Ausbildung bei Tatjana Lackmann (Teil2) – Erfahrungsberichte

4. November 2017 von Michael Friedrich Vogt
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04. November 2017 (Wiederholung vom 09. Juli 2016)  Die erste Staffel der Auszubildenden zum paranormale Chirurgen hat schon ein Drittel der Strecke zurückgelegt, und sieht mit großer Freude und großen Hoffnungen der weiteren Ausbildung entgegen. Viele können es kaum erwarten. Ihre Berichte vor der Kamera sind erstaunlich. Alle empfinden den tiefen Wandel und die Entwicklung von Körper und Geist – und die Entfaltung großer Fähigkeiten.

Dabei bewahrheitet sich, was Tatjana Lackmann von Anfang an sagte: Essentiell ist die gewissenhafte Ausführung aller Schritte in der zweijährigen Ausbildung. Das erfordert nicht nur die Anwesenheit bei den beiden Ausbildungsmodulen, sondern als unabdingbare Voraussetzung für das echte Können auch die ständige Beschäftigung mit den Bewußtseinstechniken und dem DaoYoga. Nur so wird eine grundlegende, echte mentale Entwicklung ermöglicht.

Eine der Lernenden beschreibt es sehr treffend: Sie hat sich schon vorher, und auch in der Ausbildung mit den Techniken der äußerlichen Behandlung der Wirbelsäule auseinandergesetzt. Doch das war alles eine rein physische Behandlung. Nun ist sie durch die intensive Beschäftigung und Durchdringung der mentalen und paranormalen Entwicklung in der Lage, die Wirbelsäule von innen wirklich zu verstehen und zu sehen. Um solche Fähigkeiten zu entwickeln, muß der Lernende wirklich tief und ständig an seiner Entwicklung arbeiten.

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Webseiten: http://www.praxis-lackmann.de/

Ausbildung: http://www.praxis-lackmann.de/htm/03para.html