Der größte Taschenspieltrick

17. März 2016 von Gastautor: Hubert Hüßner
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17. März 2016 (von Hubert Hüßner) Die EZB hat am 10. März 2016, bekannt gegeben, den Leitzins weiter nach unten zu senken und zwar auf sage und schreibe 0,00 %. Wow! Was bedeutet das denn in Konsequenz? Ganz einfach. Durch diese Maßnahme kann die EZB noch mehr „Geld“ drucken und nach Bedarf in den Markt pumpen. Glaubt mir, man braucht wirklich kein akademisches Studium genossen zu haben, um sich auszurechnen, dass solche Maßnahmen keine Lösung auf Dauer sein können. Viele Menschen stellen sich eh die grundsätzliche Frage wie so etwas überhaupt möglich ist. Ein ganz wichtiger Punkt ist (leider) vielen Menschen bis heute noch vollkommen unbewusst und diese Tatsache, auf welche ich gleich zu sprechen komme, produziert ursächlich das gesamte „Geld“Problem mit dem wir uns heute alle weltweit mehr oder weniger herumschlagen dürfen. Ich bin ein Freund der Einfachheit und erkläre es im Folgenden so, dass dieses „Problem“ jeder noch zum Denken fähige Mensch nachvollziehen kann. Das mit dieser wundersamen Geldvermehrung geht nur deshalb, weil wir grundsätzlich ein Schuldgeldsystem haben. Immer dann, wenn ein neuer Kredit vergeben wird, entsteht dieser Kredit als Neubuchung. (Geld kann man ja dazu genau genommen gar nicht mehr sagen). Sozusagen entsteht das Plus auf dem Konto aus dem Nichts! Ihr habt ganz richtig gelesen. Ich wollte das vor einigen Jahren auch nicht so einfach glauben …

Man fragt sich ja als halbwegs intelligenter Mensch Folgendes: Wenn ich z. B. dem Wunsch eines Freundes, welcher mich um finanzielle Hilfe bittet, nachkommen will, dann muss mir logischerweise der Zugriff auf etwas (Buch)Geld in Form eines Guthabens möglich sein. Entweder auf meinem Konto bei der Bank oder unter der Bettmatratze in Form von Barem. Nur dann kann ich davon, sofern ich Willens bin, etwas wegnehmen und abgeben. Und da man in der Regel von sich selbst ausgeht, assoziiert man, dass dem bei einer Bank ebenso sei. Auf der einen Seite gibt es den großen Topf wo Geld drin ist und auf der anderen Seite will jemand einen Kredit daraus haben. Also, denkt man schön brav als Kreditnehmer, mein benötigter Kredit wird nun aus dem großen (angeblich vorhandenen Topf) vergeben. Und jetzt kommt die große Überraschung: Genau dem ist nicht wirklich so! Und darauf muss man erst einmal kommen. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass jemand, der sich noch nicht mit der Materie in seiner Tiefe vertraut gemacht hat, das gar nicht glauben kann, oder mag, weil es eigentlich so hirnrissig ist, dass man wirklich nicht von selbst drauf kommt! Denn nach wie vor wird es uns ganz geschickt weiter so suggeriert.

Lest doch mal bitte die folgenden Aussagen hierzu: Sir Josiah Stamp, ehemaliger Chef der Bank of England und damals zweitreichster Mann Großbritanniens, hat bei einer Rede an der University of Texas 1927 diese „Bombe“ platzen lassen:

[…] Das moderne Bankensystem erzeugt Geld aus dem Nichts. Dieser Prozess ist vielleicht der erstaunlichste Taschenspielertrick, der jemals erfunden wurde. Bankgeschäfte wurden immer als ungerecht und sündhaft empfunden … Die Bankiers besitzen die Erde. Wenn Sie ihnen diese wegnehmen, ihnen aber die Macht zur Geldschöpfung lassen, dann werden sie mit einem Federstrich genug Geld schöpfen, um die Erde wieder zurückzukaufen … Wenn Sie ihnen diese große Macht nehmen, dann werden alle großen Vermögen, wie z.B. meines, verschwinden; und dann wäre dies eine bessere Welt, in der man glücklicher leben könnte … Aber, wenn Sie weiterhin die Sklaven der Bankiers sein und die Kosten Ihrer eigenen Sklaverei bezahlen wollen, dann lassen Sie es zu, dass die Bankiers weiterhin Geld schöpfen und die Kreditvergabe kontrollieren. […]

Tja – wenn diese mehr als deutlichen Aussagen eines ehemaligen Bankiers und damals zweitreichsten Mann Großbritanniens nicht klar genug formuliert sind, dann reicht möglicherweise mein einfacher Verstand nicht aus um das ach so komplizierte Geldsystem zu verstehen. (Ironie Ende) Das Schöne ist, dass uns Herr Stamp auch gleich dazu die wirklich supereinfache Lösung präsentiert. Aber was tun unsere „Verantwortlichen“? Bankenrettung……… Nun denn – irgendwann vor vielen Jahren habe ich einmal irgendwo folgende Worte gelesen, oder gehört: […] an ihren Taten sollt ihr sie erkennen […] Vergesst das bitte nicht!

Es ist doch bei Leibe gar nicht so schwer die Funktion unseres Finanzsystem in seiner Ursächlichkeit an den Problemen in der heutigen Welt zu verstehen. Wenn man sich die Mühe macht und einmal den Trick durchschaut, dann fällt es einem wie Schuppen von den Augen! Ja – sooooo einfach ist das in der Tat! Und diese einfache Tatsache ist vielleicht das Komplizierteste was es daran zu verstehen gilt. Viele Menschen denken nach wie vor das Geldsystem wäre hoch kompliziert. Nein – genau das ist es nicht, aber wir sollen das schön brav so glauben!

Schaut mal in diesem Konsens was J. P. Morgan dazu sagt:

[…] Gold und Silber ist Geld. Alles andere ist Kredit […] (John Pierpont Morgan, 1837 – 1913, US-amerikanischer Bankier)

Wer nun 1 und 1 zusammen zählen mag, sollte nicht mehr allzu lange überlegen. Noch ist es möglich sich echte Sachwerte, echtes Geld wie Feingold und Feinsilber gegen Papiertauscheinheiten, genannt Euros, zu wandeln. So ganz nebenbei, der Euro ist noch nicht einmal mehr eine Banknote! Wer das nicht glaubt – informiert Euch bitte darüber, wie eine echte Banknote auszusehen hat (100 DM Schein googeln) und was alles auf einer wirklichen Banknote, einem als Geld anerkanntem Stück Papier, aufgedruckt sein muss, damit dieses als solche, den gesetzlichen Bestimmungen entsprechend, gewertet wird. Und dann schaut mal, was auf den Euroschein gedruckt wird.

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Ich wünsche allen einen guten, stressfreien und baldigen Start ins hoffentlich sonnenreiche Frühjahr und sende allen meine herzlichsten Grüße

Euer Hubert Hüssner