Es gibt viele schädliche Getränke. Was tun? Wassertherapie mit elektroaktiviertem & basischem Aktivwasser

9. April 2016 von Michael Friedrich Vogt
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Karl Heinz Asenbaum & Yasin Akgün, Dipl.-Ing. TUM im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Die Zweidrittelmehrheit unseres Gesamtgewichts besteht aus Wasser. 60 Prozent des Körperwassers finden wir in den Zellen, den Rest von 40 % im Zwischenzellraum der Interzellularflüssigkeit. Frauen haben 5 – 10 % weniger Wasseranteil. Wenn wir nun mit zunehmendem Alter ein Abnehmen der Vitalität konstatieren müssen, geht dies auch mit einem Verlust von Körperwasser einher.

Innerhalb von zwei Wochen wird jedes Wassermolekül im Körper durch ein neues ersetzt, während das „alte“ Wasser Stoffwechselabfälle zur Ausscheidung bringt. Der Wasserbedarf pro Tag liegt also pro 10 kg Körpergewicht bei minimal 0,34 Liter. Wasser ist also grundsätzlich ein Mengenproblem. Dennoch trinken die meisten Menschen lieber etwas anderes. Ihnen schmecken andere Getränke wie Tee. Kaffee, Limonade oder Bier viel besser.

Als geborener Münchener hat Karl-Heinz Asenbaum seine Spielplätze unter den Kastanienbäumen des Taxisgartens oder Hirschgartens gehabt. Wem das nichts sagt: Das sind Biergärten mit Karussell und Sandkästen. Wenigstens gewöhnt man sich schnell daran, daß eine Trinkmenge unterhalb von einem Liter, also das, was man in Bayern als Maß bezeichnet, eigentlich nicht „tolerabel“ ist. Schließlich besteht Bier entsprechend dem Reinheitsgebot zu über 90 % aus Wasser. Also wird man dabei schon nicht verdursten. Wasser selbst ist dann etwas für Arme und Notleidende.

Was aber ist denn nun s elektroaktivierte Trinkwasser? Es handelt sich um Wasser, das mit Hochspannung konfrontiert wird. Und ein kleiner Teil der hineingegebenen Energie bleibt im Wasser wie in einem Batterieakku gespeichert.

Am Anfang stand ein gelernter Apotheker aus Schlesien, der über Jena nach München an die bayerische Akademie der Wissenschaften kam. Sein Name ist Johann Wilhelm Ritter. Und er war wirklich ein Ritter ohne Furcht und Tadel. Fasziniert von Luigi Galvanis elektrischen Versuchen mit zuckenden Froschschenkeln, führte er elektrische Experimente am lebendigen Körper durch, und zwar an sich selbst. Kein Wunder, daß er mit 34 Jahren starb und als eine Art Beethoven der Naturwissenschaften, als ungestümer Draufgänger in die Wissenschaftsgeschichte einging. Humboldt, Goethe, Novalis Brentano und alle seine Zeitgenossen waren sich einig: Er war der genialste Mensch seiner Zeit.

Ritter hatte bemerkt, daß an Silberdrähten, die er mit dem Plus- und Minuspols einer Batterie verbunden hatte, Blasen aufsteigen, und er wollte wissen, was das für Blasen sind. Am Pluspol blubberten nur halb so große Blasen wie am Minuspol. Ritter konnte zeigen, daß das rechte gesammelte Gas Wasserstoff war, und das linke Gas Sauerstoff. Denn das Wasser wurde durch den elektrischen Strom in diese Gase zerlegt.

Es kommt also vornehmlich auf das Wasser an, das man zur Verfügung hat. Seit zehn Jahre wertet Karl-Heinz Asenbaum für jede Empfehlung immer zuerst Wasserdaten aus und führt im Zweifelsfall eigene Analysen durch und berät seine Kunden über die idealen Gerätschaften und Standorte für ein elektroaktiviertes Wasser – der Basis der von ihm entwickelten Wassertherapie.

Websites: http://www.aquacentrum.de http://www.wasserfakten.net

Publikationen: Karl Heinz Asenbaum, Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential Karl Heinz Asenbaum, Basisches Aktivwasser von A – Z Karl Heinz Asenbaum/Walter Irlacher, Service Handbuch Mensch

http://www.asenbaum.de/index_htm_files/429.jpg

 

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