Bericht aus der Ukraine 30

4. Februar 2016 von Gastautor: von unseren Quellen aus der Ukraine
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Hier ein etwas längerer Bericht, der die Vorkommnisse und Entwicklungen in der Ukraine zusammenfaßt. Noch einmal haben uns die Ukrainer darauf aufmerksam gemacht, daß die Abläufe in Westeuropa, namentlich in Deutschland sehr stark an den Aufbau des von den USA gelenkten Maidan und der Destabilisierung der Ukraine erinnern. Man darf nicht vergessen, daß die Ukraine vor 2014 ein modernes Land mit relativ hohem Lebensstandard war. Die grausigen Bilder der Verwüstung, die wir heute zu sehen bekommen, hätten sich die Ukrainer vor zwei Jahren nicht träumen lassen. Wer hier denkt, so etwas könne in Deutschland nicht geschehen, der lebt im Traumland und wird böse erwachen.

Kalifornische Grippe-Epidemie Die Grippeepedemie in der Ukraine breitet sich weiter aus. In der letzten Januarwoche Woche starben in Odessa weitere 31 Menschen an der Grippe. In den Regionen Mykulaew und Xarkow  erkranken immer mehr Menschen an der Epidemie. Jetzt hat die Grippewelle auch die Westukraine erreicht. In Shitomer und Volyn (Oblast Galizien) steigt die Zahl der Erkrankungen täglich. Seit dem 27.1.16 wurden 80.000 Menschen neu von der Grippewelle erfaßt. Am 27.1.16 wurden 3.430 Patienten in Krankenhäusern aufgenommen, darunter 1.800 Kinder. Insgesamt sollen in der Ukraine bereits 3 Mio. Menschen an der bisweilen tödlich verlaufenden en Grippe erkrankt sein.

Waffenfabrikation in der Ukraine durch neue US-Holding Der ukrainische Flugzeugbauer ANTONOW wurde von dem Kiewer Regime geschlossen, bezw. liquidiert, obwohl genug Aufträge vorhanden waren. Jetzt kommt so langsam „Licht“ in die neue Machenschaft. Die Firma wurde auf Druck seitens der USA geschlossen und soll in eine neue Holding integriert werden, die hauptsächlich aus amerikanischen Gesellschaftern besteht. In der neuen Holding sollen dann mit US-Know How letale Waffen hergestellt werden. So bleibt auch dieses „Kriegsgeschäft“ weiter fest in US-Händen und man stellt die letalen Waffen direkt in der Ukraine her. So kann niemand den US-Kriegstreibern vorwerfen, sie würden die Nazis in Kiew mit Waffen versorgen. Schokoprinz Poroshenko wurde in dieser Sache anscheinend schon in der letzten Woche von den USA neu „geupdated“ und bereitet schon mal die Ukrainer vor. Er erklärte dem Volk, daß die Ukraine die Waffen, die noch importiert werden müssen, selber herstellen soll … und kaum eine Woche später wird unter der Führung der USA eine neuer Konzern für Militärtechnik gegründet. Dies ist eine ganz gefährliche Entwicklung für den Frieden in Europa, die hier in der Ukraine durch die USA forciert und erst mal finanziert wird. Der Gewinn aus der Kriegstechnik wird die Investition schnell amortisiert haben. Wie wird aber Rußland darauf reagieren? Mit Sicherheit wird Rußland nicht zusehen, wie die USA in der Ukraine letale Waffen produzieren um damit die Donbassbevölkerung auszulöschen.

Neue US-Unterstützung für ASOW/IS/türkische Bataillone Im Herbst 2015 wurde angeblich die finanzielle Unterstützung des ASOW-Bataillons gestrichen, da man in Washington überrascht festgestellt hatte, daß es sich bei dem Bataillon um Nazis handle. Diese Woche wurde im Pentagon entschieden, das ASOW-Bataillon doch wieder zu finanzieren.

Über diesen Sinneswandel kann man lediglich spekulieren: Seit Dezember 2015 sind die Zöglinge der USA, der IS, in das ASOW-Bataillon integriert worden, im Januar 2016 wurde das Bataillon auch noch durch türkische Söldner verstärkt. Das ASOW-Bataillon ist hauptsächlich im Raum Mariupol aktiv. Seit die IS- und türkische Söldner dort eingesetzt sind, wird die Zivilbevölkerung in nicht vorstellbarer Art und Weise terrorisiert. Wie schon berichtet, werden Frauen verschleppt, vergewaltigt und verschwinden spurlos.

Destabilisierung der Ukraine – Destabilisierung Deutschlands Unsere Informanten in der Ukraine möchten noch einmal darauf aufmerksam machen, wie sie die Entwicklung in Deutschland aus ihrer Sicht erleben und  warnen: In Deutschland wird nun nach dem gleichen System der Destabilisierung vorgegangen, wie schon in den Ländern von Vietnam über Afghanistan bis Libyen/Ukraine. In der Ukraine hat man bereits 1992 durch die Abspaltung der russisch-orthodoxen Kirche zur ukrainisch-ortodoxen Kirche begonnen, die Religionen gegeneinander zu hetzen. Die Ukrainisch-Orthodoxen bezeichnen sich selbst als „die Wahren Heiligen“. Ab 2004 wurden dann die Westukrainer auf die Ostukrainer im Kampf der Kulturen „losgelassen“. 2014 wurde dann als Krönung der demokratisch gewählte Präsident Janukowitsh vom Westen gestürzt. In Deutschland wird der Hebel wird an anderer Stelle angesetzt, als bei den vorher ins Chaos getriebenenn Ländern. Es ist nicht nötig den Präsidenten oder die Regierung zu stürzen, da die Regierung der Bundesrepublik Deutschland seit 1946 sowieso schon aus US-hörigen Vasallen besteht. Nachdem man die Deutschen nicht für einen Krieg gegen Rußland begeistern konnte, wird Deutschland nun – organisiert durch die USA – mit Flüchtlingen geflutet. Man kann sicher sein, daß es sich bei 60% der Flüchtlingen um Menschen handelt, deren „Flucht“ von den USA finanziert und die auch sonst finanziell von den USA ausgestattet wurden. Diese „Flüchtlinge“ haben den Auftrag, in Deutschland für eine Eskalation der Kulturen zu sorgen.

Man hatte wahrscheinlich damit gerechnet, daß bereits im September 2015, nach der unkontrollierten Flüchtlingswelle, die Deutschen auf die Barrikaden gehen würden und da nichts dergleichen geschah, wurde nun die nächste Stufe gezündet: Sexuelle Belästigung von deutschen Frauen, Randale in den Flüchtlingsheimen, Diebstähle durch Immigranten usw.  Da ja die Berliner BRD-Regierung absolut USA-hörig ist, war es ein leichtes anzuordnen, daß die Polizei die Migrantenkriminalität vertuschen muß, und dies dann durch den massenhaften sexuellen Mißbrauch deutscher Frauen und Mädchen in der Sylvesternacht als Skandal zu inszenieren. Um den Zorn in der Bevölkerung anzustacheln, müssen gleichzeitig aus den Reihen der „Ordnungsmacht“ die schwersten Geschütze aufgefahren werden, sobald Deutsche friedlich gegen die Zustände aufgrund der völlig außer Kontrolle geratenen Flüchtlingswelle protestieren. Um die Fragmentierung der Fronten und das Revolte-Potential richtig heiß zu machen, hat die Berliner Regierung überdies dafür gesorgt, daß genug gewaltbereite „Gegendemonstranten“ (gegen Bezahlung) angeheuert werden. So kann man sicher sein, daß jede friedliche Demonstration eskaliert. (Anmerkung: Wir wissen ja hier in Deutschland, daß überdies auch noch aus den Reihen der angeblichen „Presseleute“ die Böller geworfen wurden, die zur Niederschlagung der Demonstration führen sollten – was auch gelang. Es ist nur durch Amateur-Handy-Aufnahmen herausgekommen).

Und nun zu den Parallelereignissen in der Ukraine: Nachdem die „Orangene Revolution“ in der Ukraine 2004 vollkommen fehlgeschlagen war, wollte man 2013 sicher gehen, daß die neue Revolution tatsächlich mit dem Sturz der Regierung Janukowitsh endet. Die Berliner Regierung wurde beauftragt, Klitshko zu kaufen, da dieser in der gesamten Ukraine einen seriösen Namen hatte. Als weitere Umsturzgarantie wurden dann die Bandera-Anhänger der Westukraine, die man schon seit den 50er Jahren gehegt und gepflegt hatte, zur Nahkampfausbildung, gedeckt als Studenten, nach Polen gekarrt um von US-Militär-Ausbildern im Provozieren und Scharfschießen den „letzten Schliff“ zu erhalten.

Als trotz allem Ende November 2013 der „neue Maidan“ Auflösungserscheinungen zeigte (es waren nur noch zwischen 50 und 100 Demonstranten auf dem Maidan), wurde dann auf bezahlte Demonstranten zurückgegriffen. Die Protestler wurden busweise nach Kiew gekarrt und erhielten für eine „Demo-Schicht“, also 8 Stunden – 20 USD (nach dem Sturz der Regierung  mußten die bezahlten Demonstranten dann feststellen, daß 50% des ausbezahlten Demonstrationslohnes aus falschen US-Dollar-Scheinen bestand). Am 20.2.2014 konnten dann die in Polen ausgebildeten Bandera – Anhänger zeigen, was ihnen während der Kampfausbildung in Polen beigebracht wurde. Das Ergebnis ist bekannt – über 200 Tote unter den Maidan-Demonstranten und der Polizei (so ähnlich lief auch 1989/90 der Umsturz in Rumänien ab). Um dann noch ganz auf Nummer sicher zu gehen, kam der deutsche Aussenminister Steinmeier ins Spiel. Man muß dazu anmerken, daß Deutsche bis zum Umsturz 2014  einen Namen als korrekt, zuverlässig und vertrauenswürdig in der Ukraine hatten. Deshalb konnte Steinmeier auch Janukowitsh „über den Tisch“ ziehen, da dieser dem deutschen Ausenminister vertraut hatte. Der Widerstand in der Ostukraine, hauptsächlich im Donbass, wurde von den neuen Kiewer Machthabern und dem Westen anfangs nicht ernst genommen. Man schickte damals ein paar Schlägertrupps nach Donetzk und Luhansk, die die Demonstrationen der Einwohner aufmischten und einige Anführer der Demonstranten wurden verhaftet.

In Deutschland heute sind das Antifa und Polizeieinsätze mit Wasserwerfern gegen friedliche Demonstranten. Wer in Deutschland aufzumucken wagt und die Regierung von US-Gnaden kritisiert, wird als Pack, Nazi, Rassist und Kremlpropagandist denunziert.

Als sich die Donbassbewohner immer noch nicht geschlagen gaben, wurde bombardiert und es begann der Krieg. Kiew und der Westen waren davon ausgegangen, daß man innerhalb weniger Tage die Donbassbevölkerung unter Kontrolle haben würde. Wie sich herausstellte, hatte man die Donbassbevölkerung in ihrem Freiheitswillen stark unterschätzt. Dort, im Donbass, konnte die Kiewer US-Regierung – auch mit Hilfe des Westens – nichts ausrichten. Man okkupierte einfach die Oblaste in der Süd- und Rest-Ostukraine und ließ bezahlte Söldner, auch aus dem Westen, die Zivilbevölkerung terrorisieren. Bewohner wurden verschleppt und ermordet, Frauen vergewaltigt, Wohnungen geplündert usw.

In Deutschland haben die die aggressiven und gewaltbereiten Anteile der hereinströmenden Flüchtlinge – wahrscheinlich ohne das zu wissen –  die Rolle der bezahlten Söldner in der Ostukraine übernommen. Im Moment werden deutsche Frauen Mädchen vom kriminellen Klientel unter den Zuwanderern „nur“ sexuell belästigt und vergewaltigt, bei Diebstählen ist die Polizei blind und der Staat ist nicht mehr in der Lage, seine Einwohner zu schützen. Im Gegenteil: die US-gesteuerte Regierung geht auch, wie Kiew, gegen die eigene Bevölkerung vor. Wenn es nach dem Muster der ukrainischen Destabilisierung weiterget, ist es lediglich eine Frage der Zeit, wann die nächste Stufe der massenhaften Schwerkriminalität gegen Deutsche eingeläutet wird. In Deutschland ist offensichtlich ein Krieg der verschiedenen Kulturen geplant.

Regierungswechsel in Kiew? Es sieht ganz danach aus, als ob Kiew vor einem Regierungswechsel steht. Anscheinend ist jetzt „our Guy“ Saakashwili. Er greift nun fast täglich Jazenjuk an und wirft im Untätigkeit, Korruption und Mißwirtschaft vor. Ein Korrupter beschimpft Korrupte. Es geht schon seit einigen Monaten das Gerücht um, daß Saakashwili der neue Wunschkandidat der USA für das Amt des Ministerpräsidenten ist.

Lage im Donbass Die Lage an der Kontaktlinie ist sehr angespannt. Der Donbass wird täglich mit Raketen und Mörsern beschossen. Aus den Waffenlagern der Kiewer Junta werden weiter schwere Kriegstechnik geklaut, darunter schwere Kriegstechnik. Bisher sind über 200 Einheiten verschwunden und nicht mehr auffindbar. In den okkupierten Gebieten der Süd- und Ostukraine wird die Zivilbevölkerung weiterhin unterdrückt und terrorisiert. Täglich verschwinden Menschen spurlos.

Die Donbassaufklärung hat nach eigener Auskunft konkrete Hinweise dafür, daß die Kiewer Regierung Anschläge auf OSZE Patroullien durchführen will, um diese im Anschluß den Donbassarmeen anzulasten. Kiew versucht schon seit langem, die immer noch sehr objektive und unbestechliche OSZE gegen die Nato-Schutztruppe, die sogenannten Blauhelme, auszutauschen. Die Donbassbevölkerung wurde aufgerufen, verdächtige Personen und Gegenstände sofort zu melden.

In Donezk fand eine Protestkundgebung vor einer ukrainisch-griechisch-katholischen Kirche statt, die zum Bistum Kiew gehört.  Die Demonstranten trugen Plakate mit „Nein zu einer Kirche, die den Krieg im Donbass gut heisßt“,  „ Schluß mit der Jagd auf orthodoxe Christen“,  „ Sekten raus aus der DVR“ . Man wolle keine Kirche, die den Krieg predigt und hauptsächlich der Jugend  die Idee der ‚unabhängigen‘ Ukraine aufdrängen will. Alle Städte und Gemeinden sind gegen eine solche Sekte, die vom Westen finanziert wird. „Sie sollen aus der DVR verschwinden und unsere Jugend nicht zu Zombies machen!“ Die Demonstranten riefen Sachartshenko auf, Maßnahmen zu ergreifen und die Sektenangehörigen des Landes zu verweisen.

Die Minsker Verhandlungen kommen auch nicht wirklich voran. Die ständig getroffenen Waffenstillstandsvereinbarungen werden regelmäßig schon von Kiew gebrochen, bevor die Vereinbarung überhaupt unterschrieben ist. Es ist zu beobachten, daß es jedesmal einen Tag vor der gesetzten Verhandlung in Minsk zu intensivem Beschuß des Donbass kommt. In der festgeschriebenen Bedingung vom Februar 2015 über eine neue Verfassung unter Mitwirkung der Donbassvertretung – mit weitgehenden Rechten für den Donbass und Neuwahlen – kommt man nicht einen Schritt weiter. Kiew hat sich in der Frage der neuen Verfassung nicht einen Schritt bewegt bezw. ist noch kein Antrag im Parlament eingegangen. Der Donbass wurde in dieser Frage weder kontaktiert noch hat Kiew Annäherung zu Verhandlungen signalisiert. Es ist ganz offensichtlich, daß Kiew mit Einverständnis oder Anweisung aus Washington das Abkommen boykottiert. Andererseits – würde Poroshenko auch nur den Ansatz für eine neue Verfassung ins Gespräch bezw. Parlament bringen, würden ihn der Rechte Sektor und Swoboda an den nächsten Baum hängen.

Westukraine Die Stimmung in der Ukraine, einschließlich Westukraine, gegen die EU, USA und die Junta wird mit jedem Tag gereizter. Irgend etwas brodelt gewaltig. Man merkt es an der ständig steigenden Polizeipräsenz im Land. Die fahren in jeder Stadt und Gemeinde rund um die Uhr alle Straßen ab. Die Polizeibeamten der alten Regierung sind mittlerweile alle abgesetzt und durch regimetreue Polizisten (zu 95% ehemalige Sträflinge, die nach dem Putsch 2014 aus der Haft frei kamen und bei der CDU gesponserten Klitshko-Partei UDAR unterkamen), ersetzt worden.

Mittlerweile haben die allermeisten Ukrainer begriffen, daß sie mit dem EU-Assozierungsabkommen nach Strich und Faden betrogen wurden. Statt  Lohn- und Rentenzahlungen wie in Westeuropa gibt es jetzt die EU-Normen und als Bonus evtl. noch Arbeitsplatzverlust. Die Gasheizungen werden plötzlich von neu gegründeten Firmen kontrolliert. Dies ist für die Ukrainer etwas ganz Neues. Da kommen dann die Kontrolleure und bemängeln, daß Gasabzugsrohr und der Gasbrenner nicht den Normen entsprechen, das Gasabzugsrohr 5 cm versetzt werden muß, was natürlich alles Geld kostet, das keiner hat. Die Hausbesitzer bekommen eine Frist, die Mängel abzustellen bezw. neue Gasheizungsbrenner, natürlich aus dem Westen von „Fachfirmen installieren zu lassen – und alles aus eigener Tasche zu bezahlen. Abgenommen werden dann die Heizungsanlagen von 2 „Fachfirmen“ die auch alle bezahlt werden müssen.

Früher wurde so etwas selbst und mit  Nachbarschaftshilfe installiert – sogar Abzugsrohre vom Schrottplatz wurden verwendet – und es hat funktioniert. Allesbrenneröfen (sog. Burshujkas) wurden zu Hause aus Stahlblech zusammengeschweißt. Jetzt ist das verboten und es müssen Öfen von zertifizierten Firmen verwendet werden. Die Ukrainer haben schon durch die explodierten Gas- und Strompreise die größte Mühe, ihr Leben zu bezahlen. Diese neuen EU-Vorschriften sorgen für Wut und Verzweiflung.

Die angebliche „Zollfreiheit“ hat sich ebenfalls als große Täuschung erwiesen. Die Ukraine hat 10 Jahre Zeit, die „Zollfreiheit“ umzusetzen. Dazu muß man wissen, daß die Ein- und Ausfuhrzölle nicht direkt von den Zollbehörden erhoben werden, sondern von privaten Firmen, die für den Zoll arbeiten. Diese Firmen sind fest in den Händen der jeweils örtlichen Oligarchen. Ein Riesengeschäft, bei dem keiner kontrollieren kann, wieviel Zollgebühren tatsächlich an den Staat abgeführt werden. Überflüssig zu erwähnen, daß die Zollfreiheit für Güter aus der EU lediglich für EU-Konzerne angewandt wird, die sich gegenüber den Zollfirmen „erkenntlich“ zeigen. Man spricht im Volk ganz offen davon, daß man die  EU-Oligarchen in Brüssel, die Bande in Amerika und Merkel sowie die Westpolitiker, die auf dem Maidan die großen Reden von Demokratie und Reichtum für den Einzelnen versprochen haben, aufgehängt werden sollten. Man wünscht sich Janukowitsh wieder als Präsidenten der Ukraine zurück.

Der ukrainische Wirtschafts- und Handelsminister Abromavicius (ein Litauer) gab bekannt, daß durch die russischen Sanktionen und dem Austritt aus der Freihandelszone der GUS-Staaten der ukrainischen Wirtschaft eine Verlust von 1,1 Mrd. US-Dollar entsteht.