„Bombenattentat“ auf Moschee in Dresden – ein brisantes Fundstück

29. September 2016 von QUERDENKEN-REDAKTION
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29. September 2016  (Redaktion) Am Morgen nach dem „feigen, abscheulichen, hinterhältigen Anschlag“ auf eine Moschee in Dresden begann die deutsche Propagandamaschine anzurollen. Das Deluxe-Aufgebot wurde gerade begonnen aufzufahren, De Maizière absolvierte seinen Auftritt und verdammte den Anschlag aufs Schärfste, die Medien überboten sich an Empörung, denn man müsse von einem „fremdenfeindlichen Hintergrund“ ausgehen.

Es gab zwar keine Beweise dafür, aber schon am Vormittag stand für die Medien und damit für Jedermann fest: Es handelt sich um die Tat von Rechten und Rassisten. Unter der Überschrift „Sprengsätze detonieren vor Moschee und Kongreßzentrum“ wurde der Eindruck erweckt, daß das Gebäude praktisch in Schutt und Asche gelegt worden war und nur durch Glück niemand dabei umgekommen war.

Das Handelsblatt zeigte in seinem Bericht auch ein Foto des Anschlagsortes:

anschlag-moschee

„Kurz vor den Feiern zum Einheitstag explodieren in Dresden zwei Sprengsätze vor einer Moschee und einem Kongressgebäude. Die Polizei geht von fremdenfeindlichen Motiven aus. Wie durch ein Wunder wird niemand verletzt.“ (Handelsblatt vom 27. 09. 2016, Bild: Screenshot des Handelsblatt-Artikels)

Erste Fragen tauchten auf. Warum berichtete die Polizei nicht zeitnah von dem Vorfall, der am Abend gegen zehn Uhr geschehen war, sondern erst am nächsten Morgen? Wie kam es, daß der Imam der Moschee die Fotos vom Anschlag schon in der Nacht in den sozialen Medien hochgeladen hatte, die Polizei aber nichts meldete? Wenn direkt an dem Gebäude die Bombe „detoniert“ war, warum sind alle Fenster intakt und nur eine kleine Rauchverfäbung an der Hauswand zu sehen? So, wie es aussieht, hat es sich bei dem Sprengsatz an der Moschee wahrscheinlich um eine Art Sylversterböller gehandelt, und es wäre wohl eher ein Wunder gewesen, wenn in dem Haus jemand davon verletzt worden wäre.

Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) nannte die feige Attacke nicht nur einen „ Anschlag auf die Religionsfreiheit und die Werte einer aufgeklärten Gesellschaft, sondern hier wurde auch bewußt der Tod von den in der Moschee lebenden Menschen in Kauf genommen“.

Der sächsische CDU-Innenexperte Christian Hartmann warnte vor Panik und rief mit Blick auf den Einheitstag zur Besonnenheit auf.

Erstaunlicherweise verebbte der Sturm der Entrüstung am selben Tag auch wieder und die Aufregung legte sich verdächtig schnell. Die Medien berichteten zwar noch, aber es tauchten seltsame Formulierungen auf. Ein Bekennerschreiben sei aufgetaucht. Meistens wurde nicht einmal gesagt, von wem es stammte, wo es auftauchte und sein Inhalt wurde so gut wie gar nicht erwähnt nur, daß jenes Bekennerschreiben überprüft werde. Die Absicht, Inhalt und Absender des besagten Bekennerschreibens zu verschleiern war offensichtlich. Man bemühte sich geschickt, den Eindruck zu erwecken, als stamme das Schreiben irgendwie aus der rechten Ecke, ohne das allerdings wirklich zu sagen.

Tatsächlich war das ominöse Bekennerschreiben auf der ultralinken und der Antifa zugeneigten Webseite „Indymedia“ erschienen. Nachdem die Medien darüber zögerlich und irreführend berichtet hatten, verschwand es von der Seite. Wollte man nicht, daß die Bürger es finden und bekannt wird, daß die feigen und widerlichen Anschläge in Wirklichkeit von der Antifa Dresden verübt worden waren? War es plötzlich peinlich, daß man die Sache so aufgebauscht hatte, weil man sich sicher war, es den „Rechten“ in die Schuhe schieben zu können? Ist jetzt alles halb so schlimm, wo die Tat von den Antifaschisten kommt?

Das Bekennerschreiben ist von der Seite verschwunden, aber im Google Cash noch auffindbar.

Hier der Screenshot:

bekennerschreiben-moschee-dresden

Anmerkung der Redaktion: Selbstverständlich kann Indymedia der Polizei sehr leicht dazu verhelfen, den Täter des Anschlages zu fassen. Der Verfasser des Bekennerschreibens muß sich im System angemeldet haben, um zu posten. Das ist in Minutenschnelle herauszufinden. Wäre die Veröffentlichung des Schreibens auf der Seite ein Hackerangriff gewesen, hätte Indymedia das sofort bekanntgegeben. Wir dürfen also gespannt sein, wann die Ergreifung des widerlichen, feigen Attentäters in den Medien breit berichtet und dieser vor Gericht gestellt wird.