Flug MH17 – es stinkt meilenweit nach False Flag!

19. Februar 2016 von
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21. Juli 2014 (von Niki Vogt) Der angebliche Abschuß der Malaysischen Maschine durch pro-russische Separatisten hat bei allen, die bis drei zählen können, schon von vorneherein für Kopfschütteln gesorgt, denn weder die Separatisten noch Rußland haben das geringste Interesse daran, so eine Idiotie zu begehen. Es war auch höchst seltsam, daß die Maschine gerade erst den Boden berührt hatte, und schon wußte das Pentagon, mit welcher Rakete es abgeschossen worden war und von wem. Woher? Göttliche Eingebung?

Selbst wenn sofort jemand vor Ort war und Fotos gemacht hat, die sofort nach Washington übermittelt worden sind, was an sich schon seltsam schnell wäre: So ein Sprengkörper liegt ja nicht unversehrt zwischen den Wrackteilen und man kann seine Zulassungsnummer ablesen. Wie allseits bekannt, SPRENGT eine solche Rakete das Flugzeug. Das heißt, dieses Ding geht ziemlich komplett kaputt bei dem Vorgang, genauso, wie das Flugzeug. Aber dazu später. Herauszufinden, welche Rakete es denn genau war bedeutet ja, aus den Fetzen dieses Geschosses per Zusammenbau oder Analyse des Sprengstoffes, bestimmter Bauteilen etc. auf die Herkunft und den Typ schließen zu können.

Nur als Erinnerung: Mitte April 2010 wurde das südkoreanische Kriegsschiff „Cheonan“ durch ein Torpedo versenkt. Sofort startete die Bergung und Untersuchung des Wracks. Ende April waren die Untersuchungen noch im vollen Gang, da begann man zu spekulieren, es könne Nordkorea gewesen sein, das die „Cheonan“ abgeschossen hat.

Acht Wochen nach dem Untergang des Schiffes und langwierigen Anlaysen der gefundenen Wrackteile des Torpedos durch ein internationales Ermittlerteam, äußerte Seoul am 20. Mai 2010 den Verdacht erstmals laut, daß Pjönjang hinter dem Angriff stecke, weil die Ergebnisse des Spezialistenteams keinen anderen Schluß zuließen. Nochmal zum Mitmeißeln: ACHT WOCHEN lang wurde sorgfältig analysiert und das wurde auch im Fernsehen genau dokumentiert.

Aber jetzt, bei dem Abschuß der MH 17 wußte Washington sofort ganz genau, daß es eine SA-11-Rakete des Buk-Flugabwehrsystems war: „Bisherige Informationen deuteten darauf hin, dass sich die Rebellen nicht im Besitz von derartigen Systemen befänden, meint Pawel Felgenhauer, ein auf Verteidigung spezialisierter Kolumnist der Moskauer Zeitung "Nowaja Gaseta", die für ihre kritische Berichterstattung bekannt ist.“
Dennoch sind die Separatisten sofort beschuldigt worden. Das alles stand schon fest, kaum daß die Maschine den Boden berührt hatte und noch bevor überhaupt die Black Boxen des Flugzeugs am 20. Juli gefunden wurden, die ja fast unzerstörbar sind, und von denen man ganz genau weiß, wo im Flugzeug die sich befinden.

Es gibt aber noch eine ganze Menge an sehr merkwürdigen Umständen bei diesem Attentat. Nicht nur ein paar Indizien.

Die Leichen an der Absturzstelle sollen bereits in Verwesung gewesen sein. Ein hochgestellter Militär-Kommandeur berichtete, was die hingeeilten Anwohner an der Absturzstelle beobachtet hatten: Es gab kein Blut zu sehen von den schweren Verletzungen, die durch einen Absturz und eine Explosion hervorgerufen werden. Die Körper wirkten seltsam blutleer. Die meisten Leichen stanken schon stark durch fortgeschrittene Verwesung. Es waren auch völlig nackte Körper dabei. Sie müssen bei diesem Stadium schon tagelang tot gewesen sein, bevor sie in das Flugzeug kamen, so der Kommandeur.
Nachdem Bilder von der Absturzstelle durch die Medien gingen, gab es einige Kommentare von Unfallärzten, die ebenfalls der Meinung waren, so sähen keine Schwerstverletzten aus, die gerade an den Verletzungen gestorben sind. Bleibt zu hoffen, daß die zur Zeit in der Ukraine eintreffende internationale Untersuchungskommission mehr Licht in diesen gruseligen Aspekt bringt.

Für die Möglichkeit der Zweitverwertung von toten Menschen spricht auch, daß, anders als sonst, keine Bilder von verzweifelten Angehörigen auf dem Zielflughafen zu sehen waren. Die Opfer bleiben seltsam anonym. Und selbst da, wo Namen genannt werden, führt die Nachforschung irgendwie ins Leere.
So haben einige fleißige Blogger die Namen, die in den Pässen trotz spiegelverkehrter Wiedergabe zu lesen waren nachgeforscht, und es soll merkwürdigerweise einige Namen gegeben haben, von denen nur ein Facebook-Eintrag zu finden war, der aber auffälligerweise immer nach dem Verschwinden des Fluges MH370 der Malaysian Air über dem Pazifik eingerichtet worden war, und sehr, sehr wenig enthielt. Keine Freunde, keine Fotos, kaum Chats.

Selbst bei dem prominentesten Opfer, dem „Giganten der AIDS-Forschung“,Professor Lange, wirkt das, was man über ihn findet, etwas seltsam. Er hat einen Eintrag auf Wikipedia
Da steht bereits sein Tod am 17. Juli 2014 drin. Sein Werdegang wirkt etwas sehr mager für einen Giganten der Aids-Forschung. Ganz besonders seltsam wird es bei den Publikationen. Gut die Hälfte der unten angeführten Publikationen handeln von seinem Tod beim Flug MH17. Weitere Publikationen sind von ganz anderen Leuten geschrieben worden, und sein Name taucht gar nicht dabei auf … sehr ungewöhnlich. Und es gibt grade mal drei Publikationen, die seinen Namen als Verfasser tragen. Eigenartig für einen Giganten der AIDS-Forschung. Der ganze Eintrag wirkt irgendwie, wie mit heißer Nadel gerade erst zusammengeflickt. Das ist aber nur ein Eindruck und kein Beweis.

Es gibt aber eine Seite des aighd, wo Lange gewirkt hat. Dort ist unter „News“ kein einziges Wort über den Verlust eines so wichtigen Mitarbeiters zu lesen. Keine Meldung dazu, auch nicht auf seiner persönlichen Seite dort.
Hier werden Publikationen aufgeführt, aber Prof. Lange ist – wenn überhaupt genannt – nur auch irgendwie mit dabei bei den Verfassern. Das ist kein Beweis und muß nichts heißen, ist aber ungewöhnlich. Nur – ein HOAX, wie manche Blogger schreiben, ist der Mann anscheinend nicht.

Weiterhin sehr schwer zu glauben ist, daß das Flugzeugwrack total ausgebrannt ist, die Leichen zum Teil verkohlt – aber vollkommen unbeschädigte Pässe aus den Maschinen herausgeholt wurden. Haufenweise. Nicht gerade noch lesbar, angekokelt oder halb zerfleddert, nein, vollkommen nagelneue Pässe, und – auch seltsam – entwertete, abgelaufene Pässe mit Stanzloch. Wer reist dennmit sowas?  Hier ein Video:

 

Es ist schon sehr eigenartig, daß es schon wieder ein Flugzeug der Malysian Airlines in eine solch mysteriöse Tragödie verwickelt ist. Viele haben beim nie aufgeklärten Verschwinden von Fluß MH 370 schon spekuliert, ob dieser Flieger irgendwann wieder in einer der berüchtigten False Flag Attentate der USA auftauchen wird. Voilá, hier könnte sie sein.

Denn es ist nicht nur eine Malaysia Air "Boeing 777" mit der gleichen Lackierung. Es ist auch noch das genau gleiche Modell: Eine Boeing 777-2H6(ER). Und die Registrierungsnummern sind auch fast gleich:
MH 370: Registrierung 9M-MRO
MH 17: Registrierung 9M-MRD

Allerdings gibt es beide Flugzeuge, sie sind beide mehrfach von Flugzeugfans fotografiert worden. Unsere 9M-MRD kann also eine lückenlose Lebensgeschichte aufweisen und hatte zwischenzeitlich mal eine ganz andere Lackierung „Blue Heliconia“, war aber 2013 spätestens wieder in der Standard-Malaysia-Lackierung zu sehen.
Auch wenn es nicht ausgeschlossen ist, daß die abgeschossene Maschine tatsächlich die verschwundene MH 370 ist – bewiesen ist das bisher nicht.

Gesichert ist dagegen, daß die ordnungsgemäße Flugroute der MH 17 gar nicht über die Gebiete der Ost-Ukraine führt, sondern hunderte Kilometer weiter westlich verläuft. Wenn das stimmt, wie kommt das Passagierflugzeug dann über die Ostukraine? Unwetter oder Stürme, die weiträumig umflogen werden mußten, gab es zu diesem Zeitpunkt nicht.
Der Focus online berichtet das sogar und zeigt eine Animation.
„Das vermutlich von einer Rakete getroffene Flugzeug flog offenbar nicht auf der eigentlich vorgesehenen Route. Eine Animation zeigt, wie sich das Flugzeug bis zum Absturz bewegte. In etwa 10.000 Meter Höhe soll es dann von einer Rakete abgeschossen worden sein.“

Seltsam. Warum fliegt die Boeing einen solchen Kurs und das ausgerechnet über ein Kriegsgebiet?
Die Ukrainische Armee hatte 2001 bereits ein anderes russisches, ziviles Flugzeug heruntergeschossen (Tupolev 154, Flug 1812) Die Ukraine stritt dies vehement ab, bis es unwiderlebar bewiesen war. Außerdem hatte die Ukraine offiziell ihren Luftraum über den Unruhe-Regionen Donezk und Lugansk für die zivile Luftfahrt gesperrt, was international bekannt war. Die Sperrung wurde erst einige Tage vor dem Todesflug aufgehoben. Es ist auch bekannt, daß die reguläre ukrainische Armee mit Luftabwehrsystemen genau des verdächtigen Typs in der Region anwesend sind, obwohl die Rebellen nicht über Flugzeuge verfügen. Auf wen sollte die ukrainische Armee damit schießen?

Viele Internet-Detektive sicherten die Screenshots, die man unmittelbar nach dem Angriff noch im Netz fand – und stellten fest, daß kurz darauf alles mögliche an Daten und Bildschirmdarstellungen eifrig ausgetauscht wurde. Wer räumte da so hektisch im Netz die Beweise beiseite? Davon sind auch Twitter-Meldungen betroffen, Zeugenaussagen – und ganz besonders ein Screenshot einer Fluginformationsseite, daß der Flug MH 17 genau an diesem Tag gecancelt wurde.
Wenn es stimmt, daß der Flug gar nicht stattfand … was flog dann dort für eine Maschine? Und warum gab es auf Flight-Tracking-Webseiten wie „Flight Aware“ ausgerechnet zu der Zeit des Abschusses keine Daten mehr?

Dafür gibt es möglicherweise eine Erklärung:

Ein spanischer Fluglotse im Kiewer Tower will drei Minuten vor dem Absturz der Malaysia-Boeing zwei Militärflugzeuge am Himmel neben der Boeing gesehen haben. Das twitterte er in die Welt, der Tweet wurde aus dem Netz gelöscht, war aber von Bloggern bereits im Originaltext gespeichert worden.
Es gibt sogar eine extra Twitter-Seite dazu.

Hier die deutsche Übersetzung derTweets (Vielen Dank dafür an "Hinter der Fichte"):

Gestern hat ein spanischer Fluglotse (Carlos, @spainbuca) – der schon lange Todesdrohungen erhält – auf dem Tower in Kiew live getwittert, dass das Militär (ggf. unter Leitung des Innenministeriums) hinter dem Abschuss (!) stecke. 
12:00 – 17 de jul. de 2014 Flugzeug B 777 der Malaysia Airlines ist bloß verschwunden und Kiewer Militär-Behörde informiert uns über Abschuss, wie können die das wissen? 
13:29 – 17 de jul. de 2014 Innenminister wusste von den Kampfjets in der Gegend, Verteidigungsminister nicht. 
13:31 – 17 de jul. de 2014 Militär bestätigt, es war die Ukraine, aber weiß nicht von wo der Befehl kam. 
16:06 – 17 de jul. de 2014 Militärkommandeure hier (ATC) auf dem Kontrollturm, bestätigen, dass die Rakete von der Armee der Ukraine ist.

Es soll noch weitere Augenzeugen geben, die die beiden Kampfflieger beobachtet haben. Es wäre also möglich, daß die beiden Kampfjets die Boeing in das Abschußgebiet gedrängt oder eskortiert haben. Möglicherweise war die Maschine ferngelenkt. Es könnte aber auch ein Pilot dringesessen haben, der bei der ganzen Sache umgekommen ist, denn dieselben Anwohner, die die Verwesung der Leichen beschrieben haben, sollen auch gesagt haben, daß das Cockpit blutverspritzt war.

Das Bild der Trümmer an der Einschlagsstelle unterstützt die These vom Abschuß in der Luft. Eine Rakete wie die SA-11 aus einem Buk-Flugabwehrsystem hat einen großen Sprengkopf, wie alle Boden-Luft-Raketen und hätte das Flugzeug in der Luft explodieren lassen und zerrissen. Die brennenden Trümmerteile wären in weitem Umkreis niedergegangen und in der Umgebung zerstreut. Die Boeing ist aber in einem Stück runtergekommen, wie man in den Aufnahmen sieht, alleTeile liegen dicht beisammen. Die Boeing hat erst beim Aufschlag angefangen zu brennen, wie das überall gesendete Video des Abschusses zeigt. So es denn wirklich das Flugzeug beim Absturz zeigt,wie die Mainstreammedien behaupten. Das darf hinterfragt werden.


Luftabwehrsystem BukM1: Wenn so eine Rakete ein Flugzeug trifft, zerbirst das in einem Feuerball in der Luft und die Trümmerteile fallen im weiten Umkreis

Die Webseite „Hinter der Fichte“ veröffentlicht die 10 Fragen, die das russische Verteidigungsministerium der ukrainischen Regierung stellt. Sehr klare und berechtigte Fragen, auf deren Beantwortung die Welt (wahrscheinlich vergebens) wartet:

"Zehn Fragen an die ukrainischen Behörden
1. Unmittelbar nach der Tragödie beschuldigten die ukrainischen Behörden die Selbstverteidigungskräfte. Worauf basieren diese Anschuldigungen?
2. Kann Kiew genau erklären wie es BUK-Raketenrampen in der Konfliktzone nutzt? Und warum vor allem wurden diese Systeme dort stationiert, angesichts dessen, dass die Selbstverteidigungskräfte keine Flugzeuge haben?
3. Warum tun die ukrainischen Behörden nichts eine internationale Untersuchungskommission einzusetzen? Wann wird eine solche Kommission ihre Arbeit aufnehmen?
4. Wären die Ukrainischen Streitkräfte bereit internationale Ermittler die Bestände ihrer Luft-Luft-Raketen und ihrer Boden-Luft-Raketen sehen zu lassen, einschließlich der in den Boden-Luft-Raketenstartrampen genutzten?
5. Wird die internationale Kommission Zugang bekommen zu den Verfolgungsdaten aus zuverlässigen Quellen bezüglich der Bewegungen ukrainischer Kampfflugzeuge am Tage der Tragödie?
6. Warum hat die ukrainische Flugkontrolle dem Flugzeug erlaubt von der regulären Route nördlich in Richtung der „Antiterror-Operations-Zone“ abzuweichen?
7. Warum war der Luftraum über der Kriegszone nicht für zivile Flugzeuge gesperrt, besonders seit das Gebiet nicht vollständig von Radar-Navigations-Systemen abgedeckt war?
8. Wie kann das offizielle Kiew die Berichte in den sozialen Netzen kommentieren, von einem vermeintlichen spanischen Fluglotsen der in der Ukraine arbeitet, dass da zwei ukrainische Militärflugzeuge längsseits der Boeing 777 über ukrainischen Territorium flogen?
9. Warum hat der ukrainische Geheimdienst begonnen mit den Aufnahmen der Kommunikation zwischen ukrainischen Fluglotsen und der Besatzung der Boeing zu arbeiten, ohne auf die internationalen Ermittler zu warten?
10. Welche Lehre hat die Ukraine aus dem ähnlichen Vorfall gezogen, als eine russische Tu-154 im Schwarzen Meer abstürzte? Damals stritten die ukrainischen Behörden jegliche Verwicklung der ukrainischen Streitkräfte in den Vorfall ab, bis unwiderlegbare Beweise die Schuld Kiews erwiesen."
 
TEN QUESTIONS FOR THE UKRAINIAN AUTHORITIES
1. Immediately after the tragedy, the Ukrainian authorities, naturally, blamed it on the self-defense forces. What are these accusations based on?
2. Can Kiev explain in detail how it uses Buk missile launchers in the conflict zone? And why were these systems deployed there in the first place, seeing as the self-defense forces don’t have any planes?
3. Why are the Ukrainian authorities not doing anything to set up an internationalcommission? When will such a commission begin its work?
4. Would the Ukrainian Armed Forces be willing to let international investigators see the inventory of their air-to-air and surface-to-air missiles, including those used in SAM launchers?
5. Will the international commission have access to tracking data from reliable sources regarding the movements of Ukrainian warplanes on the day of the tragedy?
6. Why did Ukrainian air traffic controllers allow the plane to deviate from the regular route to the north, towards “the anti-terrorist operation zone”?
7. Why was airspace over the warzone not closedforcivilianflights, especially since the area was not entirely covered by radar navigation systems?
8. How can official Kiev comment on reports in the social media, allegedly by a Spanish air traffic controller who works in Ukraine, that there were two Ukrainian military planes flying alongside the Boeing 777 over Ukrainian territory?
9. Why did Ukraine’s Security Service start working with the recordings of communications between Ukrainian air traffic controllers and the Boeing crew and with the data storage systems from Ukrainian radars without waiting for international investigators?
10. What lessons has Ukraine learned from a similarincident in 2001, when a Russian Tu-154 crashed into the Black Sea? Back then, the Ukrainian authorities denied any involvement on the part of Ukraine’s Armed Forces until irrefutable evidence proved official Kiev to be guilty.

 

Zum Schluß noch dies:

Die Bodeninvasion der israelischen Armee im Gazastreifen mit unglaublichen Opfern an Menschenleben fand zur gleichen Zeit statt, wie der Abschuß der MH 17. Über diesen wurde breit berichtet, die vermeintlichen Schuldigen mit lauten Anklagen vorverurteilt. Über den Krieg gegen unschuldige Männer, Frauen und Kinder und das Leid in Gaza wird so gut wie nichts berichtet.

Die USA nutzen die Gunst der Stunde sofort. In unseren Medien nicht berichtet, garantiert die USA – ohne Rückfrage mit irgendwem – die volle militärische Unterstützung für die Ukraine durch die NATO. Das heißt, wir wären sofort in einen möglichen Krieg mit Rußland verwickelt:

U.S. Plans to Grunt Full Military Aid to Ukraine According to the law on the prevention of Russian aggression

KYIV, July 17 /Ukrinform/. The U.S. Congress adopted in two readings the Russian Aggression Prevention Act of 2014, under which Moldova, Ukraine and Georgia are provided with major non-NATO ally status.