Elysionwasser – Wasser mit Heilpotential

5. November 2016 von Michael Friedrich Vogt
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05. November 2016 Jan Bogdan Telepski im Gesprääch mit Michael Friedrich Vogt. Schulmediziner im Westen interessieren sich nur für Symptome einer Erkrankung und nur Symptombekämpfung wird angeboten. Anders die asiatischen Mediziner. In einem seiner Bücher schreibt der japanische Arzt Shigeo Haruyama über die östliche Tradition: »Wenn mein Patient krank zu mir kommt, dann habe ich versagt«. Sie arbeiten vorbeugend und lassen die Krankheit gar nicht entstehen. 

Basierend auf diesem Denken sind in Japan Wasserionisierer entwickelt worden, die ein gesundheitsförderndes Wasser auf Knopfdruck erzeugen. Das Wasser ist basisch und hat einen negativen ORP-Wert, manchmal auch Redox-Wert genannt. Das japanische Gesundheitsministerium hatte ein großangelegtes Programm gestartet um diese Eigenschaften sorgfältig zu untersuchen. Weil die Ergebnisse des Programms sich alle im stark positivem Bereich bewegten, sind in Japan, aber inzwischen auch in anderen östlichen Ländern, Wasserionisierer als medizinische Geräte anerkannt und werden in Spitälern eingesetzt. 

Durch unsere „moderne“ Lebensweise sind die meisten Menschen im Westen aus dem Gleichgewicht geraten und Krankheiten jeglicher Couleur machen sich breit. Besonders solche, die noch vor 100 Jahren nicht bekannt waren. Die Ursachen liegen überwiegend in eben jener „moderner“ Lebensweise und der „modernen“ Landwirtschaft, wo Gifte tonnenweise eingesetzt werden. Das eines Tage diese Gifte den Kreislauf schließen und auf unserem Teller oder in unserem Glas landen, ist nur eine Sache der Zeit. Diese Zeit ist jetzt gekommen.

Elysionwasser hilft, dieses Ungleichgewicht auszugleichen und Gifte, Medikamente oder Hormone (die ebenfalls aus der Landwirtschaft kommen) aus dem Körper herauszuspülen. Der negativer ORP-Wert macht es möglich. Weiterhin liefert Elysionwasser wichtige Mineralien, die im Leitungswasser bereits enthalten sind. Weil im Leitungswasser sich nicht nur positive, aber inzwischen auch belastende Bestandteile befinden, filtert ein Elysiongerät zuerst die Gifte zu mindestens 99,9% heraus. 

Basierend auf seinen umfangreichen Untersuchungen, zeigt Dr. Andreas Noack, daß Metalle eine bisher verkannte Rolle im Körper spielen und als Basis für Bildung von Enzymen und Hormonen dienen. Nur drei sind im Körper unerwünscht: Blei, Quecksilber und Kadmium. Alle anderen, besonders die Edelmetalle wie Gold, Platin oder Silber, spielen eine Schlüsselrolle für die Gesundheit. Der menschlicher Körper benötigt davon zwar Mikromengen, wenn aber diese winzig kleine Mengen nicht vorhanden sind, können ganze Reihen von Enzymen oder Hormonen nicht gebildet werden – Fehlfunktion ist die Folge.

Deswegen sind Osmosegeräte für die Gesundheit auf Dauer nicht hilfreich, weil sie aus dem Wasser ALLES entfernen, auch die Mikromengen an lebenswichtigen Mineralien. Einige der Hersteller fügen zwar 5 bis 6 Mineralien, wie Kalzium oder Magnesium, hinzu, der gesamte Rest entfällt aber weiterhin. Es mag sein, daß Osmosewasser für kurze Zeit unter Aufsicht eines Arztes sinnvoll eigesetzt werden kann, für eine Daueranwendung ist es aber nicht geeignet.

Elysionwasser geht einen anderen Weg und entfernt aus dem Leitungswasser nur diese Bestandteile, die unerwünscht sind, alle wertvollen bleiben im Elysionwasser enthalten. 

Muttermilch hat einen ORP-Wert von ca. -60mV und ist durch diesen Wert leicht von einem Baby assimilierbar. Fertige Babynahrung, gemischt nach Firmenvorgaben, hat aber einen ORP-Wert von bis zu +100mV – also weit von der Muttermilch entfernt. Mischt man das Pulver der Babynahrung mit Elysionwasser, bekommt man Ergebnisse die an die Muttermilch heran kommen. Dadurch fällt es dem Baby leichter, die Nahrung aufzunehmen.

In der Schweiz bietet Elysionwasser kostenlose und unverbindliche Präsentationen bei Kunden vor Ort an. Lassen Sie sich gut beraten.

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Website: www.elysionwasser.ch

Kontakt: Dipl.-Ing. Jan Bogdan Telepski Wyssenhalten 452 CH – 3154 Rüschegg-Heubach T +4131 738 02 38 jan@elysionwasser.ch www.elysionwasser.ch

Publikationen: Dr. med. Walter Irlacher, Karl H. Asenbaum: Service Handbuch Mensch Karl H. Asenbaum: Elektro aktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential.

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