Abschuß der German Wings: Motiv & Hintergründe

8. Februar 2017 von Michael Friedrich Vogt
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08. Februar 2017  Zu Gast bei Michael Friedrich Vogt ist ein Geschäftsmann aus Mitteleuropa, der neue Informationen zum Absturz der Germanwings Maschine hat. Die Informationslage zu diesem Absturz oder Abschuß, Unglück, Anschlag oder Verbrechen gehen noch immer sehr weit auseinander.

Germanwings AbsturzFür die Mainstreampresse ist klar, daß der Pilot in der Absicht, Selbstmord zu begehen, die gesamte Besatzung und alle Passagiere mit in den Tod riß. Auf vielen Seiten im Netz wird über etliche Details diskutiert, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall bekannt geworden sind. Da gibt es diverse Aussagen über Militärmaschinen, die das Flugzeug möglicherweise vor dem Absturz bereits beschossen haben, es gibt Aussagen über eine Explosion an Bord und einen Tag nach dem Absturz ging für kurze Zeit sogar die Meldung durch die Medien, man habe den Leichnam des Piloten angeblich im Kofferraum eines PKW am Abflug-Airport gefunden. Der Gast heute berichtet von seinem Erlebnis an diesem Tag. Mit seiner Aussage wird nun ein vollkommen neues Szenario möglich, fernab von Terror oder Selbstmord.

Unser Gast berichtet, daß er in den Monaten vor dem Absturz zusammen mit Partnern aus Südamerika und Mitteleuropa ein Geschäft vorbereitet habe. Es handelte sich um eine Finanztransaktion, genauer gesagt um einen Währungstausch. Es gab da einen Geldinhaber aus einem südamerikanischen Land, der eine große Menge Bargeld tauschen wollte in eine europäische Währung. Aus verschiedenen Gründen war dies für ihn auf normalem Wege in diesem Fall nicht einfach so möglich, wie man es als europäischer Privatkunde kennt.

Ein Kunde aus dem osteuropäischen Raum hatte Interesse an diesem Bargeld, da er es für eine große Investition in diesem Land brauchte. So wurde eine Transaktion vorbereitet, die für beide Seiten sehr vorteilhaft war. Der Geldinhaber aus dem südamerikanischen Land sollte ein Konto in der Schweiz in Besitz nehmen, während der Käufer aus dem osteuropäischen Land das Bargeld in Südamerika in Besitz nehmen sollte. An jenem Morgen nun in Zürich trafen sich einige Menschen, die an dieser Aktion beteiligt waren und diskutierten letzte Einzelheiten.

Der Geldinhaber aus Südamerika war für Mittags einbestellt, zusammen mit seinem Berater. Die vier hatten sich am Vorabend bereits in Madrid getroffen; das Flugzeug sollte am nächsten morgen von Barcelona aus starten. Weil der Berater nicht so früh aufstehen wollte, versuchte er, eine Umbuchung auf den späten Abend zu bekommen, konnte aber leider nur ein Ticket für sich organisieren. So kam es, daß er bereits in Zürich war, während die anderen in der regulär gebuchten Maschine am Morgen saßen, die sie zunächst nach Düsseldorf bringen sollte, von wo aus sie dann weiterfliegen wollten nach Zürich.

Als die Besprechung nun gerade so weit fertig war, daß der Vertrag vorlag und um 13.00 Uhr unterzeichnet werden konnte, kam auf einmal ein Anruf an den Berater und sie erfuhren von dem Absturz der Maschine, in der er eigentlich hätte sitzen sollten. Natürlich war er schockiert; nicht nur weil er so ein riesengroßes Glück gehabt hatte, sondern weil alle sofort wußten, daß in dieser Maschine die südamerikanischen Geschäftspartner saßen. Nachdem der erste Schock vorüber war, fragten sich die Leute in Zürich, ob dieser Absturz irgendetwas mit Ihrem Geschäft zu tun haben könnte. Natürlich sahen sie da durchaus eine Möglichkeit, hielten es aber, trotz des Schocks in diesem Moment, für einen tragischen Zufall.

Als der Berater dann einige Wochen später in Südfrankreich in einem Restaurant zum Mittagessen saß, zusammen mit einem Bekannten, wurde er dort von zwei Herren im dunklen Anzug aufgesucht, die sich auswiesen als Mitarbeiter des französischen Geheimdienstes. Sie fragten ihn dann in einem kurzen und offenbar sehr aufrührenden Gespräch sehr genau über den Flug, die Umbuchung, das geplante Geschäft etc. aus.

Unserem Gast ist der genaue Wortlaut des Gespräches nicht bekannt, er kann jedoch berichten, daß der Berater ihm persönlich wenig später von diesen Vorgängen erzählte und der betroffene Berater noch immer sichtlich erschüttert und nunmehr der festen Überzeugung war, daß die Maschine offenbar heruntergeholt wurde, um dieses Geschäft zu verhindern. Beweise dafür gibt es nicht. Es sind neue Indizien, die hier vorgelegt werden, die den gesamten Vorfall in einem ganz neuen Licht erscheinen lassen.

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