Das Geheimnis langer Haare

5. Juli 2014 von QUERDENKEN-REDAKTION
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05. Juli 2014  Mit der Emanzipation kam die Mode der Kurzhaarfrisuren bei den Frauen auf. Schon in den 20ger Jahren galt eine Frau als frech und selbstbewußt, die den Typ „Garconne“ vertrat, mit kurzen Haaren und möglichst wenig weiblich gekleidet. Aber auch bei Männern wurden lange Haare als „weibisch“ und vollkommen unmöglich gebrandmarkt. Künstlern gestand man das als Marotte zu – und Jesus. Zufall?  In Vietnam machte die US-Army Beobachtungen, die eine andere Sichtweise begründen. Etwas, das man doch lieber verschweigt und vor den Menschen geheimhält.

Ein US-amerikanischer Psychologe, der in einem Militär-Krankenhaus arbeitete, betreute dort  Kriegsveteranen der US-Army. Viele von diesen ehemaligen Soldaten haben mit Symptomen zu tun, die als „Delayed Stress Syndrome“ oder PTSD, posttraumatischer Belastungsstörung bezeichnet werden. Die meisten von ihnen hatten ihren Militärdienst in Vietnam geleistet. Darunter auch viele Angehörige der „First Nations“, also der indianischen Ureinwohner.

Sie waren während des Vietnamkrieges von Spezialkräften des Departments of Defense rekrutiert worden. Man suchte nach richtig guten, fähigen Spurensuchern, Spähern, Aufklärern. Im Dschungelkrieg brauchte man solche Scouts, die sozusagen den siebten Sinn besaßen. Und sowas sagte man den indianischen Scouts nach. Man suchte den indianischen Krieger, der der Luft anriechen konnte, ob ein Feind in  der Nähe war, ob eine Bedrohung in der Luft lag – genau die jungen Krieger, die Karl May so trefflich in seinen Romanen beschrieb. Krieger, die darauf trainiert waren sich bei Nacht und Nebel durch schwieriges Gelände zu bewegen, Gefahren geradezu erspüren können. Die Rekrutierer suchten gezielt nach Männern mit herausragenden, fast übernatürlichen Fähigkeiten zur Spurensuche. Die Männer wurden sorgfältig ausgewählt. Sie mußten schon berühmt und bekannt für ihre herausragenden Fähigkeiten sein, und diese auch unter Beweis stellen.

Einige dieser indianischen Fährtenleser bestanden alle Tests mit Bravour und wurden für die Army angeworben. Doch: Kaum waren sie in Diensten der Army, verloren sie auf seltsame Weise all ihre Talente und Fertigkeiten, die sie im Reservat noch bewiesen hatten – ihre Fähigkeiten schienen auf mysteriöse Weise zu verschwinden. Ein indianischer Soldat nach dem anderen versagte, als sie ihre legendären Fähigkeiten im Einsatz beweisen sollten. Diese Ausfälle waren so eklatant und führten zu herben Verlusten, so daß die US-Regierung sich dazu entschloß, aufwendige Testverfahren mit diesen indianischen Soldaten durchzuführen.

Zuerst einma befragte man ganz einfach die einstmals so fähigen Scouts, was sie den denken, daß der Grund für das unerklärliche Versagen sein könnte. Die älteren Rekruten antworteten übereinstimmend und überraschend, daß sie, sobald sie den Feind einfach nicht mehr “wahrnehmen” konnten, weil man ihnen den vorgeschriebenen, militärischen Haarschnitt verpaßt hatte. Damit seien sie ihres “sechsten Sinnes” beraubt worden. Ihre “Intuition” verließ sie, sie konnten die subtilen Zeichen nicht mehr so gut “lesen” und hätten keinen Zugriff auf subtile außersinnliche Information mehr gehabt.

Um diese Behauptungen zu überprüfen, rekrutierte die Army weitere indianische Fährtenleser, beließ ihnen ihr langes Haar und testete sie in verschiedensten Fertigkeiten. Dann wurde jeweils einTeam von zwei Männer gebildet, die in all den Tests mit gleich guten Ergebnissen abgeschlossen hatten. Einer der Männer behielt seine langen Haare, der andere erhielt einen militärischen Haarschnitt. Dann wurden beide Männer denselben Tests nocheinmal unterzogen. In allen Teams erzielte der Mann mit dem langen Haar die guten Testergebnisse, während der Mann mit dem kurzen Militärhaarschnitt  in denselben Versuchen, bei denen er vorher die guten Testergebnisse erzielt hatte, versagte.

Einer dieser Tests war, daß ein indianischer Rekrut im Wald, unter freiem Himmel, schläft . Ein bewaffneter “Feind” näherte sich dem schlafenden Indianer. Die Männer mit den langen Haaren erwachten zuverlässig durch ein starkes Empfinden einer Gefahr aus dem Schlaf und konnten sich so aus der „Gefahrenzone herausschleichen,  lange bevor der Feind sie erreichte, sogar lange bevor auch nur ein Geräusch des sich nähernden Feindes wahrnehmbar war. Andere langhaarige Probanden spürten die feindliche Annäherung intuitiv, stellten sich schlafend, aber warteten regungslos auf den Feind. Bevor der jedoch zuschlagen konnten, griffen sie den überraschten „Angreifer“ ihrerseits an und “töteten” ihn. Derselbe Mann, nachdem er diesen und andere Tests bestanden hatte, erhielt dann einen militärischen Haarschnitt und versagte anschließend genauso zuverlässig in diesen Tests, die er vorher bestanden hatte.

Es ist dokumentiert, daß daraufhin sie Freistellung aller indianischen Fährtenleser von den militärischen Haarschnitten angeordnet wurde. Im Gegenteil, es wurde festgelegt, daß Fährtenleser ihr Haar lang lassen müssen.

Das ist nicht die einzige Quelle, die von langen Haaren als Antennen für ganz feine „außersinnliche“ Signale berichtet. Schon in der Bibel gibt es die Geschichte, in der Delilah dem unbesiegbaren Samson die Haare abschneidet. Der verliert daraufhin all seine ungewöhnlichen Fähigkeiten, und kann im Schlaf überrascht und besiegt werden.

So weit brauchen wir aber gar nicht zurückzugehen. Wer einmal unter „Isaia“ googelt und „Vril Gesellschaft“, und dann die Option „Bilder“ wählt, findet erstaunlich viel Bildmaterial von sehr langhaarigen Frauen, die als Medium gedient haben. Die Verständigung der Vril-Gesellschaft, der immer noch sehr geheimnisvolle Kenntnisse über diverse Flugapparaturen und Raumschiffe nachgesagt werden, mit Außerirdischen soll über die besondere Sensitivität der sehr langhaarigen Frauen möglich gewesen sein. Ihre Haare sollen als eine Art „Empfangsantennen“ funktioniert haben.

Um die Überlieferung der langhaarigen Isais und der Heeren vom schwarzen Stein nur kurz anzureißen: Am Ettenberg, am Fuße des Untersbergs, übergab Isais dem Tempelritter Ritter Hubertus und dessen Männern (später als die „Herren vom Schwarzen Stein“ bezeichnet) einige wertvolle Geschenke. Am wahrscheinlichsten dürfte jene Darstellung sein, die als Zeitpunkt den Herbst 1226 angibt und als genauen Ort den Brunnen im Hof des Haupt-Komtureigebäudes. Dort übergab Isais, die bisweilen als Göttin, bisweilen als „lichte Dämonin“ beschrieben wird – was aber nicht wirklich gesichert ist, den Männern einen schwarzvioletten Stein und ihre abgeschnitten, wunderschönen, bodenlangen Haare, in die der Stein eigewickelt und in ein Gefäß gelegt war. Isais wollte mit den langen Haaren die Schwingungen des neuen Zeitalters zum Untersberg ziehen, ihre Haare dienten als „magische Saiten“ dazu.

Die Damen, die die magischen Makaara-Steine eröffnen können, müssen nach Ansicht derjenigen, die diese Methoden praktizieren, auch über sehr lange, sorgfältig gepflegte Haare als eben solche „magischen Saiten“ verfügen: „Die Dinge des  Makaara (auch Makara) werden den meisten an diesem Platze mehr oder weniger bekannt sein. Es genügt also zu erwähnen, daß die Haare der Frauen dabei quasi als „Antennen“ wirkten; meistens in großer Länge. Im isais-magischen Bereich gab es auch die Methode, die langen Haare abzuschneiden und als separaten Schwingungsspeicher zu verwenden, welcher mit der speziell geschnittenen kurzen Frisur kommunizierte“.

 

 

Quellen: http://indianinthemachine.wordpress.com/2010/12/09/the-truth-about-hair-and-why-nativeindians-would-keep-their-hair-lon/ http://www.mental-ray.de/mental-ray/VrilGeist/isaisfaktor.htm