ARD „Kontraste“ – Ein wahrer Bericht in den GEZ-Medien

4. Juli 2017 von QUERDENKEN-REDAKTION
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04. Juli 2017 (Redaktion) Das ARD-Magazin „Kontraste“ hat es gewagt: Einen wahrheitsgemäßen Bericht aus den Brennpunktvierteln der Großstädte Berlin und Bremen. Gewalt, Körperverletzung, Antanzen, Raub, Diebstahl, Dreistigkeit, Brutalität, Drogen, sexuelle Belästigung, Beleidigungen, das nackte Faustrecht regiert diese Viertel. Auffällig: Die Anwohner und Gewerbetreibenden dort, die ganz offen die Dinge beim Namen nennen und die Täter benennen (nordafrikanische Flüchtlinge) sind ausnahmslos Migranten. Sie sehen sich existenziell bedroht, denn die Diebe Fachkräfte für spontane Eigentumsübertragung betreiben ihr Metier rücksichtslos in aller Offenheit und verschrecken die Kundschaft aus dem Viertel. Ein Zeuge weiß auch warum: Weil ihnen nichts passiert. Sie werden nicht einkassiert und bestraft, sondern gleich wieder laufen gelassen. Ob die Reporter vorsichtshalber nur Migranten als Zeugen ausgesucht haben, um sich nicht mit derselben Aussage durch einen Deutschen politisch inkorrekt zu positionieren – da dieselbe Aussage durch einen Bio-Deutschen natürlich Haßrede und strafbar wäre?

Die Forderung des Polizisten, daß die Sache nur in den Griff zu bekommen sei, wenn man die „unbegleiteten, minderjährigen Jugendlichen“, die die Stadtviertel terrorisieren, in geschlossenen Unterkünften hält, ist erstaunlich und wäre vor einem Jahr noch ein Eklat gewesen.

Jedenfalls beschreiben die Augenzeugen und Anwohner eine Welt, in der nur jemand überlebt, der höchst wehrhaft und ohne Hemmungen agiert. Der Dschungel mit seinem Überlebenskampf ist in der Großstadt angekommen. Zivilisation, Gesetz, öffentliche Sicherheit und Kultur war gestern.

Taschendieb