Das Erbe der Indianer Kanadas – Eine Brücke zwischen den Welten

11. März 2016 von Michael Friedrich Vogt
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Rolf Bouman ist deutscher Auswanderer nach Kanada. Vor mehr ls dreißig Jahren kam er nach Nova Scotia, der kanadischen Halbinsel vor der OStküste des riesigen Landes. Aus ganz bescheidenen Anfängen arbeitete er sich hoch zum Landerschließer. Heute sind seine Firmen ein Wirtschaftsfaktor auf Cape Breton, der wunderschönen Insel im Norden Nova Scotias. Aber Rolf ist nicht nur ein äußerst erfolgreicher „Selfmademan“. In den Jahren in Kanada lernte er die „eigentlichen“ KAnadier kennen, die First Nations, die Indianerstämme, deren Land dies einst war.

Er war fasziniert von den Menschen, von ihrer Kultur, ihrer Art zu leben und ihrem Verhältnis zur Natur und Schöpfung. Je mehr er sich mit ihnen anfreundete, umso  beeindruckter war er, und umso größer wurde sein Wunsch, für diese Menschen etwas zu tun, die so ganz anders fühlen und denken, als es die westliche Lebensart  erlaubt. Und die auch deswegen eine Randposition in der kanadischen Gesellschaft innehaben.

Wohl kaum jemand hat sich so verdient um die kanadischen Stämme auf Nova Scotia und viel weiter darüberhinaus gemacht, wie Rolf Bouman. Die Unterstützung der Indianer ist sein eigentliches Lebenswerk. Uneigennützig und begeistert hat er sich der Aufgabe verschrieben, den First Nations wieder in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit die Achtung und den REspekt zukommen zu lassen, der ihnen gebührt. Er unterstützt Künstler, er hat das größte indianische Kulturzentrum in Kanada erbaut, ein Ort, an dem die First Nations und der weiße Mann in Respekt, Frieden und Freundschaft miteinander zusammenkommen. Nicht ohne Grund heißt das Kulturzentrum „Friends Unites“ und genau das ist es auch!

Webseiten: http://www.friends-united.ca/ http://www.immobilien-kanada.de/firmenprofil.html http://www.adventurecanada.de/contact/index.html

 

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