Das falsche Spiel mit den Krankheiten: Warum Baustellen im Körper lebensnotwendig sind

12. August 2017 von Michael Friedrich Vogt
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12. August 2017 (Wiederholung vom 24. Januar 2015) Prof. Dr. Hans J. Kempe im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Beschäftigt man sich mit den Statistiken des Gesundheitswesen, dann wird eines sehr deutlich: Sowohl die Anzahl der Ärzte als auch die Anzahl der Behandlungen steigen Jahr für Jahr an. Mittlerweile verteilen sich jährlich über 600 Mio. Behandlungen auf 80 Mio. Bundesbürger, Tendenz steigend. Werden wir tatsächlich immer kränker – oder macht das stets als notwendig propagierte Umsatzwachstum selbst auch vor dieser Branche keinen Halt?

Vielleicht ist beides zutreffend, aber für Prof. Dr. Hans J. Kempe stellt sich eine weitere Frage. Haben wir mit unseren Ansichten zum menschlichen Körper und zur Gesundheit generell den richtigen Weg eingeschlagen?

Nach Jahren der Forschung betrachtet Prof. Dr. Hans Kempe den menschlichen Körper aus einem etwas anderen Blickwinkel als seine Medizinerkollegen. Neben seiner ärztlichen Tätigkeit studierte Prof. Kempe auch Physik und Theologie und bindet somit auch andere Wissenschaften in seine Gedankengänge und Studien mit ein. Für ihn ist der Mensch eine Maschine auf energetischer Basis. So gibt es auch keine „Krankheiten“ sondern nur unterschiedliche energetische Zustände (positiv und negativ).

Was seine Kollegen im klassisch medizinischen Sinne als Krankheiten bezeichnen, sind für Prof. Hans Kempe „Baustellen“ des Körpers, welche sogar absolut notwendig sind, um mit der Umwelt und ändernden Lebensbedingungen zu interagieren. Nur diese Baustellen ermöglichen den Informationsaustausch welcher den Organismus zur Selbstheilung befähigen kann.

Hat der Mensch mit der „modernen Medizin“ also bisher in seinem Ansatz zur Heilung des Körpers einen falschen Weg eingeschlagen? Ging es je überhaupt um Heilung?

Prof. Hans Kempe war überrascht, als er sich mit mehre Jahrhunderte alten Schriften islamischer Gelehrter beschäftigte. Genau dieses Wissen, welches wir uns jetzt mühevoll über Jahrzehnte erarbeitet haben, war bereits dort vor Jahrhunderten nicht unbekannt! Doch wie können wir dieses Wissen auch praktisch nutzen, um einen Körper zu heilen? Die Antwort liegt in der akustischen Informationstechnologie, welche ebenfalls Forschungsgegenstand von Prof. Dr. Hans Kempe ist.

Im Gespräch mit Michael Vogt wird der Begriff, die Bedeutung und die Notwendigkeit von „Baustellen“ für den menschlichen Körper erläutert und wie uns die akustische Informationstechnologie zur Gesundung des Körpers verhilft.

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Kontaktdaten Forschungszentrum Prof. Kempe – FZPK: Gudrun Rummel Wissenschaftliche Assistenten im FZPK GCCD Magdeburg Hegelstrasse 39 39104 Magdeburg (Sachsen-Anhalt) Tel. 0391/598 22 06 Funk 0152/3358 10 80

Hans-Jürgen Zoller Wissenschaftliche Assistenten im FZPK GCCD Schönebeck Bornstrasse 3 39218 Schönebeck Tel. 03928/84 83 67 Funk 0178/341 41 46

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