9/11 – Es wächst KEIN Gras drüber (2): Video vom Einschlag im Pentagon

22. September 2014 von QUERDENKEN-REDAKTION
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22. September 2014: Falls man in Washington darauf wartet, daß die Menschen schon vergessen werden – NEIN. Es sind zu viele gestorben wegen dieser Mutter aller False-Flag Aktionen. Von etwa dreieinhalbtausend ahnungslosen amerikanischen Staatsbürgen und Touristen bis weit über eine Million Iraker, gefallene US-Soldaten und ermordete, unliebsame Zeugen des Anschlags. Rund um die Welt bleibt dieser brennende Schandfleck der Lüge eine schmerzhafte Wunde. Hier noch ein Bilddokument.

Das Video dieser Aufnahme von einer Überwachungskamera eines Hotelhochhauses in Arlington neben dem Pentagon wurde überall im Netz gelöscht. Doch es gibt noch dieses GIF mit dem Moment des Einschlages. Es ist spiegelverkehrt, um nicht gleich von den Suchmaschinen der Geheimdienste im Netz ausfindig gemacht zu werden. Möglicherweise wird es nicht allzulang online stehen.

Selbst bei schlechter Auflösung ist gut zu erkennen, daß es sich hier nicht um eine Boeing 757 mit knapp 40 Metern Flügelspannweite handelt. Was wir hier sehen ist vielmehr der Einschlag einer Rakete (Missile) und keine Boeing 757.

Die Außenwände des Pentagons sind 280 Meter lang. Eine 40 Meter breite Passagiermaschine wäre zu sehen gewesen. Die Triebwerke geben keinen Feuerstrahl ab. Und die Maschine hat vier Triebwerke. Außerdem wäre das Flugzeug allein schon viel breiter gewesen als das Loch im Pentagon. Außer, die Maschine hätte in der Zehntelsekunde vor dem Aufprall noch schnell die Flügel abgeworfen.

Es wäre überdies praktisch nicht möglich gewesen, einen großen Jetliner so tief und flach knapp über den Boden in das Gebäude zu fliegen, ohne mindestens mehrere Kilometer lang beim Anflug einen Höllenlärm zu veranstalten. Tausende Menschen hätten den Krach des großen, knapp über ihren Häusern und der Autobahn anfliegenden Großflugzeugs garantiert mitbekommen.

Weiterhin erinnern wir uns, daß praktisch kaum Wrackteile zu finden waren. Auf dem Rasen vor dem Pentagon liegen ein paar größere Blechstücke und Schnipsel herum. Der ganze, riesige Rumpf mit Sitzen und Gepäck fehlt. Und keine Leichen der Passagiere – nichts! Zuallererst müßte das Höhenleitwerk abgebrochen sein und draußen liegen und die Flügel mit den Triebwerken. Davon ist nichts zu sehen. Und denkt mal an das große Feld von Flug MH17, mit den riesigen Triebwerken, alles voller zerplatzter Koffer und Kleider, die Flugzeugsitz, die zerstörten, großen Jet-Turbinen …

… und im Gegensatz dazu das hier:

So. Und dann nochmal – als kleine Gedächtnisauffrischung: In New York bringt jeweils ein Flugzeugeinschlag die beiden, gigantischen Türme zum völligen Zusammenbruch. Nach kürzester Zeit. Komplett. Nur noch Schutt und Asche. Genau so ein Flugzeug rast ins Pentagon. Schauen wir uns diesen Gebäudeschaden an:

Das ist alles. Besonders das kleine Austrittsloch (Exit Hole) ist doch bemerkenswert. Das muß ein seltsames Flugzeug sein, wo der Rumpf – oder zumindest das Cockpit – sich ohne größeren Schaden schräg durch drei Gebäudeteile bohrt und am Ende ein gestanzt sauberes Austrittlöchlein produziert. Die massigen Triebwerke und breiten Flügel und das Höhenruder verursachen aber nicht mal eine Spur? Und außerdem: Zieht doch mal eine Linie von Eintrittsloch zu Austrittsloch. Die Bahn des Objektes. Was fällt auf? Was auch immer da durchgezischt ist, muß aus Komplex E eingetreten und ausgetreten, in Komplex D eingetreten und wieder ausgetreten sein, und dann nochmal rein ind Komplex C und wieder raus. Exakt kreisrund. Die Bauweise eines solchen Cockpits wäre noch nie dagewesen. Cockpits haben eine Verstärkung, damit sie den Aufprall größerer Vögel aushalten können. Wie Flug MH 17 uns zeigt, hält ein Cockpit aber keine Geschoßkugeln aus. Dieses Cockpit bohrt sich unbeschädigt durch sechs(!) Außenmauern des Pentagon!!!! Und löst sich dann in Luft auf!

Geil.

Ein etwas größeres und ein kleines Loch – das war’s von einer Boeing 757?

Denn dieses kleine Loch Ist mehr als merkwürdig. Entweder ist das, was da mit Urgewalt durchgebrochen ist, dabei kaputtgegangen. Dann müßten da Wrackteile von dem Ding liegen, was auch immer es war. Da gibt es aber keine Wrackteile. Und es gäbe kein so sauber ausgestanztes Loch, sondern einen bröseligen Mauerdurchbruch, in dem die Wrackteile stecken.

Oder das Ding, was dieses Mauerloch so sauber ausgestanzt hat, ist dabei nicht kaputtgegangen, sondern wirklich durchgezischt. Dann wäre die Mauer rundherum in Teilen weggerissen. Und das weiße Rohr rechts hätte nicht (nur leicht verbogen) voll im Weg stehen bleiben können. Hier sind ja geradezu halbe Ziegelsteine abgeschnitten worden, so exakt ist das Loch. Von der stumpfen Nase eines Boeing-Cockpits??? Wohl kaum. Und: Wie kann, wenn das Objekt mit derartiger Gewalt die Mauer durchbricht,  dann die gegenüberliegende Wand unbeschädigt bleiben? Die „Flure“ zwischen den Gebäuden sind eng (siehe Bild oben). Und wo ist das Ding dann geblieben? Vor dem Loch liegt nur Mauerschutt und Bretter. Wo ist das Objekt, das durch die Mauer schoß und die gegenüberliegende Wand schon nicht mehr erreicht hat? Wo ist das Cockpit, was angeblich solche Wundertaten vollbringen kann? Puff? Weg?

Und warum zerbröseln dagegen zwei gigantische Türme sofort zu Geröll, wenn so eine Maschine dort hineinfliegt?

Damals wurde nur ein Video von einer Überwachungskamera am Parkplatz des Pentagon veröffentlicht. Auch dieses Video war mehr als verdächtig. Sonst gab es nichts. Das soll einer glauben, daß um das Pentagon herum nur eine Parkplatz-Überwachungskamera existiert? Um das Herzstück der US-Abwehr? Für wie dumm halten die einen?