5 G – Anything goes (wrong)!

3. November 2016 von Gastautor: Peter Andres
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03. November 2016 (von Peter Andres, AC Blue Planet, Konstanz)  Es ist offiziell: Das neu Mobilfunknetz 5 G (fünfte Generation) soll in den USA ans Netz – und zwar so schnell wie möglich. Ausgewiesenes Ziel ist der „massive Einsatz“ ultra-hochfrequenter Strahlung im Bereich von 24-100 GHz (!), der im Land der unbegrenzten Möglichkeit für flächendeckenden Funkempfang sorgen wird. Die Einführung wird zur „nationalen Priorität“ erkoren, um „alle Möglichkeiten“ der digitalen Vernetzung umzusetzen. Das ist höchstwahrscheinlich vieldeutig gemeint, insbesondere im Hinblick auf Datenüberwachung und Cybermanipulation. Wer englisch versteht, dem sei dieses Video empfohlen:

Quelle: https://takebackyourpower.net/gestapo-in-usa-5g-fcc-intimidates-press-kills-free-speech/

Die PR für 5G ist auffallend aggressiv. Das Aufrüsten für den Verteidigungsfall könnte nicht pointierter vorangetrieben werden. Warum diese Eile, warum diese Vehemenz? Warum die blanke Ignoranz, ja Anfeindung bei Fragen von Kritikern vor allem in Bezug auf gesundheitliche Bedenken des Mobilfunks?

Halten wir einmal fest: Was da an EMF-Strahlung (zunächst) auf die US-Amerikaner zukommt, sprengt alles bisher Dagewesene. Wie die FCC (Federal Communication Commission) explizit und unverhohlen ausgibt, soll funktechnisch alles ausgeschöpft werden (Parole: „anything goes“). Was auf offizieller Seite überhaupt nicht zu interessieren scheint, ist die Datenlage unabhängiger Studien (sie gehen in die Hunderte). Es besteht kein Zweifel mehr daran, daß die Menschheit in Zukunft ein Schreckensszenario der Folgeschäden des Mobilfunks erwartet. Man muß bei 5G wissen, daß schon die heutigen offiziellen Grenzwerte bereits um den Faktor 10.000 – 1.000.000 höher liegen als die für gefährlich eingestuften Expositionsraten.

Doch auch Grenzwerte sind relativ. Führende Experten (z.B. Dr. Lebrecht von Klitzing, Prof. Josef Lutz oder Prof. Franz Adlkofer) stimmen schon lange darin überein, daß sie diese Richtlinien als eher bescheidenen Wert ansehen. Es gibt nämlich wegen der mannigfaltigen Wirkungen von HF-EMF (hochfrequente elektromagnetische Strahlung) auf den Organismus überhaupt keine absolute Grenzdosis. Wie Zellen, Immunsystem, Herz, oder Gehirn auf EMF Mobilfunk reagieren, unterliegt ganz unterschiedlichen Faktoren. Grenzwerte sind im Unterschied zur toxischen Wirkung von z.B. Chemikalien eigentlich IMMER zu hoch. Das kann kaum verwundern, denn die Frequenzbereiche, mit denen menschliche Zellen arbeiten (bis zu 400 Hz), sind hochsensibel – jede künstliche Beeinflussung von außen stört die Zellkommunikation und erzeugt Zellstreß.

Bekanntlich muß man eine Gefahr erst einmal erkennen, um sie zu bannen. Aber das ist genau die Krux beim Thema Elektrosmog. Oft wird sie erst erkannt, wenn bereits funktionelle oder strukturelle Schäden eingetreten sind (vgl. Abbildung). Immer noch sind sich viele Menschen der Gefahren nicht bewußt. Aber viele ignorieren sie bewusst oder spielen sie herunter. Das ist ein psychologischer Abwehrmechanismus, um kognitive Dissonanz zu reduzieren. Verständlich, aber hoch fahrlässig.

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In unseren eigenen Untersuchungen, die wir u.a. in Kooperation mit Heilpraktikern machen, ist die Inzidenz Elektrosmog-promovierter (also begünstigter) Erkrankungen vor allem bei eher diffusen Krankheitsbildern nahezu 100%. Besonders kritisch wird es bei zusätzlichen Belastungen wie Streß, Umwelttoxinen oder erhöhter Strahlenexposition. E-Smog wirkt kumulativ; ein weiterer Grund, warum die von ihm ausgehende Gefahr so groß ist.

Woran lassen sich Anzeichen erhöhten E-Smog-Streß erkennen?

Wem es beim Telefonieren mit dem Handy in den Fingern kribbelt, schwindelig oder übel wird, der reagiert bereits sensibel auf elektromagnetische Strahlung. Wer in der Nähe von Sendemasten oder WLAN-Routern müde, niedergeschlagen oder unkonzentriert wird, ebenso. Generelle Anzeichen einer Reaktion auf E-Smog sind z.B. gestörter Schlaf, Herz- und Kreislaufprobleme, Kopfschmerzen, Schlappheit und schlechte Regeneration, Durchfall, reduzierter Appetit oder Depression.

Schutz ist also das höchste Gebot der Stunde. Wir müssen davon ausgehen, daß Entwicklungen wie in den USA bald auch bei uns übernommen werden. Nun ist die Frage, ob man sich vor HF-EMF überhaupt schützen kann, ein heißes Eisen. Klassische Physiker und Baubiologen argumentieren generell, daß ein Schutz nur möglich ist, wenn man die Strahlungsquelle reduziert oder eliminiert. Informationsmediziner behaupten, daß die Wirkung von „Entstörern“ nur in der Wechselwirkung auf biologischer Ebene (auch feinstofflicher Art) erfaßt werden kann, die Quelle also gar nicht eliminiert werden muß. Deshalb mache z.B. eine physikalische Messung der Abschirmung an elektronischen Geräten auch keinen Sinn.

Wir bei AC Blue Planet (www.vita-chip.de) gehen einen pragmatischen, aber beweisorientierten Weg. Wir lassen vor allem die Betroffenen selbst entscheiden, ob der von uns entwickelte Vita Chip durch EMF (mit)verursachte Symptome lindert. Jeder Anwender hat 90 Tage Zeit, ihn zu testen.

Wir führen ständig extern begleitete wissenschaftliche Untersuchungen durch, um zu sehen, ob bei Elektrosmogsensiblen wie Nichtsensiblen die streßmachenden Effekte des Mobilfunks nivelliert werden können. Bislang sehen wir, daß die streßbedingte sympathikotone Aktivität des Körpers zum Teil drastisch sinkt, wenn sich die Betroffenen den Vita Chip benutzen. Im Selbsterleben stellt sich die Wirkung naturgemäß vor allem bei jenen unmittelbar ein, die die beeinträchtigende Wirkung von HF-EMF am eigenen Leib spüren. Die weniger Sensiblen spüren die Wirkung entweder mittelbar oder nicht bewußt (obwohl sie physiologisch nachweisbar ist). Deswegen empfehlen wir zuhause eine flächendeckende Ausstattung mit dem Vita Chip, denn die eigenen vier Wände sind der einzige Ort, den man aktiv und gezielt beeinflussen kann. Vor allem die eigene Schlafstätte sollte so „sauber“ wie möglich sein, denn der Organismus entgiftet und regeneriert vor allem im Schlaf.

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