Die Wahrheit über das Jesus-Foto. Das Turiner Grabtuch entschlüsselt

21. Januar 2017 von Michael Friedrich Vogt
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19. Januar 2017  (Artikelbild: Das Grabtuch von Turin, Positiv/Negativ Wikipedia, Dianelos Georgoudis) Jay Goldner im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Der langjährige Paraphänomene-Autor und Kornkreisforscher Jay Goldner hat kürzlich ein Menschheitsrätsel gelöst, dem tausend Autoren und Studien vor ihm nicht dahinter gekommen sind. Zudem lag es vorerst gar nicht in seiner Absicht die Jahrtausendfrage „Wie kam das Antlitz Jesu auf das Tuch?“ zu beantworten. Angeregt durch zwei spezielle, sogenannte Jesus-Kornkreise aus 2010 führte er eine Reihe von Experimenten durch, die schließlich seine Findung wissenschaftlich bestätigten.

Die Konsequenz aus seinen Findungen ist gewichtig: Die Art und Weise der Belichtung des „Grabtuchs“ zeigt, daß es gar kein Grabtuch, sondern ein Aufstiegstuch ist! Denn der gefundene biologisch-chemisch-quantenphysikalische Ablauf des Abbildungsvorgangs belegt, daß Jesus nicht tot gewesen sein kann. Auch eine Serie weiterer Indizien weisen aus dem neuen Blickwinkel darauf hin, daß Jesus die Kreuzigung überlebt hat und gerettet wurde.

Turin Grabtuch Wiki Dianelos Georgoudis

Das Grabtuch von Turin. Fälschung oder echt? Jedenfalls kann es kein Abdruck sein, dann wäre die Figur und das Gesicht viel breiter. Es ist auch sehr fraglich, ob man damals den Begriff eines Fotonegativs kannte, denn genau das ist das Original (links) . Der „Abzug“ vom Negativ (rechts) ist genau so, wie ein Schwarzweißfoto ein menschliches Antlitz eines bärtigen Mannes dreidimensional mit Abschattierungen darstellt. (Bild: Wikipedia, Dianelos Georgoudis)

Goldners Entdeckung unterstreicht die Echtheit des Tuches, das zugleich die welterste Fotografie der Weltgeschichte ist. Zum anderen impliziert das meistuntersuchte Relikt nunmehr endgültig die reale historische Existenz von Jesus und die Möglichkeit jedes Menschen, ebenso in höhere Dimensionen aufzusteigen und Unsterblichkeit zu erlangen.

Die Kirche, die das Tuch immer noch als mittelalterliche Fälschung ausweist, hat Jahrtausende lang ihr zentrales Lügengebäude aufrecht erhalten und den Gläubigen wesentlichste Fakten der spirituellen Menschheitsentwicklung vorenthalten. Goldners Untersuchungen sind ein Quantensprung in der 118jährigen Grabtuchforschung und im wahrsten Sinne des Wortes sensationell.

 

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Das Turiner Grabtuch als Ganzes in der Original-Farbgebung. Auf der linken Seite die (negativ) Abbildung der Rückseite des Körpers, der in das Tuch eingeschlagen worden war. Die Rätsel um dieses Tuch und das seltsame Bildnis darauf gab dem Turiner Grabtuch den Rang eines „Acheiropoieton“, eines nicht von Menschenhand gemachten, sondern von Gott gegebenen Abbildes.

 

Turiner Grabtuch positv-negativ

Hier die rechte Seite des Tuches, die die Vorderseite des Körpers zeigt.  Auch hier verblüffend: Schattierungen und Dreidimensionalität wie bei einen Abzug eines Fotonegativs. Was diese Zeichnung auf dem Tuch bewirkt, ist tatsächlich die Technik eines Fotos, kein Abdruck eines Leichnams.

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Websiten: www.jesusfoto.at www.kornkreiswelt.at www.kornkreiskunst.at

Kontakt: Jay GOLDNER c/o Circularium – Verein zur Förderung des Kornkreisphänomens Postfach 8 A-4810 Gmunden

Publikation: Jay Goldner, Die Wahrheit über das Jesus-Foto. Das Turiner Grabtuch entschlüsselt. Jay Goldner, Das Phänomen der Operation mit bloßen Händen, mit DVD

Weitere Sendungen mit Jay Goldner: Jay Goldner: Philippinische Wunderheiler – heilen mit bloßen Händen http://quer-denken.tv/1705-jay-goldner-philippinische-wunderheiler-heilen-mit-blossen-haenden/

Kornkreise 2016 – Botschaften an die Menschheit http://quer-denken.tv/kornkreise-2016-botschaften-an-die-menschheit/

MysterienZyklus: Kornkreise http://quer-denken.tv/1106-mysterienzyklus-kornkreise/