„Wir nehmen die Bedenken der Bevölkerung nicht ernst“

16. Februar 2014 von QUERDENKEN-REDAKTION
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Die Erlaubnis für die Genmais ist durch. Dabei hätte unsere Regierung das verhindern können. Nun redet eine SPD-Politikerin tatsächlich einmal Klartext. Die Politik weiß, die Deutschen wollen den Genfraß nicht. Es ist bekannt, daß der GVO-Essen für Mensch, Tier und Natur höchst gesundheitsschädigend ist. Unabhängige Studien haben das bewiesen. Aber: Der Wille des Volkes zählt einen Dreck. „Wir nehmen die Bedenken der Bevölkerung nicht ernst“, gibt Frau Drobinski-Weiß zu. Danke. Nicht daß wir’s nicht gewußt hätten, aber sie ist wenigstens mal ehrlich. Und sie packt noch einen drauf.

 

Dann Fragt die Moderatorin: „Ja, wer will denn den Genmais?“ – und Frau Drobinski-Weiß antwortet: „… ich sag jetzt mal sehr deutlich: Die Kanzlerin will den Genmais, die beiden anderen Ministerien, Frau Wanka (Bundesforschungsministerin Johanna Wanka) und Herr Gröhe (Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe) wollen den Genmais. Und natürlich wollen den Genmais auch die hersteller dieser GVO-veränderten Sorten an Genmais.“ und jetzt kommt’s: „… UND DAS SIND JA NICHT EINFLUSSLOSE UNTERNEHMEN INTERNATIONALER KONZERNE.“

Die Moderatorin: „Das heißt, die Politik beugt sich den Multis. Genau so?“

Frau Drobinski-Weiß atmet tief durch, eiert zwei Sekunden, weil sie genau weiß, was sie jetzt sagt und was das bedeutet. Und sie kneift nicht: „… würd‘ ich sagen: JA.“

Schlußfrage der Moderatorin, ob denn die Regierung auf ganzer Linie versagt habe. Frau Drobinski-Weiß: „Ja!“

Frau Drobinski-Weiß, vielen Dank. Sie haben Mut. Es wird aufschlußreich und spannend sein, Ihren weiteren Karriereweg zu verfolgen.

Liebe Leser, es wird einige Jahre dauern, bis die furchtbaren und fatalen Folgen dieser Entscheidung sich in noch schlimmeren Zahlen an Krebstoten unter Mensch und Tier bemerkbar macht. Die Natur wird irreversiblen Schaden nehmen, der Zoll an Toten und Kranken beträchtlich sein. Aber immerhin profitiert die Gesundheitsindustrie und die Pharma-Giganten an den Chemotherapien.

Wir sollten uns die Namen der Verantwortlichen merken. Und alles tun, um selber solche Produkte zu meiden und unseren Protest hörbar zu machen.