Hat der GoldGrammy etwas mit „Investition“ zu tun?

11. April 2016 von Gastautor: Hubert Huessner
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11. April 2016  (von Hubert Hüssner) Im Zuge meiner Aufklärungsaktivitäten (die sich nicht nur ausschließlich auf das Thema „Gold“ beschränken, sondern ganz im Gegenteil sind sie ganzheitlich ausgerichtet sind und dazu gehören u. a . Bewusstsein, Realität, Gesundheit, Materie, etc..) stelle ich immer wieder fest, daß eine oftmals sehr irrige Vorstellung zu dem Thema „Gold“ in den Köpfen der Menschen herum geistert. Die Gründe dafür können vielfältig sein und sie hier im Einzelnen zu analysieren, würde zu weit führen. Aber meiner Meinung nach, sind mit ziemlicher Sicherheit einige davon aufgrund gezielter Konditionierungen, z. B. über mediale Beeinflußung, aufgebaut. Da höre ich dann immer wieder solche oder ähnliche Aussagen wie zum Beispiel: „Gold ist ein wirklich schlechtes Investment. Das ist doch in den letzten Jahren im Preis ziemlich runter gefallen …“ Etc. Es fällt also immer wieder der Begriff „investieren“. Und diesbezüglich möchte ich Euch heute ein paar meiner Gedanken mitteilen.

Bevor ich loslege, halte ich es für wichtig, sich in diesem Zusammenhang die Begriffsdefinition von „investieren“ anzusehen.

Gibt man bei Wikipedia den Begriff „Investition“ ein, dann erscheint folgende Definition: Investition, lateinisch investire (einkleiden) auch Kapitalanlage, ist in der privaten Finanzplanung (dort auch Geldanlage) und der Betriebswirtschaftslehre nach Wöhe die Verwendung finanzieller Mittel, um damit Privatvermögen durch Erträge zu vermehren und als Teil von Geschäftsprozessen, um die Gewinne eines Unternehmens zu steigern.

Das ist auch die Vorstellung, welche ich immer wieder in den Aussagen bei der Begegnung mit unseren potentiellen Kunden erkennen kann. Wenn ich also mit der Intension, meinen getätigten finanziellen Einsatz zu vermehren, in etwas investiere, wovon ich aber vorher nicht weiß was zum Zeitpunkt „X“ in der Zukunft aus meinem Einsatz wertemäßig betrachtet geschieht, dann bewege ich mich in den Bereich der wirtschaftlichen Spekulation.

Und „Spekulation“ wird bei Wikipedia wie folgt definiert: Spekulation (lateinisch speculor,beobachten, spähen, auskundschaften) ist in der Wirtschaft die mit einem Risiko behaftete Ausnutzung von Kurs-,Zins- oder Preisunterschieden innerhalb eines bestimmten Zeitraums zum Zwecke der Gewinnmitnahme. Womit wir uns dann im Risiko behafteten Bereich befinden. Und wer so denkt, wird im Goldbereich nicht unbedingt das ideale Investment finden.

Es gibt natürlich Möglichkeiten mit Gold klassisch und Risiko behaftet zu spekulieren. Das würde ich persönlich aber in dieser Form keinem meiner potentiellen Kunden mit solch einer Sichtweise in Bezug auf die GOLD-GRAMMYs so empfehlen.

Ich habe bereits in einem früheren Bericht darauf hingewiesen, daß Gold innerhalb der letzten ca. 2.500 Jahren seine Kaufkraft kaum verändert hat, mit Ausnahme in Krisensituationen, wo dann die Tauschkraft exorbitant angestiegen ist. Wichtig ist dabei, sich klar zu verinnerlichen, daß man beim Goldkauf den Wert des Goldes in Gewicht gegen ein Tauschmittel, genannt Euro, tauscht also z. B. 1 Gramm. Kauft man sich also angenommen für 50 EUR ein GRAMM Feingold, erhält man für nichts (denn der tatsächliche Wert des Euroscheins ist der Papierwert und der ist gleich 0) ein Gramm Feingold und der Wert = 1 Gramm und bleibt immer erhalten außer ich feile davon etwas ab!!! Ein Gramm bleibt ein Gramm und das auch bei einer möglichen Währungsreform! Diese entscheidende Tatsache wird beim Goldkauf leider viel zu oft übersehen und gar nicht berücksichtigt. Darin liegt der Unterschied von Sachwert zu Papiertauschmitteln, wie den Euro, der ja genau genommen noch nicht einmal eine Banknote ist! Wenn nun die Währung bspw. crasht, dann habt Ihr nach wie vor ein GRAMM Gold!!! Habt Ihr bedruckte Papierschnipsel, dann habt Ihr nichts mehr außer bunte Papierfetzen, im besten Fall noch zum Verheizen gut. So geschehen bei der letzten offiziellen Währungsreform im Juli 1948.

Kauft man sich also physisches Feingold, aus denen unsere GOLD-GRAMMYs hergestellt werden (AU 999,9) und die ganz spezifisch für den Erhalt der persönlichen Handlungsfreiheit geschaffen worden sind, legt man sich echten Sachwert in Form von Feingold in der Qualität 999,9 ins Haus. Und das wird spätestens dann akut seinen Tauschwert unter Beweis stellen, wenn unser Umgang mit dem Bargeld noch massiver als bisher reglementiert wird. Die Weichen dazu sind schon länger gestellt und die Schritte dahin werden bereits fleißig im Mainstream diskutiert warum wohl?! Abschaffung der 500 EUR Scheine, Reglementierung des Bargeldsverkehrs auf 5.000 EUR, RFID Chips, Bezahlung mittels Handy, usw., usf.).

Es geht darum Feingold in möglichst kleinen und für den Alltag praktikablen Form und Gewichtseinheiten ausreichend zur Verfügung haben. Der Tag wird in absehbarer Zeit kommen, wo spätestens dann die GOLD-GRAMMYs ihren wahren Wert und ihre mobilen Vorzüge unter Beweis stellen; es wird nichts Geringeres sein, als die Bewahrung der individuellen HANDLUNGSFREIHEIT, gegenüber jenen, welche nichts zu bieten, also zum Tauschen haben! Keine Währung hat auch nur annähernd so lange überlebt wie GOLD, denn Gold und Silber sind das einzige Geld, alles andere ist Kredit (J. P. Morgan).

Die durchschnittliche Verfallszeit einer Währung lag in der Vergangenheit bei ca. 50-75 Jahren (2-3 Generationen). Ein Grund weshalb wir das GRAMMY Projekt vor ca. 5 Jahren gestartet haben. Und überlegt mal bitte weshalb wir die GRAMMYs mittlerweile alle wohl rund prägen und nicht etwa eckig, was für uns erheblich einfacher wäre!

Die GOLD-GRAMMYs und SILBER-GRAMMYs werden für bewußte Menschen gefertigt, welche sich beizeiten Gedanken machen, welche Arten von wirtschaftlicher Vorsorge sinnvoll sind. Nicht für Menschen gedacht, welche meinen es ginge dabei um reine Spekulation und Profitmaximierung ihrer eingesetzten Euronen. Dazu würden schon Goldpapiere ausreichen….

Freilich werden diejenigen, welche in weiser Voraussicht gehandelt und sich mit kleinen runden und alltagstauglichen GRAMMYs eingedeckt haben, zum entsprechenden Zeitpunkt die wirklichen Gewinner ihres Vorsorgeaktes sein. Denn dann profitieren sie von den Früchten auf eine erheblich vielschichtigere Weise als dies mit einer klassischen Investition zur puren Geldvermehrung jemals machbar gewesen wäre.

Die bisher noch Unentschlossenen sollten nicht mehr zu lange warten und viele von denen, die schon ein bißchen an GRAMMYs haben, legen erfahrungsgemäß noch nach weshalb wohl?

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Ihr könnt gerne direkt zu mir, über unsere Infoseite unter www.goldgrammy.de, Kontakt aufnehmen. Ich beantworte Euch gerne Eure weiteren Fragen.

Wenn Interesse an einem ganzheitlich ausgerichtetem Vortrag von mir zu diesem Thema bei Euch vor Ort hat und ggfls. auch organisieren mag, bitte bei mir melden.

Ich wünsche allen eine gute Zeit mit vielen schönen Erfahrungen.

Ganz herzliche Grüße,

Euer

Hubert Hüssner

GoldmuenzenHaufen