer sie etwas anfasst. Unter den Opfern ist unser verstorbener Botschafter Chris Stevens. (…) Botschafter Stevens und seine Mitarbeiter hatten hunderte Male mehr Sicherheit angefragt. Hillary Clintons Außenministerium schlug sie alle aus. Sie begann den Krieg, der ihn nach Libyen schickte, verweigerte ihm die Sicherheit, nach der er verlangte, und ließ ihn da sterben. Um ihre Spuren zu verwischen, log Hillary, ein Video sei schuld an seinem Tod. Hören Sie was die Mutter eines der Opfer zu sagen hatte: ‚Ich will, dass die ganze Welt es weiß: Sie log mir ins Gesicht und ihr könnt diese Frau nicht als Präsidentin haben wollen.’“

Trump redet von Bengasigate. In COMPACT 04/2016 heiß es darüber: „Am 11. September 2012 kamen der US-Botschafter Chris Stevens und zwei CIA-Agenten bei einem Angriff auf eine diplomatische Vertretung in Libyens Hafenstadt Bengasi ums Leben. Der Standort war eine geheime CIA-Basis, von der aus Waffen von Libyen über die Türkei an Rebellen in Syrien geschmuggelt wurden. Der US-Journalist Seymour Hersh zitiert einen anonymen Pentagon-Offizier, demzufolge das Konsulat nur existierte, um „die Waffenschieberei zu tarnen. Politisch spielte es keine Rolle“. Der Angriff erfolgte durch libysche Milizen, die die Waffen für sich beanspruchten, wie Aaron Klein in seinem Buch The Real Benghazi Story belegt. Stephens‘ Stellvertreter sagte später aus, der Botschafter habe sich in Bengasi aufgehalten, da Clinton diesen Standort dauerhaft einrichten wollte. Durch ihre Mitarbeiterin im State Department Victoria Nuland ließ Clinton verkünden, der Überfall sei durch einen wütenden Mob erfolgt, angespornt durch einen amerikanischen YouTube-Film, der den Propheten Mohammed beleidigt.“

„2009, bevor Hillary Clinton ins Amt geschworen wurde, war es eine andere Welt. Libyen hatte kooperiert. Irak erlebte einen Rückgang der Gewalt. Syrien war unter Kontrolle. Iran wurde von Sanktionen stranguliert. Ägypten wurde von einem freundlichen Regime regiert, das seinen Friedensvertrag mit Israel geehrt hatte. Der IS war noch gar nicht auf der Landkarte. Spult vor ins Jahr 2013: in nur vier Jahren hat Ministerin Clinton es vollbracht, fast im Alleingang den gesamten Mittleren Osten zu destabilisieren. Ihre Invasion in Libyen hat das Land IS-Barbaren ausgehändigt. Dank Hillary Clinton ist der Iran jetzt die dominante Macht im Mittleren Osten, und auf dem Weg zu Nuklearwaffen.“

Trump irrt: Kaum ein unabhängiger Experte glaubt, dass der Iran über diese Technologie verfügen wird – im Gegensatz zum säbelrasselnden Antagonisten Israel, der sie längst hat.

„Hillary Clintons Unterstützung für einen gewaltsamen Regimewechsel in Syrien hat das Land in einen der blutigsten Bürgerkriege gestürzt, den man je gesehen hat – und dem IS eine Startrampe für Terrorismus gegen den Westen geliefert. Sie hat geholfen, ein freundliches Regime in Ägypten mit der radikalen Moslembruderschaft auszutauschen. Das ägyptische Militär hat die Kontrolle widererlangt, doch Clinton öffnete die Büchse der Pandora des radikalen Islam. (…) Der IS ist heute für uns eine Bedrohung, wegen Entscheidungen, die Hillary Clinton getroffen hat. Der IS bedroht auch friedliche Muslime im gesamten Mittleren Osten, in der ganzen Welt, die von grausamer Brutalität furchtbar schikaniert worden sind – die wollen einfach nur ihre Kinder in Frieden und Sicherheit aufziehen. Kurz gesagt, Hillary Clintons Testspiel für das Präsidentschaftsamt hat ein tödliches außenpolitisches Desaster nach dem anderem verursacht. Alles begann mit ihrem schlechten Urteil, den Krieg gegen den Irak überhaupt zu unterstützen. Obwohl ich nicht im staatlichen Dienst war, war ich einer der ersten, die den Krieg kritisiert hatten, und, ja, sogar bevor er angefangen hatte.

Mag sein: Es gibt keine Aufzeichnungen über seine Opposition „vor“ dem Krieg. Tatsächlich hat er aber kurz nach Beginn des Einsatzes wiederholt und vehement Kritik geäußert.

„Doch Hillary Clinton hat nichts aus dem Irak gelernt, denn sobald sie an die Macht gekommen war, konnte sie es nicht erwarten, uns in den Krieg mit Libyen zu ziehen. Sie hat weder das Temperament, noch das Urteilsvermögen, noch die Kompetenz, uns anzuführen. In den Worten eines Secret Service Agenten, der das Oval Office bewachte: ‚Sie hat einfach nicht die Integrität und das Temperament im Amt zu dienen… Ich weiß von ganzem Herzen, dass das stimmt… Ihre Stil zu Führen – vulkanisch, impulsiv… voller Verachtung für die Regeln, die andere befolgen – sie hat sich kein Stück verändert.‘ (7)

Clinton und Islam

„Vielleicht ist das Gefährlichste an Clintons Außenpolitik, dass sie sich weigert, die Bedrohung durch den radikalen Islam anzuerkennen. Tatsächlich befürwortet Hillary Clinton einen 550-prozentigen Anstieg syrischer Flüchtlinge in die Vereinigten Staaten – schon Obamas Quote ist sehr hoch.

Richtig: Clinton hat vor, die Zahl der syrischen Einwanderer auf schlappe 65.000 zu erhöhen, was jedoch tatsächlich einen Anstieg von 550 Prozent bedeuten würde.

„(…) Schon jetzt sind hunderte kürzlich eingewanderte Menschen und ihre Kinder wegen terroristischen Aktivitäten in den USA verhaftet worden. Der Vater des Attentäters von Orlando ist ein Anhänger der Taliban aus Afghanistan, eines der repressivsten schwulen- und frauenfeindlichen Regime der Welt. Ich werde nur Menschen zulassen, die unsere Werte teilen und unser Volk lieben. Hillary Clinton will Leute reinholen, die glauben, Frauen gehören versklavt und Schwule getötet. (…) Nationale Sicherheit ist auch Einwanderungssicherheit – und Hillary will weder noch. Hillary Clinton hat die radikalste Einwanderungsplattform in der Geschichte der Vereinigten Staaten vorgelegt. Sie hat geschworen, in ihren ersten 100 Tagen eine Massenamnestie zu gewähren, praktisch die gesamte Einwanderungsbehörde abzuschaffen und dadurch gänzlich offene Grenzen in den Vereinigten Staaten zu schaffen.

Im Grunde richtig: Clinton will Obamas per Exekutivbeschluss festgesetzten Plan verwirklichen, 11 Millionen illegalen Einwanderern die Staatsbürgerschaft zu verschaffen. (8)

“(…) Hillary will außerdem hunderte Milliarden ausgeben, um Flüchtlinge aus dem Mittleren Osten in den Vereinigten Staaten anzusiedeln, auf die jetzige Rekordeinwanderung obendrauf. Für die Summen, die Hillary Clinton für Flüchtlinge ausgeben möchte, könnten wir jedes Stadtzentrum in Amerika neu bauen. Hillarys Wall-Street-Einwanderungspolitik wird Migrantengemeinschaften arm und Amerikaner arbeitslos zurücklassen. Sie kann nicht für sich beanspruchen, sich um afro-Amerikanische und hispanische Arbeiter zu kümmern, wenn sie Millionen neue Niedriglohnkräfte holen will, um mit ihnen zu konkurrieren.“

Wer weiß? Für die geplante Versorgung von 100.000 Flüchtlingen hat Obama für 2017 2,2 Milliarden Dollar beantragt. Clinton ist die Kandidatin des Imperiums. Wenn ihre Herren die Flutung der USA beschließen, wird sie nicht zögern, dem Wunsch nachzukommen. Einen Mangel an Kriegsflüchtlingen mues unter Clinton niemand befürchten. Es würde zu ihr passen, die selbst bombardierten Muslime ins eigene Land zu holen – Chaos, Mord und Totschlag sind ihr Markenzeichen.

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(1) https://www.youtube.com/watch?v=8BfNqhV5hg4&feature=youtu.be (2) http://dailycaller.com/2016/05/11/exclusive-persian-gulf-sheikhs-gave-bill-hillary-100-million/ (3) http://edition.cnn.com/2016/02/05/politics/hillary-clinton-bill-clinton-paid-speeches/ (4) http://money.cnn.com/2016/03/29/news/economy/us-manufacturing-jobs/ (5) http://www.sessions.senate.gov/public/index.cfm/2015/6/fast-track-would-give-obama-green-light-to-form-eu-inspired-pacific-union-surrender-congress-treaty-powers (6) http://www.foxnews.com/politics/2016/06/11/paperback-version-clintons-hard-choices-omits-her-tpp-trade-pact-support.html (7) http://www.foxnews.com/politics/2016/06/06/secret-service-agents-book-claims-clinton-has-volcanic-leadership-style.html (8) https://www.hillaryclinton.com/issues/immigration-reform/