Tervica – Bahnbrechende Technologie zur Harmonisierung von Lebensräumen

4. Oktober 2014 von Michael Friedrich Vogt
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Artur Bulatov im Gespräch mit Michael Vogt. Der französische Mathematiker Eli Cortan stellte bereits 1913 die These auf, dass ein sich drehender Körper ein Feld erzeugen könnte, so genannte Torsionsfelder. 80 Jahre später bestätigte der russische Wissenschaftler Dr. Gennadi Schipov diese Vermutung mit seiner Arbeit „die Theorie des physikalischen Vakuums“.

 

Seitdem fanden zahlreiche praktische Untersuchungen über die Wirkung dieser Torsionsfelder auf biologische Lebewesen, aber auch nichtlebende Objekte statt. Das Ergebnis langjähriger Forschung war letztendlich, daß diese Felder nicht nur von drehenden Körpern erzeugt werden können, sondern auch von Elektromagnetismus bis hin zu besonders emotional geprägten Orten wie Schlachthöfen, Schlachtfeldern oder Friedhöfen, welche das entstandene Leid an diesem Ort in einem Informationsfeld manifestieren.

Bei diesen Torsionsfeldern handelt es sich in der Regel um linksdrehende Torsionsfelder, welche im Gegensatz zu rechtsdrehenden Torsionsfeldern (diese wirken im Allgemeinen aufbauend und stärkend und beeinflussen Eigenschaften positiv) negative Einflüsse auf biologische Lebewesen haben und diese schwer schädigen können. Aus der Forschung ist bekannt, daß linksdrehende Torsionsfelder insbesondere den Elektrolythaushalt im Körper beeinträchtigen können, ganz besonders die Kalium-Ionen, welche im Körper eine wichtige Rolle im Stoffwechsel und für die Herzaktivität spielen.

Durch diese Forschungsergebnisse stellt sich natürlich die Frage, ob es möglich ist diese linksdrehenden Torsionsfelder zu neutralisieren bzw. zu kontrollieren um die schädlichen Einflüsse auf biologische Lebewesen zu minimieren oder gar auszuschließen und so einen neuen Umgang mit der Gestaltung von Räumen, Geländen oder Organismen zu schaffen.

Der Gedanke ist einfach, ein Generator der durch seine positive Wirkung negative Informationsfelder neutralisiert. Wissenschaftlichen Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen gelang es schließlich solch einen Generator zu entwickeln und in einem Feldversuch mit 1000 Familien in 40 russischen Städten zu testen. Die Resonanz war eindeutig positiv, viele Familien berichteten von einer Harmonisierung ihres Familienlebens.

Weiterhin konnten durch diese neue Technologie innerhalb weniger Jahre über 1.500 Objekte in mehreren Ländern Europas entstört werden. Insbesondere bei Objekten wie Bauernhöfen konnte durch eine positive Verhaltensänderung der Tiere ein eindeutiger Beweis für die Wirkungsweise der Entstörungsmaßnahme erbracht werden. Tiere reagieren sofort und sensibler als Menschen, ebenso kann ein Placebo-Effekt sicher ausgeschlossen werden.

Diese langjährig, wissenschaftlich erforschte Technologie läßt auch das Unternehmen Tervica in seine Produkte einfließen. Tervica bietet einen passiven Generator an, welcher ein statisches Informationsfeld erzeugt. Ein künstlich geschaffenes Informationsfeldprogramm wurde mit einer speziellen Technologie in die Struktur eines passenden Materials eingebettet. Im Ergebnis wird ein breitbandiges, statisches Informationsfeld generiert. Der Autogenerator wird durch die äußere Strahlungsquelle angeregt und kann deshalb unbegrenzte Zeit ohne eine äußere Energiequelle arbeiten. Das Informationsfeldprogramm verfolgt permanent die Existenz und Struktur „negativer“ Informationsfelder. Beim Auftreten „negativer“ Informationsfelder wird der Autogenerator aktiviert und generiert ein zu dem negativen Informationsfeld inverses Informationsfeld, wodurch die negative Wirkung aufgehoben wird. In Abwesenheit negativer Informationsfelder arbeitet der Autogenerator im Stand-by-Modus.

Webseite: www.tervica.de