Biologische Krebsvorsorge & Krebstherapie I: Linus Pauling und Vitamin C

27. Mai 2017 von Michael Friedrich Vogt
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16. Juli 2016 Prof. Dr. Pauling war nicht nur ein hochrangiger Wissenschaftler, er war ein Aktivist des Friedens gegen den Wahn der Politik und einer jener Menschen, die mit ihrem Wissen in der Lage gewesen wären, dieses krank machende Lebens- und Gesellschaftssystem komplett umzuwandeln in ein System der Kooperation, der Gesundheit und des Wohlbefindens der Menschen. Das Establishment, die so genannte Elite, die ja genau das Gegenteil im Sinn hat, konnte Pauling wissenschaftlich nicht widerlegen, also hat sie ihn verunglimpft und als „Vitamin-Papst“ versucht lächerlich zu machen.

Pauling bekam 1961 die Diagnose „Krebs“, da war er 60 Jahre alt. Er tat das einzig Richtige, er machte sich auf den Weg zur Selbstheilung und erforschte, welche Stoffe denn ein Körper benötigt, um gesund zu sein und zu bleiben. Daraus entwickelte er sein persönliches Heilssystem, welches er dann uns allen zur Verfügung stellte. Dieses Ergebnis machte 1968 die Fachzeitschrift Science weltweit bekannt, die „Orthomolekulare Medizin“. Die führende Substanz, so weist Pauling nach, ist das natürliche Vitamin C.

Pauling hat seine Krebsdiagnose um gut 30 Jahre überlebt, er ist mit 93 Jahren verstorben. Er hat immer betont, dass es an 1. Stelle das hochdosierte Vitamin C war, mit welchem er seinen Krebs besiegt hat. Es gibt noch ein Video von ihm im Netz, da war er über 90 Jahre alt und gibt ein Interview – wir sehen einen geistig und körperlich gesunden Menschen – mit glasklaren Geist.

Wenn der Begriff „Vitamin C fällt“, dann sagt jeder „ach ja“, oder „ach so“ und signalisiert damit, er wisse über dieses Vitamin Bescheid. Wenn man aber genauer hinschaut, dann merkt man, daß man eigentlich überhaupt nichts weiß!

vitamin c 2

Das Erschütterndste ist, wenn man genau hinschaut:

1. In der Regel sind alle angebotenen Vitamin-C-Pulver, Kapseln, Brausetabletten, die man in der Apotheke oder im Drogeriemarkt kaufen kann, ganz und gar wertlos, weil synthetische Ascorbinsäure. Ascorbinsäure ist Bestandteil von Vitamin C, es ist kein Vitamin C. Einen solchen künstlich hergestellten Stoff lehnt der Körper grundsätzlich ab.

2. Sämtliche Vitamin-C-Zusätze in Lebensmittel-Produkten sind für die Gesundheit vollkommen wertlos. Es ist eine der größten Täuschungen des gutgläubigen Verbrauchers die ich kenne – eine unglaubliche Täuschung, denn es wird eine synthetische Ascorbinsäure zugesetzt, die dem Körper so gut wie überhaupt nichts nützt. Es ist ein reines Laborprodukt, und ist deswegen für den Organismus nicht verwertbar, unter Umständen sogar schädlich.

Und dies ist das Verwerfliche: Es wird den Käufern suggeriert, die Vitamin-C-Beimischung diene seiner Gesundheit, doch sie erfüllt einen gänzlich anderen Zweck: Es geht dem Hersteller um die Verlängerung der Haltbarkeit und um die bessere farbliche Gestaltung – die Rötung eines Produkts – des Produktes, zum Beispiel bei Wurst. was er mit synthetischem Vitamin C erreichen kann. Die E-Nummern 300-302 sind dafür vorgesehen. Synthetische Vitamin-Getränke sind genauso wertlos.

Natürliches Vitamin C gibt es ausschließlich als Inhaltsstoff von gutem Obst und Gemüse und in solchen Nahrungsergänzungen, die sich aus natürlichen Rohstoffen zusammensetzen.

Im Gegensatz zur allgemeinen Ansicht handelt es sich bei der Ascorbinsäure und Vitamin C nicht um dieselbe Substanz. Alle natürlichen Begleitstoffe fehlen in Ascorbinsäure, nämlich Provitamin A, Vitamin B1 und B2 und B3, Eisen, Aminosäuren, Kalzium und Phosphor.

Wenn immer wieder von Studien die Rede ist, die beweisen, daß hohe Vitamingaben nutzlos für die Gesundheit seien, dann haben die Schreiber ausnahmsweise recht, verraten aber dem gutgläubigen und ahnungslosen Leser nicht warum: Synthetische Produkte jeder Art lehnt der Körper massiv ab und verwertet sie nicht oder kaum.

Ursächlich für Vitamin-C-Mangel sind:

  • ausgelaugte, nährstoffarme Böden,
  • künstlicher Dünger,
  • zu frühes Ernten,
  • Lebensmittelbestrahlung (zur Konservierung),
  • weite Transportwege
  • sowie lange und falsche Lagerung.

Infolge längerer Außenluftkontakte und beim Kochen (Vitamin C verträgt keine Hitze), reduzieren sich die bereits stark dezimierten Vitamin C-Mengen noch einmal.

Wir Menschen müssen zwingend Vitamin-C über die Nahrung aufnehmen!

Ja, und zum großen Glück gibt es einen natürlichen Vitamin-C-Lieferanten, die Acerola-Kirsche, die wir als getrocknetes Pulver, in Wasser gerührt, zu uns nehmen können.

Es ist dies ein vollständiges Vitamin C in einem natürlichen harmonischen Verbund, wie bereits ausgeführt. In dieser Form kann es optimal verwertet und genutzt werden.

  • Vitamin C neutralisiert schädliche freie Radikale
  • Vitamin C läßt die Zellen atmen, ein zentrales Geschehen nach Prof. Otto Warburg, um Krebsentstehung zu verhindern. Es stellt sich als Tatsache heraus, dass Vitamin C Krebs bekämpft bzw. am Entstehen hindert.
  • Vitamin C ist ein hoher Faktor bei der Zellatmung (Gewebsatmung), dem Gasaustausch zwischen Sauerstoff und Kohlendioxid. Dies ist ein ganz wichtiger Faktor, damit eine Zelle nicht zur Krebszelle wird. Der Nobelpreisträger Prof. Dr. Otto Warburg hat gesagt: „Man entziehe einer Zelle etwa 35% Sauerstoff, dann wird aus jeder normalen Zelle eine Krebszelle“.
  • Vitamin C stabilisiert das Bindegewebe
  • Vitamin C entsorgt den „Sondermüll“ des Körpers Seit den 1970er Jahren ist Vitamin C von der Wissenschaft als Entgiftungsmittel anerkannt. Man hat bis jetzt 50 potenziell toxische Substanzen ermittelt, z.B. Schwermetalle, PCB, Nitrosamine und Bakteriengifte, die vom Vitamin C gebunden und ausgeschieden werden, bevor sie Schäden im Körper anrichten. Für Raucher ist es DAS Gegenmittel.
  • Vitamin C senkt deutlich die Blutfettwerte

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt am Tag für Erwachsene 100Milligramm.

Es ist eine Schande – ein solch obskurer eingetragener, privater Verein setzt die Maßstäbe für die Bevölkerung fest. In Impressum dieses Vereins steht: „Der Wissenschaft verpflichtet – Ihr Partner für Essen und Trinken“. Weiß Gott, wem diese Herrschaften verpflichtet sind.

Während selbst Kleintiere täglich über 1.000 mg Vitamin C benötigen, rangiert die DGE-Empfehlung für einen Erwachsenen bei einem Zehntel davon.

Wieviel Milligramm empfiehlt die Selbsthilfegruppe?

1 gehäufter TL 25%iges Acerolapulver enthält so viel echtes Vitamin C wie 1 L frisch gepresster Orangensaft, etwa 1 Gramm. Wir empfehlen als Anfangsschub 3 TL Acerola von Cellavita. Der Anteil von 25% Vitamin C im schonend getrockneten und gemahlenen Fruchtpulver ist eine Höchstmenge. 3 Löffel bedeuten 3 x 4 Gramm = 3 Gramm reines Vitamin C. Beobachtungen haben ergeben, daß schwerkranke Menschen extrem hohe Dosierungen vertragen und daß diese sanken, je mehr sich der Gesundheitszustand verbesserte.

 

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Unser Heilsystem gründet sich auf den Arbeiten dieser Wissenschaftler: Prof. Dr. med. Otto Warburg (1883-1970) Prof. Dr. med. Alfred Pischinger (1899-1983) Dr. Johanna Budwig (1908-2003) Prof. Dr. Linus Pauling (1901-1994) Medizinaldirektor i.R. Dr. med. Heinrich Kremer

Wasserforschung: Victor Schauberger (1885 – 1958) Dr Mu Shik Jhon (1932-2004 Prof. Dr. Gerald Pollak Prof. Dr. Bernd Kröplin

Weitere Sendung mit Walter Häge:

Ich entgifte mich: Praxisprojekt effektive Körperentgiftung. Eine praktische Anleitung zur Selbstheilung. Teil II http://quer-denken.tv/ch-entgifte-mich-praxisprojekt-effektive-koerperentgiftung-eine-praktische-anleitung-zur-selbstheilung-teil-ii/

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