Der Klimawandel – ein Lehrfilm

12. September 2016 von QUERDENKEN-REDAKTION
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12. September 2016 Ein Quer-Denken-Leser hat sich die Arbeit gemacht, und all das an Erkenntnissn, Vermutungen, Beweisen und Behauptungen über den „Klimawandel“ zusammengetragen und bearbeitet – und dabei noch ein paar hochinteressante, eigene Gedanken über mögliche Gründe, die auch die Auswirkungen einer Supernova mit einbeziehen.

Er schreibt dazu: Von 1945 bis 1963 fanden viele Atombombenversuche (zuerst) über der Erde statt, was ein entsprechend erhöhtes Maß an Radioaktivität in der Atmosphäre zur Folge hatte. Dann aber nach 1963 wurden die Kernwaffenversuche unter die Erde verlegt. Das bedeutete für die Erdatmosphäre natürlich wieder eine gewisse Erleichterung. Aber die vorherige Schädigung blieb nicht ohne Folgen. Denn erhöhte Radioaktivität hieß gleichzeitig Abkühlung für die Erde (Entstehung vieler Vakuumräumen aus den über der Erde durchgeführten Explosionen).

Die Gefahr eines ’nuklaren Winters‘ war zu einem ernst zu nehmenden Begriff geworden. Noch bis 1987 fiel die Temperatur weiterhin leicht. Die Urlauber zog es auffallend vermehrt in wesentlich wärmere Regionen. Was jetzt folgt, findet man sonst nirgendwo im Netz: Meine Überzeugung war damals schon etwas, das erst jüngst durch die Wissenschaft indirekt bestätigt wurde (siehe GEO 600), nämlich, daß die Gravitationswellen der Supernova 1987 A bis zu unserer Erde ihre Wirkung entfaltet hatte. Es fand eine planetare Frequenzerhöhung statt. Das heißt, ausnahmslos alle lebenden Zellen, sogar Atome, Neuronen usw. profitierten davon. Und(!) eben die über Jahre abgekühlte Erdatmosphäre. Von da an konnte man wieder einen, wenn auch leichten, aber stetigen Anstieg der Energie erkennen. Hierzu machte ich persönliche Studien, die mir dies bestätigten auf viele Sektoren bezogen. Ich behaupte oder postuliere, daß hierin eine deutliche Verbindung zur angeblich beobachteten Erderwärmung zu beweise sein dürfte. Und, daß dieser Supernova-Einfluß seit einiger Zeit sowieso wieder am Auslaufen ist. Also ich stimme dem zu, daß es nicht der Mensch ist, der die „augenblickliche“ Erwärmung zu verantworten hat.

Das angebliche „Treibhausgas“ CO2 kann mit nur 0,038 Prozent Anteil in der Atmosphäre die Temperaturen auf der Erde kaum anheizen. Wir leben heute im Übrigen in einer Zeit, wo die CO2-Konzentration in der Erdatmosphäre sogar niedrig liegt im Vergleich zu langen Perioden üppigen Wachstums und Gedeihens auf der Erde.  Wissenschaftler wie Robert Williams Wood, Nasif Nahle und Ehrenfried Loock, haben via Experiment bewiesen haben, daß es keinen „Treibhauseffekt“ gibt. In der Physik ist der sogenannte „Treibhauseffekt“ nicht existent. Wie Tscheuschner bereits im Video korrekt erwähnt, gibt es so einige Effekte, wie zum Beispiel den Quanten-Hall-Effekt. Einen „Treibhauseffekt“ gibt es in der Physik hingegen nicht. Dieser ist ein per Abstimmung im PPCC kreiertes Fantasieprodukt und widerlegte Spekulation. Es existiert noch nicht einmal eine „ansteigende Erderwärmung“. Siehe: http://newstopaktuell.wordpress.com/2014/04/17/wissenschaft-interessant-gemacht-teil-147-der-klimaschwindel/

Interessant auch, daß bei den um mehrere Grad höheren Durchschnittstemperaturen des Frühmittelalters in den Geschichtsbüchern immer vom Klimaoptimum die Rede ist und nicht von Klimakatastrophen. MAn hat in Gräber Blumenbeigaben gefunden von Pflanzen, die heute nur im Mittelmeerraum zu finden sind. Da es Fleurop und Flugzeugimporte damals nicht gegeben hat, ist davon auszugehen, daß die Blumen hier in Mitteleuropa wuchsen, was auch den damaligen klimatischen Verhältnissen entspricht.

Man erinnere sich auch an die Siebziger-Jahre, als Es kühle und nasse Sommer über mehrere Jahre hinweg gab. Die Medien rührten die Panik-Trommel, daß eine eue Eiszeit über uns hereinbrechen könne, die alles Leben erfrieren ließe. Den Grund für eine Neue Eiszeit sah man in gestiegenenen CO2-Werten.

Sogar der Enterprise-Schauspieler Leonard Nimoy (Spock), der sich für Wale und Gegen die Erderwärmung engagierte, war damals Sprecher dieses Filmes, der die kommende Eiszeit in den düstersten Farben ausmalte. Ebenfalls interessant hierzu ist die damalige Veröffentlichung der UNESCO über die dräuende Eiszeit von 1973: http://unesdoc.unesco.org/images/0007/000748/074891eo.pdf

Auch jetzt rührt sich wieder die Eiszeit-Alarmisten-Front, nachdem aus der Klimakatastrophe und dem globalen Hitzetod nichts wurde. Kaum zu glauben, aber tatsächlich gibt es wieder Beweise, daß bis 2050 mit einer neuen Eiszeit zu rechnen sei. Die ungewöhnlich lange, niedrige Sonnenaktivität, Eiskernbohrungen, Satellitenmessungen, der kommende Polsprung und andere Entwicklungen sollen das belegen.

 

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