Mordversuch an AfD-Mann

10. Mai 2017 von QUERDENKEN-REDAKTION
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10. Mai 2017 (Redaktion) Man mag zu  Parteien wie die Linke, die NPD, die Grünen, Piraten, bibeltreue Christen oder AfD stehen, wie man will. Auch wenn man absolut dagegen ist: Es sind zugelassene Parteien, die in einer Demokratie legitim für einen nennenswerten Anteil von Bürgern und ihren Ansichten stehen. Unter dem Schutz des Grundgesetzes und der internationalen Menschenrechtscharta. Die Menschenrechte sind für alle gleich. Das ist einer der ehernsten Grundsätze überhaupt. Wenn wir uns darauf nicht mehr einigen können, dann herrscht nur noch blanker Terror, Lynchjustiz und Inquisition.

Die Antifaschisten/Linksradikalen, die in Bezug auf alle möglichen Randgruppen und Zuwanderer ständig und lautstark Toleranz einfordern, haben beim Kölner AfD-Parteitag gezeigt, was sie unter Antifaschismus und Toleranz verstehen.  Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht irgendwo in Deutschland ein AfD Politiker bedroht oder verprügelt wird, Zu Gewalttaten gegen AfDler aufgerufen, deren Autos abgefackelt, Büros verwüstet oder Fensterscheiben eingeschlagen werden.

Gestern in Köln fand ein echter Mordanschlag auf einen AfD-Mann und seinen Begleiter statt, der sehr wahrscheinlich politisch motiviert ist und möglicherweise auf das Konto der Antifa oder eines anderen, aufrechten Mitstreiters der „Toleranzfraktion“ geht:

Auf den Kölner AfD-Landtagskandidaten Günter „Gunnar“ Witzmann ist am Dienstagmorgen gegen 5 Uhr ein lebensgefährlicher Anschlag verübt worden. Die Umstände lassen auf einen absichtlichen Mordanschlag schließen. Zusammen mit einem weiteren Wahlkampfhelfer befand sich Witzmann auf dem Vingster Ring in Höhe des Freibades, um Wahlplakate anzubringen, als ein Auto ohne Kennzeichen auf gerader und voll ausgeleuchteter Strecke mit hoher Geschwindigkeit (ca. 80 bis 90 km/h) auf ihn zusteuerte. Witzmann, der am Kofferraum stehend Wahlplakate präparierte, konnte sich durch einen Sprung zur Seite retten, während sein Auto, das mit eingeschaltetem Warnblinklicht auf dem Grünstreifen neben der Straße stand, hinten links getroffen und gegen einen Baum geschleudert wurde.“ So die Meldung der AfD auf Facebook.

Witzmann sagte dazu: „Ich bin überzeugt, daß es sich um einen politisch-motivierten Angriff gehandelt hat“. Er erstattete Anzeige gegen Unbekannt.

Solche terroristischen Anschläge, mit Autos als Mordwaffe Menschen totzufahren, sind offenbar nicht nur bei IS-lamisten beliebt. Die Massenmedien versuchen diese schon fast zum Alltag gehörenden Unmenschlichkeiten und Rohheiten tunlichst zu verschweigen oder – wenn das nicht geht, als Einzelfälle zu beschönigen.

AfD Mordanschlag Köln

Quelle: Facebook/ Alternative für Deutschland Kreisverband Köln