Die ägyptischen Pyramiden – Widerspiegelung göttlicher Ordnung (Teil2)

15. März 2014 von Gastautor: Axel Klitzke
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15. März 2014 (Bild: Wikipedia /Ricardo Liberato) Vortrag von Axel Klitzke beim MysterienZyklus von Quer-Denken.TV, der Fostac AG und TimeToDo. Hier sehen Sie den zweiten Teil des atemberaubenden Vortrags von Alexander Klitzke. Zum Beispiel spricht er über den Code des pharaonischen Sarkophages – und die Zahl 666.

 

 

Vermutlich könnten Bibliothekenvon jenen Abhandlungen zusammengestellt werden, die bisher über die Cheops-Pyramide und das Giseh-Plateau geschrieben worden sind. Immer wieder ranken sich Mythen um die angeblichen (oder sollte man lieber sagen tatsächlichen) Phänomene, die diesem Pyramidenbau zugeschrieben werden. Überliefert ist, daß Napoleon bei seinem Feldzug nach Ägypten eine Nacht im Sarkophag der Königskammer verbracht haben soll. Seinen Begleitern soll er am nächsten Tag ziemlich mitgenommen erschienen sein, da er angeblich schier Unglaubliches erlebt habe. Bis zu seinem Lebensende schwieg er über dieses Erlebnis und erst auf seinem Totenbett machte er einen Ansatz, dieses Schweigen zu lüften. Mit einer Handbewegung und der Bemerkung, daß dies sowieso kein Mensch glaubt, hüllte er sich wieder in Schweigen. Es muß für ihn ein extremes Erlebnis gewesen sein. Vermutlich auf sein Geheiß hin wurde der Sarkophag von seiner ursprünglichen Stelle geringfügig verrückt, im Glauben, daß andere Menschen dann nicht das Gleiche erleben. Es bleibt folglich offen, was das Geheimnis dieser Nacht war.

 

Napoleon bei der Schlacht an den Pyramiden „Soldaten, seid Euch bewußt, daß vierzig Jahrhunderte auf Euch herabsehen!“ Bekannt dagegen ist, daß besondere Energien innerhalb der Cheops-Pyramide herrschen (in den anderen übrigens auch!), was gefundene mumifizierte Kleintiere beweisen, die sich in die Pyramide verirrt hatten und dort verstarben.

Seitdem vor rund 1.200 Jahren durch Al Ma’mun die Cheops-Pyramide gewaltsam geöffnet wurde, fasziniert ihre außergewöhnliche Qualität und Präzision viele Forscher. Es ist daher verständlich, wenn nach ihren ursprünglichen Planparametern gesucht wird, um über diese die mögliche Absicht der Planer zu entschlüsseln. Mit den seinen Ausführungen stellt Axel Klitzke eine Theorie vor, die die Einheit von Königskammer, Sarkophag und dessen richtiger Position innerhalb der Königskammer erklärt. Zusätzlich wird eine zweite, vollkommen neue Bedeutung der „berühmt-berüchtigten“ Zahl 666 erkannt werden. Ableitend aus diesen Erkenntnissen wird ersichtlich, daß die Planer der Cheops-Pyramide von Anfang an ein Konzept verfolgten, das höchstes Wissen auf dem Gebiet der Geometrie und Mathematik mit altägyptischen Glauben zu verbinden (es gehört auch kosmisches Wissen dazu). Offensichtlich wird, daß bei der Planung qualitative Aussagen die entscheidende Rolle gespielt haben. Die These, dass Geometrie und gewählte Maße im Einklang mit dem Glauben der Götter stehen, soll mit den diesen Ausführungen deutlich unterstützt werden.

Den ersten MysterienZyklus gibt es in Kürze auf DVD zu kaufen. Sie unterstützen mit dieser DVD auch die Arbeit der Referenten, und die Möglichkeit, Honorare zu bezahlen für die herausragede Arbeit, die diese Forscher und Idealisten leisten. Hier gibt es die DVD: http://www.fostac.ch/de/produkte/beschreibung/mysterienzyklus-dvd.html

Websites: www.hores.org

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