Das Märchen von den begrenzten Erdölressourcen & die wirkliche Herkunft des Öls Teil 2

12. August 2017 von Michael Friedrich Vogt
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12. August 2017 Prof. Dr. Valery Iktissanow im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.

In der heutigen Zeit ergibt sich eine paradoxe Situation, denn die heutige Welt ist eng mit der Verwendung von Kohlenwasserstoffen verbunden. Erdöl und Erdgas gehören zu den wesentlichen Instrumenten der Wirtschaft und Geopolitik und bestimmen Entscheidungen, die im Endeffekt weitreichende Konsequenzen für Nationen, Völker, aber auch den Einzelnen haben.

In der 150-jährigen Erschließung und Förderung von Erdöl konnte jedoch eine große Menge von Versuchsdaten gesammelt werden. Bis jetzt sind aber viele Fragen über die Entstehung des Erdöls, die nachweisbare Regeneration der Erdölreserven, den Mechanismus der Förderung und anderen Themen offengeblieben. Allerdings werden diese Themen beharrlich nicht diskutiert, erörtert oder öffentlich genannt. Sie werden sowohl in öffentlichen als auch aus wissenschaftlichen Debatten ausgeschlossen und ignoriert. Die aktuelle Situation zeugt jedoch eindeutig von einer Krise in den Erdölwissenschaften.

Zu einer ähnlichen Situation kommt es auch in anderen Bereichen der Wissenschaft. Immer mehr Forschungsergebnisse widersprechen den üblichen Gesetzen der Naturwissenschaften. Viele haben über die Krise in der Atomphysik im letzten Jahrhundert gehört, als das „Verschwinden“ von Materieteilchen bei bestimmten Kernreaktionen beobachtet wurde, was dem grundlegenden Massenerhaltungsgesetz wiederspricht.

Gleichermaßen kann die moderne Wissenschaft die Natur der Entstehung von Intelligenz, die Funktion der Erinnerung und vieles mehr nicht vollständig erklären. Jedes Jahr wächst die Zahl der Definitionen als Postulate, die man ohne Beweise annimmt. Das alles führt zu einer ungeheuren Menge an unerklärbaren Phänomenen, die sich miteinander womöglich zu einem größeren, vollständigeren Bild von der Welt verknüpfen lassen, da sie jedoch ignoriert werden, charakterisiert dies Vorgehen so offensichtlich wie nie, die Unfähigkeit der modernen Wissenschaft fundamentale Erklärungen über die Prozesse im Universum abgeben zu können.

Das folgende Interview gibt einen Einblick in die Grundlagen des wissenschaftlichen Paradigmas des großen russischen Wissenschaftlers Nikolaj Levashov, der die unterschiedlichsten Phänomene vom Mikro- bis Makrokosmos der sichtbaren und unsichtbaren Materie zusammenführen konnte. Mit Hilfe seines logisch tadellosen Paradigmas lassen sich viele Widersprüche im Bereich der Geologie und der Erdölförderung erklären, was eine bedeutende Wirkung auf die Entwicklung der Gesellschaft haben kann.

Iktissanov Valery, Doktor für Technische Wissenschaften, Professor, aktives Mitglied, Stellvertreter des Vorsitzenden des Volgo-Kamsker Abteilung des RAEN (Russische Akademie für Naturwissenschaften), Laureat der staatlichen Prämie des Republik Tatarstan für Natur und Technik, Autor von mehr als 100 wissenschaftlichen Arbeiten, eingeschlossen drei Monographien.

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Weitere Informationen zu Nicolai Levashov und seiner Lehre auf: www.orania-zentrum.de