Ebola – Panikmache und Impfpläne

13. Oktober 2014 von QUERDENKEN-REDAKTION
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13. Oktober 2014 Es gibt alle paar Jahre irgendwo in Afrika einen Ebola-Ausbruch. Die Bedauernswerten, die dieser furchtbaren Krankheit zum Opfer fallen, können einem nur leid tun. Doch bisher verschwand die Seuche eigentlich immer wieder so schnell, wie sie gekommen war. Ein Gegenmittel gab es angeblich nicht. Plötzlich, zu einem Zeitpunkt, als gerade eben neue Gegenmittel – und vor allem eine Impfung – dagegen gefunden worden sein sollen, explodiert diese bisher nur vereinzelt regional und temporär auftretende Krankheit in nie dagewesenem Maße und gerät global außer Kontrolle? Das alles unter sehr seltsamen Begleitumständen?

Was hier schonmal ganz sicher außer Kontrolle gerät ist die Medien-Panikmache. CNN brachte einen Bericht „Inside Liberias Ebola Crisis“, der so sagenhaft schlecht und auffällig geschauspielert war, daß man fast schon lachen muß. Der Typ in dem Krankenwagen hat außer einem Hemd überhaupt nix an, und läßt sich theatralisch aus dem Sanka fallen. Dadurch, daß er eben so gut wie nackt ist, kann man gut sehen, daß er bei bester Gesundheit zu sein scheint. Nichts von den grausigen Ebola-Symptomen zu sehen. Es kommt aber noch besser. Ein kleiner Junge schlendert entspannt heran, auch halbnackt. Plötzlich läßt er sich auf den Boden fallen und mimt den Sterbenden. Beide Darsteller sind schlank, aber überhaupt nicht abgemagert, haben makellose Haut, blanke Augen und saubere Münder. Nichts blutunterlaufenes, keine entsetzlichen Blutbeulen, kein Ausschlag, keine blutigen Lippen. Der kleine Junge bewegt sich vollkommen normal, geradezu locker-flockig. Während er so herankommt, deutet nichts darauf hin, daß er in der nächsten Sekunde sterbend zusammenbricht.

Dieses grottenschlechte Schmierentheater hat einen solchen Shitstorm in den Staaten hervorgerufen, daß CNN den Gruselstreifen sofort wieder eingesammelt hat und auch aus seinem Newskanal entfernt. Es gibt nur noch von Bloggern vom Fernsehschirm abgefilmte Videos. Um nochmal ganz klar zu machen, daß diese angeblich todkranken Leute überhaupt kein Anzeichen von Ebola zeigen, hier einmal Fotos von Ebola-Symptomen:

So schrecklich es ist, das anzusehen, und daß Menschen so etwas erleiden müssen … das haben unsere Schmierenkommödianten  – dafür sollten sie Gott danken! – nicht. Nicht mal in Ansätzen. Der samtig glatte Rücken des kleinen Jungen ist gut im Film zu sehen.

Ebenso der junge Mann, der in einem genauso grottenschlecht gefälschten Nachrichtenclip der „New York Times“ eine wirklich saumiserable Darstellung abliefert, als er angeblich vor einem ebenso angeblichen Krankenhaus im Schlamm liegend stirbt, weil drinnen alles belegt sein soll und man ihn angeblich draußen im Schmutz grausam verrecken läßt. Auch er hat ganz offensichtlich überhaupt keine Symptome, und wenn er wirklich schon im Endstadium gewesen wäre und tatsächlich im Dreck vor den Krankenhaus verstorben, hätte er anders ausgesehen. Nach Angaben seines „Vaters“, der sich zwischendrin das Grinsen gar nicht verkneifen kann, soll der junge Mann pausenlos von Erbrechen und Durchfall gequält worden sein. So sieht der aber gar nicht aus. Und zwischen seinen Darstellungen als sterbender Schwan (Ich sterbe! Ich sterbe!) im Matsch, guckt er schonmal ganz aufmerksam hoch, ob denn die Kamera noch auf ihm ist. Später sitzt er dann wieder im Schneidersitz und sieht gar nicht sterbend aus.

Der von Kummer nicht allzuheftig gebeutelte Vater geht dann aber umstandslos und recht munter vom angeblichen Todesort seines Sohnes davon, läßt seine angebliche Frau und Mutter des sterbenden Sohnes einfach sitzen … wobei man ihn von hinten sieht  – und wie er sich gerade noch ein Bündel Geldscheine in die Gesäßtasche seiner Jeans stopfen will (Minute 3:40), es aber in der Hand behält und davongeht. Honorar für die Spielszene?

 

Die Kommentare auf YouTube unter diesem Clip sind zum Teil derbe:
„Tell u what, that muthafucka need to change his jeans … not good to wear when u have explosive diarrhea“.
Die Amerikaner nennen sowas „Fear-Porn“ (Angst-Porno). Es ist breit angelegte, gezielte, zelebrierte Panikmache und alles nur vorgetäuscht. Die Bilder, die wir zu sehen bekommen von der „Ebola-Seuche“ sind nämlich bei genauer Betrachtung sehr eigenartig. Früher gab es bei den Ebola-Ausbrüchen Bilder von sichtbar kranken Leuten. Denen man auch ansah, daß es sie schlimm erwischt hat. Oft herzzerreißende Szenen. Diesmal sieht man – wie in dem zweiten Video hier – hauptsächlich Personen in Outbreak-Anzügen zwischen vielen Afrikanern herumlaufen, die weder besonders alarmiert noch schwach oder krank wirken und auch keine Symptome zeigen, sondern ganz fit herumlaufen. Irgendwie denkt man, die Afrikaner sind doch vollkommen agil und normal … was sollen die Outbreak-Typen da? Und ist es nicht verwunderlich, daß das medizinische Personal in den Seuchen-Anzügen wie Aliens durch das ganze Gewusel an „ebola-infizierten“ Opfern tapert – der interviewte Arzt aber ohne jeden Schutz direkt daneben in Mikro spricht und auch der berichtende Jounalist vollkommen ungeschützt rumturnt? Wie paßt das denn zusammen?
Es mutet auch seltsam unreal an, daß überall in Afrika und auch schon in den USA eine Ebola-Kampagne läuft, bei der alles in giftgrüne Shirts gekleidet ist, giftgrüne Fähnchen schwingt, giftgrüne Plakate gegen Ebola überall pappen? Das weckt doch irgendwie ungute Erinnerungen an die von den USA angezettelten Farbrevolutionen, oder? Läuft das hier auch stur nach dem Umsturz-Handbuch der CIA ab? Paragraph 1: Bedrucke massenhaft Fähnchen, T-Shirts und Basketballkäppis in der angesagten „Revolutionsfarbe“ und verteile sie kostenlos unters Volk …
Quietschgrün hatten wir noch nicht, das war noch frei.
Am besten sind die giftgrünen Shirts mit der Aufschrift „Ebola is real!“ (Ebola gibt’s wirklich!). Hä? Muß man das den Afrikanern tatsächlich sagen, wenn doch angeblich die Seuche überall ist und Tausende daran sterben? Wie schlimm kann die Epidemie denn sein, wenn’s offenbar keiner merkt und glaubt?
Und worauf läuft das Ganze hinaus? Genau. Richtig. Ihr ahnt es schon.
Da meldet sich vor ein paar Tagen plötzlich ein gewisser Dr. Anthony Fauci, Leiter des „U.S. National Institute for Allergy and Infectious Diseases“ zu Wort und sagt: „We may have to vaccinate whole countries to stop Ebola Outbreak“ (Möglicherweise müssen wir ganze Länder impfen, um den Ebola-Ausbruch zu stoppen).
AHA! Guck. Da ist es ja. Hat nicht lang gedauert, bis sie die Katze aus dem Sack gelassen haben, nicht wahr? Und ratet mal, wer das Impfserum herstellt? Na?
Der übliche Verdächtige: Glaxo-Kline-Smith. Bingo.
Nachdem die Schweinegrippen-Nummer schief gegangen ist, und sich die Leute nicht massenhaft zum Impfen haben treiben lassen, muß jetzt stärkerer Tobak her?
Wie weit werden sie gehen? Wird man tatsächlich Ebola importieren, um das durchzuziehen und echte Tote und wilde Panik zu verbreiten? Eigentlich geht das ja nicht, denn die ganzen feinen Gesundheitsinstitutionen sind ja ausgebildet und haben die Schulung und die Möglichkeiten, Epidemien einzudämmen. Das ist halt eine Zwickmühle. Man darf natürlich nicht riskieren, daß diese Institutionen grandios und offenkundig versagen. Das würde das Vertrauen der Bevölkerung in die staatlichen Autoritäten schädigen, und darum ist es ja sowieso schon schlecht bestellt. Aber auch hier bastelt man an dem passenden Plot – guckt mal:
„Ebola: der ISIS der BioWaffen?“ fragt CNN und ein Dr. Alexander Garza, Dean of public health der St. Louis Universität, meint ja. Isses. Man müsse Ebola, genau wie ISIS überall attackieren und bekämpfen, in Afrika wie im eigenen Land. Aber was wirklich interessant ist, das ist die Wortwahl und die Kombination. „Biological Agent“ klingt nach absichtlich eingesetzter Biowaffe und in Kombination mit „ISIS“ entsteht beim Zuschauer sofort der Eindruck, die ISIS/IS würden Ebola als Biowaffe gegen die USA einsetzen wollen. Weit hergeholt?
Dann schauen wir doch mal. Die „Daily Mail“ titelte bereits am 9. Oktober: „Could terrorists turn themselves into Ebola suicide ‚bombs‘? Experts fear ISIS jihadists may infect themselves to spread virus in West“ (Könnten Terroristen sich in Ebola-Selbsmord-Bomben verwandeln? Experten fürchten, daß ISIS-Dschihadisten sich selbst infizieren könnten, um den Virus im Westen zu verbreiten). Bestens. Auf diese Weise kann man doch a) noch mehr Krieg in Syrien und drumherum gegen ISIS machen, und b) wäre damit bei einer Verbreitung von Ebola in den USA auch der Schuldige gleich klar. Der ISIS. Terrorattacke. Dagegen sind die Gesundheits-Institutionen natürlich machtlos.
Und schon gibt es da den bekloppten Filmemacher James O’Keefe, der einen als Dschihadist verkleideten Schauspieler eine Flasche mit „Ebola-Flüssigkeit“ über den Eriesee nach Cleveland transportieren läßt, und das auch sendet, um zu zeigen, wie leicht das geht und alle verrückt zu machen. Andere Sender und Medien wie CBS und der „Mirror“ stoßen ins selbe Horn. Oh my God! Morgen sind wir alle tot.
Die Bühne ist bereitet, der Schuldige ausgeguckt, der Plan ausgeheckt, der Panik-Porno läuft. Steht abzuwarten, ob die US-Bürger das mitmachen.
Da wär ich mir aber nicht ganz so sicher.