Der US-Dollar – das Brecheisen der Macht

10. Juni 2017 von Michael Friedrich Vogt
(40 votes, average: 4,65 out of 5)
Loading...

10. Juni 2017 Peter Haisenko im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Geld regiert die Welt, sagt man leichtfertig dahin. Leider ist es wahr und es ist der US-Dollar, der über Wohl und Wehe ganzer Nationen bestimmt.

Die Mächtigen des Gelds haben keine demokratische Legitimierung, entscheiden aber, ob, wann, wo und wie lange Krieg geführt wird. Ohne die (Geld-)Macht des amerikanischen FED wären weder der Erste, noch der Zweite Weltkrieg möglich gewesen und die Entscheidung darüber befand sich fast nur in der Hand einer einzelnen Person. Wir zeigen hier auf, wie perfide das Kapital seine Interessen durchsetzt, ohne Rücksicht auf Schicksale und Menschenleben. Warum und wie nach dem Vietnamkrieg der „Petrodollar“ der Welt aufgezwungen worden ist. Aber das System ist über seine Grenzen hinausgewachsen und bedarf einer Grundrenovierung, die jedoch erst durchführbar sein wird, wenn die US-Handelsbilanz wieder halbwegs in Ordnung ist.

Diesen Beitrag als mp3-Datei zum Anhören herunterladen

Websites: http://anderweltonline.com/ http://anderweltverlag.com/

Kontakt: Peter Haisenko Preysingplatz 2 81667 München Tel: 0049 (0) 89 332093 Mobil: 0172-832 62 55 peterhaisenko@t-online.de

Publikationen: Haisenko Humane MarktwirtschaftPeter Haisenko/Hubert von Brunn, Die Humane Marktwirtschaft.

Das Wirtschafts- und Finanzsystem zum Wohle aller Menschen. Fließendes Geld und Wertspeicher Gesichertes Grundeinkommen

In einer Welt, in der alles käuflich ist – vom Mörder über Medien bis zu Abgeordneten –, ist echte Demokratie unmöglich. Wer Demokratie will, muss als wichtigste Voraussetzung ein Finanz- und Wirtschaftssystem fordern, das die Macht des Kapitals bricht, der „wundersamen Geldvermehrung“ durch Zins und Zinseszins ein Ende setzt und das Bestechung und Korruption weitgehend unmöglich macht. Die Humane Marktwirtschaft wird das leisten, und nicht nur das. Sie wird den Menschen Freiheit schenken in bisher nicht gekanntem Ausmaß; ein Leben frei von Lohnsteuer und Inflation und damit eine zuverlässig planbare Zukunft. Um das zu erreichen bedarf es keiner blutigen Revolution, sondern lediglich der Rückbesinnung auf die Grundsätze des Humanismus’ – und deren konsequente Umsetzung.

Im Buchhandel ab Anfang Dezember, sofort bestellen beim Verlag direkt hier.

Die Humane Marktwirtschaft. ISBN 978-3-940321-13-8  Preis: 15,- €

 

HAisenko England Deutschen JudenPeter Haisenko, England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert. Die perfiden Strategien des British Empire.

Nahezu jeder Krieg/Konflikt/Krisenherd der Gegenwart ist zurückzuführen auf die perfiden Strategien des British Empire. Wer die Geschichte der letzten 150 Jahre betrachtet wird sehen können, wie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts der Zustand der Britischen Wirtschaft kontinuierlich katastrophaler geworden ist und Britische Produkte auf den Märkten nicht mehr konkurrenzfähig waren. Um 1900 betrug das Außenhandelsdefizit des British Empire 50 Prozent und das Empire drohte unterzugehen.

So, wie heute die USA an der Seite Englands, hat das British Empire damals verzweifelt versucht, seine wirtschaftlichen Defizite durch Eroberungskriege mit einem überdimensionierten Militär zu kompensieren. Dabei wurden gewachsene und hoffnungsvolle Strukturen zerstört in den Ländern, die das British Empire zwecks Ausbeutung unter seine Kontrolle zwingen wollte. Beispielhaft seien genannt: Sudan, Afghanistan, Ägypten, Burma/Myanmar und halb Afrika. Als das Deutsche Reich nach 1871 die Weltführung übernommen hatte, was den wirtschaftlichen und philosophischen (Humanismus!) Fortschritt betrifft, haben die Strategen des British Empire erkannt, dass sie ihren Weltführungsanspruch mit friedlichen Mitteln nicht mehr gegen den deutschsprachigen Raum verteidigen können. Das Deutsche Reich und Österreich/Ungarn, in Freundschaft verbunden, waren auf dem Sprung, Kontinentaleuropa in friedlicher Vereinigung unter deutscher Regie zu allgemeinem Wohlstand zu führen, der in dieser Dimension bislang als unerreichbar gegolten hatte. Dieses „Vereinte Europa“ unter Ausschluss des British Empire musste zerschlagen werden, weil die britischen Strategen die Aussicht nicht ertragen konnten, in einem solchen Europa bestenfalls die Nummer Zwei zu sein, noch dazu unter deutscher Vorherrschaft. Sie sahen nur einen Ausweg: Krieg. Dieser Krieg wurde der Erste Weltkrieg. Glauben Sie nicht? Vielleicht glauben Sie dem britischen Militärhistoriker Professor Laffan, der 1917 folgendes geschrieben hat: „Deutschlands … Grundidee war, eine Kette von verbündeten Staaten unter deutscher Vorherrschaft zu errichten, die sich von der Nordsee bis zum Golf von Persien erstreckt… Würde die Bahn Berlin-Bagdad fertiggestellt, wäre eine riesige Landmasse unter deutscher Herrschaft vereinigt worden, in der jeder erdenkliche wirtschaftliche Reichtum hergestellt werden könnte, die aber für eine Seemacht unangreifbar wäre. … Die deutsche und die türkische Armee könnten leicht auf Schussweite an unsere Interessen in Ägypten herankommen und vom persischen Golf aus würde unser indisches Empire bedroht.“ … „Ein Blick auf die Weltkarte zeigt, aus welchen Gliedern sich die Kette der Staaten zusammensetzt, die zwischen Berlin und Bagdad liegen: das Deutsche Reich, Österreich-Ungarn, Bulgarien und die Türkei. Nur ein kleiner Gebietsstreifen verhinderte, dass die beiden Enden der Kette miteinander verbunden werden konnten. Dieser kleine Streifen ist Serbien. Serbien war in der Tat die erste Verteidigungslinie für unsere Besitzungen im Osten. …“ Sofort beim Verlag bestellen

Seitenzahl: 380 ISBN: ​978-3-940321-03-9 Ausführung: Hardcover 3. überarbeitete Auflage

Weitere Sendungen mit Peter Haisenko:

Deutschlands Unfreiheit im Westen und die Panik der USA vor der deutsch-russischen Freundschaft http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1283-panik-der-usa-vor-der-deutsch-russischen-freundschaft

„Abschlußbericht“ zum Abschuß der MH17 – neue Märchen & keine Fakten http://quer-denken.tv/1849-abschlussbericht-zum-abschuss-der-mh17-die-bombe-im-russischen-metrojet-luegen-mit-system/