„Besorgte Eltern“  erheben ihre Stimme – le Mouvement des „Parents inquiet“ élèvent leur voix

17. März 2014 von QUERDENKEN-REDAKTION
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17. März 2014   Die Initiative „Besorgte Eltern“ legt unbedingten Wert auf den Grundsatz, daß die Initiative politisch und weltanschaulich neutral ist. Sie will sexuell niemanden diskreditieren, tritt aber entschieden für das Kindeswohl und Elternrecht und gegen sexuelle Indoktrination ein. Dabei soll das „Rad“ nicht neu erfunden werden, es geht viel mehr darum, die Kräfte zu bündeln und wirksam werden zu lassen.

Neben öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen (die nächste findet am  22.03.2014, 14:00 – 16:00 Uhr, in Köln, Roncalliplatz vor dem Dom statt!) sind Gespräche u.a.  mit Politikern, Erziehern,  Pädagogen, Lehrern und anderen wichtigen Meinungsbildnern in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft geplant.

Die Initiative „Schützt unsere Kinder“ ist, inspiriert von der Initiative „Besorgte-Eltern“, entstanden und beschränkt sich bisher hauptsächlich auf den Raum Baden Württemberg, die „Besorgten-Eltern“ sind aber dabei, ein bundesweites, ja sogar internationales Netzwerk aufzubauen. Das Interesse ist enorm. Viele Lehrer und Eltern wissen gar nicht, was im Rahmen der „Sexuellen Früherziehung“ auf die Ahnungslosen Kinder und Familien zukommt. Das hat mmit Aufklärung, wie viele naiv vermuten, gar nichts zu tun.

Die Initiative „Besorgte Eltern“, stark von jungen Eltern geprägt, die berufstätig sind und Kleinkinder erziehen, arbeitet ehrenamtlich. Die Initiative will keine Spenden und Finanzmittel generieren. Vielmehr sollen alle Mitmachenden und Unterstützer durch „Sachbeiträge“ die Initiative unterstützen und verbreiten. Dazu zählt alles was dem Ziel der Initiative und der Sache dient.

In Frankreich ist die Bewegung gegen die Sexualisierung von Kindern schon sehr stark. Hier stellen wir das TV Gespräch von Mittwoch zwischen dem Vorsitzenden der „Besorgten Eltern“, Herrn Ebert, und er Vorsitzenden der französischen Initiative ein. Es wird deutlich, daß eine enge Zusammenarbeit zwischen den beiden Initiativen praktiziert werden wird. Vertreter der französischen Initiative, ja die Vorsitzende selbst, wird am 22.3.14 in Köln an unserer Veranstaltung (siehe oben) teilnehmen und auch sprechen.

 

 

En Allemagne, des cours de sexualisation précoce sont dispensés aux enfants. Des cours si crus et pornographiques que des enfants ont quitté la classe ; d’autres se sont évanouis.

Pour protéger leurs enfants, des parents ont décidé de ne plus les envoyer à ces cours d’éducation sexuelle. Décision que les autorités allemandes ont sanctionné par des amendes de 30 euros que les parents refusèrent de payer par principe.

Ils furent par conséquent condamnés à des peines de prison.

Le Mouvement des Parents Inquiets, fondé par Mathias Ebert, s’est constitué en Allemagne pour défendre les familles martyrisées par l’école et la justice.

 

Webseite: www.besorgte-eltern.net