Erfolge der paranormalen Chirurgie & ihre Neider und „Kritiker“

22. April 2017 von Michael Friedrich Vogt
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22. April 2017 (Wiederholung vom 29. Oktober 2013) Tatjana Lackmann im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Die Behandlungsmethode der paranormalen Chirurgie ähnelt einer Operation ohne Messer. Der Patient ist in einem Trancezustand, doch bei klarem Bewußtsein.

Bei dieser Methode verspürt der Patient Leichtigkeit und Leere. Mit bloßen Händen werden etwa drei nacheinander folgende Schritte, durch kräftiges Streichen mit dem Finger über die Haut, vorgenommen. Anschließend erfolgt das „Herausnehmen“ des „kranken Gewebes“, bis der Patient das Gefühl von Leichtigkeit spürt. Als letztes wird der behandelte Teil wieder „geschlossen und zugenäht“. Jedem Behandlungsschritt geht ein verbaler Befehl voran, der den nächsten Schritt ankündigt.

Die paranormale Chirurgie wird unterstützt durch das älteste Yoga, den Übungen des Dao-Yoga. Anschließend kann durch weitere Übungen diese Energie in emotionale Energie umwandelt werden. Diese Energie ist noch stärker und erzielt einen höheren Behandlungserfolg. Mit dieser Energie ist es dem Menschen möglich, ein künstlerisches Verständnis zu entwickeln und insbesondere Kinder können mit dieser Energie leichter lernen. Nur vier Prozent unseres Gehirns ist mit der Selbstheilung unseres Körpers beschäftigt. Es gilt, die notwendige Energie zu aktivieren, um einen dauerhaften Erfolg zu erzielen. Durch weiterführende Übungen kann diese Energie sogar in „heilige Energie“ umgewandelt werden. Diese „heilige Energie“ nach der alten Lehre des Dao-Yoga ist die stärkste Energieform und eröffnet dem Menschen viele Fähigkeiten. Zum Beispiel die, Erkenntnisse über andere Menschen zu gewinnen oder auch spirituelle Fähigkeiten, um das eigene Leben auf den richtigen Weg zu bringen. Mit dieser Energie ist es auch möglich, schwerste Erkrankungen wie beispielsweise Krebs oder Multiple Sklerose zu behandeln.

Am Ende dieser Dao-Yoga-Übungen sagt der Mensch im Stillen zu sich selbst: „Ich liebe die ganze Welt, alle Lebewesen, das ganze Universum. Ich liebe meine Familie. Ich sage immer die Wahrheit. Ich habe alles, was ich brauche. Ich lebe in Fülle. Ich bin ruhig in Leid und Freude.“ Durch diese Sätze öffnet der Mensch seine eigenen sieben Chakren und behandelt durch diese Methode alle Organe.

Unser ganzes Leben lang findet in unserem Körper ein Prozeß der Organregeneration statt. Durch Erneuerung der Zellen wird altes Gewebe durch neues ersetzt. Diese Regulierung wird von unserem Gehirn aus dem Unterbewußtsein gesteuert. Wir nennen diesen Zustand „Trance“, in dem eine Verbindung vom Bewußtsein zum Unterbewußtsein entsteht. Unser Unterbewußtsein erhält eine Information über den Organaufbau, auch „Hologramm“ genannt. Dieses Hologramm zeigt den Zustand des Organs an. Wenn diese Matrix Informationen über eine Krankheit enthält, so wird die Erneuerung des Organs einen krankhaften Verlauf nehmen.

Tatjana Ultraschall

Tatjana Lackmann überprüft die Erfolge ihrer Behandlung immer wieder mit schulmedizinischen Analysegeräten. So kann auch der Patient seine Fortschritte dokumentiert sehen und verfolgen.

Bei Anwendung unserer Methode wird ein Informationsaustausch ausgelöst, der den Aufbau eines gesunden Organs zur Folge hat. Hierbei sterben die alten und kranken Gewebezellen langsam ab und es können gesunde Zellen aufgebaut werden. Mit dieser Methode kann wieder ein gesundes Organ hergestellt werden.

Daß das alles langwierige Arztkonsultationen und vor allem ohne teure Medikamente geht, das ist der Pharmalobby natürlich ein erheblicher Dorn im Auge. Die wahrscheinlich aus Pharmaquellen finanzierte Hetzseite Psiram/Esowatch geht daher sofort zum Angriff über. Damit wird erneut bestätigt: Wer von Psiram attackiert wird, macht offensichtlich in Sachen alternativer Gesundheitslösungen alles richtig. Nur wer dort nicht diffamiert wird, sollte sich Gedanken machen.

Daß Psiram es dabei wie so oft mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, ist selbstredend:

„Verschiedenen Quellen zufolge soll sie über „Paranormale Chirurgie – Trancemedizin“ promoviert haben. Ihrer eigenen Darstellung nach sind der Doktorgrad und der Professorentitel jedoch fraglich.“ Das ist, wie das Meiste dort, komplett gelogen: Prof. Dr. med. Tatjana Lackmann zeigt im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt ihre sämtlichen Zeugnisse vom Diplom über der Doktorgrad bis zur Ernennung zur Professorin. (Eine kurze Nachfrage seitens Psirams bei ihr hätte natürlich genügt, um diese Informationen zu bekommen – wenn man denn dort an den Fakten interessiert wäre …)

Denn Fakten interessieren natürlich bei Psiram nicht, wenn es darum geht, eine erfolgreiche, nebenwirkungs- und vor allem medikamentenfreie Behandlungsmethode als „chirurgische Scheinbehandlung“ zu „pseudomedizinischen Behandlungszwecken“ zu diffamieren. Und so löst sich die „Kritik“ mit dem Ziel, den erfolgreichen wissenschaftlichen Hintergrund der Arbeit Tatjana Lackmanns zu diskreditieren, in Luft auf – wie stets bei Psiram. Was bleibt, ist die implizite Empfehlung, als „esowatch-geprüfter Freigeist“ bestanden zu haben.

Website: www.praxis-lackmann.de www.lackmannstiftung.org

Institut Tatjana Lackmann CH-9404 Rorschacherberg Hotel Schloß Wartensee Mobil CH +41 (0)77 46 01 448

Praxis Deutschland Schafbergstraße 2 D-76534 Baden-Baden Fon D +49 (0)7221 396449 Fax D 396445

E-Mail: info@institutlackmann.com

 

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